<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zellhausen</id>
	<title>Zellhausen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zellhausen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zellhausen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T12:20:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zellhausen&amp;diff=390272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zellhausen&amp;diff=390272&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-13T12:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ortsteil Zellhausen der Gemeinde Mainhausen. Für den Gemeindeteil der Stadt Freising siehe [[Zellhausen (Freising)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mainhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Zellhausen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.01404086242696&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.99255633354187&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115 &amp;lt;!--- Gewodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.61 &amp;lt;!-- Ges. auf Gem.Seite - Mainflingen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4934&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainhausen.de/zahlen-daten-fakten |titel=Zahlen, Daten, Fakten - Gemeinde Mainhausen |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63533&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06182&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zellhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Mainhausen]], einer Gemeinde im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Offenbach]] nahe [[Aschaffenburg]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Wendelinus in Zellhausen.jpg|mini|[[St. Wendelinus (Zellhausen)|Pfarrkirche St. Wendelinus]] in Zellhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zellhausen Rathaus 20110115.jpg|mini|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert war die außerhalb gelegene &amp;#039;&amp;#039;Zellkirche&amp;#039;&amp;#039;, die dem heiligen [[Georg (Heiliger)|Georg]] geweiht war, vermutlich eine Missionsstation [[Iroschottische Mission|iroschottischer Missionare]]. Eine die Kirche umgebende Befestigungsanlage wurde vermutlich im 13. Jahrhundert aufgegeben. Die Kirche bestand noch bis 1816.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.op-online.de/region/mainhausen/archaeologische-ausgrabungen-zellhuegel-zellhausen-geben-aufschluss-ueber-ausmasse-gebaeudes-8607687.html |titel=Auf den Spuren der Zellkirche |werk=Offenbach-Post online |datum=2017-08-20 |sprache=de |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainhausen.de/ausgrabungen-am-zellhuegel |titel=Ausgrabungen am Zellhügel |hrsg=Gemeinde Mainhausen |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste erhaltene Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Celhusen&amp;#039;&amp;#039; stammt von [[1329]]. Das [[Kloster Seligenstadt]] besaß hier zwei Höfe. Der Ort gehörte zu [[Amtsvogtei Seligenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Häuser Schloss|Häuser Schlösschen]]&amp;#039;&amp;#039; steht mit einer nahe gelegenen [[Wüstung]] in Verbindung, dem &amp;#039;&amp;#039;Zellerhof&amp;#039;&amp;#039;. Beide Siedlungen seien im [[Mittelalter]] abgebrannt. Der Legende nach hätten die Bewohner vom Zellerhof und die vom Häuser Schlösschen eine neue Siedlung errichtet, wobei sie bei der Namensgebung die Namen beider Vorgängerdörfer verwendeten. Daraus sei Zellhausen entstanden, urkundlich sei 1329 als „Cellhusen“ belegt. Die mit dem Schlösschen in Verbindung stehende Siedlung „Husen“ ist 1238 erstmals erwähnt. 1829 durchgeführte Ausgrabungen brachten Fundamente und Straßenpflaster zu Tage. Es könnte sich dabei um einen befestigten Turm mit umliegenden Gebäuden gehandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 löste die Gemeinde durch die Zahlung von 250 [[Gulden]] an den Landesherren, den [[Erzbischof]] und [[Kurfürst]]en von [[Kurmainz|Mainz]], die [[Leibeigenschaft]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] 1803 kam Kurmainz, dessen Amt Seligenstadt und damit auch Zellhausen an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], die als [[Rheinbund]]staat 1806 zum [[Großherzogtum Hessen]] erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Bis 1821 nahm das Amt Seligenstadt Verwaltung und Rechtsprechung in Zellhausen wahr. Mit der Verwaltungsreform im Großherzogtum Hessen in diesem Jahr wurden auch hier auf unterer Ebene [[Rechtsprechung]] und [[Verwaltung]] getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; {{Hauptartikel|Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung}} Für die Verwaltung wurden [[Landratsbezirk]]e geschaffen, die [[Instanz (Recht)|erstinstanzliche]] Rechtsprechung [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichten]] übertragen. Der [[Landratsbezirk Seligenstadt]] erhielt die Zuständigkeit für die Verwaltung unter anderem für das gleichzeitig aufgelöste [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Seligenstadt. Durch verschiedene Verwaltungsreformen gehörte Zellhausen dann ab&lt;br /&gt;
