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	<title>Zeltinger Band - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:41:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeltinger_Band&amp;diff=382674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Balham Bongos: doppelte Weblinks entfernt, Formatierung, Relativierung, defekten Einzelnachweis markiert</title>
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		<updated>2025-05-05T23:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Weblinks entfernt, Formatierung, Relativierung, defekten Einzelnachweis markiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jürgen Zeltinger - Demonstration „Köln stellt sich quer“ (4824).jpg|mini|[[Jürgen Zeltinger]] auf der politischen Demonstration &amp;#039;&amp;#039;Köln stellt sich quer&amp;#039;&amp;#039; (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birlikte - Kundgebung - 1702 - Zeltinger-0885.jpg|mini|Die Zeltinger Band auf der [[Birlikte – Zusammenstehen]]-Kundgebung zum 10. Jahrestag (2014) des [[Nagelbombenanschlag in Köln|Nagelbombenanschlags]] in der [[Keupstraße]] in [[Köln-Mülheim]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeltinger Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Rockband aus [[Köln]], die Ende der 1970er/Anfang der 1980er ihre größten Erfolge hatte. Zu ihren bekanntesten Liedern zählen &amp;#039;&amp;#039;Müngersdorfer Stadion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stüverhoff&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Asi mit Niwoh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
1979 schloss sich [[Jürgen Zeltinger]] mit einigen Musikern zur Zeltinger Band zusammen. Gründungsmitglieder waren neben Zeltinger, der den Leadgesang übernahm, Ralf Engelbrecht (Gitarre), Norbert Zucker (Bass), Peter Gramen (Gitarre), [[Jaki Liebezeit]] (Schlagzeug) und [[Arno Steffen]] (Gitarre, Gesang). An [[Weiberfastnacht]] 1979 hatte die Band im Kölner Nachtclub Roxy ihren ersten Auftritt. Die Band kam so gut an, dass in den verbleibenden Karnevalstagen 19 weitere Konzerte folgten. Schlagzeuger Jaki Liebezeit verließ die Zeltinger Band bereits nach einigen Auftritten wieder und wurde durch Uwe „Schruuv“ Fuchs ersetzt. Auch Gitarrist Arno Steffen widmete sich bald anderen Projekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1979 erschien das erste Album &amp;#039;&amp;#039;De Plaat im Roxy &amp;amp; Bunker live&amp;#039;&amp;#039;; Produzent war der Kölner [[Conny Plank]]. Mit dem Volkslied &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Vater war ein Wandersmann]]&amp;#039;&amp;#039; und den [[Kölsch (Sprache)|kölsch]]en Versionen von [[Lou Reed|Lou-Reed]]- (&amp;#039;&amp;#039;Stüverhoff&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ramones]]-Songs (&amp;#039;&amp;#039;Müngersdorfer Stadion&amp;#039;&amp;#039;) finden sich dort Stücke, die bis heute bei keinem Konzert der Zeltinger Band fehlen. &amp;#039;&amp;#039;Müngersdorfer Stadion&amp;#039;&amp;#039; (B-Seite &amp;#039;&amp;#039;Tuntensong&amp;#039;&amp;#039;) erschien als [[Single (Musik)|Single]] und entwickelte sich zum ersten Hit der Kölner Band. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 folgte das Studio-Album &amp;#039;&amp;#039;Schleimig&amp;#039;&amp;#039; mit der Single-Auskopplung &amp;#039;&amp;#039;Asi mit Niwoh&amp;#039;&amp;#039;, mit dem häufiger zitierten Textpassus „ich poliere Kritikern die Fressen, für die Band mach&amp;#039; ich das Abendessen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2025-05-06 |url=http://uglypunk.de/2011/01/elf-slime-das-interview-nach-wwm/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Elf / Slime (Das Interview nach WWM)&amp;#039;&amp;#039;}}, uglypunk.de, 27. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die zweite Single der Kölner erhielt gutes [[Airplay]]. Für fast alle Songs typisch ist der etwas atemlose Gesang und der kölsche [[Duktus (Sprachwissenschaft)|Duktus]] von Jürgen Zeltinger. Im Frühjahr 1980 ging die Zeltinger Band auf gemeinsame Deutschlandtournee mit den [[The Boomtown Rats|Boomtown Rats]] und trat in der ZDF-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Rockpop&amp;#039;&amp;#039; sowie in [[Alfred Biolek]]s Talkshow &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Treff]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1980 verließ Gitarrist Peter Gramen die Band und wurde durch [[Alex Parche]] ersetzt. Im Juli 1981 verließen Alex Parche und Kay Wolf die Gruppe. In den nächsten Jahren folgten immer wieder Umbesetzungen um die drei Gründungsmitglieder Zeltinger, Engelbrecht und Zucker. Manni Hollaender übernahm die Gitarre und Edgar „de Gaulle“ Liebert das Schlagzeug. In dieser Besetzung folgte 1982 das dritte, musikalisch härtere Album &amp;#039;&amp;#039;Der Chef&amp;#039;&amp;#039; bei Ariola. 