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	<title>Zeinisjoch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:59:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeinisjoch&amp;diff=1041912&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17737-90: Sprachliche Fehler beseitigt</title>
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		<updated>2026-03-28T17:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliche Fehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME = Zeinisjoch&lt;br /&gt;
|BILD = Zeinisjoch.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Zeinisjoch mit Vorbecken Zeinis und [[Stausee Kops]] vom Osthang der Versalspitze in Blickrichtung [[Paznaun]] [T].&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 1838&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-ANMERKUNG  = &amp;lt;ref name=&amp;quot;vogis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Verwall]] (N) / [[Silvretta]] (S)&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-8/AT-7&lt;br /&gt;
|SEITE1 = Westen&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Osten&lt;br /&gt;
|WASSER1= [[Ill (Vorarlberg)|Ill]], [[Rhein]]&lt;br /&gt;
|WASSER2= [[Trisanna]], [[Inn]] ([[Donau]])&lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Partenen]]&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Galtür]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = &lt;br /&gt;
|AUSBAU1 = Straße (nur Fahrräder und Fußgänger)&lt;br /&gt;
|AUSBAU2 = Straße&lt;br /&gt;
|ERBAUT = &lt;br /&gt;
|ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
|SPERREART = &lt;br /&gt;
|SPERRE = &lt;br /&gt;
|SPERRE1 = &lt;br /&gt;
|SPERRE2 = &lt;br /&gt;
|PROFIL = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|HD1 = 700&lt;br /&gt;
|HD2 = 300&lt;br /&gt;
|LÄNGE1 = 6.5&lt;br /&gt;
|LÄNGE2 = 5&lt;br /&gt;
|KARTE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = Österreich&lt;br /&gt;
|LAT = 46.9775627&lt;br /&gt;
|LONG = 10.1415350&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeinisjoch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf der [[Landesgrenze zwischen Tirol und Vorarlberg|Grenze zwischen den österreichischen Ländern Vorarlberg und Tirol]] sowie auf der [[Wasserscheiden in den Alpen#Rhein-Donau-Wasserscheide|Rhein-Donau-Wasserscheide]] in {{Höhe|1838|AT|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogis&amp;quot; /&amp;gt;. Der Weg über den Pass verbindet das [[Montafon]] mit dem [[Paznaun]] und trennt die [[Zentrale Ostalpen#Gliederung|Gebirgsgruppen]] [[Verwall]] im Norden und [[Silvretta]] im Süden. Der Weg hat seinen [[Scheitelpunkt|Scheitel]] bei {{Höhe|1840|AT|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogis&amp;quot; /&amp;gt;. Die Höhe der südöstlich des Wegscheitels gelegenen [[Sattelpunkt]]s bzw. der [[Scharte (Geographie)|Scharte]] des [[Bergsattel|Sattels]] beträgt {{Höhe|1838|AT|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogis&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchaus beachtlich ist der Höhenunterschied zwischen den Talsiedlungen beider Seiten: [[Partenen]] liegt auf {{Höhe|1051|AT|link=1}} und [[Galtür]] auf {{Höhe|1584|AT|link=1}} Deshalb wird auch Wasser aus Tiroler Bächen nach Partenen geleitet, weil es in den Vorarlberger Wasserkraftwerken über eine deutlich größere Fallhöhe abgearbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Direkt unterhalb der Scheitelpunkts des Passes befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;[[Stausee Kops]]&amp;#039;&amp;#039; der [[illwerke vkw]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Vorbecken Zeinis&amp;#039;&amp;#039;, an dem das &amp;#039;&amp;#039;[[Zeinisjochhaus]]&amp;#039;&amp;#039; liegt. Beides sind künstliche Stauseen und ein Fischereirevier. Etwas nördlich oberhalb liegt der kleine natürliche &amp;#039;&amp;#039;[[Zeinissee]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Nähe liegt ein Campingplatz. Die westlich des Passes verstreut liegenden Gebäude führen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeinisjoch&amp;#039;&amp;#039; als Ortsteil von [[Partenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|NEBENBOX = 2&lt;br /&gt;
|Name                    = Zeinisjoch&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Rotte (Siedlung)|Rotte]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Vorarlberg&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Bludenz&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Gaschurn]]&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Bludenz&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Gaschurn&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = [[Partenen]]&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Partenen&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46/58/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 10/07//E&lt;br /&gt;
