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	<title>Zentralschweiz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;D’Azur am 26. Januar 2026 um 13:05 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Grossregion&lt;br /&gt;
|Name=Zentralschweiz&lt;br /&gt;
|Kanton={{CH-LU}} (LU)&amp;lt;br /&amp;gt;{{CH-UR}} (UR)&amp;lt;br /&amp;gt;{{CH-SZ}} (SZ)&amp;lt;br /&amp;gt;{{CH-OW}} (OW)&amp;lt;br /&amp;gt;{{CH-NW}} (NW)&amp;lt;br /&amp;gt;{{CH-ZG}} (ZG)&lt;br /&gt;
|Website=&amp;lt;!-- Website der Grossregion --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Zentralschweiz 2026.png&lt;br /&gt;
|Fläche={{FormatNum|4482.08|ch}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agvchapp.bfs.admin.ch/de/kennzahlen/query |titel=Geographische Kennzahlen – Suche |titelerg=Gemeindestand 06.04.2025 |werk=Applikation der Schweizer Gemeinden (bfs.[[admin.ch]]) |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] (BFS) |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner={{FormatNum|867957|ch}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/stand-entwicklung.gnpdetail.2025-0404.html |titel=Bevölkerungsstand am Ende des 3.&amp;amp;nbsp;Quartals 2025 |werk=bfs.admin.ch |hrsg=Bundesamt für Statistik (BFS) |datum=2025-12-04 |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner_Jahr=30. September 2025&lt;br /&gt;
|Dichte={{#expr:867957/4482.08 round 0}}&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zentralschweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innerschweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Suisse centrale}}, {{itS|Svizzera centrale}}, {{rmS|Svizra Centrala}}) ist eine der sieben [[Grossregion (Schweiz)|Grossregionen]] der [[Schweiz]] gemäss Definition des [[Bundesamt für Statistik|Bundesamts für Statistik]] (BFS). Sie umfasst die [[Kanton (Schweiz)|Kantone]] [[Kanton Luzern|Luzern]], [[Kanton Uri|Uri]], [[Kanton Schwyz|Schwyz]], [[Kanton Obwalden|Obwalden]], [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]] und [[Kanton Zug|Zug]] und liegt nördlich des [[Alpenhauptkamm]]s. Das städtische Zentrum ist [[Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zentralschweiz abzugrenzen ist das historische Gebiet der [[Urkanton]]e, auch &amp;#039;&amp;#039;Urschweiz&amp;#039;&amp;#039; oder [[Waldstätte]] genannt. Dieses umfasst nur die Kantone Uri, Schwyz sowie Ob- und Nidwalden (landläufig [[Unterwalden]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per 30.&amp;amp;nbsp;September 2025 betrug die Einwohnerzahl {{FormatNum|867957|ch}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot; /&amp;gt; Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne [[Schweizer Bürgerrecht]]) bezifferte sich am Stichtag auf 23,0&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zu anderen Schweizer Regionen ==&lt;br /&gt;
Die Zentralschweiz unterscheidet sich nicht nur geographisch, sondern auch geschichtlich, [[Religionen in der Schweiz|religiös]], in der Mentalität ihrer Bewohner und politisch von den anderen Regionen. Die Zentralschweiz, vor allem die [[Urkanton]]e, versteht sich als die Wiege der Eidgenossenschaft ([[Bundesbrief von 1291]]). Die [[Reformation]] vermochte hier im Gegensatz zum [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] nicht durchzudringen, so dass diese Kantone bis heute [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|katholisch]] geblieben sind. Dadurch wurde seit der Reformation die Verbindung zu den unmittelbar anschliessenden Teilen des Mittellandes eingeschränkt. Das Gefühl der Isolation wurde durch die [[Religionskrieg]]e des 17. Jahrhunderts noch verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wehrten sich die Innerschweizer Kantone erbittert gegen die Errichtung des [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaats]] der modernen Eidgenossenschaft und wollten am herkömmlichen, lockeren [[Staatenbund]] mit einer starken Stellung der katholischen Kirche festhalten. Dies gipfelte im gegenseitigen Abkommen des [[Sonderbund]]es, dessen von den [[Liberalismus|liberalen]] Kantonen verfügte Auflösung 1847 zu einem [[Bürgerkrieg]] führte. Diesen [[Sonderbundskrieg]] verloren die in starker Unterzahl kämpfenden Innerschweizer Kantone nach wenigen Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das neue liberale Gedankengut mit den Grundrechten