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	<title>Zeilitzheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeilitzheim&amp;diff=598689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 16. Januar 2026 um 17:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-16T17:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kolitzheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/54/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/16/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 213&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.84&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 663&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kolitzheim.de/rathaus-buerger/die-gemeinde/wissenswerters/142.Einwohnerstand-zum-01.01.2024--Statistiken.html |titel=Wissenswertes und Gemeindeleben. Einwohnerstand zum 01.01.2024 / Statistiken |werk=kolitzheim.de |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97509&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09381&lt;br /&gt;
| Bild                   = 1 Ensemble Zeilitzheim 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der Marktplatz von Zeilitzheim vom Schloss aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeilitzheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Kolitzheim]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=07997144616 |objekt=Gemeinde Kolitzheim |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Zeilitzheim hat eine Fläche von 8,841&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1463 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 6042,77&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091034 |titel= Gemarkung Zeilitzheim (091034) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Herleshof]] und [[Lohmühle (Kolitzheim)|Lohmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Rgy4b |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Zeilitzheim ist [[Weinort]] mit ca.&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;ha Rebfläche&amp;lt;ref&amp;gt;Gemessen mit Hilfe des [[BayernAtlas]].&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiet Franken]]. Das Dorf besitzt ein erhaltenes, historisches [[Ortsbild]], mit einer [[Kirchenburg]] und dem [[Schloss Zeilitzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Zeilitzheim liegt im Südosten des Kolitzheimer Gemeindegebiets an der [[Volkach (Main)|Volkach]]. Nordöstlich ist [[Herlheim]] mit dem Dorf über die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schweinfurt#SW 40|Kreisstraße SW&amp;amp;nbsp;40]] verbunden. Östlich beginnt das Gemeindegebiet von [[Frankenwinheim]], der Gemeindeteil [[Brünnstadt]] liegt Zeilitzheim am nächsten. Südlich, ebenfalls am Volkachbach, erhebt sich die Zeilitzheimer [[Lohmühle (Kolitzheim)|Lohmühle]]. Weiter im Süden beginnt mit der [[Obervolkach]]er Gemarkung das Gebiet der Stadt [[Volkach]] im [[Landkreis Kitzingen]]. Westlich liegt [[Gaibach]], ebenfalls ein Volkacher Gemeindeteil. Durch Zeilitzheim führt der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-heim&amp;#039;&amp;#039; verweist auf eine [[Franken (Volk)|fränkische]] Gründung im 6. bzw. 7. Jahrhundert. Die ursprüngliche Bevölkerung wurde von den Franken überlagert, neue Orte wurden gegründet. Urkundlich erschien Zeilitzheim allerdings erstmals im 13. Jahrhundert. Damals wurde es „Chulingisheim“ oder „Zulichesheim“ genannt. Im 14. Jahrhundert tauchten die Namen „Zeuligszheim“ und „Zulisheim“ in den Quellen auf. Wahrscheinlich leitet sich der Name vom [[Personenname]]n eines dort Siedelnden ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. Auflage. Hart, Volkach 1987, {{DNB|960973451}}, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf hatte während des [[Mittelalter]]s ein [[Ministeriale]]ngeschlecht seinen [[Ansitz]]. So ist zwischen 1278 und 1293 Cunradus de Zulisheim nachgewiesen. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts übernahmen die [[Grumbach (Ministeriale)|Grumbach]] als [[Lehen]]träger des [[Hochstift Würzburg|Würzburger Hochstifts]] die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]]. 