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	<title>Zeisholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeisholz&amp;diff=2218257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: besessene Mann und Häusler verlinkt</title>
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		<updated>2025-12-20T12:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besessene Mann und Häusler verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Ort Zeisholz, im selben Landkreis gibt es auch einen Ort [[Zeißholz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zeisholz&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwepnitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22/8.625/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/53/57.574/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 123&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.38&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.schwepnitz.de/geschichtliches-zeisholz.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 136&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schwepnitz.de/geschichtliches-zeisholz.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Cosel-Zeisholz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01936&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035797&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeisholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Schwepnitz]] im [[Sachsen|Freistaat Sachsen]]. Das Dorf ist der nordwestlichste Ort des [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]] und liegt an der Landesgrenze zu [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0940066 Schwepnitz-Zeisholz. Ehem. Neitschmühle, Ansicht.jpg|mini|Wohngebäude der Neitschmühle]]&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Zeisholz liegt zehn Kilometer südlich von [[Ruhland]] inmitten der [[Königsbrück-Ruhlander Heiden]]. Das [[Straßendorf]] mit [[Gelängeflur|Gelänge-]] und [[Gutsblockflur]] erstreckt sich entlang eines kleinen Zuflusses zum [[Ruhlander Schwarzwasser]]. Zu Zeisholz gehören zwei Einzelgehöfte, die Neitschmühle (nordwestlich) und die Kohlstatt (südwestlich). Am westlichen Ortsrand befindet sich die Lieskwiese, ein Feuchtwiesengebiet. Das Dorf wird im Westen weiträumig von einer Vielzahl von alten Fischteichen umgeben, die vom Wasser des Schwarzen Borns gespeist werden. Südwestlich liegt die Teichkaskade der Fischzucht Kohlstatt (u.&amp;amp;nbsp;a. Erlteich, Mittelteich, Großer und Kleiner Quellteich, Eckteich, Moorteich und Mückenteich), westlich der Alte Teich, Wiesenteich, Brüchteich und Iltisteich sowie nordwestlich der Neitschmühlteich, Großteich und Kleeteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich in einer flachen Landschaft. Nach Süden hin erstreckt sich auf dem Gelände des ehemaligen [[Truppenübungsplatz Königsbrück|Truppenübungsplatzes Königsbrück]] die Otterschützer Heide, sie ist heute Teil des Naturschutzgebietes [[Königsbrücker Heide]]. Auf der südlich im Heidewald gelegenen Schafbrücke überquerte vor der Errichtung des Truppenübungsplatzes der Heidefurtweg nach [[Zochau]] den Schwarzen Born.&lt;br /&gt;
Das nördlich an Zeisholz vorbeifließende Ruhlander Schwarzwasser bildet die Landesgrenze zu Brandenburg, auf brandenburgischem Gebiet erstreckt sich die Jannowitzer Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Jannowitz (Hermsdorf)|Jannowitz]], [[Kroppen]]&lt;br /&gt;
 | NORD=    [[Hermsdorf (bei Ruhland)|Hermsdorf]], [[Lipsa]] &lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Cosel (Schwepnitz)|Cosel]] &lt;br /&gt;
 | WEST=  [[Heinersdorf (Kroppen)|Heinersdorf]], [[Böhla b. Ortrand|Böhla]], [[Naundorf (Thiendorf)|Naundorf]]   &lt;br /&gt;
 | OST=    [[Grüngräbchen]]  &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= (&amp;#039;&amp;#039;[[Rohna (Sachsen)|Rohna]]&amp;#039;&amp;#039;) †, (&amp;#039;&amp;#039;[[Zochau]]&amp;#039;&amp;#039;) †, (&amp;#039;&amp;#039;[[Krakau (Sachsen)|Krakau]]&amp;#039;&amp;#039;) †&lt;br /&gt;
 | SUED=     (&amp;#039;&amp;#039;[[Otterschütz (Wüstung)|Otterschütz]]&amp;#039;&amp;#039;) †&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  [[Schwepnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erstmalige Erwähnung des [[Lausitzen|Lausitzer]] Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Cisow&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1453. Eine in älteren Schriften angegebene Ersterwähnung von 1248 ist nach neueren Quellenstudien nicht mehr haltbar. Der Ortsname ist [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Ursprungs und bedeutet „Ort an einem Eibenwäldchen“ (vgl. [[Obersorbische Sprache|obersorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;ćis&amp;#039;&amp;#039;, „Eibe“). Weitere Namensform waren &amp;#039;&amp;#039;Czisolt&amp;#039;&amp;#039; (1455), &amp;#039;&amp;#039;Zeißholltz&amp;#039;&amp;#039; (1525), &amp;#039;&amp;#039;Zeißholtz&amp;#039;&amp;#039; (1584), &amp;#039;&amp;#039;Zeysa&amp;#039;&amp;#039; (1590), &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Zeißholz&amp;#039;&amp;#039; (1791), &amp;#039;&amp;#039;Tzischow&amp;#039;&amp;#039; (1800) und &amp;#039;&amp;#039;Zeißholz&amp;#039;&amp;#039; (1875).