<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zennern</id>
	<title>Zennern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zennern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zennern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T00:28:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zennern&amp;diff=1931344&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zennern&amp;diff=1931344&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-14T02:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zennern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wabern&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/18/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 168 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 166&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 170&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wabern.de/cms/Rathaus/Statistiken/Gemarkungsfl%C3%A4che/Gemarkungsfl%C3%A4chen.pdf |wayback=20160214182905 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemarkungsflächen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Webauftritt der Gemeinde Wabern. Abgerufen im Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 801 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wabern.de/pdf-s/statistik-daten-fakten/einwohnerzahlen/20.09.22-kopie-von-15.07.22-einwohnerzahlen.pdf?cid=617 |titel=Einwohner mit Hauptwohnsitz in Wabern Gemeinde Wabern |format=PDF |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34590&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05683&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Zennern 2021-06-04 a.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lange Straße, Blick von Westen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zennern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Wabern]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Nordhessen]] etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von Wabern und 2&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich von [[Fritzlar]] in der Talebene südlich der [[Eder]] im [[Naturraum]] [[Fritzlarer Ederflur]] (343.211) beziehungsweise [[Waberner Ebene]] (342.21) am [[Ederauenradweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Zennern erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Slánare&amp;#039;&amp;#039; in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts im [[Codex Eberhardi]]. Danach 1193 als &amp;#039;&amp;#039;Cenre&amp;#039;&amp;#039; im Mainzer Urkundenbuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;  Die Schreibweise des [[Ortsname]]ns erscheint im Verlauf der Jahrhunderte in verschiedenen Abwandlungen,&amp;lt;ref&amp;gt;Zenre (1197), Cenre superior (1209), Thenren (1238), Zenren (1245), Ccenre (1259), Czenre (1284), Obern Cenre (1298), Obren Cenre (1316), Abrincenre (1329), Oberncenre (1366), Obirn Zender (1425), Zcendir (1429), Zchenre (1429), Obern Zehender (1434), Zenner (1458), Czehinder (um 1490), Zender (1504), Zenere (1504), Crenre (1507), Tcener (1507), Czenner (1527), Czener (um 1527), Zendern (1575/85), Zehendern (1820).&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei zeitweise auch Variationen von „Ober-Zennern“ vorkamen – zur Unterscheidung von der benachbarten Siedlung [[Niederzennern]], etwa 350&amp;amp;nbsp;m südöstlich des heutigen Dorfs, die spätestens 1387 [[Wüstung|wüst]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war einst von einem Wall mit Wassergraben umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drach&amp;quot;&amp;gt;Carl Alhard von Drach: [https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/fulltext/1339494911887_0021/32/ &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel. II. Band: Kreis Fritzlar.&amp;#039;&amp;#039;] Elwert, Marburg 1909, S.&amp;amp;nbsp;206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Adel|Ortsadelsfamilie]] ist von 1193 bis 1354 nachgewiesen. Deren Hof, wohl ein [[Burggut|Burgsitz]], befand sich wahrscheinlich am Rand außerhalb des eigentlichen Dorfs; ein 1598 von Georg von [[Falkenberg (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenberg]] an einen örtlichen Bauern verkauftes Haus könnte der Rest dieses Burgsitzes gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der militärischen Aufrüstung im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] legte die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] in den Jahren 1935–1938 einen 300 Hektar großen [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] in der [[Eder]]niederung zwischen Fritzlar und Zennern an. Etwa ein Viertel des dazu übernommenen Geländes gehörte zur [[Gemarkung]] von Zennern. Ab März 1938 war der Platz Standort von [[Schlachtflugzeug|Kampffliegern]] und 1944–1945 von [[Nachtjäger]]n. Er wurde von 1945 bis 1951 von [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]], dann bis 1956 von [[Frankreich|französischen]] [[Besatzungsmacht|Besatzungstruppen]] genutzt und ist seit 1956 [[Heeresflugplatz Fritzlar]] der [[Bundeswehr]]. Das ehemals zur Gemarkung Zennern gehörige Teilgebiet des Heeresflugplatzes wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen|Hessischen Gebietsreform]] mit Wirkung vom 31. Dezember 1971 nach Fritzlar eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] die Gemeinden Wabern, Falkenberg, Hebel, Rockshausen, Udenborn, Unshausen, Uttershausen und Zennern freiwillig zur neuen [[Großgemeinde]] Wabern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 57. