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	<title>Zeitungssterben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeitungssterben&amp;diff=2810368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-30T13:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungskrise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungssterben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Schlagwort (Linguistik)|Schlagwörter]] für verschiedene Phänomene in der Pressegeschichte. Manchmal wird ein teilweiser Ausstieg der Verlage für [[Zeitung]]en und [[Zeitschrift]]en aus dem Markt der [[Printmedium|Printmedien]], andererseits aber auch eine zunehmende [[Monopolisierung]] der Presse insbesondere bei [[Tageszeitung]]en verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktoren bei den Printmedien sind sinkende Verkaufszahlen und sinkende Werbeeinnahmen. Die Zahl der [[Elektronische Zeitung|e-Paper]]-Nutzer hat dagegen durch den Siegeszug des [[Internet]] seit etwa 2005 zugenommen. In diesem Zusammenhang wird auch eine [[Theorie]] diskutiert, die als [[Rieplsches Gesetz]] bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Meier: [http://www.journal21.ch/100-jahre-riepl%E2%80%99sches-gesetz &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Riepl’sches Gesetz. Besichtigung einer originellen und langlebigen Hypothese.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Journal 21.&amp;#039;&amp;#039; 23. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenden ohne [[Regionalzeitung]]en werden auch als [[Nachrichtenwüste]]n (englisch: &amp;#039;&amp;#039;news deserts&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Burger / Matthias Künzler / Ulla Autenrieth: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen normativen Ansprüchen und wachsenden Nachrichtenwüsten: Zur Notwendigkeit von Lokaljournalismus als mediale Infrastruktur – am Beispiel der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Digitalisierte Massenkommunikation und Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;. Nomos Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, 2024. S. 43–64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/kultur/medien/article254670834/Informierte-Gesellschaft-Erst-Versteppung-dann-Wueste-Wie-es-um-die-Zeitungslandschaft-in-Deutschland-bestellt-ist.html |titel=Informierte Gesellschaft: Erst Versteppung, dann Wüste? Wie es um die Zeitungslandschaft in Deutschland bestellt ist - WELT |sprache=de |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Betrug die Gesamtauflage der Tageszeitungen (tägliche Stückzahl) im Jahr 1983 ein Hoch von 30,1 Millionen (akkumuliert für die [[BRD]] und die [[DDR]]), im Jahr 1991 27,3 Millionen Exemplare, so betrug sie 2023 10,9 Millionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72084/umfrage/verkaufte-auflage-von-tageszeitungen-in-deutschland/ de.statista.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verluste zeigten sich sowohl beim Abonnement als auch beim Einzelverkauf. Eine Steigerung erfahren die Auflagen der e-Paper.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://chrismon.evangelisch.de/nachrichten/46683/sinkende-auflagen-bei-den-tageszeitungen-auch-im-dritten-quartal chrismon.evangelisch.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere verlieren die Tageszeitungen bei den jüngeren Käufergruppen ihre Anteile.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.robertbasic.de/2018/04/print-auflagen-der-tageszeitungen-1983-84-ging-es-los/ robertbasic.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zuwachs im Geschäft mit [[Digitale Medien|digitalen Medien]] überdeckt jedoch den Rückgang bei den Papierausgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/medienkonzern-bezahlschranken-druecken-springer-gewinn/9034472.html &amp;#039;&amp;#039;Bezahlschranken drücken Springer-Gewinn&amp;#039;&amp;#039;], Bericht im [[Handelsblatt]] am 6. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]] (BDZV) äußerte 2021, er wolle sich auch in Zukunft um eine Zustellförderung des Staates bemühen, weil durch die gesunkenen Auflagen und des [[Mindestlohngesetz (Deutschland)|Mindestlohns]] die Zustellkosten gestiegen sind. Die letzte [[Kabinett Merkel IV|Merkel-Regierung]] prüfte mehrere Optionen und traf keine Entscheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.badische-zeitung.de/um-teilhabe-ringen |titel=Um Teilhabe ringen |hrsg=Badische Zeitung |datum=2021-09-29 |abruf=2021-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BDZV schrieb im Oktober 2023: „Digitalangebote sind inzwischen zwar weit verbreitet, werfen aber gleichzeitig noch nicht genug Gewinne ab, um die sinkenden Erlöse aus dem Printgeschäft zu kompensieren.“ Er behauptete, Angebote des [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks]] würden den Wettbewerb verzerren und die Vielfalt der Presse gefährden.&amp;lt;ref&amp;gt;BDVZ: [https://www.bdzv.de/service/presse/branchennachrichten/2023/information-redaktionspaket-foerderung-der-zeitungsbranche &amp;#039;&amp;#039;Redaktionspaket Förderung der Zeitungsbranche&amp;#039;&amp;#039;] 24. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 sind in der Schweiz rund siebzig Zeitungen verschwunden. Die meisten waren Regional- und Lokalzeitungen, wie etwa das „Obwaldner Tagblatt“, die „Luzerner Nachrichten“ oder das Schaffhauser „Heimatblatt.