* 1832 zum [[Kreis Offenbach (Starkenburg)|Kreis Offenbach]],&lt;br /&gt;
* 1848 zum [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Darmstadt]] und&lt;br /&gt;
* 1852 wieder zum Kreis Offenbach. Dieser wurde 1939 in „Landkreis Offenbach“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=1853&amp;amp;size=45 § 1 Abs. 3 &amp;#039;&amp;#039;Dritte Verordnung über den Neubau des Reichs&amp;#039;&amp;#039;]. In: RGBl. I S. 1675.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde Zellhausen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit dem Nachbarort [[Mainflingen]] durch Landesgesetz zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Mainhausen&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach (GVBl. II 330-33) |nr=22| jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=8 |seiten=316–318 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;5 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtliche Zuständigkeit ===&lt;br /&gt;
Bei der Reform 1821 übernahm das [[Landgericht Seligenstadt|Landgericht Steinheim]] die erstinstanzliche Rechtsprechung in Zellhausen, die zuvor das Amt wahrgenommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; Der Sitz des Gerichts wurde zum 1. Juli 1835 nach [[Seligenstadt]] verlegt und die Bezeichnung in „[[Landgericht Seligenstadt]]“ geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510163_00281.html &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung, die Verlegung des Landgerichtssitzes von Steinheim nach Seligenstadt betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 12. Mai 1835. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29 vom 21. Mai 1835, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Gerichtsverfassungsgesetz]] von 1877 wurden Organisation und Bezeichnungen der Gerichte [[Deutsches Reich|reichsweit]] vereinheitlicht. Zum 1. Oktober 1879 hob das Großherzogtum Hessen deshalb die Landgerichte auf. Funktional ersetzt wurden sie durch [[Amtsgericht]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 1, 3 [https://starweb.hessen.de/cache/hessen/regierungsblatt/hessisches_regierungsblatt_1879.pdf#page=197 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. Mai 1879. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 30. Mai 1879, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ersetzte das [[Amtsgericht Seligenstadt]] das &amp;#039;&amp;#039;Landgericht Seligenstadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungen und Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Erst 1874 wurde dem Ort durch die (Erz-)[[Diözese Mainz]] der Status einer eigenen Pfarrei zuerkannt. Nachdem die bisherige [[Filialkirche]] aus dem Jahre 1783 zu klein geworden war, brachte man Anfang des 20. Jahrhunderts Geld auf, um 1903 die [[Pfarrkirche Zellhausen]] zu erbauen. Sie wurde 1904 dem [[Wendelin|Hl. Wendelinus]] geweiht. Zum 1. Oktober 1908 wurde der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Zellhausen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Odenwaldbahn (Hessen)|Odenwaldbahn]] in Betrieb genommen&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 19. September 1908, Nr. 56. Bekanntmachung Nr. 747, S. 625.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1931 das Personal abgezogen und durch eine [[Bahnagentur]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Reichsbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 28. November 1931, Nr. 54. Bekanntmachung Nr. 758, S. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 17 Z (5K+AL), 3. KG 3, Zellhausen b. Aschaffenburg, Mai 1940.jpg|mini|Blick über den Flugplatz Zellhausen mit Dornier Do 17 im April–Juni 1940]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] ließ das [[NS-Regime]] auf 1,4 km³ Fläche einen geheimen [[Feldflugplatz]] mit Gras-Start- und Landebahn und mit [[Gleisanschluss]] anlegen. Er hieß damals &amp;#039;&amp;#039;Einsatzhafen Zellhausen&amp;#039;&amp;#039;. Von dort aus starteten während des [[Westfeldzug]]es (10. Mai bis 22. Juni 1940) Bomber der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Anschließend wurde er bis Herbst 1944 zur [[Lastensegler]]-Ausbildung genutzt und dann einige Monate zur &amp;#039;Reichsverteidigung&amp;#039; gegen vorrückende westalliierte Truppen. Eine Transporteinheit versorgte von dort aus deutsche [[Atlantikfestung]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Braatz]]: [https://neunundzwanzigsechs.de/schafsweide/ &amp;#039;&amp;#039;Schafsweide. Deutsche Geschichte auf dem Luftwaffen-Einsatzhafen Zellhausen 1936-1945.