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	<title>Zeiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeiningen&amp;diff=325494&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-32401-9: Gemäss neuen Gemeindewahlen neuer Gemeindepräsident per 01.01.2026</title>
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		<updated>2026-01-15T17:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gemäss neuen Gemeindewahlen neuer Gemeindepräsident per 01.01.2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Zeiningen&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz. Für den gleichnamigen Ort in Deutschland siehe [[Zainingen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Zeiningen.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Zeiningen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Zeiningen 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Zeiningen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Rheinfelden|Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Rheinfelden&lt;br /&gt;
| BFS = 4263&lt;br /&gt;
| PLZ = 4314&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.54141&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.86978&lt;br /&gt;
| HÖHE = 342&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.37&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Andreas Geiss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.zeiningen.ch/behoerden/19183 |titel = Gemeinderat |abruf = 2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.zeiningen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈtsæinigə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |Sammelwerk=Argovia |Band=100 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1991 |ISBN=3-7941-3122-3 |Seiten=485–486}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Rheinfelden]], liegt im Westen der Region [[Fricktal]] rund drei Kilometer südwestlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]] und grenzt an den [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am [[Möhlinbach]], an der Stelle, wo das schmale [[Möhlintal]] in die weite [[Löss]]ebene des [[Rhein]]s austritt. Im Nordosten besitzt Zeiningen einen grossen Anteil am Möhliner Feld. Dabei handelt es sich um eine [[Endmoräne]], die während der [[Riß-Kaltzeit|Riss-Eiszeit]] vor rund 140&amp;#039;000 Jahren entstand und den nordwestlichsten Punkt der alpinen Vergletscherung bildete. Bedingt durch die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] entstand eine erhöht liegende ausgedehnte Ebene, die zum Möhlintal hin rund 50 Meter abfällt. Beim Rückzug des Gletschers bildete sich der kleine [[Ägelsee]]. Das Möhliner Feld gilt als «Kornkammer» des Fricktals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1048 und 1068, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Möhlintal verläuft von Südosten nach Nordwesten und wird von steil aufragenden Ausläufern des [[Tafeljura]]s begrenzt. Östlich des Dorfes liegt der Zeiningerberg ({{Höhe|571|CH|link=1}}), auf dessen abgeflachter Kuppe sich der markante «Bönistein» befindet. Der ganz im Osten liegende Spitzgraben trennt den Zeiningerberg vom Chriesiberg. Westlich des Dorfes erhebt sich der 636 Meter hohe Sonnenberg, dem der Kleine Sonnenberg ({{Höhe|571|CH}}) vorgelagert ist. In Richtung Süden erstreckt sich das zwei Kilometer lange Seitental des Maienbächli, das von den steilen Hängen des Schönenbergs ({{Höhe|599|CH}}) und des Felsenhaus ({{Höhe|582|CH}}) begrenzt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1137 [[Hektar]]en, davon sind 502 Hektaren bewaldet und 137 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 599 Metern auf der Hochfläche des Schönenbergs, der tiefste auf 320 Metern am Möhlinbach. Das Gemeindegebiet von Zeiningen ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden im Aargau sind [[Möhlin]] im Nordwesten, [[Wallbach AG|Wallbach]] im Nordosten, [[Mumpf]] im Osten und [[Zuzgen]] im Südosten. Nachbargemeinden im Kanton Basel-Landschaft sind [[Buus]] im Süden und [[Maisprach]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgrabungen beim «Bönistein», einer mächtigen Felskuppe an der Ostkante des Zeiningerbergs, haben ergeben, dass vor mehr als 10&amp;#039;000 Jahren während der [[Mittelsteinzeit]] Jäger und Sammler in dieser Gegend gelebt haben. Der Bönistein ist als Kulturgut von nationaler Bedeutung eingestuft. Nach dem Ende der [[Römisches Reich|römischen]] Herrschaft vermischten sich die [[Alamannen]] mit den romanisierten [[Rauriker]]n. Es wird angenommen, dass das [[Damenstift Säckingen|Kloster Säckingen]] hier bereits im 7. Jahrhundert Güter besass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Ceînigen&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1222. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Zeiningun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Leuten des Zeino».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Landesherren waren zunächst die Grafen von Homberg-Tierstein, ab 1232 die [[Habsburg]]er, die nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]] verpfändeten. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Zeiningen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Zeiningen zu [[Vorderösterreich]] und lag in der [[Kameralherrschaft Rheinfelden|Landschaft Möhlinbach]], einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]]. 1586 zerstörte ein Brand zwanzig Häuser. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Zeiningen-LBS H1-016134.tif|mini|links|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1954]]&lt;br /&gt;
