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	<title>Zeitgeist - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeitgeist&amp;diff=492594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Revert - bitte Diskussionsseite nutzen</title>
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		<updated>2025-06-18T10:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert - bitte Diskussionsseite nutzen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Allegorical railroad figures on the Lucerne train station.jpg|mini|Allegorische Figuren «Zeitgeist» von [[Richard Kissling]], Bahnhof Luzern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Denk- und Fühlweise ([[Mentalität]]) eines [[Zeitalter]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Lemma &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mackensen Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Südwest Verlag, München 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bezeichnet die Eigenart einer bestimmten Epoche beziehungsweise den Versuch, diese zu vergegenwärtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiery&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Hermann Joseph Hiery: &amp;#039;&amp;#039;Der Historiker und der Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;D., {{Webarchiv|url=http://www.neueste.uni-bayreuth.de/ZeitgeistEinleitung.htm |wayback=20120124114814 |text=uni-bayreuth.de |archiv-bot=2024-06-20 09:56:15 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 28. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das deutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039; ist über das [[Englische Sprache|Englische]] als [[Lehnwort]] in zahlreiche andere Sprachen übernommen worden. Auch das englische Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;zeitgeisty&amp;#039;&amp;#039; ist davon abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiktionary: [https://en.wiktionary.org/wiki/zeitgeisty zeitgeisty] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Als Begriffsschöpfer gilt der Dichter und Philosoph [[Johann Gottfried Herder]], der erstmals 1769 in seiner in Riga erschienenen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Kritische Wälder oder Betrachtungen, die Wissenschaft und Kunst des Schönen betreffend, nach Maßgabe neuerer Schriften&amp;#039;&amp;#039; vom „Zeitgeist“ schrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geflügelte Worte&amp;quot;&amp;gt;Satz nach &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1982, S. 303 und 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Werk polemisierte Herder gegen den Philologen [[Christian Adolph Klotz]] und dessen Schrift &amp;#039;&amp;#039;genius seculi&amp;#039;&amp;#039;, die um 1760 in [[Altenburg]] erschienen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiery&amp;quot; /&amp;gt; In seinem Werk hatte sich Klotz bemüht, zeitübergreifende Instrumentarien und Messkriterien zu entwickeln, um die Eigenheit einer besonderen Epoche aufzuspüren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiery&amp;quot; /&amp;gt; Die Wendung &amp;#039;&amp;#039;genius saeculi&amp;#039;&amp;#039; („Geist des Zeitalters/Jahrhunderts“) war –&amp;amp;nbsp;im Gegensatz zu [[genius loci]] („Geist des Ortes“)&amp;amp;nbsp;– in der Antike unbekannt, in der [[Frühe Neuzeit|Frühneuzeit]] aber bereits etabliert und findet sich schon lange vor Klotz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiery&amp;quot; /&amp;gt; Insofern gilt Zeitgeist auch als eine deutsche Entlehnung aus dem Lateinischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiery&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei Herder hat der Zeitgeist etwas Einschränkendes, Drückendes, „Bleiernes“: Auch aus religiösen Bindungen befreite, emanzipierte Menschen unterwerfen sich ihm oft freiwillig und verzichten auf die Freiheit des Denkens.&amp;lt;ref&amp;gt;Heitmann 2015, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zeitgeist regiert also, wo traditionelle normative Orientierungen und Verhaltensstandards fehlen.&amp;lt;ref&amp;gt;So auch Hermann Joseph Hiery im Vorwort zu: &amp;#039;&amp;#039;Der Zeitgeist und die Historie.&amp;#039;&amp;#039; Dettelbach 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er tendiert aber auch dahin, nonkonformes Denken auszugrenzen, denn auch er enthält normative „Annahmen, Verhaltenserwartungen, Moralvorstellungen, Tabus und Glaubenssätze“, die sich regulierend auf das Verhalten des Individuums auswirken, aber „auch von ihm getragen werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heitmann 2015, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Populär wurde die Wendung „Geist der Zeiten“ und die Zusammensetzung „Zeitgeist“ nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] 1789 und insbesondere in der Zeit des [[Vormärz]] 1830–1848.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geflügelte Worte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] lässt im frühen 19. Jahrhundert in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.|Faust. Der Tragödie erster Teil]]&amp;#039;&amp;#039; Faust den „Geist der Zeiten“ so umschreiben (Faust I: 575–577):&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ihr den Geist der Zeiten heißt,&lt;br /&gt;
Das ist im Grund der Herren eigner Geist,&lt;br /&gt;
