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	<title>Zellkonstanz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:01:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zellkonstanz&amp;diff=22981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Weblinks */ Archivlink durch PDF ersetzt, LIT präzisiert</title>
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		<updated>2026-02-19T17:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Archivlink durch PDF ersetzt, LIT präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zellkonstanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eutelie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man das [[Biologie|biologische]] Phänomen, dass manche [[Organismus|Organismen]] oder [[Organ (Biologie)|Organe]] eine genau definierte, feste Anzahl von [[Zelle (Biologie)|Zellen]] besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders für [[Fadenwürmer]] (Nematoda) ist die Zellkonstanz häufig nachgewiesen. So besteht jeder [[Hermaphroditismus|Hermaphrodit]] der Art [[Caenorhabditis elegans]] aus exakt 959 Zellen, wie [[John E. Sulston]] und andere Forscher seit 1977 nachgewiesen haben. Zunächst werden in der [[Ontogenese]] 1090 Zellen gebildet, von denen jedoch 131 Zellen einen [[Apoptose|programmierten Zelltod]] sterben. Inzwischen hat bei dieser Art jede Zelle ihren spezifischen Namen. Die Entwicklung jeder Zelle kann genau prognostiziert bzw. zurückverfolgt werden. Daher ist diese Art als [[Modellorganismus]] für die Erforschung der [[Genetik|genetischen Grundlagen]] der Entwicklung und der [[Genregulation]] besonders bedeutsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eutelie kommt jedoch nicht nur bei Fadenwürmern vor, sie ist auch bei einigen [[Bärtierchen]], [[Rädertierchen]] und anderen kleinen wirbellosen Tieren zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eutelie hat für die entsprechenden Lebewesen deutliche Konsequenzen. So ist die Regenerationsfähigkeit stark herabgesetzt, so dass bereits kleinere Verletzungen zum Tod führen können. Andererseits sind aber [[Tumor]]en weitgehend unmöglich, da die Zellen ihre Teilungsfähigkeit verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Ron Milo, Rob Phillips: [https://www.dropbox.com/s/gvpleqtcv8scro4/cellBiologyByTheNumbersJuly2015.pdf &amp;#039;&amp;#039;How many cells are there in an organism?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Cell Biology by the Numbers : Draft.&amp;#039;&amp;#039; Garland Science, New York 2015, ISBN 978-0-8153-4163-5, S.&amp;amp;nbsp;368&amp;amp;nbsp;ff. (PDF; 22,5&amp;amp;nbsp;MB, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellbiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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