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	<title>Zeitungsviertel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:32:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeitungsviertel&amp;diff=2411530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pondeno: Den Wegzug des Zentrums für Literaturforschung aus dem Mosse-Haus aufgenommen.</title>
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		<updated>2023-11-07T20:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Den Wegzug des Zentrums für Literaturforschung aus dem Mosse-Haus aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungsviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man einen Teil der südlichen [[Berlin-Friedrichstadt|Friedrichstadt]] in [[Berlin]], in dem über 500 Betriebe des [[Grafisches Gewerbe|grafischen Gewerbes]], [[Druckerei]]en und [[Verlag]]shäuser ihren Sitz hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1957/43/wieder-berliner-zeitungsviertel Wieder Berliner „Zeitungsviertel“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 1957, Nr. 43, abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kerngebiet lag zwischen der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] im Norden, der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] im Westen, der [[Axel-Springer-Straße|Axel-Springer-]] und [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]] im Osten sowie dem [[Mehringplatz]] im Süden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitungsviertel&amp;quot;&amp;gt;[http://zeitungsviertel.de/entries/view/68 Zeitungsviertel und Hochburg der Druckindustrie] auf zeitungsviertel.de, abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Zeitungsviertels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeitungsviertel entstand Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Zuge der [[Hochindustrialisierung in Deutschland|Industrialisierung]] der Druckbranche. 1867 gründete [[Rudolf Mosse]] hier die &amp;#039;&amp;#039;[[Annoncen-Expedition]] Rudolf Mosse&amp;#039;&amp;#039; und produzierte ab 1872 das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, ab 1889 die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgen-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; sowie ab 1904 die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volks-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Schon 1877 folgte der [[Ullstein Verlag]] mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die im eigens dafür angelegten Ullstein-Komplex gedruckt wurde. Weitere Ullstein-Zeitungen waren zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z. am Mittag]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio&amp;quot;&amp;gt;Arne Reul: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/708672/ Das Berliner Zeitungsviertel.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2007, abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1883 legte [[August Scherl]] eine Zeitschrift mit Anzeigen- und Stellenmarkt, den &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Lokal-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Damit wuchs das Viertel um die Jahrhundertwende zum weltweit größten Zeitungsviertel.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner von Westhafen: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2005/oktober/geschichte.html Das Berliner Zeitungsviertel – 1. Teil.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzberger Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2005, Ausgabe 41, abgerufen am 15. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879 wurde die damalige [[Reichsdruckerei]] gegründet; sie zog in Liegenschaften am Rande des Zeitungsviertels. Heute hat hier die [[Bundesdruckerei]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Kommandantenstraße*|Kommandantenstraße]] ihren Sitz. Das Viertel wurde 1919 als einer der Hauptschauplätze des [[Spartakusaufstand]]es bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebiet durch einen [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin#3. Februar 1945|alliierten Luftangriff am 3. Februar 1945]] stark zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitungsviertel&amp;quot;/&amp;gt; Durch den Bau der [[Berliner Mauer]] änderte sich die Situation grundlegend: So wurde beispielsweise in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Schützenstraße*|Schützenstraße]] (nunmehr im [[Ost-Berlin|Ostteil Berlins]]) die Druckerei des &amp;#039;&amp;#039;Druckhauses Berlin-Mitte&amp;#039;&amp;#039; in einen [[Volkseigener Betrieb|volkseigenen Betrieb]], den &amp;#039;&amp;#039;VEB Industriedruck&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.druckhaus-berlin-mitte.de/geschichte.html Geschichte zum Druckhaus Berlin-Mitte], auf druckhaus-berlin-mitte.de, abgerufen am 14. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet rückte erneut in das Interesse der Druckindustrie, als 1967 [[Axel Springer]] den Hauptsitz seines Unternehmens von Hamburg nach Berlin verlegte. Er errichtete in unmittelbarer Nähe zur Mauer das nach ihm benannte [[Axel-Springer-Hochhaus]]. 1989 bezog &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kochstraße (Berlin)|Kochstraße]] (heute: [[Rudi-Dutschke-Straße]] 23) – und damit in direkter Nähe zum Springer-Konzern – ein Gebäude, das zuvor von Filmschaffenden genutzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;Steffen Grimberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/taz-Umzug-vor-20-Jahren/!5161309/ Ein Viertel macht wieder Zeitung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2009, abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 wurde die Druckerei des Axel-Springer-Verlages nach [[Bezirk Spandau|Spandau]] ausgelagert. Anstelle der einstmals [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] Druckhalle entstand die [[Axel-Springer-Passage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Zeitungsviertels – das [[Mossehaus]] – befindet sich aktuell noch an der Ecke Schützen- und [[Jerusalemer Straße (Berlin)|Jerusalemer Straße]] mit der von [[Erich Mendelsohn]] in den 1920er Jahren entworfenen Architektur. Das Gebäude ist heute denkmalgeschützt und war von 2006 bis 2023 unter anderem Sitz des [[Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung|Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin]]. In diesem Gebäude befand sich bis 2013 mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Druckkombinat Berlin|Druckhaus Berlin-Mitte]]&amp;#039;&amp;#039; eine der größten Druckereien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Verlagsgebäuden ist heute nur noch das Axel-Springer-Hochhaus mit der Axel-Springer-Passage vorhanden. An der Stelle des Ullstein-Komplexes befindet sich heute das [[GSW-Hochhaus]] der [[GSW Immobilien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Jespersen: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Sauerbruch_Huttons_GSW-Hochhaus_in_Berlin_eroeffnet_5733.html Scheibe, Turm und Pillbox: Sauerbruch/Huttons GSW-Hochhaus in Berlin eröffnet]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BauNetz&amp;#039;&amp;#039;, 2. September 1999, abgerufen am 11. