<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeppelinallee</id>
	<title>Zeppelinallee - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeppelinallee"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeppelinallee&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T11:56:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeppelinallee&amp;diff=1950323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X-angel: Aktualisierung frz. Konsulat nicht mehr Zeppelinallee, sondern Hamburger Allee, Gebäude auf Foto steht aktuell leer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeppelinallee&amp;diff=1950323&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-24T15:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung frz. Konsulat nicht mehr Zeppelinallee, sondern Hamburger Allee, Gebäude auf Foto steht aktuell leer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Zeppelinallee.&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Frankfurt am Main COA.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|Bild=Frankfurt, Zeppelinallee.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim-Nord]], [[Frankfurt-Westend|Westend-Nord]]&lt;br /&gt;
|Angelegt=1901 zur Erschließung eines Neubaugebietes&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Senckenberganlage]] (Ost),&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;[[Miquelallee]] (West)&lt;br /&gt;
|Querstraßen=[[Bockenheimer Landstraße]], [[Bockenheimer Warte (Platz)|Bockenheimer Warte]], [[Franz-Rücker-Allee]]&lt;br /&gt;
|Plätze=&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Westarkade]], [[Villa Leonhardi]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=1,3 km&amp;lt;ref&amp;gt;{{Stadtkarte-ffm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeppelinallee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]] ist eine [[Allee]] in den Stadtteilen [[Frankfurt-Bockenheim]] und [[Frankfurt-Westend|Westend-Nord]]. Am Beginn – bis zur Einmündung Ludolfusstraße – ist sie ein Teil des [[Frankfurter Alleenring|Alleenrings]] und Stadtteilgrenze. Sie umfasst eine Vielzahl [[Denkmalschutz|denkmalgeschützter]] Häuser, meist im [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistischen Stil]] und hat ab der Mitte einen parkähnlichen Mittelstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße entstand 1901, um das Neubaugebiet „Ginnheimer Höhe“ zu erschließen. Der Gartenarchitekt [[Max Bromme]] entwarf die parkartig gestaltete Straße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_1&amp;quot;&amp;gt;[[Heinz Schomann]] et al.: Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main, Seite 421&amp;lt;/ref&amp;gt; Die breite Grünfläche, die die Straße teilt und prägt, wird bis heute als Park und Kinderspielplatz genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße ist nach [[Ferdinand Graf von Zeppelin]] (1838–1917) benannt. Die von ihm konstruierten [[Luftschiff]]e hatten in Bockenheim ihren ersten Frankfurter Landeplatz, den [[Flughafen Frankfurt-Rebstock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
=== Südlicher Abschnitt (Bockenheimer Landstraße bis Miquelallee) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelinallee-2010-ffm-033.jpg|miniatur|links|Westarkade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kreuzung [[Bockenheimer Landstraße]] endet die [[Senckenberganlage]] und es beginnt die &amp;#039;&amp;#039;Zeppelinallee&amp;#039;&amp;#039;. Dort ist die Straße Teil des Alleenrings und trennt die Stadtteile Bockenheim und [[Frankfurt-Westend]]. Auf der linken Bockenheimer Seite befindet sich die [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg]], die das Eckgebäude an der Zeppelinallee bildet. Auf der rechten Westendseite eröffnet das Hochhaus [[Westarkade]] (die Zentrale der [[KfW Bankengruppe#Gebäude|KfW]]) die Zeppelinallee. Das Hochhaus wurde in den Jahren bis 2010 an der Stelle errichtet, wo sich zuvor das Hochmagazin der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Bibliothek]] befand. Nördlich an das Grundstück der Westarkade grenzt das Gelände des [[Palmengarten Frankfurt|Frankfurter Palmengartens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Westend, Villa Leonhardi.JPG|miniatur|Villa Leonhardi von der Zeppelinallee aus]]&lt;br /&gt;