In dem die Zeiten sich bespiegeln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Goethe beschreibt den Zeitgeist als ein gesellschaftliches Übergewicht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georgi Schischkoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage. Alfred-Kröner, Stuttgart 1982, ISBN 3-520-01321-5, S. 768.&amp;lt;/ref&amp;gt; als ein Dominanz- oder hegemoniales Verhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn eine Seite nun besonders hervortritt, sich der Menge bemächtigt und in dem Grade triumphiert, daß die entgegengesetzte sich in die Enge zurückziehen und für den Augenblick im stillen verbergen muß, so nennt man jenes Übergewicht den Zeitgeist, der denn auch eine Zeitlang sein Wesen treibt.|Goethe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] sieht im Zeitgeist den sich in der Geschichte entfaltenden [[Objektiver Geist|objektiven Geist]] (siehe [[Epoche (Philosophie)]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Dilthey]] versteht unter dem „Geist der Zeit“ die (notwendige) „Begrenzung, in welcher die Menschen einer Zeit in Bezug auf ihr Denken, Fühlen und Wollen leben. [...] Unvermeidlichkeiten regieren hier über den einzelnen Individuen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Dilthey: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/Göttingen 1992, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Definition greift Dilthey bestimmte Aspekte des [[Ideologie]]-Begriffs auf. Allerdings lässt der Zeitgeist in dieser Zuspitzung nicht die von [[Karl Mannheim]] und [[Emil Lederer]] aufgeworfene Frage zu, warum die Menschen einer Epoche nicht immer dasselbe denken und verstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Jung: &amp;#039;&amp;#039;Die Seinsgebundenheit des Denkens: Karl Mannheim und die Grundlegung einer Denksoziologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lederer macht für die Tatsache, dass es einen einheitlichen Zeitgeist nicht gibt, die intellektuelle Konkurrenz verantwortlich, Mannheim sieht die Ursache dafür in der Vielzahl der Determinanten des Denkens, in seiner je konkreten „Seinsgebundenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die geistige Situation der Zeit&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel, den im Jahr 1932 [[Karl Jaspers]] für seine [[Kulturkritik]] wählte, in der nicht ein Zeitgeist die Situation bestimmt, sondern die Vorgeschichte der von ihm betrachteten Gegenwart den Geist dieser Zeit erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Jaspers: &amp;#039;&amp;#039;Die geistige Situation der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 1932, z.&amp;amp;nbsp;B. ISBN 3-11-016400-0 (Das kleine Buch kann auch als Beispiel eines Gerüsts für gegenwartsbezogene Kulturkritik dienen.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An die Forderung, die gegenwärtige Situation der Zeit aus der Vergangenheit zu verstehen, schließt Enzensberger an: &lt;br /&gt;
{{Zitat|Etwas Bornierteres als den Zeitgeist gibt es nicht. Wer nur die Gegenwart kennt, muß verblöden.|[[Hans Magnus Enzensberger]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Heitmann 2015, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Von dieser Position bis zur generellen Skepsis gegenüber permanenter intellektueller Innovation ist es nur ein kleiner Schritt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wer sich ganz und gar dem Zeitgeist verschreibt, ist ein armer Tropf. Die Innovationssucht der ewigen Avantgarde hat etwas Kastrierendes.|Hans Magnus Enzensberger&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Falltüren in den Schrecken.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Enzensberger, [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-26609858.html Der Spiegel], 17. März 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Manche Publizisten wie Gerhart Wiesend verwenden ironisch den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeistlicher&amp;#039;&amp;#039; für hartnäckige Vertreter und Verbreiter bestimmter innovativer Ideen wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Politische Korrektheit|politischen Korrektheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgeist und Recht ==&lt;br /&gt;
Die in verschiedenen [[Gesellschaftssystem]]en und [[Kultur]]en vorherrschenden [[Weltanschauung#Politik, Gesellschaft und Soziologie|„Weltanschauungen“]] und die mit ihnen verbundenen kulturellen Leitideen ändern sich fortwährend und bilden in ihrer regionalen und zeitlichen Ausprägung den „Zeitgeist“ einer Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhold Zippelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung kulturspezifischer Leitideen für die Staats- und Rechtsgestaltung&amp;#039;&amp;#039;, Akademieabhandlung Mainz, 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wird in der Regel durch die überlieferten [[Religion|religiösen]] Ideen und [[Sozialstruktur|sozialen Strukturen]] mitbestimmt und findet eine verbindliche Ausformung insbesondere in den [[Gerechtigkeit]]svorstellungen der jeweiligen [[Rechtsordnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Zippelius: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage 2011, § 21 II, III; Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Wertungsprobleme im System der Grundrechte&amp;#039;&amp;#039;, 1962, §§ 27 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Zeitgeist und die in ihm lebendigen Wertvorstellungen dienen nicht nur als Deutungsmuster für die Ereignisse, sondern wirken auch als Handlungsmotivation