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Ullstein-Verlag erinnert sein Markenzeichen, eine [[Eulen|Eule]], die vor der Axel-Springer-Passage neben dem Denkmal &amp;#039;&amp;#039;[[Väter der Einheit]]&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt wurde. Wo vor dem Zweiten Weltkrieg kleine Stein- und Buchdruckereien sowie Zeitschriftenverlage ihren Sitz hatten, befindet sich heute ein Geschäftsquartier am [[Markgrafenpark]]. Die Gebäude in der Lindenstraße wurden völlig zerstört und im Zuge der [[Internationale Bauausstellung 1984|Internationalen Bauausstellung 1984]] entwickelt. Hier entstanden Wohnungen im [[Sozialer Wohnungsbau in Berlin|sozialen Wohnungsbau]]. In unmittelbarer Nähe befindet sich noch heute das &amp;#039;&amp;#039;Kreuzberghaus zum Alten Fritz&amp;#039;&amp;#039;, ein Hochhaus aus den 1960er Jahren. Es ist nach einer gleichnamigen Gaststätte benannt, die sich in der Zimmerstraße befand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://zeitungsviertel.de/entries/view/39 Kreuzberghaus zum Alten Fritz.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;zeitungsviertel.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Fall der Mauer]] lag das einst abgelegene Viertel nun wieder mitten in der Stadt. 2000 zog der [[Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger]] in einen eigens dafür errichteten Neubau in die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Markgrafenstraße*|Markgrafenstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bdzv.de/nachrichten-und-service/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/bdzv_und_vdz_weihen_haus_der_presse_in_berlin_ein/ BDZV und VDZ weihen „Haus der Presse“ in Berlin ein.]&amp;#039;&amp;#039; Pressemeldung des BDZV vom 21. September 2000, abgerufen am 8. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 nahm die Zentralredaktion der [[Deutsche Presse-Agentur|Deutschen Presse-Agentur]] ihre Arbeit im Zeitungsviertel auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dpa.de/dpa-Deutschland.29.0.html Pressemeldung der dpa: Die Zentrale der dpa-Redaktion in Berlin.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;dpa.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiative Berliner Zeitungsviertel e.&amp;amp;nbsp;V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2007 gründete eine Reihe Berliner [[Publizist]]en, [[Journalist]]en und Wissenschaftler die &amp;#039;&amp;#039;Initiative Berliner Zeitungsviertel&amp;#039;&amp;#039;. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, „die Geschichte und Gegenwart des Berliner Zeitungsviertels durch eine multimediale Ausstellung im Stadtraum auf attraktive und spannende Weise sichtbar zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt; Initiative Berliner Zeitungsviertel e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Presseinfo zur Gründungsfeier der Initiative Berliner Zeitungsviertel e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juni 2007 ([http://berliner-zeitungsviertel.de/presse/presseinfo-gruendungsfeier-ibz.pdf PDF-Datei,] abgerufen am 11. September 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berlin, Mitte, Zimmerstraße, Alfandary-Haus 01.jpg|[[Alfandary-Haus]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Zimmerstraße*|Zimmerstraße]]&lt;br /&gt;
Berlin, Kreuzberg, Rudi-Dutschke-Strasse, Axel-Springer-Hochhaus.jpg|[[Axel-Springer-Hochhaus]]&lt;br /&gt;
Berlin-Kreuzberg Axel-Springer-Passage Sudseite.jpg|[[Axel-Springer-Passage]]&lt;br /&gt;
Bundesdruckerei Hauptsitz 2.jpg|Die am Rande des Zeitungsviertels gelegene [[Bundesdruckerei]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Kommandantenstraße*|Kommandantenstraße]]&lt;br /&gt;
Berlin-Kreuzberg BDZV Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V..jpg|Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.&amp;amp;nbsp;V. in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Markgrafenstraße*|Markgrafenstraße]]&lt;br /&gt;
Eule des Ullstein Verlages rechts neben den Vätern der Einheit.jpg|Die Eule des [[Ullstein Verlag]]s vor dem Axel-Springer-Hochhaus&lt;br /&gt;
GSW-Building.jpg|[[GSW-Hochhaus]]&lt;br /&gt;
Berlin-Kreuzberg Kreuzberghaus Zum Alten Fritz.jpg|Kreuzberghaus Zum Alten Fritz in der [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]]&lt;br /&gt;
Berlin-Kreuzberg Markgrafenpark in Richtung Lindenstraße.jpg|Markgrafenpark in der [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]]&lt;br /&gt;
Berlin - Markthalle III - Front.jpg|[[Markthalle III]] in der Zimmerstraße, hier wurden der &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkische Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; und das [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Parteiorgan &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; gedruckt&lt;br /&gt;
Taz haus 01.jpg|Ehemaliger Sitz der &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Rudi-Dutschke-Straße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Henseleit]]: &amp;#039;&amp;#039;....und doch ist dies der alte Schauplatz noch. Das Berliner Zeitungsviertel damals und heute. Sonderdruck für die Freunde unseres Hauses (Axel Springer Verlag)&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wallenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin Kochstrasse. Mit Beiträgen von [[Walter Brückmann]], [[Ulrich Conrads]], [[Walther Kiaulehn]], [[Lucie Schauer]] und anderen&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin, Frankfurt/Main, Wien 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://berliner-zeitungsviertel.de/initiative.htm Webseite der Initiative Berliner Zeitungsviertel e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://zeitungsviertel.de/rundgang Rundgang durch das Zeitungsviertel]&lt;br /&gt;
* [http://www.axelspringer-neubau.de/das-fundament/zeitungsviertel/ &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitungsviertel&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Axel-Springer-Hochhaus#Neubau 2016–2020|AxelSpringer-Neubau.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pondeno</name></author>
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