|Karte                   = &lt;br /&gt;
|Höhe                    = 1822&amp;lt;!--des Zeinisjochhauses--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Dim                     = 1000&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 6794&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Partenen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Kfz                     = &amp;lt;!--BL--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 80110&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 001&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT341&lt;br /&gt;
|LOCODE                  = &lt;br /&gt;
|Website                 = &lt;br /&gt;
|Lageplan                = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorbecken Zeinis.jpg|mini|Vorbecken Zeinis, Blick nach Süden. Links das Gebäude des Campingplatzes, rechts die Zufahrt zu Kopssee, [[Zeinisjochhaus]] und Campingplatz. Der flache Sattel hinter dem See in der Bildmitte bildet das eigentliche Zeinisjoch.]]Das Zeinisjochgebiet wird von etwa Mitte Juni bis Ende September mit Bussen der Linie 260 Landeck – Galtür – Bielerhöhe angefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Faltblatt: &amp;quot;Landeck 10&amp;quot;, Herausgeber: [[Verkehrsverbund Tirol]], Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Straße dorthin zweigt noch vor dem mautpflichtigen Abschnitt der [[Silvretta-Hochalpenstraße]] von letzterer ab, ist also mautfrei. Das Zeinisjochgebiet ist mit dem Auto nur von Osten (Galtür) aus zu erreichen. Das Befahren der steilen Westrampe durch das &amp;#039;&amp;#039;Ganifer&amp;#039;&amp;#039;, das Tal unterhalb der Staumauer des Kopssees, mit Kfz ist nur mit Sondererlaubnis gestattet. Mit einem Höhenunterschied von 700 Metern ist sie für Radfahrer eine interessante Alternative zum [[Arlberg]]pass und zur Silvretta-Hochalpenstraße über die [[Bielerhöhe]], um die [[Wasserscheiden in den Alpen#Rhein-Donau-Wasserscheide|Rhein-Donau-Wasserscheide]] auf einer autofreien Straße zu überqueren. Mit einem voll bepackten Trekkingrad ist die Steigung, welche über längere Abschnitte deutlich über 10 Prozent liegt und in den steilsten Abschnitten bis zu 20 Prozent erreicht, zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Überfahrt von Ost nach West vom Paznauntal Richtung Montafon sollten nur geübte Fahrer vorzugsweise mit einem Mountainbike aufbrechen. Mit einem voll bepackten Trekkingrad sollte in dieser Richtung auf einen anderen Pass ausgewichen werden oder in den steilsten Abschnitten der Abfahrt aus Sicherheitsgründen geschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeinisjoch wird regelmäßig gerne befahren auf den Fernradwegen zwischen Deutschland und Italien, speziell bei mehrtägigen [[Alpenüberquerung|Transalp]]-Touren mit dem [[Mountainbike]]. Seit 1995 wird das Joch auf der [[Joe-Route]], seit 2004 auch auf der [[Albrecht-Route]] angefahren. Diese alpinen Touren beginnen in [[Bayern]] und enden am [[Gardasee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeinis Serpentinen.JPG|mini|Serpentinen auf der Westrampe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Wege ===&lt;br /&gt;
Zeugnis einer Nutzung des Zeinisjoches zu römischer Zeit sind zahlreiche zeitgenössische Gegenstände, die man im Bereich der Zugangsrampen fand. Besonders reichhaltig ist das Fundmaterial in und um Bludenz; hier wurden an verschiedenen Fundorten Münzen, Fibeln, Waffenreste, Glasringe und Götzenbilder gefunden. Auch gibt es im Montafon uralte Herbergen, die ihren Ursprung wohl noch in römischen [[Mansio]]s zu suchen haben. So die von [[Matschun]] bei [[St. Gallenkirch]], gelegen dort, wo der Vermielbach ins Montafon einmündet und wo einstmals auch Wege zum [[Schlappinerjoch]] und [[Garnerajoch]] abzweigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bündner Urkundenbuch dokumentiert bereits für das Jahr 1089 Alpen auf Zeinis, im [[Verbellatal]], auf Vallüla und im [[Vermunt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;Alpstrategie Vorarlberg, Sömmerung und Lebensraumvielfalt.&amp;#039;&amp;#039; Studie erstellt im Auftrag des Vorarlberger Naturschutzrats, Oktober 2013, S. 45. ({{Webarchiv |url=http://www.naturschutzrat.at/uploads/media/alpwirtschaft_2014.pdf |text=naturschutzrat.at |wayback=20160304041244}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Montafon siedelnde [[Alemannen]] kamen im frühen [[Mittelalter]] über das Zeinisjoch ins heutige Tirol. Die Paznauner betrieben seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert einen regen Handel mit dem Montafon und darüber hinaus. Der Verkehr wurde so stark, dass Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts der Saumweg zu einem Karrenweg ausgebaut wurde. Auch eine kleine spätmittelalterliche Herberge befand sich unmittelbar in Passnähe. Die erste urkundliche Erwähnung von Säumerei stammte aus dem Jahre 1505. Der Verkehr war im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert am stärksten, weswegen auch im Jahre 1632 ein Christian Bot eine mittlerweile verfallene Herberge wiederaufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbau ===&lt;br /&gt;