&amp;#039;&amp;#039;] ISBN 978-3-9807935-0-6. 1. Auflage 2001. Mit einem Vorwort von [[Günter Kießling]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 24. Dezember 1944 griffen 85 Bomber und 20 Begleitflugzeuge Zellhausen an. Sie verursachten auch schwere Schäden im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.op-online.de/region/mainhausen/fliegerbomben-zellhausen-1944-4577483.html &amp;#039;&amp;#039;Fliegerbomben aus dem Nichts&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird auf dem Gelände eine [[DCF77|Sendeanlage]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1834 zählte Zellhausen erst 702 Einwohner, 1939 waren es bereits 1739 und 1961 dann 2587 Einwohner. 1970, sieben Jahre vor der Zusammenlegung mit Mainflingen, hatte der Ort 3420 Einwohner. Am 31. Dezember 2003 waren 5104 Einwohner gemeldet. 5058 Einwohner zählte Zellhausen am 30. Juni 2008.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten aus Zellhausen ==&lt;br /&gt;
* [[Käthe Paulus]] (1868–1935); Ballonfahrerin, Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren [[Fallschirm]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Zellhausen.svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DEU Zellhausen COA.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In rotem Schild ein silberner [[Zapfen (Heraldik)|Tannenzapfen]].&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde vom Heraldiker Georg Massoth gestaltet und am 5. November 1954 durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Innenministerium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tannenzapfen soll an die &amp;#039;&amp;#039;Schoofplicker &amp;#039;&amp;#039; ([[Forstsamendarre#Ernte|Zapfenbrecher]]) erinnern, die bis 1955 ihrer gefährlichen Arbeit nachgingen und im Ort lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainhausen.de/wappen Ortswappen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Internetauftritt&amp;#039;&amp;#039;,  Gemeinde Mainhausen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Zellhausen im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 1225 |nr=50 |jahr=1954 |datum=1954-11-05 |seite=3 |seiten=1183 |kbytes=3166}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 9. Mai 1955 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: „Auf der weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Wappen der Gemeinde Zellhausen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Zellhausen im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 565 |nr=21 |jahr=1955 |datum=1955-05-09 |seite=5 |seiten=525 |kbytes=2845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Dagmar Söder|Hrsg=Landesamt für Denkmalpflege Hessen|Titel=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Hessen, Kreis Offenbach|Verlag=Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn|Ort=Braunschweig und Wiesbaden|Datum=1987|ISBN=3-528-06237-1|Seiten=212–214}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zellhausen im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, Ein Heimatbuch von Helena Maria Schilling (1912 bis 1987) aus Zellhausen, herausgegeben 1980 von ihrem Sohn Dr. phil. Heinz Schilling (Jahrgang 1942), ehemaliger Rundfunkredakteur und Universitäts-Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mainhausen.de/ Internetauftritt der Gemeinde Mainhausen]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=438007020|titel=Zellhausen, Landkreis Offenbach}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116332549}}&lt;br /&gt;
* Seit 2020 existiert das [https://blaettsche.de/lokales/2024/08/13/neues-aus-mainhausen/ Online-Regionalportal &amp;#039;s Blättsche] mit aktuellen Nachrichten und Geschichtlichem aus Zellhausen und den Nachbargemeinden. Verantwortlicher Redakteur ist der gebürtige Zellhäuser Bernhard Koch, der seit 1972 auch als Journalist arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mainhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4679872-9|LCCN=no2003027728|VIAF=148089629}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mainhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Offenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1329]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
</feed>