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	<title>Zenting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zenting&amp;diff=326113&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: /* Bürgermeister */ Ehrenamt ist für die zukünftige Periode (noch) nicht belegt; Information unter https://www.statistik.bayern.de/mam/presse/2026/020_2026_14_kw_b-vii_ver%C3%B6ffentlichungsplan_tabelle.jpg steht erst ab 4. Mai zur Vwerfügung</title>
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		<updated>2026-04-18T10:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Ehrenamt ist für die zukünftige Periode (noch) nicht belegt; Information unter https://www.statistik.bayern.de/mam/presse/2026/020_2026_14_kw_b-vii_ver%C3%B6ffentlichungsplan_tabelle.jpg steht erst ab 4. Mai zur Vwerfügung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Zenting COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/48//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/16//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zenting in FRG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Niederbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Freyung-Grafenau&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Thurmansbang&lt;br /&gt;
|Höhe              = 450 - 850&lt;br /&gt;
|PLZ               = 94579&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09907&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09272152&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 27 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gründelln 3 &amp;lt;br /&amp;gt;94169 Thurmansbang&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde-zenting.de/ gemeinde-zenting.de/]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dirk Rohowski CSU&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Gemeinsame Liste CSU/FW/Die Günen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zenting.JPG|mini|Blick auf Zenting, im Hintergrund der [[Aschenstein]] (links) und der [[Geißlstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Zenting.JPG|mini|Die Pfarrkirche von Zenting]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zenting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Regierungsbezirk Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Freyung-Grafenau]] und ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Thurmansbang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Planungsregion Donau-Wald|Region Donau-Wald]] inmitten des [[Bayerischer Wald|Bayerischen Waldes]], zwischen der [[Regensenke]], dem [[Lallinger Winkel]] und dem [[Passauer Vorwald]] bzw. dem [[Dreiburgenland]]. Das Dorf liegt eingebettet in einem sonnigen, nach Süden offenen Kessel, der im Norden von [[Brotjacklriegel]] ({{Höhe|1011}}) und [[Aschenstein]] ({{Höhe|945}}) überragt wird. Zenting befindet sich rund 35&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Passau]], 13&amp;amp;nbsp;km von [[Tittling]], 18&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Grafenau (Niederbayern)|Grafenau]], 26&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Vilshofen an der Donau]] und 15&amp;amp;nbsp;km von der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] (Ausfahrt [[Iggensbach]]) entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Fläche der Gemeinde liegt neben dem Gipfel des Brotjacklriegels auf über 1000 Metern Höhe, wobei der Gipfel des Berges in der Nachbargemeinde Schöfweg liegt. Der höchste Gipfel, der direkt in der Gemeinde Zenting liegt, ist eine etwa 500 Meter nordöstlich des Brotjacklrieglgipfels gelegene Erhebung mit 983 Metern Höhe oberhalb Daxsteins. Der zweithöchste Gipfel in der Gemeinde ist der [[Aschenstein|Kleine Aschenstein]] mit 913 Metern Höhe. Der niedrigste Punkt der Gemeinde befindet sich südlich von Hasling an der Großen Ohe bei ca. 370 Metern. Innerhalb der Gemeinde gibt es also eine Höhendifferenz von ca. 670 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast das gesamte Gemeindegebiet liegt im Einzugsbereich der [[Große Ohe (Gaißa)|Großen Ohe]], dem Oberlauf der [[Gaißa]]. Eine Ausnahme sind die Quellbereiche am Nordhang des Brotjacklriegels, die zum Einzugsgebiet der [[Ilz (Donau)|Ilz]] gehören. Eine weitere Ausnahme sind Unteraign und Simmering, die zum Einzugsgebiet der [[Kleine Ohe (Donau)|Kleinen Ohe]] bei Schöllnach gehören. In der Gemeinde liegt die Quelle der Gaißa, die entweder als Geißleitenbach oder als Daxsteiner Bach entspringt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schuberl, Anton |Titel=Topographie |Hrsg=Anton Schuberl, Rudolf Himpsl |Sammelwerk=Zenting |Seiten=12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Schöllnach]] ([[Landkreis Deggendorf]])&lt;br /&gt;
* [[Schöfweg]]&lt;br /&gt;
* [[Innernzell]]&lt;br /&gt;
* [[Thurmansbang]]&lt;br /&gt;