1328 wurde die Pfarrei etabliert und Zeilitzheim löste sich von der Mutterkirche in Herlheim. Bis zum Ende des Mittelalters wechselten die [[adel]]igen [[Grundherrschaft|Grundherren]] häufig. So waren die [[Thüngfeld (Adelsgeschlecht)|Thüngfeld]], die [[Zollner von der Hallburg]] und die [[Thüngen (Adelsgeschlecht)|Thüngen]] dort begütert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeilitzheim ehem. Rathaus 001.jpg|mini|hochkant|Das ehemalige [[Rathaus (Zeilitzheim)|Rathaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 16. Jahrhunderts brachten die [[Fuchs (Adelsgeschlecht)|Fuchs von Bimbach]] immer mehr Teile des Dorfes in ihren Besitz. Rudolf Fuchs von Bimbach führte später die [[Reformation]] im Ort ein. Mit Argula von Grumbach kam eine der großen Förderinnen der Lehren Luthers nach Zeilitzheim. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zogen immer wieder fremde Kriegsmächte durch Zeilitzheim. 1640 erhielten die Bewohner eine neue Herrschaft, als die Fuchs ihr Dorf an die [[Wolf von Wolfsthal]] verkauften. 1713 kamen die Grafen von Schönborn an das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sollte das Dorf evakuiert werden, weil man plante, dort die [[V2-Rakete]]n einzusetzen. Der Evakuierungsbefehl wurde später ausgesetzt und die Amerikaner erreichten am 9. April 1945 von Volkach kommend das Dorf. Einige [[Schutzstaffel|SS-Einheiten]] hatten sich am Schloss postiert und planten, die anrückenden Amerikaner mit Panzerfäusten zu beschießen. Allerdings waren ihre Waffen entladen worden und der Einmarsch blieb friedlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. Auflage. Hart, Volkach 1987, {{DNB|960973451}}, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Januar 1977 verschwand der damalige Bürgermeister Franz Räth (SPD, * 26. Februar 1923 in [[Wadenbrunn]], heute zu [[Kolitzheim]]) spurlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Vollmann: [https://www.mainpost.de/neuesarchiv/ungeloeste-kriminalfaelle-ein-buergermeister-verschwindet-art-9006464 &amp;#039;&amp;#039;Ungelöste Kriminalfälle: Ein Bürgermeister verschwindet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Main-Post]].&amp;#039;&amp;#039; 27. März 2015, aktualisiert am 16. Dezember 2020, abgerufen am 26. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit 1972 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde in die Gemeinde Kolitzheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 753}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts nimmt der Erwerb vieler Zeilitzheimer Bürger durch [[Weinbau]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
==== Schloss Zeilitzheim ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Zeilitzheim}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1 Schloss Zeilitzheim 12.jpg|mini|Schloss mit Hotel: Südseite mit Park]]&lt;br /&gt;
Das Schloss mit Hotel ist eine zweigeschossige [[Vierflügelanlage]] um einen quadratischen Innenhof. Baumeister war der [[Zeil am Main|Zeiler]] Andreas Keßler. Er legte die Pläne dem Würzburger Architekten [[Antonio Petrini]] vor, der sie bearbeitete. So entstand zwischen 1679 und 1683 der Barockbau mit seinen fünfzehn Fensterachsen. Über dem Portal befindet sich das [[Allianzwappen]] der Wolf von Wolfsthal und der [[Würtzburg]]. Über eine doppelläufige Freitreppe gelangt man dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Giovanni Francesco Marchini]] stammt der sogenannte Schönbornsaal. Er wurde im Jahr 1735 mit barocker [[Illusionsmalerei]] ausgestattet. Neben den [[Kardinaltugend]]en sind dort [[Büste]]n großer Persönlichkeiten des [[Altertum]]s angebracht. Der Saal entstand im Auftrag des Kardinals [[Damian Hugo Philipp von Schönborn-Buchheim|Damian Hugo Graf von Schönborn]]. Im großen Jagdsaal wurden lange Zeit die [[Katholischer Gottesdienst|katholischen Gottesdienste]] der Gemeinde abgehalten. Heute wird das Schloss als Weingut genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sigismundskirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Sigismund (Zeilitzheim)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:D-6-78-150-130; D-6-78-150-131 Kirche St. Sigismund, Westen, Kirchhofbefestigung, Kolitzheim-Zeilitzheim.JPG|mini|hochkant|Kirchenburg Zeilitzheim]]&lt;br /&gt;
