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	<title>Zeinried - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:00:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeinried&amp;diff=1939568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 21. Dezember 2025 um 10:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-21T10:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Teunz&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/30.0//N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/21.7//E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 566&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner             =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 92552&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 09655&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeinried 10 Mai 2015 02.JPG|mini|270px|Zeinried 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Zeinried01.JPG|mini|270px|Dorfplatz Zeinried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeinried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil der Gemeinde [[Teunz]] im [[Oberpfalz|oberpfälzischen]] [[Landkreis Schwandorf]] und eine [[Gemarkung]]. Bis 1978 bestand die Gemeinde Zeinried.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zeinried liegt in der [[Planungsregion Oberpfalz-Nord|Region Oberpfalz-Nord]] im nordöstlichen Teil des [[Landkreis Schwandorf|Landkreises Schwandorf]] direkt an der [[Bundesstraße 22|B&amp;amp;nbsp;22]], die von [[Cham (Oberpfalz)|Cham]] in Richtung [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]] verläuft. An das Gemeindegebiet grenzt hier der [[Landkreis Neustadt an der Waldnaab]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Rodungssiedlung Zeinried ===&lt;br /&gt;
Slawische Siedlungen, wie [[Teunz]] und [[Gleiritsch]] zählen zu den ältesten in diesem Gebiet. Bei Zeinried entspringt der Bach [[Gleiritsch (Fluss)|Gleiritsch]], ein Wasserlauf mit slawischem Namen. Weiter fallen in den Altlandkreisen [[Nabburg]] und [[Oberviechtach]] drei große Gruppen von [[Ortsname]]n auf, die über die Siedlungstätigkeit in dem Raum Aufschluss geben. Das sind die -dorf-Orte als älteste Siedlungsform in dem Gebiet&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarz, Ernst, Sprache und Siedlung in Nordostbayern, Nürnberg 1960, S. 80 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dann die richt- ([[Lampenricht]]) bzw. -ried-Orte und später die -hof-Orte ([[Bernhof (Gleiritsch)|Bernhof]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den -dorf-Orten handelt es sich um Basissiedlungen, denen die -richt- und -ried-Orte im 11. und 12. Jahrhundert folgten. Diese waren [[Rodungssiedlung]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarz, Ernst, Sprache und Siedlung in Nordostbayern, Nürnberg 1960, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie Pullenried, Wildeppenried, Gartenried, Hermannsried, Ödreichersried, Nunzenried und Zeinried. Bei Zeinried handelt es sich um eine Rodungssiedlung. Urkundlich belegte Quellen liegen bisher nicht vor, allein aufgrund des Ortsnamens ist von einer Gründung nach der Jahrtausendwende auszugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Urkunden aus dem Jahre 1399 erscheinen die Namen „Czevnrewt“ und „Zeunreut“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv München, Oberpfalz Urkunden, Nr. 1921&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin sind die Besitzungen aufgeführt, welche die Paulsdorfer, die in Tännesberg saßen, an die pfälzischen Wittelsbacher verkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistische Beschreibungen ===&lt;br /&gt;
==== Zeinried (Mitte 16. Jahrhundert) ====&lt;br /&gt;
14 Anwesen: 7 Halbhöfe, 3 Gütel, 2 Sölden, 1 Hirtenhaus, 1 Schmiedstatt&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Amberg, Standbuch 837&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehntrechte: Pfarrei Nabburg und [[Sankt Jodokritt|St. Jobst]] zu Tännesberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI39-101&amp;quot;&amp;gt;{{Bernd Vohenstrauß 1977|Seite=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeinried (18. Jahrhundert) ====&lt;br /&gt;
18 Anwesen und das Hirtenhaus, Zeinried gehörte zur [[Pfarrei]] Teunz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerdistrikt und Gemeindebildung ==&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Bayern]] wurde 1808 in 15 Kreise eingeteilt. Diese Kreise wurden nach französischem Vorbild nach Flüssen benannt ([[Naabkreis]], [[Regenkreis]], [[Unterdonaukreis]] usw.)&amp;lt;ref&amp;gt;Emmering, Ernst, Die Regierung der Oberpfalz, Geschichte einer bayerischen Mittelbehörde, Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der Oberpfalz, Heft 20, Regensburg 1981, S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kreise gliederten sich in Landgerichtsbezirke. Die Bezirke wiederum sollten in einzelne Gemeindegebiete eingeteilt werden. Die Gemeinde Zeinried gehörte zum Landgericht Vohenstrauß. Zur politischen Gemeinde Zeinried gehörten die Ortschaften „Zeinried und Schömersdorf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI39-218&amp;quot;&amp;gt;{{Bernd Vohenstrauß 1977|Seite=218}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 kam es zur Bildung der Gemeinde [[Pilchau (Tännesberg)|Pilchau]]. Diese bildete mit der Neumühle und der Schnegelmühle eine Verwaltungseinheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv München, Innenministerium, Nr. 54270&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jede Gemeinde mindestens 20 Häuser haben sollte, kam es 1830 zu einer Neugliederung. Der Gemeinde Zeinried gehörten nun neben dem Hauptort Zeinried Pilchau (heute Markt Tännesberg, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab), Miesmühle, Ödmiesbach, Schömerdorf und Weiherhäusl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 kam es zur Bildung „eines Landgerichts I. Klasse in Oberviechtach“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI39-200&amp;quot;&amp;gt;{{Bernd Vohenstrauß 1977|Seite=200|Seite_weitere=f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Zeinried kam mit der Gemeinde Bernhof zum Landgerichtsbezirk Oberviechtach, der nun aus 26 Gemeinden bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Zeinried, bestehend aus dem Hauptort und [[Miesmühle]], [[Neumühle (Tännesberg)|Neumühle]], [[Ödmiesbach]], [[Pilchau (Tännesberg)|Pilchau]], [[Schnegelmühle]], [[Schömersdorf]] und [[Weiherhäusl (Teunz)|Weiherhäusl]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=572}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991|SEITE=84|KOMMENTAR=Fußnote 27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsanzeiger 1978, Nr. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzter Bürgermeister war Hans Kiesl. Die Ortschaften Miesmühle, Ödmiesbach, Sömersdorf, Weiherhäusl und Zeinried kamen zur Gemeinde [[Teunz]]. Die Ortschaften Neumühle, Pilchau und Schnegelmühle wurden in den Markt [[Tännesberg]] eingegliedert, was verbunden war mit dem Wechsel in den [[Landkreis Neustadt an der Waldnaab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Zeinried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Bernd Vohenstrauß 1977}}&lt;br /&gt;
* {{Mages Oberviechtach 1996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*  {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Zeinried|val=32138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Teunz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1074040201|VIAF=316767553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Teunz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwandorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schwandorf]]&lt;/div&gt;</summary>
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