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	<title>Zell am Main - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:32:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zell_am_Main&amp;diff=176285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Gemeindegliederung */</title>
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		<updated>2026-03-11T12:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Markt&lt;br /&gt;
| Name             = Zell a.Main&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Zell am Main COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/49//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/52//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Zell am Main in WÜ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Würzburg&lt;br /&gt;
| Höhe             = 179&lt;br /&gt;
| PLZ              = 97299&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 0931&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09679209&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE ZMM&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Rathausplatz 8&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.zell-main.de/ zell-main.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Joachim Kipke&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = Zeller Mitte – Freie Wähler e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zell am Main&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Zell a.Main&amp;#039;&amp;#039;), kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Landkreis Würzburg]] im Süden des [[Unterfranken|Regierungsbezirks Unterfranken]]. Der [[Hauptort]] liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich der Stadt [[Würzburg]] am [[Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Zell am Main liegt auf der linken Mainseite. Es grenzt im Uhrzeigersinn beginnend im Norden an: [[Margetshöchheim]], [[Veitshöchheim]], [[Würzburg]], [[Höchberg]], [[Waldbüttelbrunn]], [[Hettstadt]] und [[Leinach]]. Durch Zell verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zell ist der namensgebende Hauptort der Synklinale [[Zeller Mulde]]. Aufgrund der Anordnung der Schichtenpakete drücken hier insgesamt 25 Süßwasserquellen aus dem Gestein des Zellerberges und des Norbertusheimstollens. Die sogenannten Zeller Quellen sind ein bedeutender Faktor für die Trinkwasserversorgung der nahegelegenen Stadt Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Der Markt Zell besteht aus den [[Gemeindeteil]]en Zell (auch Unterzell) und [[Oberzell (Zell am Main)|Oberzell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Zell a.Main |val=1831|zugriff=2021-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=15329726778 |objekt=Markt Zell a.Main |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet nur die [[Gemarkung]] Zell a.Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 9,948&amp;amp;nbsp;km² und ist in 2465 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4035,60&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090695 |titel= Gemarkung Zell a.Main (090695) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/V5JWn |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zell am Main Stahlstich 1847.jpg|mini|Zell am Main, um 1847]]&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft wird Zell erstmals 1128 anlässlich der Gründung des [[Prämonstratenser]]-[[Kloster Oberzell|Klosters Oberzell]] urkundlich erwähnt. Eine Pfarrkirche wird dem Ort von verschiedenen Chronisten bereits für das Jahr 983 zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;So z.&amp;amp;nbsp;B. [[Peter Endrich]] und Karl Dinklage: &amp;#039;&amp;#039;Vor- und Frühgeschichte der Stadt Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. Stürtz, Würzburg 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 985 ist der [[Laurentius von Rom|hl. Laurentius]] als [[Kirchenpatronat|Kirchenpatron]] von Zell belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Bosl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Bayern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 277). 3. Auflage. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-27703-4, S. 847–848.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das damalige Dörfchen der Fischer und [[Winzer|Häcker]] ist also einige Jahrhunderte älter als die Urkunde von 1128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat insbesondere durch das noch intakte [[Kloster Oberzell]], wie auch durch das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörte [[Kloster Unterzell]] eine wechselvolle Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]] fiel bei der [[Säkularisation]] an Bayern, wurde 1805 ([[Friede von Pressburg]]) Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]] zur Bildung des [[Großherzogtum Würzburg|Großherzogtums Würzburg]] überlassen und kam mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Jahre 1817 gründeten [[Friedrich Koenig]] und Andreas Bauer in dem zu dieser Zeit säkularisierten Kloster Oberzell das Unternehmen [[Koenig &amp;amp; Bauer]]. 