Im Palmengarten, und von der Zeppelinallee aus gut sichtbar, befindet sich die [[Villa Leonhardi]]. Sie wurde 1806 als Gartenvilla der Familie von [[Leonhardi (Adelsgeschlecht)|Leonhardi]] errichtet. Architekt war [[Nicolas Alexandre Salins de Montfort]]. Ab 1842 gehörte das Gebäude dem Bankier Erlanger. 1905 wurde das Gebäude abgerissen. Die Front des Mittelpavillons mit der Sandstein-Säulenhalle wurde 1912 im Neubau des Tennisclubhauses im Palmengarten als Eingangstor wiederaufgebaut. 1987 wurde eine Neuerrichtung des historischen Gebäudes durch die Stadt Frankfurt beschlossen. Das Gebäude beinhaltet zwei Festsäle und wird als Café genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Zeppelinallee 17.jpg|mini|Türkisches Generalkonsulat, Zeppelinallee 17]]&lt;br /&gt;
Zwischen Sophien- und Ludolfusstraße verläuft eine – durch einen Grünstreifen mit altem Kastanienbaumbestand getrennte – Nebenfahrbahn. Sie ist nur in Nord-Süd-Richtung befahrbar und als Zufahrt und Parkraum für die Anwohner gedacht. Dort, gegenüber der Villa Leonhardi reihen sich neoklassizistische Villen, die vielfach als [[Konsul]]ate genutzt werden. Die Reihe der Villen beginnt mit dem [[Portugal|portugiesischen]] Konsulat in der Zeppelinallee 15, Ecke Sophienstraße. Ihr folgt direkt das [[Türkei|türkische]] Generalkonsulat in der Zeppelinallee 17. Der Komplex, bestehend aus einer neoklassizistischen Villa von 1912 mit Hausnummer 12 und dem eigentlichen Konsulat, Zeppelinallee 17/19 einem neoklassizistischen Doppelhaus von 1911, das unter Denkmalschutz steht. Die repräsentative Villa wurde 1911 nach einem Entwurf des Architekten [[Christoph Gesser]] gebaut und weist reiche plastische Stuckornamentik auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_2&amp;quot;&amp;gt;Heinz Schomann et al.: Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main, Seite 442&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Doppelhaus Zeppelinallee 21/23 ist eine denkmalgeschützte Villa von 1911 nach Entwurf des Stadtbaumeisters [[Joseph Ernst Richter]]. Das Haus besitzt eine neoklassizistische Zierfassade und einen zentrierenden Vorbau zwischen aufwändigen Balkongittern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_2&amp;quot; /&amp;gt; Unter der Hausnummer 25 und 27 finden sich zwei neoklassizistische Villen von 1913. Architekt [[Johann Peter Walluf]] schuf eine symmetrische, reich ornamentierte Putz/Sandstein-Fassade hinter einer Ziergittereinfriedung zwischen aufwendig skulptierten Pfosten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Bockenheim, Französische Botschaft.JPG|mini|Ehemaliges französisches Konsulat, Zeppelinallee 35]]&lt;br /&gt;
Zeppelinallee 29–31 ist eine denkmalgeschützte neoklassizistische Doppelvilla von 1913 nach einem Entwurf von [[A. Hermann Schädel]]. Das Aussehen des Hauses wird durch die Steinfassade in Quaderverblendung geprägt. Das flach geneigte [[Mansarddach]] ist nicht mehr im Originalzustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_3&amp;quot;&amp;gt;Heinz Schomann et al.: Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main, Seite 443&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine reiche Werksteinfassade und eine Ziereinfriedung zwischen Steinpfosten zeichnet die neoklassizistische Villa aus dem Jahr 1911 unter Hausnummer 33 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ehemalige [[Frankreich|Französische]] Generalkonsulat (Zeppelinallee 35) steht unter Denkmalschutz. Es handelt sich um die linke Hälfte der dreigeschossigen Villa Hausnummer 35/37. Die Villa verfügt über eine neoklassizistische Fassade und die ursprüngliche Einfriedung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Doppelhaus mit der Hausnummer 39/41 ist eine repräsentative, denkmalgeschützte Villa aus dem Jahr 1910. Mit der neoklassizistischen symmetrischen Fassade aus Steinquadern, dem reichen Schmuck im Fensterbereich und dem aufwändig profilierten und ornamentierten Dachgesims fällt das Haus selbst im Umfeld der Villen der Zeppelinallee auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Zeppelinallee 43, griechisches Generalkonsulat.JPG|mini|links|Zeppelinallee 43, griechisches Generalkonsulat]]&lt;br /&gt;