Den Mittelpunkt des Dorfes bildet die [[evangelisch-lutherisch]]e [[Pfarrkirche]] St. Sigismund. Sie ist mit umgebenden [[Gaden]] eine [[Kirchenburg]]. Die Kirche entstand wohl bereits im 15. Jahrhundert, 1451 wurde der Turm vollendet. Allerdings gab es immer wieder bauliche Veränderungen. 1653 erhielt das Gotteshaus den Spitzhelm. Die Kirche präsentiert sich als Chorturmkirche, der [[Chor (Architektur)|Chor]] ist mit einem [[Kreuzrippengewölbe]] ausgestattet. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] hat einen [[Trapez (Geometrie)|trapezförmigen]] Grundriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert entstanden die charakteristischen [[Empore]]n. Zur gleichen Zeit erhielt die Decke ihre Holzvertäfelung. Um 1700 verschönerte man die Decke erneut, die [[Kassettendecke|Kassettenfelder]] wurden mit den Bildern der &amp;#039;&amp;#039;[[Apostel]]&amp;#039;&amp;#039; bemalt. Ein weiterer Anziehungspunkt der Kirche ist die [[Rokoko]]-Orgel von 1750 auf einer der Emporen. Aus dem 20. Jahrhundert stammt das vom Münchner [[Karl Hemmeter]] geschaffene große Holzkruzifix im Chor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. Auflage. Hart, Volkach 1987, {{DNB|960973451}}, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Baudenkmäler ====&lt;br /&gt;
[[Datei:D-6-78-150-129 Kreuzigungsgruppe, Kolitzheim-Zeilitzheim.JPG|mini|Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1608 stammt die Friedhofskapelle mit einem vierseitigen [[Dachreiter]] neben dem im 17. Jahrhundert neu angelegten Friedhof. Eine Steintafel an der Kapelle erläutert die Vorgänge während der [[Hexenverfolgung]] in Zeilitzheim. So wurde der Schöffe Linhard Schranz 1616 der Hexerei angeklagt und peinlich verhört. Im Jahr 1977 wandelte man die Kapelle in eine [[Aussegnungshalle]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirche Allerheiligste [[Dreifaltigkeit]] eingeweiht. Markant ist hier der Glockenturm, der nur aus einer Kirchturmspitze, die auf zwei Pfeilern ruht, besteht. Die halbkreisförmigen Bänke im Innenraum stammen aus dem aufgelösten Bruder[[Oratorium (Kirchenbau)|oratorium]] des [[Abtei Münsterschwarzach|Klosters Münsterschwarzach]]. Um diese bauten herum die Architekten Pohl &amp;amp; Blenk die Kirche. Die künstlerische Gestaltung von Opferaltar, [[Ambo]], [[Sedilien]], [[Apostelkreuz]]en und Türgriffen übernahm der Bildhauer Peter Vollert aus Üchtelhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Heinz Rothe |url=https://www.pgmarienhain.de/index.php/zei-geschichte |titel=Geschichte der katholischen Kirche |werk=pgmarienhain.de |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ortsgeschichte ist auch die ehemalige [[Gerben|Gerberei]] an der Brückenstraße am Rande des alten Ortskerns bedeutsam. Im dreigeschossigen Gebäude wurde Leder gegerbt. Weitere Gerberanwesen prägen die Umgebung. Der Ortskern wird von einigen kleinen Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert gebildet. Der Marktplatz wurde vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] als [[Baudenkmal]] unter [[Ensembleschutz]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Zeilitzheim St. Sigismund 003.jpg|Kirchenburg&lt;br /&gt;
  Zeilitzheim 2017 012.jpg|Schloss: barockes Interieur&lt;br /&gt;
  Zeilitzheim-Bürgerhaus-Eingang-9133228-PS.jpg|Eingang in ein Bürgerhaus&lt;br /&gt;
  1 Volkachbach 1.jpg|Die Volkach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen ===&lt;br /&gt;
==== Der Marksteinsetzer ====&lt;br /&gt;
Ein Betrunkener lief von der Gaibacher Kirchweih über die Steig nach Zeilitzheim. Auf dem Weg stieß er auf eine weißgewandete Gestalt. Sie schleppte einen Grenzstein vor sich her und murmelte: „Wenn ich nur wüsste, wohin ich meinen Grenzstein stellen soll!“ Der betrunkene Zeilitzheimer antwortete furchtlos: „Tu ihn da hin, wo du ihn hergenommen hast!“ Das Gespenst machte einen Freudensprung und rief: „Erlöst, erlöst!“ Im gleichen Moment fiel vor dem Betrunkenen etwas auf den Boden und das Gespenst verschwand. Der Zeilitzheimer nahm das Fundstück und steckte es in seine Hosentasche. Am nächsten Tag meinte er, die ganze Geschichte nur geträumt zu haben und erzählte niemanden davon. Als er aber in seiner Hosentasche nachsah, entdeckte er, dass ein Goldstück darin lag. Der unheimliche Marksteinsetzer wurde nie wieder gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Raubritter ====&lt;br /&gt;