1901 verlegte Koenig &amp;amp; Bauer seine Fabrikationsstätten auf die andere Mainseite nach Würzburg. In der Folge wurde eine [[Laurentiusbrücke|Mainbrücke]] errichtet und 1903 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabbi [[Mendel Rosenbaum]] aus [[Theilheim (Waigolshausen)|Theilheim bei Werneck]] erwarb mit anderen das ehemalige Kloster Unterzell und siedelte 1822 mit Familie und [[Lazarus Bergmann]] dahin über. Im Zuge der [[Hep-Hep-Krawalle]] 1819 waren viele Jeschivahstudenten und andere [[Jüdische Gemeinde Würzburg#Von 1800 bis 1918|Juden aus Würzburg]] ins Umland geflohen, unter anderem zu Rosenbaum nach Theilheim. Rosenbaum und Bergmann gründeten mit einigen der geflohenen Würzburger in Unterzell eine neue jüdische Gemeinde, deren Rabbiner Rosenbaum wurde, und in der Folge auch eine Talmudschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem bisherigen Erwerb als Vieh- und Warenhändler errichtete Rosenbaum in Unterzell einen [[Kolonialwaren]]handel und eine Nagelschmiede. Ab 1825 leitete Bergmann die Nagelschmiede,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte Familie Rosenbaum&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [http://www.alemannia-judaica.de/zell_am_main_synagoge.htm#Berichte%20aus%20der%20Geschichte%20der%20j%C3%BCdischen%20Gemeinde „Zell am Main (Kreis Würzburg) Jüdische Geschichte / Synagoge“, Abschnitt «Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde und der Familie Rosenbaum»], auf: [http://www.alemannia-judaica.de/ &amp;#039;&amp;#039;Alemannia Judaica: Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 12. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach seiner [[Alija]]h mit Frau und Kindern 1834 führte Rosenbaums ältester Sohn Nagelschmiedemeister Moses Rosenbaum sie fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://zellerlaubhuette.de/wordpress/die-zeller-laubhuette/ | wayback=20170102185349 | text=„Die Familie Rosenbaum in Zell am Main“}}, Abschnitt: &amp;#039;Die Nagelschmiede&amp;#039;, auf:  {{Webarchiv | url=http://zellerlaubhuette.de/wordpress/ | wayback=20170102185349 | text=&amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis der Zeller Laubhütte&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 21. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenbaums wirtschaftliche Unternehmungen in Unterzell mit der in Oberzell ansässigen Schnelldruckpressenfabrik Koenig &amp;amp; Bauer waren ausschlaggebend dafür, dass Ober- und Unterzell 1833 zusammengefasst als Zell am Main das [[Marktrecht]] erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhandlungen über eine Eingemeindung von Zell nach Würzburg scheiterten 1927.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Stickler]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuanfang und Kontinuität: Würzburg in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), Theiss, Stuttgart 2001–2007, S. 177–195 und 1268–1271; hier: S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Grübel: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Dem Namen liegt [[mittellatein]]isch &amp;#039;&amp;#039;cella&amp;#039;&amp;#039; oder [[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;cëlla&amp;#039;&amp;#039;, im Sinne von Wirtschaftshof, zugrunde. Seit dem 13. Jahrhundert wurden die Zusätze &amp;#039;&amp;#039;Ober-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mittel-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nieder-&amp;#039;&amp;#039; zur Unterscheidung der Klosternamen verwendet. Sie beziehen sich auf die Höhenlage im Maintal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden waren:&amp;lt;ref name=LfO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;260&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1128 Cella&lt;br /&gt;
* 1217 Celle&lt;br /&gt;
* 1259 Cella&lt;br /&gt;
* 1295 Cellis&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1321 Celle&lt;br /&gt;
* 1376 Zelle&lt;br /&gt;
* 1497 Zell&lt;br /&gt;
* 1888 Zell am Main&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=wikitable width=700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 1840 !! 1900 !! 1939 !! 1950 !! 1961 !! 1970 !! 1987 !! 1991 !! 1995 !! 2001 !! 2005 !! 2010 !! 2015&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1339 || 1507 || 1902 || 2813 || 2981 || 3244 || 3226 || 3562 || 3720 || 3989 || 4207 || 4335 || 4299&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Von der Bevölkerung sind 65,07 % [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]], 21,24 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] und 13,69 % anderer Religionen zugehörig oder konfessionslos. Die hohe Prozentzahl der Katholischgläubigen ist zum einen auf den Herrschaftsbereich des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]], zum anderen auf die Kloster [[Kloster Oberzell|Ober]]- und [[Kloster Unterzell|Unterzell]] zurückzuführen. Heute ist nur noch das Kloster Oberzell intakt. In ihm leben seit 1901 die [[Dienerinnen der hl. Kindheit Jesu]], welche 1854 von [[Antonie Werr]] gegründet wurden. Weiter befindet sich noch auf dem Stadtgebiet katholische [[St. Laurentius (Zell am Main)|St.-Laurentius-Kirche]] ([[Dekanat Würzburg links des Mains]]) und die evangelische [[Versöhnungskirche (Zell am Main)|Versöhnungskirche]] ([[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Würzburg]]). Der 1822 gegründeten jüdischen Gemeinde ([[Distriktsrabbinat Würzburg]]) diente zunächst [[Mendel Rosenbaum]] als Rabbiner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabbi Mendel Rosenbaum&amp;quot;&amp;gt;Vgl. N.N., „Rabbi Mendel Rosenbaum: לזכר עולם יהי צדיק!“, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Israelit]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. November 1868 (No. 45, Jg. IX).