Bis im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Weg durch das Gföll, die enge Schlucht der [[Trisanna]] beim Ausgang des Paznauns ins [[Stanzer Tal]], erbaut wurde, war das Paznaun über das Zeinisjoch mehr zum Montafon hin orientiert als zum [[Inntal]]; erst durch einen neuen Weg änderte sich dies. Für das Zeinisjoch kam aber dieser Weg wie auch weitere, später erbaute Wege zu spät, und der [[Arlbergpass|Arlberg]] überflügelte das Zeinisjoch. Ein 1792–95 gebauter erster Fahrweg durch das Paznaun wird heute als Talwanderweg genutzt. Die heutige Fahrstraße im Paznaun und Montafon wurde großteils fast hundert Jahre später, in den Jahren 1885–87, erbaut. In der Folge wurde auch eine Straße über das Zeinisjoch angelegt, die so genannte „Alte Kopser Straße“. Als Werkstraße für den [[Stausee Kops|Kopser Stausee]] wurde später die „Neue Kopser Straße“ gebaut, die zwar über das Zeinisjoch führt, aber am dahinter liegenden Stausee endet. Auch die „Alte Straße“ endet dort, eine Fortsetzung ins Montafon kann aber von Wanderern und Bikern genutzt werden. Der höhere Weg über die [[Bielerhöhe]], der das Zeinisjoch veröden ließ, ist eine neuere Schaffung der Wasserkraftwerkswirtschaft um die [[Silvretta]] und bildete in früheren Zeiten kaum eine Konkurrenz für das Zeinisjoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnprojekte ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde das Projekt einer Bahn über das Zeinisjoch aufgeworfen. Es war die Zeit, als auch die [[Arlbergbahn]] geplant wurde. Aber eine Bahnstrecke über das Zeinisjoch versprach kaum Vorteile gegenüber der über den Arlberg. An den Rampen zum Zeinisjoch entstanden dennoch Bahnbaustellen. Das Montafon erhielt 1905 die erste elektrisch betriebene Normalspurbahn als Stichbahn von der Arlbergbahn, diese hatte jedoch nicht den Pass zum Ziel. Als der Kraftwerksbau an der Silvretta begann, rückte die Eisenbahn dann dennoch überraschend schnell an das Zeinisjoch heran. Die Bauherren des Silvretta-Kraftwerkes ließen nämlich in den Jahren 1926–28 für den Kraftwerksbau die 18&amp;amp;nbsp;km lange [[Bahnstrecke Tschagguns–Partenen|Schmalspurbahn Tschagguns–Partenen]] bauen. Sogar ein beschränkter öffentlicher Verkehr wurde eine Zeit lang zugelassen, aber 1953 wurde diese Bahnlinie wieder eingestellt und demontiert. Heute erinnern nur noch wenige Reste an diese Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffan Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Alpenpässe.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Genfer See zum Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; Staackmann, 2012, ISBN 978-3-88675-272-0, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogis&amp;quot;&amp;gt;Land Vorarlberg (Hrsg.): [https://atlas.vorarlberg.at/portal/map/Basiskarten/Landkarten Landkarten], Kartendarstellung und digitales Geländemodell, abgerufen am 6. Dezember 2025. Gemäß des digitalen Geländemodells beträgt die Höhe des [[Stattelpunkt]]s des [[Bergsattel|Sattels]] {{Höhe|1838|AT|link=1}}. Der [[Scheitelpunkt]] des Passweges hat gemäß digitalem Geländemodell eine Höhe von {{Höhe|1840|AT|link=1}}. Die Höhenangabe von {{Höhe|1842|AT|link=1}} in der Kartendarstellung bezieht sich auf einen Grenzstein nördlich und hangaufwärts des Weges.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeinisjoch.com/ Gasthaus und Campingplatz auf dem Zeinisjoch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Navigationsleiste Österreichische Alpenpässe - entfällt, da kein Übergang, nur Zufahrt möglich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gaschurn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silvretta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwallgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Paznaun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Galtür)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Montafon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gaschurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Bludenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Gaschurn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17737-90</name></author>
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