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle durch die Gebietsreform eingegliederten Gemeinden, sowie die Kerngemeinde Wabern, wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wabern.de/pdf-s/satzungen/gemeindeorgane/02.0-hauptsatzung.doc-08.10.19.pdf?cid=23o |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wabern |format=pdf;&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zennern - Kirche 2021-06-04 c.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Michaeliskirche&amp;#039;&amp;#039; von Süden (2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Leutpriester|Pleban]] ist erstmals im Jahr 1248 nachgewiesen. Noch bis 1525 war Zennern selbstständige Pfarrei. Es stand bis 1527 unter dem [[Kirchenpatronat|Patronat]] des [[Fritzlarer Dom|Petri-Stifts Fritzlar]], danach infolge der in der Landgrafschaft Hessen nach der [[Homberger Synode]] 1526 eingeführten [[Reformation]] unter landgräflichem Patronat. Erster [[evangelisch]]er Pfarrer war ab 1527 Johannes Kortze. 1569 wurde Zennern pfarramtlich von [[Uttershausen]] aus versehen, 1574 war es vorübergehend mit [[Singlis]] verbunden, wurde im Folgejahr und 1585 von Wabern aus versehen und war ab 1780 [[Filialkirche|Filial]] von Wabern, ab 1872 Filial von Fritzlar, heute von Obermöllrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche im Südteil des Dorfs – seit 1999 nach einem Pilgerzeichen auf einer 1470 datierten, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] abgegebenen und seitdem verschollenen Glocke&amp;lt;ref&amp;gt;Die Glocke war bereits im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zur Einschmelzung zu Kriegszwecken abgegeben, aber dann doch nicht eingeschmolzen worden. Nach dem Krieg hing sie wieder bis etwa 1930 im Glockenstuhl in Zennern. Dann wurde sie, inzwischen gesprungen, unter der Kanzel abgestellt. Sie wurde 1942 erneut zu Kriegszwecken eingezogen und ist seitdem verschollen. ([https://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_114/04_Eckhardt_Wallfahrt.pdf Wilhelm A. Eckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Zur spätmittelalterlichen Wallfahrt in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 114, 2009, S. 39-68 (46)])&amp;lt;/ref&amp;gt; „Michaeliskirche“ genannt – geht offenbar auf einen Vorgängerbau aus dem 15. Jahrhundert zurück. Es ist ein von einem Giebeltürmchen im Westen gekrönter rechteckiger, schlichter [[Saalkirche|Saalbau]] aus rotem [[Sandstein]] mit drei Fensterachsen und mit [[Portal (Architektur)|Portalen]] an der Ost- und Westseite. Auf der [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] ist das Jahr 1799 als Baudatum genannt. Aufgeführt wurde das von dem [[Kassel]]er Baumeister Johann Andreas Engelhardt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_105/07_Ellwardt_Baumeister.pdf Kathrin Ellwarth: &amp;#039;&amp;#039;Johann Andreas Engelhardt – ein landgräflicher Baumeister in Hessen-Kassel um 1800.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; Band, 105, 2000, S. 101-134 (109)]&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfene Gebäude in den Jahren 1799–1801 von dem [[Maurer]]meister Heinrich Röhner aus einer [[Geismar (Fritzlar)|Geismar]]er Maurerfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostern 1799 wurde der letzte Gottesdienst in der alten Kirche gehalten, die dann abgebrochen wurde;&amp;lt;ref&amp;gt;Ellwarth, S. 116&amp;lt;/ref&amp;gt; sie war von einer Mauer mit vorliegendem Graben umgeben und gilt demnach als Wehrkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drach&amp;quot; /&amp;gt; Zu der teilweise noch aus der Bauzeit stammenden Ausstattung der neuen Kirche gehören neben einer in der Werkstatt von [[Johann Dietrich Kuhlmann]] in [[Gottsbüren]] 1818/19 geschaffenen und im Jahr 2002 aufwendig vom Orgelbauer Andreas Schiegnitz restaurierten [[Orgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Neben dem Gehäuse sind noch fünf der ursprünglichen 12 [[Register (Orgel)|Register]] erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orgelsite.nl/zennern-evangelische-michaelis-kirche Orgelprospekt und Disposition]&amp;lt;/ref&amp;gt; ein vorreformatorischer [[Taufbecken|Taufstein]] sowie eine vermutlich 1889 geschaffenen Verglasung „Der Gute Hirte“ von K. J. Schultz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Götz J. Pfeiffer |Titel=„an die letzten Ausläufer der alten Tradition angeknüpft“. Die Marburger Glasmalerei-W erkstatt K.J. Schultz seit 1850 |Hrsg= |Sammelwerk=Hessische Heimat |Band=68. Jg. |Nummer=Heft 1 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |Seiten=10-16 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine um 1966 geschaffenen Verglasung aller Fenster, die über dem [[Altar]] den segnenden Christus des Jüngsten Tages zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Zennern 774 Einwohner. Darunter waren 6 (0,8 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 132 Einwohner unter 18 Jahren, 327 zwischen 18 und 49, 174 zwischen 50 und 64 und 141 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 333 Haushalten. Davon waren 87 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 90 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 117 Paare mit Kindern, sowie 33 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 60 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 222 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1575/85: || 54 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1639: || 20 verheiratete, 3 verwitwete, ein unmündiger Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || 33 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747/47: || 63 Häuser bzw. Hausgesesse&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Zennern |width=450|float=none|maxEinwohner=1070&lt;br /&gt;