&amp;lt;/ref&amp;gt; ihm folgte 1868 sein Sohn Elias Raphael und diesem wiederum 1886 dessen jüngerer Bruder Rabbi Jona, der 1894 verschied.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. N.N., „Rabbi Jona Rosenbaum: לזכר עולם יהי צדיק!“, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Israelit&amp;#039;&amp;#039;, 8. November 1894.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Marktgemeinderates von Zell am Main:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679209/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Markt_Zell_aMain.html |titel=Wahl des Marktgemeinderats - Kommunalwahlen 2020 im Markt Zell a.Main - Gesamtergebnis |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|CSU|dunkel|DE}};&amp;quot; |CSU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Christlich-Soziale Union in Bayern]]/Freie Zeller Bürger&lt;br /&gt;
|34,01&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FW(BV)|dunkel|DE}};&amp;quot; |FW&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Freie Wähler (Partei)|Zeller Mitte – Freien Wähler]]&lt;br /&gt;
|23,48&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot; |SPD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]/Junge Liste Zell&lt;br /&gt;
|22,80&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|GRÜNE|dunkel|DE}};&amp;quot; |Grüne&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|19,71&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |59,51&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ab Oktober 2007 übernahm Anita Feuerbach nach dem Rücktritt von Franz Nagelstutz zunächst kommissarisch die Amtsgeschäfte und war vom 3. März 2008 bis 30. April 2020 hauptamtliche 1. Bürgermeisterin. Bei der Wahl 2020 trat sie nicht mehr an. Ihr Nachfolger Joachim Kipke erreichte unter drei Bewerber am 15. März 2020 die zweitmeisten Stimmen (34,31 %) und wurde in der Stichwahl am 29. März 2020 mit 55,9 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679209/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Markt_Zell_aMain.html Bürgermeisterwahl 2020], abgerufen am 9. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit begann am 1. Mai 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Bürgermeister ist Sebastian Rüthlein (SPD), Dritter Bürgermeister ist Silvia Schlagmüller (CSU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Erste Bürgermeister des Marktes Zell a. Main:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870–1876&lt;br /&gt;
| Friedrich Koenig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876–1877&lt;br /&gt;
| Heinrich Pfaff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1877–1900&lt;br /&gt;
| Kaspar Ettlinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900–1906&lt;br /&gt;
| Ferdinand Albert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906–1912&lt;br /&gt;
| Franz Kuff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912–1919&lt;br /&gt;
| Heinrich Fasel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1933&lt;br /&gt;
| Stefan Ettlinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1935&lt;br /&gt;
| Walter Kohl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1935–1945&lt;br /&gt;
| Adolf Röhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| Walter Kohl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| Stefan Ettlinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1956&lt;br /&gt;
| Ludwig Seufert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956–1964&lt;br /&gt;
| Emil Kunzemann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964–1984&lt;br /&gt;
| Josef Meichsner (CSU; 1922–2020)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984–2002&lt;br /&gt;
| Dieter Weidenhammer (SPD/Wählergemeinschaft)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002–2007&lt;br /&gt;
| Franz Nagelstutz (CSU/FZB) Rücktritt am 30. September 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007–2020&lt;br /&gt;
| Anita Feuerbach (CSU/FZB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2020&lt;br /&gt;
|Joachim Kipke (Zeller Mitte – Freie Wähler e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist [[Dozulé]] in der [[Normandie]] ([[Frankreich]]) [[Partnergemeinde]] von Zell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.zell-main.de/index.php?id=14| titel=Partnergemeinde Dozulé| zugriff=2015-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese liegt nur 25&amp;amp;nbsp;km entfernt von der Partnerstadt Würzburgs, [[Caen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Blasonierung= In Silber [[wachsend und halb (Heraldik)|wachsend]] der [[Laurentius von Rom|hl. Laurentius]] in blauer Tunika mit goldenem [[Heiligenschein|Nimbus]] in der Rechten die grüne Siegespalme in der Linken den blauen Rost haltend.&lt;br /&gt;
| Quelle={{Internetquelle| url=http://www.zell-main.de/index.php?id=15| titel=Wappenbeschreibung| zugriff=2015-11-18}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Zell am Main|Liste der Bodendenkmäler in Zell am Main}}&lt;br /&gt;
* [[Kloster Oberzell]] mit Gebäuden von [[Balthasar Neumann]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Unterzell]] mit der Ev. [[Versöhnungskirche]] in der [[Klosterruine]]&lt;br /&gt;
