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	<title>Zepernick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-27T09:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Rechtswissenschaftler und Richter siehe [[Karl Friedrich Zepernick]]. Zum Leichtathleten siehe [[Hans Zepernick]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Panketal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Zepernick.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/39/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/32/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 63 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 60&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 70&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 14404&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-11-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.panketal.de/index.php/gemeindeinformation/zahlenfakten |wayback=20170801210318 |text=Gemeindeinformationen: Zahlen und Fakten}}, abgerufen am 17. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16341&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 030&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Zepernick Church.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische [[St.-Annen-Kirche (Zepernick)|St.-Annen-Kirche]] in Zepernick&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zepernick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[brandenburg]]ischen Gemeinde [[Panketal]], die direkt am nordöstlichen Stadtrand von [[Berlin]] liegt. Im Zuge der [[Gemeindegebietsreform]] wurde Zepernick am 26. Oktober 2003 mit [[Schwanebeck (Panketal)|Schwanebeck]] zur neuen Gemeinde Panketal zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt; Panketal hatte im November 2015 14.404 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zepernick befindet sich im Norden der brandenburgischen Gemeinde Panketal im [[Landkreis Barnim]] direkt zwischen den beiden Städten Berlin und [[Bernau bei Berlin]]. Angrenzende Ortschaften sind im Uhrzeigersinn: [[Schönow (Bernau bei Berlin)|Schönow]], Bernau bei Berlin, [[Birkholz (Bernau bei Berlin)|Birkholz]], [[Schwanebeck (Panketal)|Schwanebeck]] und Berlin (Ortsteil [[Berlin-Buch|Buch]], [[Bezirk Pankow|Pankow]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Fließgewässer sind die [[Panke]] und der Dransenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon aus der [[Jungsteinzeit]] sind erste Besiedelungsspuren nachzuweisen. Die erste urkundliche Erwähnung von Zepernick, damals noch &amp;#039;&amp;#039;Cepernik&amp;#039;&amp;#039; (bedeutet im [[Slawische Sprachen|Slawischen]] so viel wie dichtes Gesträuch), stammt aus dem Jahre 1289. Ein weiteres Dokument ist die Urkunde von 1346 des [[Bernau bei Berlin|Bernauer]] Propstes [[Gerwinius]] über eine Schenkung aus Zepernick an die Bernauer Kirche. 1375 wurde Zepernick im Landbuch Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] mit 52 [[Hufe]]n (umgerechnet etwa 758 [[Hektar]]) verzeichnet. 1466 schenkte [[Benedictus von Hoppenrade]] seine gutsherrlichen Rechte dem [[Alt-Kölln|Cöllner]] [[Domstift]] (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] hinterließ seine Spuren; der Ort wurde 1635 geplündert und gebrandschatzt. Eine erste Schule ist für die Zeit um 1700 nachgewiesen. Im Jahre 1835 wurde eine neue Schule in der Nähe der Kirche gebaut. Nach dem Bau der [[Berlin-Stettiner Eisenbahn]] durch die [[Gemarkung]] Zepernick 1841–1843 erhielten [[Bahnhof Zepernick (b Bernau)|Zepernick]] 1888 und der Ortsteil [[Bahnhof Röntgental|Röntgental]] 1903 jeweils einen Bahnhof (Eröffnung der Fernbahngleise zwischen Berlin Stettiner Bahnhof und Bernau mit 22,99&amp;amp;nbsp;km am 1.&amp;amp;nbsp;August 1842). Der heutige Bahndamm wurde in den Jahren 1909/1910 angelegt, um die Strecke für die Fern- und Vorortbahn nutzen zu können. 