vermochte sich vor allem in den Urschweizer Kantonen Uri, Schwyz sowie Ob- und Nidwalden nur schwer durchzusetzen. Das Extrembeispiel hier gibt wohl Nidwalden ab, das sich 1815 weigerte, dem von &amp;#039;&amp;#039;[[Konservatismus|konservativen]]&amp;#039;&amp;#039; Kräften nach dem Sturz Napoleons wiederhergestellten &amp;#039;&amp;#039;alten Staatenbund&amp;#039;&amp;#039; beizutreten, und von &amp;#039;&amp;#039;konservativen&amp;#039;&amp;#039; eidgenössischen Truppen dazu gezwungen werden musste. Während die Pariser [[Julirevolution von 1830]] auf die meisten Schweizer Kantone so abfärbte, dass die aristokratischen oder zünftischen Regimes endgültig durch [[Bürgertum|bürgerliche]] Verfassungen und Regierungen ersetzt wurden, hinterliess dieses Datum zumindest in den Urschweizer Kantonen keinerlei nachhaltige Spuren. Noch 1844 verbot die konservative Nidwaldner Regierung ohne Konsequenzen das Presseorgan der minoritären liberalen Opposition. Der Kanton Uri wiederum erhielt erst 1850, also nach der Bundesstaatsgründung, seine erste liberale Verfassung überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurde die Zentralschweiz die [[Parteihochburg|Hochburg]] der [[Föderalismus in der Schweiz|föderalistisch]] und katholisch ausgerichteten «Katholisch-Konservativen», ab 1970 unter dem Parteinamen &amp;#039;&amp;#039;[[Christlichdemokratische Volkspartei]]&amp;#039;&amp;#039; (CVP) und ab 2021 als &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mitte]]&amp;#039;&amp;#039;. Die siegreichen liberalen Kantone betrachteten die Innerschweizer als unsichere Kantonisten und schlossen diese weitgehend von der Errichtung des modernen Staatswesens aus. Die Katholisch-Konservativen gingen ihrerseits ins sogenannte «Ghetto». Dieser Gegensatz kam erstmals 1848 zum Ausdruck, als die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] die [[Hauptstadt]] des neuen Staates nicht im zentral gelegenen Luzern, sondern in [[Bern]] einrichtete (siehe auch: [[Hauptstadtfrage der Schweiz]]). Die Einbindung der Zentralschweiz gelang erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als durch die Einrichtung der (halb-)[[Direkte Demokratie|direkten Demokratie]] die in Bern herrschenden Kreise zunehmend Kompromisse mit den Gegnern eingehen mussten und mit [[Josef Zemp]] 1891 erstmals ein von diesen anerkannter Repräsentant der Zentralschweiz in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] einzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hat sich der konfessionelle Gegensatz zur übrigen Schweiz gemildert. Gleichzeitig entstanden wirtschaftliche Gräben, da besonders die Kantone Zug, Schwyz und Nidwalden sich zu reichen Steueroasen entwickelten, während vor allem Obwalden und Uri den wirtschaftlichen Anschluss verloren. Dennoch bildete die konservativ gebliebene Zentralschweiz&amp;amp;nbsp;– vor allem der Kanton Schwyz&amp;amp;nbsp;– verstärkt das Zentrum der «Neinsager», die allen politischen und gesellschaftlichen Öffnungstendenzen scharf ablehnend gegenüberstanden und mit ihren jeweils fünf ablehnenden [[Standesstimme]]n bei [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmungen]] trotz der geringen Bevölkerungszahl manche eidgenössische Vorlage verwarfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelpunkt der Zentralschweiz ==&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Bilder zum Mittelpunkt der Zentralschweiz in der Gemeinde Buochs NW&lt;br /&gt;
|Größe=400&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|captionalign=center&lt;br /&gt;
|Datei: Mittelpunkt der Zentralschweiz, Buochs NW 20241022-jag9889 2.jpg|Aussichtspunkt auf dem Reservoir Rübimattli zum Publikmachen des Mittelpunktes der Zentralschweiz&lt;br /&gt;
|Datei: Mittelpunkt der Zentralschweiz, Buochs NW 20241022-jag9889 1.jpg|Infotafel und Infostein, welche je eine Inschrift zum Mittelpunkt der Zentralschweiz tragen&lt;br /&gt;
|Datei: Mittelpunkt der Zentralschweiz, Buochs NW 20241022-jag9889 3.jpg|Inschrift auf Infotafel «Mittelpunkt der Zentralschweiz»&lt;br /&gt;