“ Seit die Gewinne der Medienhäuser in den nuller Jahren zurückgingen, wurde insbesondere bei den regionalen Titeln gespart. Der Prozess setzt sich fort. Dies, da die Leserschaft der Regionalzeitungen von Jahr zu Jahr abnimmt. Auch das Zürcher Medienhaus „Tamedia“ streicht 290 von insgesamt 1400 Stellen (Stand 2024). Mit dieser Tendenz zu „News deserts“ (Landschaften ohne unabhängige Medien) droht ein Verlust an Öffentlichkeit und an Transparenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Ribi: &amp;#039;&amp;#039;Medien schaffen noch keine Demokratie. Tamedia baut ab, auch bei den Regionalzeitungen. Doch der Aufschrei über den &amp;quot;Raubau&amp;quot; ist verfehlt. Medien sind Unternehmen, nicht staatspolitische Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; NZZ vom 3. Oktober 2024, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Kommentare und Berichte nehmen einzelne Ereignisse, aber auch Thesen zur wirtschaftlichen Entwicklung zum Anlass, das Zeitungssterben bzw. die Zeitungskrise und die Probleme von Printmedien vor dem Hintergrund der schnellen Verbreitung des [[Internet]] zu betrachten.&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|mögliche Phänomene vor 1991}}&lt;br /&gt;
=== 1991 ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Leipziger Zeitungssterben}}&lt;br /&gt;
Die Verkaufsentscheidungen der [[Treuhandanstalt]] im April 1991 führten bis Anfang 1992 zum „Leipziger Zeitungssterben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Transformationsprozesse: der Umbau der LVZ.&amp;#039;&amp;#039; ([http://books.google.de/books?id=NHy7IrgHMdEC&amp;amp;pg=PA216&amp;amp;dq=zeitungssterben&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=h9ULUrXyKo6SswaJj4CoBA&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=zeitungssterben&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 2009 war in vielen Industrieländern von einer starken [[Rezession]] geprägt. Die [[Finanzkrise 2007]] wirkte sich langfristig auf die [[Realwirtschaft]] aus. Diese Rezession bekamen auch Zeitungsverlage zu spüren. Während der [[Wirtschaftskrise]] zwischen 2007 und 2009 brach der weltweite Markt für Werbung um 44 Milliarden Euro ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-11/Tageszeitung/seite-2 Zukunft der Zeitung {{!}} Wer sterben und wer überleben wird], auf zeit.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010 ===&lt;br /&gt;
Im September 2010 beschloss die [[Deutsche Bischofskonferenz]] als [[Gesellschaftsrecht (Deutschland)|Mitgesellschafter]] die Einstellung der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; als eigenständiger Zeitung und die [[Liquidation]] der &amp;#039;&amp;#039;Rheinischer Merkur GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Geschäftsführer: Bert G. Wegener). Zuletzt habe die Zeitung jedes Jahr einen Verlust im einstelligen Millionenbereich eingefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Krei |url=http://www.dwdl.de/story/27986/rheinischer_merkur_in_seiner_bisherigen_form_am_ende/ |titel=&amp;quot;Rheinischer Merkur&amp;quot; in seiner bisherigen Form am Ende |werk=[[DWDL.de]] |datum=2010-09-21 |sprache=de |abruf=2010-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/2.1756/das-ende-des-rheinischen-merkur-das-siechtum-waehrte-jahrzehnte-11037358.html &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des „Rheinischen Merkur“. Das Siechtum währte Jahrzehnte&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]].&amp;#039;&amp;#039; 22. September 2010, abgerufen am 22. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012 ===&lt;br /&gt;
Im November 2012 meldete die [[Frankfurter Rundschau]] die [[Insolvenz]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3sat&amp;quot;&amp;gt;[[3sat]] ([http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/166958/index.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erfolgte die Übernahme durch den Verlag [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], Frankfurter Societät und Karl-Gerold-Stiftung, um den Weiterbetrieb zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El País]] musste im Oktober 2012 ein Drittel der Belegschaft entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3sat&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.newsroom.de/news/detail/$HVGSDNGOLRLP newsroom.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufsichtsrat der [[Financial Times Deutschland]] – sie machte in den etwa 12 Jahren seit ihrer Gründung insgesamt etwa 250 Millionen Euro Verluste – entschied, die Ausgabe einzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/wolfgang-muenchau-ueber-das-ende-der-financial-times-deutschland-a-868508.html S.P.O.N. - Die Spur des Geldes Der Anfang vom Ende fürs bedruckte Papier]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Ausgabe erschien am 7. Dezember 2012.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3sat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das US-amerikanische politische Wochenmagazin [[Newsweek]] stellte im Dezember 2012 seine Printausgabe ein und erscheint seitdem nur noch online.