|541|568|558|575|565|571|549|526|595|604|600|584|690|664|1061|1045|862|1068|1074&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2006,777)(2011,774)(2015,756)(2020,788)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Wabern&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;, [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;um 1490: || 21 wehrhafte Manner (10 Pflüge).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || 584 [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]], ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 562 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,5 %), 3 katholische (= 0,50 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 913 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,49 %), 139 katholische (= 13,01 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Erwerbstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961 || Erwerbspersonen: 160 Land- und Forstwirtschaft, 145 Produzierendes Gewerbe, 47 Handel und Verkehr, 57 Dienstleistungen und Sonstiges&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Zennern besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Zennern) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Zennern 51,09 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Zennern“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06634025/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Zennern.html |titel=Ortsbeiratswahl Zennern |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Wabern |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Berthold Döring zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wabern.de/buergerservice-rathaus/politik/gremien/ortsbeiraete/ |titel=Ortsbeiräte |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wabern |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führen die [[Kreisstraße]]n&amp;amp;nbsp;12 (Wabern–Zennern–[[Obermöllrich]]) und&amp;amp;nbsp;13 (Fritzlar–Zennern–B&amp;amp;nbsp;253–[[Udenborn]]). Westlich an Zennern vorbei, zwischen dem [[Heeresflugplatz Fritzlar]] und dem Dorf, verläuft die [[Bundesautobahn 49]], die über die K&amp;amp;nbsp;13 und die B&amp;amp;nbsp;253 an der etwa 2&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;15 (Fritzlar-Süd, Wabern) erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordrand des Orts befindet sich ein [[Haltepunkt]] der im Juli 1884 in Betrieb genommenen [[Bahnstrecke Wabern–Bad Wildungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NVV|RB39}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann George Metz]] (1801–1853), Bürgermeister und Abgeordneter der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hocke]] (1825–1887), Bürgermeister und Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Georg Metz (Politiker)|Georg Metz]] (1833–1885), Gutsbesitzer und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Carl Werner Metz]] (1835–1921), Gutsbesitzer und Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Metz]] (1864–1936), Gutsbesitzer und Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Rolf Hocke]] (1942–2024), in Zennern geborener deutscher Fußballfunktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Döring u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;800&amp;amp;nbsp;Jahre Zennern 1193–1993; Geschichte und Geschichten eines niederhessischen Dorfes; zur 800-Jahr-Feier vom 24.–27. Juni 1993.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Wabern, 1993&lt;br /&gt;
* Kathrin Ellwardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Michaeliskirche in Zennern : ein kunstgeschichtlicher Kirchenführer.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Evangelischen Kirchengemeinde Zennern aus Anlaß des 200jährigen Kirchenjubiläums. Evang. Kirchengemeinde Zennern, 1999&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=11635321X |GND=4328555-7}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Zennern AND provider_id:(&amp;quot;7WJ6FER3TSPBOT7B232HVKWRKIWULJP7&amp;quot;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wabern.de/cms/Leben/Ortsteile/ Internetauftritt der Gemeinde Wabern]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=4363|titel=Zennern, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein |ID=4102 |titel=Zennern, Schwalm-Eder-Kreis |datum=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=44 |seiten=40 und 96 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wabern (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4328555-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Wabern (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1193]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>