1982 trat die Zeltinger Band bei einem bereits gebuchten Konzert im Rahmen der ZDF-Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Rockpop in Concert&amp;#039;&amp;#039; nicht auf und wurde daraufhin von der Plattenfirma [[Ariola]] nicht weiter unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge weiterer Umbesetzungen kam es bis 1986 nur zu den Single-Veröffentlichungen &amp;#039;&amp;#039;Zeltinger wird Präsident&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Urlaub in Hongkong&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Italia&amp;#039;&amp;#039;. Bergauf ging es erst wieder 1986, als mit Serdar Boztepe ein neuer Manager gefunden worden war. Mit &amp;#039;&amp;#039;Schon wieder live&amp;#039;&amp;#039; und einer ausgedehnten Deutschlandtournee meldete sich die Band 1986 mit Alex Parche an der Gitarre und Robbie Vondenhoff am Schlagzeug zurück. Ab 1988 verfolgte die Zeltinger Band eine musikalisch härtere Linie, was sich in den beiden Alben &amp;#039;&amp;#039;Weder Mensch noch Tier&amp;#039;&amp;#039; (1988) und &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Sünder&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1990 widerspiegelt. Ende 1990 verließ Alex Parche die Band erneut. Als Nachfolger stieß im Januar 1991 Gitarrist Holger Obenaus zur Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 widmete sich Zeltinger anderen Projekten und veröffentlichte das Album &amp;#039;&amp;#039;Solo Plaat&amp;#039;&amp;#039;, an dem unter anderen [[Wolfgang Niedecken]] mitwirkte. Ebenso wirkte Zeltinger am Kölner Projekt gegen [[Rechtsextremismus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arsch huh, Zäng ussenander]]&amp;#039;&amp;#039; mit. 1993 erschien das &amp;#039;&amp;#039;Best-of-Album&amp;#039;&amp;#039; „Asi mit Niwoh – das Beste aus 15 Jahren“. Ebenfalls 1993 spielte die Zeltinger Band fünf neue Titel ein, die auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Rares für Bares – Das Schrägste aus fünfzehn Jahren&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit altem Songmaterial veröffentlicht wurden. Zur Jahreswende 1993/1994 erlitt Schlagzeuger Markus Ulrich eine Handverletzung und wurde für einige Monate durch Charly Terstappen ersetzt, der schon mit [[Marius Müller-Westernhagen|Westernhagen]] gearbeitet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1994 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Scheiße&amp;#039;&amp;#039; ein Album, mit dem die Band zu ihren Ursprüngen zurückkehrte. Auf der CD, produziert von Gitarrist Holger Obenaus und Thomas Hauptmann, singt Zeltinger unter anderem im Duett mit [[Walter Bockmayer]] den [[Stefan Waggershausen|Waggershausen]]-Titel &amp;#039;&amp;#039;Zu nah am Feuer&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Album wurde der Titel &amp;#039;&amp;#039;Du bist Scheiße&amp;#039;&amp;#039; als Single ausgekoppelt. Im selben Jahr spielte die Zeltinger Band den Titel &amp;#039;&amp;#039;Ene Mene La le Lu&amp;#039;&amp;#039; ein, der auf der Kölner Kompilation &amp;#039;&amp;#039;Pänz un Bänds un Rock un Roll&amp;#039;&amp;#039; bei  [[EMI Group|EMI]] erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erklärte Zeltinger die Band für aufgelöst. Tatsächlich schieden allerdings nur Bassist Norbert Zucker, Gitarrist Holger Obenaus und Schlagzeuger Markus Ulrich aus der Zeltinger Band aus. Zeltinger machte jedoch weiter und holte zwei alte Bekannte in die Band zurück: Alex Parche und Robby Vondenhoff, den Bass übernahm T.S. Crusoe. Kurze Zeit später schied auch noch das letzte neben Zeltinger verbliebene Gründungsmitglied Ralf Engelbrecht aus der Band aus. Neben Parche spielte nun Ulf Häusgen Gitarre. Dieser wurde einige Zeit später durch Stephan Neumeier ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien die Live-CD &amp;#039;&amp;#039;Voila! Leckens am Arsch …&amp;#039;&amp;#039; mit vier neuen Studiotracks, die wieder eine härtere Gangart ankündigten. Ende 2005 brachte die Band die DVD und Maxi-CD &amp;#039;&amp;#039;Mit nacktem Arsch und Rock’n’Roll&amp;#039;&amp;#039; heraus. Ende 2007 erlitt Gitarrist Alex Parche einen [[Schlaganfall]]. Seinen Platz bei der Zeltinger Band nahm Volker Voigt ein. Die Band erhielt erneut einen Plattenvertrag bei EMI und veröffentlichte 2008 das Best-Of-Album &amp;#039;&amp;#039;Geschmack, Charakter, Zeltinger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 30-jährigen Bandjubiläum wurde im Oktober 2008 ein Konzert in der Kölner Live Music Hall gegeben. Neben der aktuellen Band fand auch die „Urbesetzung“ Zeltinger/Zucker/Engelbrecht/Gramen/Wolf/Steffen noch einmal zusammen. Es wurden die Titel &amp;#039;&amp;#039;Sozialamt, Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll Betrug&amp;#039;&amp;#039;  und &amp;#039;&amp;#039;(So wie ein) Tiger&amp;#039;&amp;#039; gespielt. Bei letzterem wurde die Band von Ralle Rudnik verstärkt. Im Mai 2009 erschienen die ersten drei Alben der Zeltinger Band &amp;#039;&amp;#039;De