1913 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Zepernick gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zepernicker [[Ortsteil]] [[Röntgental]] befand sich von 1979 und noch bis Anfang 1990 das sogenannte [[Zentrales Aufnahmeheim Röntgental|Zentrale Aufnahmeheim]] – eine vor der Öffentlichkeit geheim gehaltene [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Einrichtung, in die [[Migrant|Zuwanderer]], [[Umsiedler]] und Rückkehrer aus der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] zum Zwecke der Überprüfung und gesellschaftlichen Integrationsvorbereitung vorübergehend untergebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zepernick verfügt über 2 Haltestellen der Berliner [[S-Bahn Berlin|S-Bahnlinie 2]]: [[Bahnhof Zepernick (b Bernau)|Zepernick]] und [[Bahnhof Röntgental|Röntgental]]. Damit ist eine Verbindung nach Berlin (Bezirk Pankow) sowie nach Bernau b. Berlin ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am östlichen Ende Zepernicks befindet sich (bereits auf Bernauer Gemeindegebiet) eine Anschlussstelle der [[Bundesautobahn 11|Autobahn 11]]; Bernau-Süd. Hier verläuft auch die [[Bundesstraße 2]], die eine unmittelbare Straßenverbindung nach Bernau, wie nach Berlin ermöglicht. Etwa 4 Kilometer südlich von Zepernick befindet sich am [[Autobahndreieck Barnim]] eine Anschlussstelle der [[Bundesautobahn 10|Autobahn 10]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Omnibus]]verkehr ist in Zepernick sehr gut ausgebaut. Neben einer guten Vernetzung innerhalb des Ortes bestehen auch zahlreiche Busverbindungen in die Nachbarorte Schönow, Bernau b. Berlin, Schwanebeck und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
In Zepernick gibt es vier Schulen und eine Bibliothek (Stand in den 2010er Jahren).&lt;br /&gt;
Im Ortsteil findet eine regelmäßige Veranstaltung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundschule Zepernick ===&lt;br /&gt;
Die Grundschule wurde zwischen 1908 und 1909 erbaut und am 9. August 1909 eingeweiht. Infolge stetig ansteigender Schülerzahlen wurde die Schule mehrmals erweitert (1931 und 1937). Im Schuljahr 2017/18 besuchten 639 Schüler die Grundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildung-brandenburg.de/schulportraets/index.php?id=gesamtdossier&amp;amp;schuljahr=2017&amp;amp;schulnr=102295&amp;amp;type=98&amp;amp;cHash=f9b039921a6170d7e72c354563c3682a |titel=Schulporträts Brandenburg: Gesamtdossier |zugriff=2018-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In jeder der insgesamt 6 Klassenstufen gibt es jeweils eine [[Integrationsklasse]] mit durchschnittlich 21 Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundschule an der Panke (Montessori-Schule) ===&lt;br /&gt;
Die nach den Prinzipien der [[Montessoripädagogik]] arbeitende Grundschule wurde 2012 eröffnet. Im Schuljahr 2017/18 besuchten 85 Schüler die Grundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildung-brandenburg.de/schulportraets/index.php?id=gesamtdossier&amp;amp;schulnr=106690&amp;amp;type=98&amp;amp;cHash=d7e9b40869f66ebc33bddd41867010b3 |titel=Schulporträts Brandenburg: Gesamtdossier |zugriff=2018-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule ===&lt;br /&gt;
Die Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule (benannt nach dem Physiker [[Wilhelm Conrad Röntgen]]) wurde 1974 erbaut und ist eine Gesamtschule mit [[gymnasiale Oberstufe|gymnasialer Oberstufe]], die die Möglichkeit zum [[Abitur]] bietet.&lt;br /&gt;
Die Schule befindet sich direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der 1909 erbauten Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Klassenstufen 7 bis 10 gibt es jeweils eine Integrationsklasse. Im Schuljahr 2017/2018 besuchten 723 Schüler die Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildung-brandenburg.de/schulportraets/index.php?id=gesamtdossier&amp;amp;schulnr=111340&amp;amp;type=98&amp;amp;cHash=fa29a83e5523ef71e67fd88b480a7a96 |titel=Schulporträts Brandenburg: Gesamtdossier |abruf=2018-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Gymnasium Panketal ===&lt;br /&gt;
Das Freie Gymnasium Panketal ist eine private [[Ganztagsschule]] und wurde im Sommer 2000 als „Freies Gymnasium am Pfingstberg Zepernick“ eröffnet. 2009 wurde die Schule deutlich erweitert. Im Schuljahr 2017/18 besuchten 223 Schüler das Gymnasium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildung-brandenburg.de/schulportraets/index.php?id=gesamtdossier&amp;amp;schulnr=121083&amp;amp;type=98&amp;amp;cHash=3a9fa200c76bd15145fd5a1a83b7e2f7 |titel=Schulporträts Brandenburg: Gesamtdossier |zugriff=2018-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltung ===&lt;br /&gt;