* Wasserwerk Zell mit mehreren Stollen (funktionsfähig seit dem 6. Mai 1900&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1300, Anm. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Schützenhaus in der &amp;#039;&amp;#039;Feldscheune&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Zell am Main)|Katholische Kirche St. Laurentius]] mit einer Pietà (Vesperbild) von [[Tilman Riemenschneider]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Versöhnungskirche, ehemals Klosterkirche von Unterzell&lt;br /&gt;
* Pfaffsmühle&lt;br /&gt;
* [[Laubhütte]] im Judenhof (ehemaliges Kloster Unterzell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Wassermuseum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.zell-main.de/index.php?id=362 | titel=Ein Besuch im Wassermuseum | autor= | hrsg=Homepage Zell am Main | datum= | zugriff=2016-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am letzten Wochenende im Juni präsentieren sich auf dem jährlich stattfindenden „Laurentius-Fest“ Zeller Vereine und Gruppierungen mit kulinarischen Köstlichkeiten.&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2002 eingeführte Zeller „Kulturmeile“ findet im 2-jährlichen Turnus am letzten Wochenende im Mai oder in der 1. Juni-Woche statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturmeile-zell.de/ &amp;#039;&amp;#039;Zeller Kulturmeile&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 23. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde ist seit 2004 schuldenfrei. Trotz umfangreicher Investitionen in die gemeindliche Infrastruktur in den letzten Jahren (Ankauf und Umbau Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Rose&amp;#039;&amp;#039;, Schiffsanlegestelle, Ankauf Anwesen Judenhof, Beteiligung an Seniorenwohnanlage, Sanierung der Friedhöfe, Neubau des Dachs der &amp;#039;&amp;#039;Maintalhalle&amp;#039;&amp;#039; (erbaut 1977 bis 1981&amp;lt;ref&amp;gt;www.zell-main.de: [https://www.zell-main.de/index.php?id=97 Sportanlagen].&amp;lt;/ref&amp;gt;), Gestaltung Kelterhof und Stollenvorplatz etc.) konnten erhebliche Rücklagen gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Gewerbegebiet befinden sich die Automobile Breitenberger Chrysler Jeep und Dodge Vertragspartner, die Schreinerei Auinger sowie zahlreiche Handwerker und kleinere Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Neben einer Grundschule (1.–4. Klasse) und einem [[Deutscher Caritasverband|Caritas]]-Kindergarten gibt es im Kloster Oberzell eine [[Montessoripädagogik|Montessori]]-Schule (Grund- und Hauptschule). Seit September 2007 besteht im Kloster Oberzell auch eine Montessori-Fachoberschule. Im November 2006 wurde eine Kinderkrippe (Montessori) in der Pfaffsmühle eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Buslinie 522 des [[Omnibusverkehr im Raum Würzburg|ÖPNV]] bedient Zell vom Busbahnhof Würzburg über die Zellerau im 20- bzw. 30-Minuten-Takt, an Sonn- und Feiertagen verkehrt die Linie alle 60 Minuten (Fahrzeit 15–25 Minuten). Im Ort selbst verkehrt mehrmals in der Woche der &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbus&amp;#039;&amp;#039; kostenfrei. Des Weiteren gibt es auf Würzburger Grund den Bahnhof Würzburg-Zell, von dem Regionalzüge zum Hauptbahnhof Würzburg oder in Richtung Gemünden verkehren. Von der Schiffsanlegestelle kann man in den Sommermonaten tagsüber ungefähr alle 60 Minuten nach Würzburg zum Alten Kranen oder nach Veitshöchheim fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 2010 sperrte die Stadt Würzburg die Verbindungsstraße &amp;#039;&amp;#039;Zeller Bock&amp;#039;&amp;#039; aus Sicherheitsgründen. Statiker hatten festgestellt, dass die Straße nicht mehr sicher ist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.main-media.de/lokales/wuerzburg/Vollsperrung-Aus-fuer-Zeller-Bock;art735,5513483&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach über 6-jähriger Bauzeit wurde der &amp;#039;&amp;#039;Zeller Bock&amp;#039;&amp;#039; am 17. April 2016 wieder dem Verkehr freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Joseph Fahrmann]] (1742–1802), römisch-katholischer Geistlicher, Moraltheologe und Weihbischof&lt;br /&gt;
* [[Andreas Joseph Hofmann]] (1752–1849), in Zell am Main geborener Philosoph und Revolutionär&lt;br /&gt;
* Nikolaus Hermann (1820–1898), Chronist und Gemeindebevollmächtigter von Zell am Main&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Kleinlauth: &amp;#039;&amp;#039;Die Aufzeichnungen des Nikolaus Hermann (1820–1898). Skizzen und Kommentare zur Geschichte des Ortes Zell am Main.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatpflege im Landkreis Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; S. 35. Vgl. auch Christine Demel: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anton von Scholz]] (1829–1908), katholischer [[Theologie|Theologe]] und [[Seelsorger]], [[Kaplan|Cooperator]] in Zell am Main, später [[Hochschullehrer]] und [[Rektor]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Stamminger]] (1836–1892), in Zell am Main geborener Priester, Bibliothekar und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zell-main.de/ Marktes Zell am Main]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9679209}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Würzburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108960-1|LCCN=nb2019003760|VIAF=242576578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1128]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am Main| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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