Das Haus Zeppelinallee 43 ist seit etwa 1995 das Generalkonsulat von [[Griechenland]]. Das Gebäude an der Ecke zur Ludolfusstraße wurde von [[Julius Lönholdt]] entworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_4&amp;quot;&amp;gt;Heinz Schomann et al.: Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main, Seite 444&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz seines ungewöhnlichen turmartigen Vorbaus handelt es sich um einen sehr strengen spätklassizistischen Entwurf. Letztendlich war der Stil des Gebäudes und die Bedeutung des Klassizismus für Griechenland der ausschlaggebende Grund, es als Konsulat zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Bockenheim, Zeppelinallee 38 Front.JPG|mini|Zeppelinallee 38]]&lt;br /&gt;
Die [[Bauwerke in Bockenheim#Villa Sonneck|Villa Sonneck]] (Zeppelinallee 38) ist eine unter Denkmalschutz stehende neoklassizistische Villa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_3&amp;quot; /&amp;gt; Die Villa wurde erbaut für [[Heinrich Irenaeus Quincke]], ein damals berühmter Internist und Chirurg. Als Architekten beauftragte er den bekannten [[Hermann Muthesius]], der diese zweistöckige Villa von 1907 bis 1910 im englischen Landhausstil errichtete. Bis 1975 war sie in Privatbesitz, dann wurde die Villa von der [[IKB Deutsche Industriebank]] erworben, die das Haus in elf Monaten renovieren und für ihre Anforderungen umbauen ließ, einschließlich des Einbaus einer großen Tiefgarage. 2004 wurde die Villa an einen privaten Investor verkauft, der die Liegenschaft von 2004 bis 2007 kostspielig wieder ihrem ursprünglichen Zweck als Wohnhaus zuführen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.villa-sonneck.com/villa.html | wayback=20100113130209 | text=Website der Villa Sonneck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.okanagancollection.com/Properties.php/Details/74 Frankfurt Villa: Zeppelinallee 38&amp;lt;!-- Bot generated title --&amp;gt;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Abschnitt (Miquelallee bis Lilienthalallee) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Zeppelinallee 44.JPG|mini|Zeppelinallee 44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Ludolfusstraße zweigt der Alleenring mit der [[Miquelallee]] von der Zeppelinallee ab. Die Straße ist nun durch den breiten Grünstreifen getrennt und mit – vielfach repräsentativen – Wohngebäuden bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeppelinallee 44 ist eine neoklassizistische Villa aus dem Jahr 1912. Eine gegliederte Steinfront, profilierte und ornamentierte Türgewände am Eingang und kassettierte Brüstungsfelder prägen das Aussehen. Genauso wie das Haus steht auch die ursprüngliche Einfriedung unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Bockenheim, Zeppelinallee 47.JPG|mini|links|Zeppelinallee 47]]&lt;br /&gt;
Unter Hausnummer 47 findet sich eine repräsentative Villa, die 1910 nach Entwürfen von [[Bruno Paul]] errichtet wurde. Auch hier besteht eine neoklassizistische Steinfassade und die ursprüngliche Einfriedung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Zeppelinallee 65-67.JPG|mini|Zeppelinallee 65–67]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eckhaus Zeppelinallee 65–67 wurde 1922–25 als repräsentative neoklassizistische Villa erbaut. Das denkmalgeschützte Haus mit rechteckigem Grundriss, symmetrischer Putzfassade und beidseitige Flügelbauten unter hohem Mansarddach weist hohe Fenster zwischen Klappläden an den Seitenflügeln, z.