und gewinnen dadurch praktische Bedeutung auch für die Staats- und Rechtsgestaltung. [[Max Weber]] beschrieb den Einfluss religiöser Vorstellungen und sozialer [[Soziale Norm|Leitbilder]] auf die [[Sozialstruktur]]en und die wirtschaftliche Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Weber: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Druck der sich [[Wertewandel|wandelnden Vorstellungen]] wandelt sich also auch das [[Recht]]. Zum Beispiel gewann die Idee individueller Selbstverantwortung insbesondere im England des [[17. Jahrhundert]]s nicht nur im religiösen Bereich an Boden, sondern wirkte auch auf dem Gebiet der Politik. Dadurch wandelte sich die überkommene Legitimation der Regierungsgewalt: Das Königtum „[[Gottesgnadentum|von Gottes Gnaden]]“ wurde zu einem „[[Konstitutionelle Monarchie|vom Volk legitimierten]]“ Königtum.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Zippelius: &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Rechtsgestaltung&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Gerechtigkeit in der offenen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage 1996, S. 171 f., 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unterhalb der [[Verfassung]] wird das Recht laufend an die Veränderungen des Zeitgeistes angepasst, d.&amp;amp;nbsp;h. an die mehrheitlich konsensfähigen Vorstellungen über die legitime Staats- und Gesellschaftsordnung. Das geschieht nicht nur durch förmliche [[Gesetzgebung]], sondern auch durch einen Wandel der [[Auslegung (Recht)|Gesetzesauslegung]], also durch einen „Sinnwandel“ der Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Paradigma]]&lt;br /&gt;
* [[Mainstream]]&lt;br /&gt;
* [[Mode]], [[Trend (Soziologie)]]&lt;br /&gt;
* [[Soziokulturelle Evolution]]&lt;br /&gt;
* [[Mentalitätsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Moritz Arndt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geist der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 4 Teile. Greifswald 1800–1806.&lt;br /&gt;
* Johann Gottfried Herder: [http://www.zeno.org/Literatur/M/Herder,+Johann+Gottfried/Theoretische+Schriften/Kritische+W%C3%A4lder &amp;#039;&amp;#039;Kritische Wälder&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Zeno.org]]&lt;br /&gt;
* [[Tobias Faix]], [[Thomas Weißenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;ZeitGeist – Kultur und Evangelium in der Postmoderne.&amp;#039;&amp;#039; Edition Emergent. [[Verlag der Francke-Buchhandlung|Francke]], Marburg 2007. 2. Auflage. ISBN 978-3-86122-967-4&lt;br /&gt;
* Tobias Faix, Thomas Weißenborn, [[Peter Aschoff]]: &amp;#039;&amp;#039;ZeitGeist 2: Postmoderne Heimatkunde.&amp;#039;&amp;#039; Edition Emergent. Francke, Marburg 2009, ISBN 978-3-86827-121-8.&lt;br /&gt;
* [[Michael Gamper (Literaturwissenschaftler)|Michael Gamper]], [[Peter Schnyder (Literaturwissenschaftler, 1967)|Peter Schnyder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kollektive Gespenster. Die Masse, der Zeitgeist und andere unfaßbare Körper.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg i. Br. / Berlin 2006, S. 246–263. ISBN 3-7930-9416-2&lt;br /&gt;
* [[Matthias Heitmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeisterjagd. Auf Safari durch das Dickicht des modernen politischen Denkens.&amp;#039;&amp;#039; [[TvR Medienverlag]], Jena 2015, ISBN 978-3-940431-53-0.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Joseph Hiery]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Zeitgeist und die Historie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayreuther Historische Kolloquien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15). Röll, Dettelbach 2001, ISBN 3-89754-184-X.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Caligari bis Hitler.&amp;#039;&amp;#039; 1958&lt;br /&gt;
* [[Achim Landwehr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neue Zeiten. Zeitwissen zwischen Reformation und Revolution.&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2012&lt;br /&gt;
* Nathan Rothenstreich: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist.&amp;#039;&amp;#039; In: Philip P. Wiener (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of the History of Ideas.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, Charles Scribner’s Sons, New York 1974, S. 535–537&lt;br /&gt;
* Hans-Viktor Schulz-Klingauf: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist-Zeugnisse I.&amp;#039;&amp;#039; 1981&lt;br /&gt;
* [[Thomas Würtenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist und Recht.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mohr Siebeck, Tübingen 1991, ISBN 3-16-145676-9&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Zippelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhaltenssteuerung durch Recht und kulturelle Leitideen.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2004, ISBN 3-428-11456-6&lt;br /&gt;
* Reinhold Zippelius: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, §§ 5 III und 17.  6. Auflage. 2011, C.H. Beck, München, ISBN 978-3-406-61191-9&lt;br /&gt;
* Reinhold Zippelius: &amp;#039;&amp;#039;Wertungsprobleme im System der Grundrechte&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4067477-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4067477-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenssoziologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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