|Datei: Mittelpunkt der Zentralschweiz, Buochs NW 20241022-jag9889 5.jpg|Inschrift auf Infostein «Das geografische Zentrum der Zentralschweiz»&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In der Schweiz wurden für das ganze Land und die einzelnen Kantone [[Mittelpunkt der Schweiz#Geografischer_Mittelpunkt|geografische Mittelpunkte]] berechnet: [[Mittelpunkt der Schweiz]] und [[Mittelpunkt der Schweiz#Kantonsmittelpunkte|Mittelpunkte der Kantone]]. Bisher sind keine Mittelpunkte der Grossregionen bekannt mit Ausnahme des Mittelpunkts der Zentralschweiz ([[Mittelpunkt der Schweiz#KarteMittelpunkte|Karte Mittelpunkte der Kantone, der Zentral- und der gesamten Schweiz]]). Geosuisse (Schweizerischer Verband für [[Geomatik]] und [[Landmanagement]]) hat im Jahr 2006 im Rahmen eines Jubiläumsanlasses den Mittelpunkt der Zentralschweiz berechnet und diesen im Gelände markiert. Grund dazu war einerseits, dass die vollständige [[Vermessung]] der Zentralschweiz abgeschlossen wurde, welche eine Berechnung erst ermöglichte. Andererseits dürfte auch die oben beschriebene, besondere Bedeutung der Zentralschweiz als Grossregion eine Rolle gespielt haben, dass Geosuisse für die Zentralschweiz überhaupt eine Berechnung durchgeführt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geosuisse.ch Website Geosuisse, Schweizerischer Verband für Geomatik und Landmanagement]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis auf der Infotafel [https://www.buochs.ch/sehenswuerdigkeiten/24566 &amp;#039;&amp;#039;Mittelpunkt der Zentralschweiz&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Gemeinde Buochs&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nidwaldner Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Band: 153 (2012), Rubrik: Chronik 1. September 2010 – 31. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Zentralschweiz liegt auf dem Gebiet der Gemeinde [[Buochs]] etwas südlich der [[Autobahn A2 (Schweiz)|Autobahn]] am Nordhang des [[Buochserhorn]]s und 108 m nordöstlich des Wasserreservoirs Rübimattli. Auf dem Dach dieses Reservoirs befindet sich ein Aussichtspunkt mit Infotafel und Infostein zum Mittelpunkt der Zentralschweiz (vgl. Bilder). Die auf der Infotafel angegebenen Landeskoordinaten (Ost 674 690, Nord 202 320) entsprechen der Lage des Wasserreservoirs ({{Coordinate|NS=46.9677529|EW=8.420108272|type=landmark|dim=1|region=CH-NW|text=ICON2|name=Lage Infotafel zum Mittelpunkt der Zentralschweiz}}) und nicht der Lage des effektiven Mittelpunktes der Zentralschweiz (Ost 2’674’778.694 und Nord 1’202’382.837)&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben vom 24. Oktober 2024 von der Firma Trigonet AG, Sarnen erhalten, welche die ursprüngliche Berechnung im Jahr 2006 durchgeführt hat&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|NS=46.968309805|EW=8.421275134|type=landmark|dim=1|region=CH-NW|text=ICON2|name=Mittelpunkt der Zentralschweiz}}). Der Mittelpunkt der Zentralschweiz wurde als Lagefixpunkt (LFP3) vermarkt und ist in der amtlichen Vermessung kartiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gis-daten.ch/nw/externalcall.jsp?project=plan_fuer_grundbuch_bund_nw&amp;amp;x=2674774.6986520956&amp;amp;y=1202347.9375150225&amp;amp;scale=1000&amp;amp;rotation=0&amp;amp;basemapview=plan_fuer_das_grundbuch&amp;amp;client=core&amp;amp;language=de   Mittelpunkt der Zentralschweiz als Lagefixpunkt 1541 in der amtlichen Vermessung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nidwaldner Zentrumsweg]], eine lokale Wanderroute, passiert den Mittelpunkt der Zentralschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Zentralschweiz |s=Zentralschweiz |n=Portal:Zentralschweiz |voy=Zentralschweiz |d=Q30978}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Zentralschweiz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Innerschweiz}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|15334|Innerschweiz|Autor= Fritz Glauser}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4079490-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regionen der Schweiz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Grossregionen der Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4079490-8|VIAF=244994315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Obwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Schwyz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Uri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Zug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NUTS-2-Region]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;D’Azur</name></author>
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