&amp;amp;nbsp;T. als Türen hinter ziervergitterten Balkons und den ursprünglichen Eingangsportikus auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_6&amp;quot;&amp;gt;Heinz Schomann et al.: Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main, Seite 425&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten denkmalgeschützten Häuser des mittleren Bereich sind die Hausnummern 69 und 77. Unter Hausnummer 69 findet sich eine zweigeschossige neoklassizistische Villa von 1910 mit hohem Mansarddach und übergiebeltem Risalit mit historisierenden Schmuckformen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_5&amp;quot;&amp;gt;Heinz Schomann et al.: Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main, Seite 445&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hausnummer 77 ist eine neoklassizistische Villa aus dem Jahr 1912. Der Architekt A. Engelhardt entwarf eine symmetrische Putz-Sandsteinfassade.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_5&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Umzug an die Otto-Fleck-Schneise diente dieses Gebäude als Sitz des [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nördlicher Abschnitt (Lilienthalallee bis Ginnheimer Landstraße) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Margarete- und Fritz Kahl-Anlage auf die Sportuni.JPG|mini|Blick von der Margarete- und Fritz Kahl-Anlage auf die Sportuni]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Zeppelinallee 105.JPG|mini|links|Zeppelinallee 107]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits der Kreuzung mit der Franz-Rücker-Allee bildet die Zeppelinallee eine Schleife, die als Einbahnstraße ausgelegt ist. Am äußersten Ende befindet sich eine Freifläche (die [[Liste der Straßennamen von Frankfurt am Main/M|Margarete- und Fritz Kahl-Anlage]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Frankfurter Arzt-Ehepaar Margarete Kahl (1896–1958) und Fritz Kahl (1895–1975) retten in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] viele Menschenleben&amp;lt;/ref&amp;gt; die einen Blick über die Ginnheimer Landstraße hinweg auf den [[Niddapark]] und die Sportuniversität ermöglicht. Hier stehen die beiden letzten denkmalgeschützten neoklassizistischen Villen mit den Hausnummern 105 und 107. Beide wurden 1921 bis 1923 nach Entwürfen von [[Wilhelm Derlam]] errichtet. Hausnummer 105 zeichnet sich durch eine symmetrische, durch Girlanden charakterisierte Fassade aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_5&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebäude ist heute Wohnsitz des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Generalkonsuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal der Frauenfriedenskirche, Frankfurt.jpg|mini|Frauenfriedenskirche]]&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeppelinallee mit Hausnummer 99–103 wurde 1927 bis 1929 von [[Hans Herkommer]] die [[Frauenfriedenskirche]] erbaut. Sie entstand auf Initiative von [[Hedwig Dransfeld]], der Vorsitzenden des [[Katholischer Deutscher Frauenbund|Katholischen Deutschen Frauenbundes]]. Ihr Bau wurde aus Spenden finanziert. Die monumentale, architektonisch bedeutende und künstlerisch reich ausgestattete Kirche ist eine Stätte des Gedenkens an die Opfer der Kriege und des Gebets für den Frieden. Auffällig ist der kubische Baukörper mit monumentalem Frontturm mit Großbild der Muttergottes. Im Inneren befindet sich eine [[Krypta]], in der eine [[Pietà]] von [[Ruth Schaumann]] steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal_5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Freunde Bockenheims e.V. (Hrsg.), Marie L. Latsch: &amp;#039;&amp;#039;Bockenheimer Straßen erzählen von gestern, heute und morgen.&amp;#039;&amp;#039; Pro-Literatur-Verlag, Mammendorf 2006, ISBN 3-86611-152-5, Seite 205 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.villa-leonhardi.com/cms/front_content.php?idcat=731 Geschichte der Villa Leonhardi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.12593|EW=8.651991|type=landmark|name=Zeppelinallee|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Frankfurt-Westend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Frankfurt-Bockenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand von Zeppelin als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X-angel</name></author>
	</entry>
</feed>