Plaat – Live im Roxy/Bunker&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schleimig&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chef&amp;#039;&amp;#039; erstmals auf CD. 2009 verließ der langjährige Gitarrist Stephan Neumeier die Band. Seinen Platz nahm Wolfgang Günnewig ein, der schon einmal Mitte der 1980er-Jahre Mitglied der Band gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Platz des 2009 verstorbenen Alex Parche nahm langfristig Dennis Kleimann ein, der mit Jürgen Zeltinger auch ein Unplugged-Projekt betreibt, das 2014 in das Album &amp;#039;&amp;#039;Avjespeck&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen Zeltinger/Kleimann mündete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://entertaimnet.wordpress.com/2016/04/25/aggressiv-und-boese-zeltinger-band-interview-mit-juergen-zeltinger/ |titel=HEIMSPIEL 2016: AFJESPECK UND AGGRESSIV / ZELTINGER BAND / INTERVIEW MIT JÜRGEN ZELTINGER |werk=entertaim.net |datum=2016-04-25 |autor=Martin Hannig |abruf=2025-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;derzeitige Mitglieder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jürgen Zeltinger (Gesang)&lt;br /&gt;
* Dennis Kleimann (Gitarre, Gesang)&lt;br /&gt;
* T.S. Crusoe (Bass, Gesang)&lt;br /&gt;
* Ralf Engelbrecht (Gitarre Gesang)&lt;br /&gt;
* Robbie Vondenhoff (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ehemalige Mitglieder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Arno Steffen (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Norbert Zucker „Sugar“ (Bass)&lt;br /&gt;
* Ralf Engelbrecht „Roxon“ (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Peter Gramen (Gitarre) († 21. September 2012)&lt;br /&gt;
* Jaki Liebezeit (Schlagzeug) († 22. Januar 2017)&lt;br /&gt;
* Georg Reimer (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Uwe (Schruuv) Fuchs (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Earl Hudson (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Edgar Liebert (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Frank Müller (Schlagzeug) († 2007)&lt;br /&gt;
* Horst Mittmann (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Markus Ulrich (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Alex Parche (Gitarre) († 12. März 2009)&lt;br /&gt;
* Holger Obenaus (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Manni Holländer (Gitarre) († 18. April 2011)&lt;br /&gt;
* Volker Schmitz (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Josef Piek (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Cay Wolf (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Ulf Häusgen (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Hitta Thomas (Tasteninstrumente)&lt;br /&gt;
* Detlev Dierse (Tasteninstrumente)&lt;br /&gt;
* Oliver Blahak (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Charly Terstappen (Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* Volker Voigt (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Stephan Neumeier (Gitarre)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Günnewig (Gitarre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1979: De Plaat im Roxy &amp;amp; Bunker live&lt;br /&gt;
* 1981: Schleimig&lt;br /&gt;
* 1982: Der Chef&lt;br /&gt;
* 1987: Schon wieder Live!&lt;br /&gt;
* 1988: Weder Mensch noch Tier&lt;br /&gt;
* 1989: Ich bin ein Sünder&lt;br /&gt;
* 1992: Solo Plaat (als Zeltinger)&lt;br /&gt;
* 1993: Asi mit Niwoh – Das Beste aus 15 Jahren&lt;br /&gt;
* 1993: Rares für Bares&lt;br /&gt;
* 1994: Scheiße!&lt;br /&gt;
* 1996: Faktor Z&lt;br /&gt;
* 2002: Freunde für&amp;#039;s Leben&lt;br /&gt;
* 2003: Voila! Leck ens am Arsch&lt;br /&gt;
* 2003: Kölsch Jeföhl – De Plaat solo&lt;br /&gt;
* 2005: Mit nacktem Arsch und Rock &amp;#039;n&amp;#039; Roll&lt;br /&gt;
* 2006: Alter Wein in neuen Schläuchen&lt;br /&gt;
* 2008: Geschmack, Charakter, Zeltinger (30 Jahre Wahnsinn in Vollendung) (Doppel-CD)&lt;br /&gt;
* 2008: Nur Kölsch und Schnaps (The Best Of The Rest)&lt;br /&gt;
* 2010: Die Rückkehr des Retters&lt;br /&gt;
* 2014: Avjespeck! (als Zeltinger/Kleimann)&lt;br /&gt;
* 2017: Krank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Zeltinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeltinger-Story – Chronik einer Jagd.&amp;#039;&amp;#039; Förtner &amp;amp; Kroemer, Köln 1988, ISBN 3-924366-65-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeltinger-band.de/ Website der Zeltinger Band]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10276634-4|TEXT=Werke von oder über}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134564278|NAME=Jürgen Zeltinger|TEXT=Werke von oder über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10276634-4|VIAF=135651076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Kölsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Balham Bongos</name></author>
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