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	<title>Zellbach (Innerste) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:43:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zellbach_(Innerste)&amp;diff=1927725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hahnenkleer: nein, sorry, aber hier stimmt der Verlauf überhaupt nicht, was den Oberlauf anbelangt, Siehe Text. Die Quelle des Zellbaches liegt oberhalb des Hirschler Teiches im Südwesten, etwa beim Roten Handschuh.</title>
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		<updated>2024-04-17T07:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nein, sorry, aber hier stimmt der Verlauf überhaupt nicht, was den Oberlauf anbelangt, Siehe Text. Die Quelle des Zellbaches liegt oberhalb des Hirschler Teiches im Südwesten, etwa beim Roten Handschuh.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Zellbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/4886112&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Innerste//Leine (Aller)/Leine/Aller//Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 17&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässergüte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 8.1&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;AnmWKDaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= östlich von [[Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 605&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NI&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Bei Silbernaal in die [[Innerste]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 462.5&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;UmweltkarteM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/48/10/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 10/17/48/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NI&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Hirschler Teich]], [[Oberer Pfauenteich]], [[Mittlerer Pfauenteich]], [[Unterer Pfauenteich]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= 15.000&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| BILD= Zellbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Zellbach im Zellerfelder Tal &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zellbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 8,1&amp;amp;nbsp;km langer Bach im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], der bei Silbernaal im Stadtgebiet von [[Clausthal-Zellerfeld]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Goslar]] von rechts der [[Innerste]] zufließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Vermutlich gibt es hierzu eine Parallele zum [[Kloster St. Matthias (Zellerfeld)|Kloster Cella]], welches im Mittelalter am Zellbach lag. Der Bach wurde damals &amp;#039;&amp;#039;Tzelle&amp;#039;&amp;#039; genannt, das Wort hat seinen Ursprung in dem germanischen Wort &amp;#039;&amp;#039;kellu&amp;#039;&amp;#039;, das so viel wie „sumpfiges Wasser“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Friedrich Seidel |Titel=450 Jahre Clausthal-Zellerfeld 1532–1582 / Aus dem Werdegang und der Geschichte der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld |Verlag=Ed. Piepersche Buchdruckerei und Verlagsanstalt |Ort=Clausthal-Zellerfeld |Datum=1982 |Seiten=22 |DNB=830936823}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zellbach soll aber auch nach alten Überlieferungen &amp;#039;&amp;#039;Hornbach&amp;#039;&amp;#039; genannt worden sein. So findet sich in einer Urkunde aus dem 16. Jahrhundert die Formulierung „Zellbach, so der Hornbach genannt wird“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geographie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Zellbach entspringt auf rund {{Höhe|605|DE-NN}} im [[Oberharz]] südöstlich von [[Clausthal-Zellerfeld]] nahe der [[Bundesstraße 242]]. Der Bereich der Quelle wird auch &amp;#039;&amp;#039;Hirschler Brink&amp;#039;&amp;#039; genannt und befindet sich knapp einen Kilometer nordöstlich der [[Innerste]]quelle. Bereits nach wenigen hundert Metern wird der Zellbach gemeinsam mit einigen anderen namenlosen Quellbächen im [[Hirschler Teich]] angestaut, einer Talsperre des [[Oberharzer Wasserregal]]s, welches den Zellbach auf seiner gesamten Länge wesentlich beeinflusst. Hier wird das Wasser heute zur Trinkwassergewinnung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Durchlaufen des Hirschler Teiches fließt das Wasser des Zellbaches in den [[Oberer Pfauenteich|Oberen Pfauenteich]], von dort aus in den [[Mittlerer Pfauenteich|Mittleren Pfauenteich]], von dort weiter in den [[Unterer Pfauenteich|Unteren Pfauenteich]]. Alle diese Anlagen sind Bestandteile des Oberharzer Wasserregals und werden heute hauptsächlich aus Gründen des Denkmal- und Naturschutzes weiter betrieben. Die Fließrichtung des Zellbaches geht dabei in Richtung Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grundablass]] des Unteren Pfauenteiches ist stets leicht geöffnet und gewährleistet damit, dass das unterhalb gelegene Flussbett stets einige Liter Wasser führt. Von hier aus geht der Zellbach weiterhin in nordwestlicher Richtung zum östlichen Stadtgebiet des Clausthal-Zellerfelder Stadtteiles Clausthal. Intensive Bergbautätigkeiten der vergangenen Jahrhunderte, aber auch Grundstückserweiterungen im 20. Jahrhundert haben bewirkt, dass der Zellbach dort zu einem großen Teil verrohrt bzw. in einem Stollen unter aufgeschüttetem Gelände geführt wird. Da diese Verrohrung zum Teil nicht ausreichend dimensioniert worden ist, gibt er immer wieder Probleme bei [[Hochwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet von Clausthal kommt als nennenswerter Zufluss von rechts der &amp;#039;&amp;#039;Eschenbach&amp;#039;&amp;#039; hinzu, der wie der Zellbach sehr stark durch Bergbautätigkeiten verändert