In mehreren Einrichtungen der evangelischen Gemeinde Zepernick finden seit dem Jahr 1992 die &amp;#039;&amp;#039;Randfestspiele&amp;#039;&amp;#039; statt. Zunächst beabsichtigte die Kirchenleitung, den mit der Wende weggebrochenen Kompositionen ostdeutscher Musiker ein Podium zu geben. Die gute Aufnahme durch das Publikum führte dazu, dass sich daraus eine viertägige Konzertreihe entwickelt und etabliert hat, die in der St.-Annen-Kirche, im Gemeindehaus und im Kirchgarten verankert ist. Die Organisatoren geben dazu ein Schwerpunktmotto aus, zum Beispiel im Jahr 2022 &amp;#039;&amp;#039;Feuer&amp;#039;&amp;#039; als eines der vier [[Urelement]]e &amp;#039;&amp;#039;Erde, Wasser, Luft, Feuer&amp;#039;&amp;#039;. Die Thematik orientiert sich v.&amp;amp;nbsp;a. an den engen Kontakten mit der [[Republik Korea]], die diese Urelemente in ihrem Wappen trägt. Neben Konzerten renommierter Solisten und Ensembles gibt es auch Ausstellungen, Installationen, einen Themengottesdienst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Randfestspiele locken erneut&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Märkischer Markt&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 2022, S. 3 &amp;#039;&amp;#039;Lokales&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.randspiele.de/ &amp;#039;&amp;#039;Randspiele&amp;#039;&amp;#039; in Zepernick], abgerufen am 31. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geradezu einmalig in Brandenburg ist die seit über einem Jahrzehnt bestehende Kleinstbühne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„STUDIO7“ Zepernick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Regelmäßig finden in dem zur Veranstaltungsstätte umgebauten ehemaligen Wirtschaftsgebäude (max. 80 Plätze) Veranstaltungen statt, die von Rock und Pop, Blues und Jazz bis hin zu Abenden mit Liedermachern und Coverbands sowie mit Comedy und politischem Kabarett reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Mahnmal im &amp;#039;&amp;#039;Goethepark&amp;#039;&amp;#039; an der Bahnhofs-/Ecke Heinestraße des Wohnplatzes &amp;#039;&amp;#039;[[Röntgental]]&amp;#039;&amp;#039; für die zehn namentlich genannten [[Opfer des Faschismus]] aus Zepernick&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[St.-Annen-Kirche (Zepernick)|Sankt-Annen-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; im Ortskern &amp;#039;&amp;#039;Alt-Zepernick&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zepsch.de/ Details zur St.-Annen-Kirche in Zepernick], abgerufen am 31. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ausstichgelände Röntgental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Willi Layh]] (1903–1977), Schulleiter in Zepernick, Schriftsteller und Liedtexter&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Schulze]] (1918–1996), DDR-Politiker; Mitglied des Präsidiums des Hauptvorstandes der [[CDU der DDR]], Präsident der [[Industrie- und Handelskammer der DDR]] (1955–1958) sowie [[Ministerium für Post- und Fernmeldewesen der DDR|Minister für Post- und Fernmeldewesen der DDR]] (1963–1989) und in dieser letztgenannter Funktion zugleich von 1971 bis 1989 auch einer der stellvertretender Vorsitzender des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|DDR-Ministerrats]].&lt;br /&gt;
* [[Rainer Stuchlik]] (1929–2006), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Helmut Ziebart]] (1929–2011), deutscher Diplomat, [[Botschafter]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Jugoslawien]] (1973–1977) und in der [[Tschechoslowakei#Tschechoslowakische Sozialistische Republik (1960–1990)|ČSSR]] (1981–1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rolf Gerlach (Schriftsteller)|Rolf Gerlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Zepernick bei Berlin: Das Domdorf im Spiegel Alter Akten&amp;#039;&amp;#039;. Lukas-Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, 2001, ISBN 978-3-931836-60-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://panketal.de/ Website der Gemeinde Panketal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4655162-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Barnim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Panketal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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