* [[Außernzell]] ([[Landkreis Deggendorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 27 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Zenting |zugriff=2018-01-05 |val=671}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=48885280778 |objekt=Gemeinde Zenting |abruf=2021-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=3|gesamtbreite=47em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Blumau (Zenting)|Blumau]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Burgsdorf (Zenting)|Burgsdorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Daxstein (Zenting)|Daxstein]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ellerbach (Zenting)|Ellerbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Fradlberg]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Gerading (Zenting)|Gerading]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Gessenreuth]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Grausensdorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Gruselsberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Haberöd]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hasling (Zenting)|Hasling]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hauermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hochreuth (Zenting)|Hochreuth]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hörperting]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Lina (Zenting)|Lina]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Mahd (Zenting)|Mahd]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Manzenreuth]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Neuhof (Zenting)|Neuhof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Poxöd (Zenting)|Poxöd]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ranfels]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Simmering (Zenting)|Simmering]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Steinermühle (Zenting)|Steinermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Steinhof (Zenting)|Steinhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Unteraign (Zenting)|Unteraign]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Waltersdorf (Zenting)|Waltersdorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Winden (Zenting)|Winden]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Zenting (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Ranfels und Zenting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Zenting wurde im Frühmittelalter im Rahmen einer von der Pfalz [[Osterhofen]] ausgehenden Siedlungsbewegung, die über Schwanenkirchen und [[Schöllnach]] bis nach Zenting ging, gegründet. Zenting ist der älteste Ort im [[Landkreis Grafenau|Grafenauer Land]], war Teil des [[Schweinachgau]]s und der Urpfarrei [[Schwanenkirchen]]. Von Zenting aus wurde [[Innernzell]] als erster Siedlungskern des Grafenauer Landes nördlich des Sonnenwaldes erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Zentings („Cetting“ oder „Zetting“) findet sich in einer Urkunde, als der [[Grafschaft Formbach|Vornbacher Graf]] Ekbert III. den Gutshof in Zenting 1151 an das [[Kloster Osterhofen]] schenkte. Diese Urkunde ist nur als Abschrift erhalten geblieben. Der Gutshof wurde bis ins 18. Jahrhundert von Laienbrüdern als klösterlicher Eigenbetrieb bewirtschaftet. 1176 wurde mit einem Oratorium (Bethaus) der erste kirchliche Bau in Zenting errichtet, der 1178 vom Passauer Bischof [[Diepold von Berg|Theobald]] geweiht wurde. Im Hochmittelalter entstanden auch [[Erdstall|Erdställe]] im heutigen Gemeindegebiet von Zenting, nachgewiesen in [[Winden (Zenting)|Winden]], vermutet in [[Gessenreuth (Zenting)|Gessenreuth]], [[Burgsdorf (Zenting)|Burgsdorf]], Zenting und [[Ranfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Ortsnamens ist unklar und wird auf den Zehent, den Zentgraf oder auf die fiktiven Vornamen Zentillo, Zento oder Zetto zurückgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schuberl, Anton |Titel=Mittelalter |Hrsg=Anton Schuberl, Rudolf Himpsl |Sammelwerk=Zenting |Seiten=18-47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das Kloster erhob Zenting (&amp;#039;&amp;#039;Centingen&amp;#039;&amp;#039;) zu einer [[Hofmark]]. Nach der Auflösung des Klosters 1783 gehörte die Hofmark dann 50 Jahre zur Herrschaft des [[Damenstiftskirche (München)|Damenstifts St. Anna]] in München, ehe Zenting 1833 vom Staat erworben wurde.  Die barocke Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Jakobus der Ältere und St. Margarete&amp;#039;&amp;#039; wurde 1831 erweitert. Zenting, in kirchlicher Hinsicht ursprünglich Filiale von [[Schöllnach]], wurde 1798 [[Expositur (Kirche)|Expositur]] und 1895 [[Parochie|Pfarrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit erlangte die Gemeinde Zenting, weil es dort 1920 zu einem der reichsweit ersten Bürgerbegehren und -entscheide gekommen ist. So verlangten im Februar 1920 insgesamt 81 der 316 Wahlberechtigten, eine Abstimmung über die vorzeitige Neuwahl des Gemeinderats durchzuführen. Hintergrund war, dass bei der vorangegangenen Gemeinderatswahl nur eine Liste zur Wahl gestanden hatte. Da zwischen Einreichung des Bürgerbegehrens und Bürgerentscheid allerdings die Bürgermeisterwahl durch den seinerzeit zuständigen Gemeinderat vollzogen wurde, hatten die Wahlberechtigten am Bürgerentscheid selbst kein Interesse mehr. So machte bei der Abstimmung selbst nur ein einziger Bürger von seinem Stimmrecht Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christopher Schmidt|Titel=Unmittelbare Gemeindedemokratie im mittel- und süddeutschen Raum der Weimarer Republik|Ort=Baden-Baden|Jahr=2007|Seiten=56 f.