worden ist und ebenfalls durch mehrere [[Oberharzer Teiche]] aufgestaut wurde. An der Stelle des Zusammenflusses gibt es auch eine Ableitung durch einen [[Oberharzer Gräben|Oberharzer Graben]], dem Bremerhöher Graben, der hier bei Niedrigwasser einen großen Teil des Abflusses ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Fließstrecke zwischen dem Unteren Pfauenteich und dem Alten Bahnhof wird der Zellbach auch heute noch von vielen Anwohnern &amp;#039;&amp;#039;Hornbach&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Rosenthal |Titel=Der Zellbach : historisches Grenzgewässer zwischen Zellerfeld und Clausthal |Verlag=Eigenverlag |Ort=Clausthal-Zellerfeld |Datum=2001 |Online=https://www.harz.de/guenther.rosenthal/zellbach/index.html |Abruf=2021-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des heutigen Kreisels knickt die Fließrichtung in Richtung Westen ab. Hier bildet der Zellbach auf einige hundert Meter die Grenze zwischen den ehemals eigenständigen Städten Clausthal und Zellerfeld. Nach Passieren des &amp;#039;&amp;#039;Alten Bahnhofs&amp;#039;&amp;#039; verläuft der Zellbach endgültig als offenes Fließgewässer. Ein Teilstrom wird an dieser Stelle noch als Bypass in den &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegler Teich&amp;#039;&amp;#039; eingeleitet. Westlich des Eulenspiegler Teiches knickt die Fließrichtung in Richtung Südwesten ab und der Zellbach nimmt noch einige kleinere Zuflüsse aus dem Bereich der Zechenteiche und des Carler Teiches auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zellbach durchfließt nun in südwestlicher Richtung das Zellerfelder Tal. An dieser Stelle wird er auf der linken Seite durch eine Pochsandhalde aus dem Bergbau, auf der rechten Seite durch die Kreisstraße K 37 begrenzt. Darüber hinaus gibt es noch eine Ableitung in den 4. Pochgraben, der heute eine Nutzung zur Energieerzeugung erfährt. Im Bereich des Zellerfelder Tales und unterhalb weist der Zellbach eine für den Landkreis Goslar außergewöhnlich hohe Gewässergüte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiterer Zufluss ist unterhalb des Zellerfelder Tales noch ein Bach aus dem Großen Clausthal zu nennen, der ebenfalls bis dorthin zu einem großen Teil unterirdisch verlaufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[Frankenscharrnhütte]] und Silbernaal fließt der Zellbach in die Innerste. Er ist an dieser Stelle eigentlich das wasserreichere Gewässer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Wirtschaft ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Bedeutung als Verkehrsweg ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserqualität und Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Zellbach ist bereits wenige hundert Meter unterhalb der Quelle durch Bergbau- und Siedlungstätigkeiten massiv verändert worden. Im Bereich des Zellerfelder Tales weist er noch die [[Wasserqualität#Güteklassen|Gewässergüteklasse]] I - II aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässergüte&amp;quot; /&amp;gt; Durch die [[Oberharzer Bergbau]]tätigkeiten, insbesondere durch die Nachbarschaft zu mehreren als [[Altlast]]en einzustufenden Halden aus Bergbau und Verhüttung weist der Zellbach deutlich erhöhte Schwermetallwerte bei den Parametern Zink, Blei, Cadmium und Kupfer auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässergüte&amp;quot; /&amp;gt; Sein chemischer Gesamtzustand im Überwachungsbereich unterhalb des Klosterhofs wird im Wasserkörperdatenblatt von 2016 wegen der hohen Quecksilberanteile in den [[Biota]] als „schlecht“ eingestuft. Dort wird wegen des geradlinigen Verlaufs der ökologische Gesamtzustand als „unbefriedigend“ eingestuft, jedoch der [[Saprobie|Sauerstoffhaushalt]] als „gut“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geologie des Einzugsgebietes ist ansonsten geprägt durch die harztypische Wechsellagerung von Tonschiefer und Grauwacke. Der Zellbach wird vom [[Fließgewässertyp]] als [[grobmaterialreicher, silikatischer Mittelgebirgsbach]] eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|ZellerfelderTalWest.jpg|1000|Das Zellerfelder Tal wenige hundert Meter vor der Einmündung des Zellbaches in die Innerste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/70024/Band_2_Gewaesserguetebericht_Innerste_2000.pdf NLWKN Gewässergütebericht 2000] (PDF; 8,33 MB, abgerufen am 14. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Download_OE/WRRL/WKDB_HE/20041_Zellbach.pdf Wasserkörperdatenblatt Zellbach Stand 2016] (PDF, abgerufen im Juli 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässergüte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/70024/Band_2_Gewaesserguetebericht_Innerste_2000.pdf Gewässergütebericht Innerste] (PDF; 8,7&amp;amp;nbsp;MB), Seite 44&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;UmweltkarteM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?lang=de&amp;amp;topic=Hydrologie&amp;amp;bgLayer=TopographieGrau&amp;amp;E=589431.86&amp;amp;N=5739928.45&amp;amp;zoom=13.84407190511266&amp;amp;layers=Gewaessernetz,Gewaesserflaechen |titel=Niedersächsische Umweltkarten |hrsg=Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz |abruf=2023-07-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AnmWKDaten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Download_OE/WRRL/WKDB_HE/20041_Zellbach.pdf |titel=Wasserkörperdatenblatt 20041 Zellbach |hrsg=[[NLWKN]] |datum=2016 |format=PDF |abruf=2023-08-01}} Anmerkung: Die Länge des Zellbachs im Datenblatt wird lediglich mit 2,8 km angegeben, das ist die Länge zwischen Mündung und dem vom NLWKN definierten Beginn unterhalb des Klosterhofs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Harz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hahnenkleer</name></author>
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