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert erwarben die Herren von der Kosel das Gut Zeisholz. Heinrich von der Kosel auf Zeisholz verkaufte 1580 seine Güter Zeisholz und [[Cosel (Schwepnitz)|Cosel]] für 10.000 Meißnische Gulden an Christoph von Schellendorff auf [[Königsbrück]] und verlegte seinen Sitz nach [[Dürrhennersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?guid=a58f11e3-5cba-41dd-9ea5-4d0f077378d2 Sächsisches Staatsarchiv, 50155 Standesherrschaft Königsbrück (D), Nr. U 68]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgend blieb das Dorf immer der [[Standesherrschaft Königsbrück]] untertänig, die in Zeisholz anstelle des Rittergutes ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] bewirtschaftete. Eingepfarrt war Zeisholz stets nach [[Hermsdorf (bei Ruhland)|Hermsdorf]]. Durch den [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] kam die Standesherrschaft 1635 mit der gesamten Lausitz unter [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsische Herrschaft]]. 1749 entstand die Neitschmühle. Infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 nördlich von Zeisholz entlang des Schwarzwassers die sächsisch-preußische Grenzlinie gezogen. Haupterwerbsquelle der Bewohner war die Land-, Forst- und Teichwirtschaft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein 145-S KS KP.jpg|mini|Sächsisch-Preußischer Grenzstein Nr. 145]]&lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig gehörte Zeisholz seit 1777 zum [[Bautzener Kreis]] und ab 1843 zum Landgerichtsbezirk Bautzen. Mit der Neuordnung der sächsischen Verwaltungsstrukturen wurde Zeisholz 1856 dem [[Gerichtsamt Königsbrück]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Kamenz]] zugeordnet. 1893 ließ der neue Besitzer der Standesherrschaft Königsbrück, [[Karl Robert Bruno Naumann zu Königsbrück]], das Kerngebiet der herrschaftlichen Heidewälder auf einer Fläche von 853 ha komplett abholzen. Das [[Kahlschlag]]gebiet erstreckte sich südlich von Zeisholz und umfasste die Otterschützer Heide, die Dürre Heide und die Krakauer Heide rund um [[Otterschütz (Wüstung)|Otterschütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts boten sich die nur dünn besiedelten Heidegebiete zwischen Zeisholz und [[Schmorkau]] wegen ihrer Nähe zur Garnisonsstadt Königsbrück als Standort eines neuen [[Truppenübungsplatz]]es für die [[Sächsische Armee]] an. Der [[Truppenübungsplatz Königsbrück]] wurde 1906 für das [[XII. (I. Königlich Sächsisches) Armee-Korps]] formell eingerichtet. Ende 1907 wurden die in der Heide gelegenen Gemeinden Otterschütz, [[Quosdorf]] und [[Zietsch (Sachsen)|Zietsch]] aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.koenigsbrueck.de/truppenuebungsplatz.html |wayback=20180325105831 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-02-19 09:35:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der 1937 beschlossenen Erweiterung des Truppenübungsplatz wurden auch die Heidewälder westlich der Zeisholzer Teiche eingegliedert, die Dörfer [[Rohna (Sachsen)|Rohna]] und [[Naundorf (Thiendorf)|Naundorf]] abgesiedelt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Truppenübungsplatz durch die [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetische Besatzungsmacht]] in Beschlag genommen und 1947 willkürlich erweitert. Da damit auch der größte Teil der zu Flur Zeisholz gehörigen Heide dem Truppenübungsplatz zugeordnet wurde, reduzierte sich dadurch die Flur Zeisholz von 687 ha (1900) auf 338 ha (1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit verbunden war auch die Sperrung der durch die Duberau führenden direkten Straßenverbindung nach Schwepnitz. Das Dorf, das vor der Anlegung und Vergrößerung des Truppenübungsplatzes am Kreuzungspunkt mehrerer von Rohna, Schmorkau, Schwepnitz und Cosel nach Ruhland und [[Kroppen]] in Preußen führender Landstraßen lag, wurde damit nach Süden und Westen von jeglicher Straßenanbindung abgeschnitten. Vom sächsischen Gebiet aus ist Zeisholz seitdem einzig über eine Nebenstraße von [[Grüngräbchen]] und Cosel erreichbar, die über [[Lipsa]] nach Ruhland führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sowjetarmee errichtete in der Duberau südöstlich von Zeisholz an der nunmehr als Panzerstraße genutzten Landstraße nach Schwepnitz ein militärisches Übungszentrum, das aus dem Zeisholzer Lager, der Offizierssiedlung „Russisches Städtchen“ sowie einem Militärbunker als vorgeschobenem Gefechtsstand für den westlichen Kriegsschauplatz bestand. 