1740 zerstörte ein weiterer Grossbrand 40 Häuser. 1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskriegs]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Zeiningen eine Gemeinde im Distrikt Rheinfelden des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Seit dem 19. Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wanderten Dutzende verarmter Dorfbewohner aus. Hauptgrund war der Konkurs der «Zeininger Bohrgesellschaft», die zwischen 1850 und 1890 am Sonnenberg und am Zeiningerberg vergeblich nach [[Steinkohle]] gesucht hatte. Viele hatten ihre Ersparnisse in Anteilsscheine investiert, die sich dann als völlig wertlos herausstellten. 1869 sollte Zeiningen 50&amp;#039;000 Franken an den Bau der [[Bözbergstrecke|Bözbergbahn]] zahlen; als die Linienführung nachträglich geändert wurde, verweigerte die Gemeinde jedoch den Betrag. Während des 20. Jahrhunderts wandelte sich Zeiningen allmählich von einer Bauern- zu einer Wohngemeinde in der Agglomeration [[Basel]]. Seit Beginn der 1970er Jahre ist die Bevölkerungszahl um über zwei Drittel angestiegen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf grünem Dreiberg grüner Rebstock mit vier blauen Trauben und drei grünen Blättern an braunem Rebstecken.» Auf einer Glasscheibe, die 1776 geschaffen wurde und in der Pfarrkirche St. Agatha zu sehen ist, erscheint die älteste bekannte Variante des Wappens. Mit der Zeit änderte sich die Schildfarbe von Blau zu Rot und schliesslich 1953 zu Gelb. Der braune Farbton widerspricht den [[Heraldik|heraldischen]] Farbregeln; dennoch lehnte die Gemeindeversammlung 2002 eine Korrektur ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Datum=2004 |ISBN=3-906738-07-8 |Seiten=325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zeiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[Agatha von Catania|St. Agatha]] wurde erstmals 1236 erwähnt. 1776 entstand ein Neubau im [[Barock|spätbarocken Stil]], der heute unter eidgenössischem Denkmalschutz steht. 1930/32 wurde die Kirche erweitert und erhielt einen neuen Turm. 1972/75 erfolgte eine umfassende Renovation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2018-Zeiningen-Kirche-St-Agatha.jpg|Kirche St. Agatha&lt;br /&gt;
 2018-Zeiningen-Alte-Turnhalle.jpg|Alte Turnhalle und altes Dorfschulhaus&lt;br /&gt;
 2018-Zeiningen-Schulhaus-II.jpg|Schulhaus Brugglismatt&lt;br /&gt;
 2018-Zeiningen-Bauernhaus-Juchgasse.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
 2018-Zeiningen-Bauernhaus.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |hrsg=Statistik Aargau |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1768 || 1850 ||  1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 650 || 983 || 953 || 986 || 1043 || 1086 || 1201 || 1335 || 1611 || 1797 || 2218 || 2400&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4263}} Menschen in Zeiningen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4263}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 41,5 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 19,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 3,0 % als [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholisch]]; 35,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-19 09:31:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,3 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,5 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 1,1 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 0,8 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-Zeiningen-Gemeindehaus.jpg|mini|hochkant|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Rheinfelden zuständig. Zeiningen gehört zum Friedensrichterkreis XIV (Rheinfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Zeiningen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 560 Arbeitsplätze, davon 12 % in der Landwirtschaft, 20 % in der Industrie und 68 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-11 |format=Excel; 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-19 09:31:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Industriebetriebe sind im Metallbau, in der Elektrotechnik und in der Messtechnik tätig. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals und in der Agglomeration der Stadt [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher von grosser Bedeutung ist der [[Weinbau]]. Am Südwesthang des Zeiningerbergs war im Jahr 2018 eine Fläche von 4,6 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden über ein Dutzend verschiedene Sorten, wobei [[Pinot noir|Blauburgunder]], [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] und [[Sauvignon Blanc]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-19 |format=PDF; 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zeiningen liegt etwas mehr als einen Kilometer südlich der [[Hauptstrasse 3]] zwischen [[Basel]] und [[Zürich]]. Durch das Dorf führt die Kantonsstrasse 494 in den oberen Teil des Möhlintals. Der nächstgelegene Anschluss der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] befindet sich bei [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]]. Die Autobahn überquert unmittelbar am nördlichen Dorfrand auf einem Viadukt das Möhlintal. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie vom Bahnhof [[Möhlin]] nach [[Wegenstetten]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Möhlin durch das [[Möhlintal]] und das [[Fischingertal]] zurück nach Möhlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und zwei Schulhäuser, in denen die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Bezirksschule]] und die [[Realschule]] können in [[Möhlin]] besucht werden, die [[Sekundarschule]] in Wegenstetten. Aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Roland Brogli]] (1951–2017), Regierungsrat (CVP)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Burgener]] (* 1957), Medienunternehmer, ehemaliger Präsident FC Basel, lebt in Zeiningen&lt;br /&gt;
* [[Peter Gasser (Fotograf)|Peter Gasser]] (* 1947), Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1808|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Ort=Bern |Datum=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=440–456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeiningen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Zeiningen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Rheinfelden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1222]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-32401-9</name></author>
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