<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeitnot</id>
	<title>Zeitnot - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeitnot"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeitnot&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T22:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeitnot&amp;diff=263329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Troubled asset: Enzyklopädisch unergiebiges bis sinnloses Foto einer Schachuhr. Auch die Person, der diese Uhr gehört hat, ist nicht speziell mit dem Thema Zeitnot im Schach assoziiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeitnot&amp;diff=263329&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T08:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzyklopädisch unergiebiges bis sinnloses Foto einer Schachuhr. Auch die Person, der diese Uhr gehört hat, ist nicht speziell mit dem Thema Zeitnot im Schach assoziiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitnot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus dem [[Schach]]spiel und bezeichnet die Bedrängnis eines Spielers, wenn in einer mit [[Schachuhr]] ausgetragenen Partie nur noch wenig [[Bedenkzeit]] zur Verfügung steht, um eine bestimmte Anzahl von Zügen zu machen oder die Partie vor Ablauf der maximal erlaubten Bedenkzeit zu Ende zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition der Zeitnot ==&lt;br /&gt;
Zeitnot wird von Schachspielern subjektiv unterschiedlich empfunden. Insbesondere gute [[Blitzschach]]spieler haben meist keine Schwierigkeit, mehrere Züge innerhalb weniger Sekunden auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen geht man in den letzten fünf Minuten vor einer Zeitkontrolle von Zeitnot aus, wenn pro noch auszuführendem Zug weniger als 30 Sekunden Bedenkzeit zur Verfügung stehen. Die Schachregeln der [[FIDE]] (Artikel 8.3) erlauben es einem in Zeitnot befindlichen Spieler, in dieser Phase auf das Notieren seiner Züge zu verzichten. Dies übernimmt dann ein [[Schachschiedsrichter]], der gegebenenfalls auch bei einer Überschreitung der Bedenkzeit eingreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen von Zeitnot im Schach ==&lt;br /&gt;
Es kann mehrere Ursachen dafür geben, dass ein Spieler häufig in Zeitnot gerät. Rein schachlich begründete Gründe, etwa die Überraschung durch eine starke Eröffnungsbehandlung des Gegners und mangelnde Vertrautheit mit der resultierenden Stellung, machen dabei nur eine Minderheit der Fälle aus. Nach Auffassung von [[Mark Israilewitsch Dworezki|Mark Dworezki]] liegt in vielen Fällen ein [[Schachpsychologie|schachpsychologisches]] Problem vor. Der unter Zeitnot leidende Spieler ist häufig unentschlossen, verbraucht Zeit für offensichtliche Züge und vertraut nicht seiner [[Intuition]]. Er beschäftigt sich zu lange mit unwichtigen Stellungsnuancen. Manche Spieler geraten auch in Zeitnot, weil sie unbewusst eine Ausrede für den Verlust von Partien suchen. Zur Vermeidung von Zeitnot wird empfohlen, regelmäßig den Bedenkzeitverbrauch während einer Partie zu [[Schachnotation|notieren]] und im Nachhinein zu [[Analyse (Schach)|analysieren]], ob er angemessen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Dworezki: &amp;#039;&amp;#039;Für Freunde und Kollegen&amp;#039;&amp;#039;. Jussupow Schachakademie Verlag 2011. S. 240 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten bei knapper Bedenkzeit ==&lt;br /&gt;
Das „Zeitmanagement“ sowie Verhaltensweisen und Strategien, Zeitnot bzw. einen übermäßigen Verbrauch der zur Verfügung stehenden Bedenkzeit zu vermeiden, sind Teil der schachlichen Ausbildung, die dem Bereich der praktischen Schachpsychologie angehören. Es gibt oftmals Stellungen, in denen die Suche nach dem optimalen Zug rechtzeitig abgebrochen werden muss, um eine Wahl zwischen mehreren guten Zügen zu treffen und genügend Zeit für später anfallende Entscheidungen übrig zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestoweniger hatten viele bekannte Meister oftmals mit Zeitnot zu kämpfen, so etwa [[Samuel Reshevsky]] und [[Friedrich Sämisch]]. Sogar bei [[Schachweltmeister|Weltmeisterschaften]] war Zeitnot schon in wichtigen Partien spielentscheidend. [[Michail Moissejewitsch Botwinnik|Michail Botwinnik]] arbeitete systematisch daran, nicht in Zeitnot zu kommen, indem er Trainingswettkämpfe spielte, in denen er hauptsächlich darauf achtete, seine Bedenkzeiteinteilung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt gibt es Spezialisten, die das Spiel mit knapper Bedenkzeit als psychologischen Trick einsetzen. In schwieriger Lage würden, so [[Alexei Stepanowitsch Suetin|Alexei Suetin]], bestimmte Meister, die an „Zeitnotaffären“ gewöhnt seien, mitunter absichtlich eine knappe Bedenkzeit herbeiführen und dem Gegner damit eine „psychologische Falle“ stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Typische Fehler&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1981, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Zeitnot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachregel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachpsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Troubled asset</name></author>
	</entry>
</feed>