1952 wurde das Dorf während einer sowjetischen Übung beschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?guid=5a74e15a-95d7-4bb6-8adf-8ae000d09275 Sächsisches Staatsarchiv, 11394 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Nr. 2713/1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Alte Straße nach Kroppen wurde ebenfalls zur Panzerstraße ausgefahren. In dem außerhalb des sowjetischen Truppenübungsplatzes gelegenen Teil der Heide westlich von Zeisholz entstanden in der Folgezeit weitere Militärobjekte: der Übungsplatz der [[Volkspolizei-Bereitschaften]] mit einem Häuserkampfobjekt sowie die Fla-Raketenabteilung 313 des [[Flugabwehrraketentruppen (NVA)#Fla-Raketenregimenter (FRR)|Fla-Raketenregiments 31]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]] aus [[Straßgräbchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof am südöstlichen Ortsausgang wurde 1949 eine kleine Kapelle errichtet. 1952 wurde die Gemeinde Teil des [[Kreis Kamenz|Kreises Kamenz]] zugeordnet. 1969 erfolgte die Vereinigung der Gemeinden Zeisholz und Cosel zur Gemeinde [[Cosel-Zeisholz]]. Zum Ende des 20. Jahrhunderts ging der bäuerliche Charakter von Zeisholz verloren. Von den früher 30 Landwirtschaftsbetrieben besteht nur noch einer, die meisten der Bauernhöfe wurden zu Wohngebäuden umgebaut und zwischen den Höfen neue Eigenheime errichtet. In der Schmiede der ehemaligen Dorfmühle entstand ein Gemeindevereinshaus, in dem auch die Freiwilligen Feuerwehr ihr Domizil hat. 1992 verließen die [[GSSD]]-Truppen den Truppenübungsplatz. Nordöstlich der Neitschmühle entstand 1974 eine Bungalowsiedlung. Seit 1996 ist Zeisholz ein Ortsteil von Schwepnitz. Seit 2008 gehört das Dorf zum Landkreis Bautzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausweisung des Naturschutzgebietes „Königsbrücker Heide“ wurden das Zeisholzer Lager mit dem Russischen Städtchen und dem Gefechtsstandsbunker in das Besucherkonzept aufgenommen, wobei dem verfallenen Lager und dem Bunker ein hohes Gefahrenpotenzial zugeschrieben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.heidebogen.eu/fileadmin/pdf/regionalentwicklung/bericht_konigsbruecker_heide.pdf |wayback=20161020215457 |text=Besucherkonzept für die Königsbrücker Heide |archiv-bot=2024-06-20 09:33:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ehemaligen Trafohaus wurde ein Informationspunkt zum Naturschutzgebiet eingerichtet.&lt;br /&gt;
Die Zeisholzer Teiche einschließlich der umliegende Nass- und Feuchtwiesen bilden zusammen mit den Coseler Teichen das 185 ha große FFH-Gebiet „Teichgruppe Cosel - Zeisholz“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/natura2000/ffh/Kurzfassung/139_MaP_KF_T.pdf FFH-Gebiet „Teichgruppe Cosel - Zeisholz“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2005 erfolgte der Abriss des Zeisholzer Lagers. Am 16. Juli 2006 wurde der Besucherpfad „Alte Straße“ zwischen Kroppen und Zeisholz als Teil des Rundweges um die Königsbrücker Heide eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://koenigsbrueck.de/tourismus/anreise.html?id=157 Königsbrück - Zeittafel ab 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Zeisholz|Zeisholz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| align=right| 7 [[Hufner|besessene Mann]], 9 Gärtner, 11 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834|| align=right| 190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871|| align=right| 216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890|| align=right| 193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910|| align=right| 174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925|| align=right| 175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938|| align=right| 153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946|| align=right| 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950|| align=right| 183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964|| align=right| 182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625550.pdf Zensus 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;|| align=right| 131&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Schwepnitz#Zeisholz|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Schwepnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei Sächsisch-Preußische Grenzsteine&lt;br /&gt;
* Alte Schule&lt;br /&gt;
* Neitschmühle, die seit 1749 bestehende ehemalige Schrot- und Sägemühle gilt als das älteste Gebäude von Zeisholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeisholz}}&lt;br /&gt;
* https://www.schwepnitz.de/geschichtliches-zeisholz.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Schwepnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwepnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1453]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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