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3sat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013 ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2013 kündigte die [[WAZ-Mediengruppe]] an, die Redaktion der [[Westfälische Rundschau|Westfälischen Rundschau]] zum 1. Februar 2013 komplett zu schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Medienmagazin [http://www.dwdl.de/nachrichten/39162/waz_entlaesst_redaktion_der_westfaelischen_rundschau online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Washington Post]] wurde Anfang August 2013 für 250 Millionen US-Dollar an Amazon-Gründer [[Jeff Bezos]] verkauft. Das öffentliche Echo war groß; viele Kommentare nahmen die Transaktion zum Anlass, das Zeitungssterben bzw. die Zeitungskrise und die Probleme von Printmedien vor dem Hintergrund der schnellen Verbreitung von Internet und mobilem Internet (Smartphones) zu betrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Friedmann |url=http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/washington-post-an-amazon-gruender-verkauft-a-914975.html |titel=Besitzerwechsel bei &amp;quot;Washington Post&amp;quot;: Internet kauft Papier |hrsg=Der Spiegel (Onlineausgabe) |datum=2013-08-06 |abruf=2013-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2013 wurde bekannt: Die [[Axel Springer AG]] verkaufte die [[Berliner Morgenpost]], das [[Hamburger Abendblatt]], die [[Hörzu]] und andere Medien für 920 Millionen Euro an die [[Funke Mediengruppe]] in Essen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Rundschau]] ([https://www.fr.de/kultur/papier-risikofaktor-11269530.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Übergabe erfolgte zum 1. Januar 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
Im März 2014 stellte die [[Abendzeitung]] aus München einen Insolvenzantrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Spiegel online]]: [https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/muenchner-abendzeitung-ist-insolvent-a-957098.html Zeitungskrise {{!}} Münchner &amp;quot;Abendzeitung&amp;quot; stellt Insolvenzantrag]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde im Juli 2014 von der [[Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung]] übernommen und wird seitdem in Straubing gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.jahresrueckblick-in-eigener-sache-az-nach-insolvenz-auferstanden-aus-ruinen.5fde1cbf-5b1d-421b-b736-dd5bb81b550e.html &amp;#039;&amp;#039;Jahresrückblick in eigener Sache: AZ nach Insolvenz: Auferstanden aus Ruinen&amp;#039;&amp;#039;], abendzeitung-muenchen.de, 27. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.idowa.de/inhalt.bayern-abendzeitung-ist-gerettet-mediengruppe-straubinger-tagblatt-landshuter-zeitung-uebernimmt-muenchner-az.78d3ed6f-6f98-4f15-8c16-97bfd132e292.html &amp;#039;&amp;#039;Abendzeitung ist gerettet – Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung übernimmt Münchner AZ&amp;#039;&amp;#039;], idowa.de, 17. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2019 ===&lt;br /&gt;
2019 verkaufte die [[DuMont Mediengruppe]] den [[Berliner Verlag]], der u. a. die [[Berliner Zeitung]] und den [[Berliner Kurier]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meedia.de/2019/10/24/bleiben-zeitungs-standorte-halle-und-koeln-in-hand-von-dumont-neue-geruechte-verunsichern-die-belegschaft/ &amp;#039;&amp;#039;Bleiben Zeitungs-Standorte Halle und Köln bei DuMont? Neue Gerüchte verunsichern die Belegschaft&amp;#039;&amp;#039;], meedia.de, 24. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Druck der Tageszeitung [[Die Welt Kompakt]] und des Hamburger Lokalteils der Tageszeitung [[Die Welt]] wurde vom [[Axel-Springer-Verlag]] zum 31. Dezember 2019 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Eine-Welt-ohne-Hamburg/!5628258/ &amp;#039;&amp;#039;Eine „Welt“ ohne Hamburg&amp;#039;&amp;#039;], taz.de, 7. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde das Sportressort der Welt Ende 2019 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meedia.de/2019/11/28/sportressort-dicht-textkorrektur-automatisiert-wie-springer-die-welt-gruppe-weiter-umbaut/ &amp;#039;&amp;#039;Sportressort dicht, Textkorrektur automatisiert: Wie Springer die “Welt”-Gruppe weiter umbaut&amp;#039;&amp;#039;], [[meedia.de]], 28. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2019 wurde bekannt, dass die Deutsche Bundesregierung Maßnahmen plant, um der fortschreitenden „Pressekonzentration“ zu begegnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/subventionen-fuer-verlage-bundesregierung-erwaegt.2907.de.html?dram:article_id=463450 Bundesregierung erwägt Förderung der Zeitungszustellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2024 ===&lt;br /&gt;
Am 14. September 2024 wurde auf der Versammlung der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;-Genossenschaft mitgeteilt, dass die &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; als erste überregionale deutsche Tageszeitung den Druck ihrer Werktagsausgabe am 17. Oktober 2025 einstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=In eigener Sache: taz verkündet „Seitenwende“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-09-14 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/In-eigener-Sache/!6036349/ |Abruf=2024-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Pressegeschichte in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Medienkonzentration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Georg Sesslen: [https://taz.de/Gedruckte-Zeitungen/!6038376/ &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Kulturguts&amp;#039;&amp;#039;] (Kolumne auf taz.de, 9. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Transformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Schlagwort (Deutsch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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