|ISBN=978-3-8329-2607-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von 1928 bis 1938 in Zenting tätige Pfarrer [[Ludwig Mitterer]] führte 1932 eine große Kirchenrenovierung durch und wurde wegen seiner Gegnerschaft zum NS-Regime am 1. November 1943 im Zuchthaus [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Brandenburg-Görden]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfreut sich der Ort zunehmender Beliebtheit in der Tourismusbranche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde [[Ranfels]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=473}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. April 2013 wuchs die Gemeindefläche um genau 51,5 [[Hektar]]. Aus dem [[Sonnenwald (gemeindefreies Gebiet)|gemeindefreien Gebiet Sonnenwald]] wurden 494.061 m²  eingegliedert und weitere 20.939 m², die bisher [[Enklave]]n der Gemeinde [[Schöfweg]] im gemeindefreien Gebiet Sonnenwald waren, wurden in die Gemeinde Zenting umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Titel=Verordnung zur Auflösung und Eingliederung des gemeindefreien Gebietes „Sonnenwald“ in das Gebiet der Gemeinden Schöfweg und Zenting, Landkreis Freyung-Grafenau und zur Änderung im Gebiet der Gemeinden Schöfweg und Zenting, Landkreis Freyung-Grafenau vom 7. Februar 2013 (Nr. 12-1402.104-170)|Sammelwerk=Amtsblatt  Regierung von Niederbayern |Datum=2013-03-01 |Online=[https://www.regierung.niederbayern.bayern.de/mam/service/veroeffentlichungen/amtsblatt/rabl_rnb_2013_03.pdf PDF]|Band=53. Jahrgang |Nummer= 3/2013 |Seiten=23-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1168 auf 1142 um 26 Einwohner bzw. um 2,2 %. Aktueller Einwohnerstand 1144 mit Erstwohnsitz und 50 Zweitwohnsitze. (Stand 15. Dezember 2025)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1038 || 1064 || 1170 || 1219 || 1252 || 1190 || 1162 || 1157 || 1178 || 1118 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Dirk Rohowski (CSU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/wahlen/kommunalwahlen/bgm/ob_bgm.xlsx |abruf=2020-06-12 |format=xlsx|titel=Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden (Stand: 01.05.2020)|hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ist seit 1. Mai 2020 Nachfolger von Leopold Ritzinger (Freie Wählergemeinschaft) und wurde bei den Kommunalwahlen am 8. März 2026 mit 96,2 % bei einer Wahlbeteiligung von 70,2 % im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Silber und Rot; [[Heraldisch vorn|vorne]] ein links gewendeter, widersehender, feuerspeiender, rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] grüner Drache mit Stachelschwanz, hinten ein schräglinker goldener [[Pilgerstab]], [[beseitet]] oben und unten von je einer zugewendeten goldenen Muschel.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Drache als Attribut der heiligen Margarethe verweist auf die Patronin des Prämonstratenserstifts Osterhofen und die enge historische Verbindung Zentings dorthin. Zenting war bis zur Aufhebung des Stifts im Jahr 1784 Klosterhofmark und ging dann in den Besitz des Damenstifts St. Anna in München über. Pilgerstab und Pilgermuscheln sind Attribute des heiligen Jakob und beziehen sich auf das Patrozinium der schon im 12. Jahrhundert nachweisbaren Ortskirche von Zenting, die seit 1895 Pfarrkirche ist. In der Feldtingierung in Silber und Rot klingen die Farben des Bistums Passau an.&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Zenting}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Zenting}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2020 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine offizielle Zahl und im Bereich Handel und Verkehr 113 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 441. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen, im Bauhauptgewerbe acht Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 29 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 637 Hektar, davon waren 122 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Buslinie 6143 der [[Regionalbus Ostbayern]] GmbH bietet werktags eine Anbindung an den etwa 30&amp;amp;nbsp;km westlich gelegenen Bahnhof [[Deggendorf]] an der [[Bahnstrecke Plattling–Bayerisch Eisenstein]]. Weitere Bahnhöfe in der Nähe sind [[Vilshofen]] an der [[Bahnstrecke Regensburg–Passau]], 25&amp;amp;nbsp;km südlich gelegen, und [[Grafenau (Niederbayern)|Grafenau]] als Endpunkt der [[Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau]], 18&amp;amp;nbsp;km nordöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2009):&lt;br /&gt;
* Kindergärten: 25 Kindergartenplätze mit 21 Kindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09272152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Schuberl, Rudolf Himpsl: &amp;#039;&amp;#039;Zenting.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung „Lebensräume“, Eging am See 2021, ISBN 978-3-946910-02-2&lt;br /&gt;
* Anton Schuberl: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Daxstein. 1715–2015.&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- und Kulturverein Eging am See, Eging am See 2015, ISBN 978-3-946244-00-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Freyung-Grafenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4550430-1|VIAF=239641591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freyung-Grafenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1151]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zenting| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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