In einer alten Sage wird von einem Gang zwischen dem Schloss in Zeilitzheim und der Ruine [[Burgstall Stettenburg|Stettenburg]] bei Obervolkach berichtet. Die Stettenburger Ritter sollen den Gang eines Tages genutzt und die Zeilitzheimer überfallen haben. Zuerst plünderten sie das Schloss und raubten alle Wertsachen. Sie nahmen alle Schlossbewohner und alle Knechte und Mägde gefangen und ermordeten sie kaltblütig. Als es im Schloss nichts mehr zu holen gab, rissen die Stettenburger das große Schlosstor auf und fielen über das Dorf Zeilitzheim her. Das Dorf wurde in Brand gesteckt und verwüstet. Seither waren die Herren von [[Stettenberg (Adelsgeschlecht)|Stettenberg]] als [[Raubritter]] gefürchtet. Die Zeilitzheimer aber mieden die lange verlassene Stettenburg, weil die Sage umging, dass die Raubritter zurückkehren könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. Auflage. Hart, Volkach 1987, {{DNB|960973451}}, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeilitzheimer Konferenzen ===&lt;br /&gt;
Am 14. Juni, 16. August und 10. Oktober 1848 hielt die [[evangelisch-lutherisch]]e Gemeinde erstmals im Ort die sogenannten [[Zeilitzheimer Konferenzen]] ab. Sie sollten den [[Erweckungsbewegung|geistlichen Umschwung]], eine Reform der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|bayerischen lutherischen Kirche]], vorantreiben. Am 21. Juni 1849 hielt bei einer Nachfolge-Konferenz [[Johann Heinrich Wichern]] einen Vortrag über die [[Innere Mission]]. Bis ins Jahr 1855 fanden die Treffen regelmäßig statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Siebenhaar: &amp;#039;&amp;#039;Zeilitzheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Güntsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Castell – Grafschaft und Dekanat. Porträt eines Dekanatsbezirkes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Porträts bayerischer Dekanatsbezirke&amp;#039;&amp;#039;). Verlag der Ev.-Luth. Mission, Erlangen 1991, ISBN 3-87214-246-1, S. 110–115, hier S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Zeilitzheim ist heute Weinbauort im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Franken]]. Eine [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] existiert um das Dorf, der Wein wird seit den 1970er Jahren unter dem Namen Zeilitzheimer Heiligenberg vermarktet. Zeilitzheim ist Teil des [[Bereich Volkacher Mainschleife|Bereichs Volkacher Mainschleife]], bis 2017 waren die Winzer im Bereich [[Maindreieck]] zusammengefasst. Die [[Muschelkalk]]böden mit leichter [[Lößlehm]]auflage um Zeilitzheim eignen sich ebenso für den Anbau von Wein wie die Lage in der [[Maingau]]klimazone, die zu den wärmsten Deutschlands gehört. Das Zeilitzheimer Weinfest findet im August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem [[Frühmittelalter]] betreiben die Menschen in Franken Weinbau. Die [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedler brachten wohl im 7. Jahrhundert die Rebe mit an den Main. Im Mittelalter gehörte die Region zum größten zusammenhängenden Weinbaugebiet im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]]. Die Menschen betrieben zumeist Nebenerwerbsweinbau zur [[Subsistenzwirtschaft|Selbstversorgung]], gleichzeitig bildeten sich bereits Exportzentren insbesondere entlang des Maines heraus. Der Weinbau in Zeilitzheim ist allerdings relativ jung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinbau erlebte nach der [[Säkularisation]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen umfassenden Niedergang. Vor allem klimatisch weniger begünstige Lagen gab man vollständig auf. Zusätzlich erschwerte das Aufkommen von Schädlingen wie der [[Reblaus]] den Anbau. Konsolidieren konnte sich die Weinbauregion Franken erst wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Düngern und verbesserte Anbaumethoden hatten dazu ebenso beigetragen wie die Organisation in Genossenschaften und die [[Flurbereinigung]] der 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Ambrosi]] [u. a.]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Busse Seewald, Herford 1993, ISBN 3-512-03043-2, S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weinlage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/mam/aufgaben/bereich5/sg55_2/die_weinbergslagen_in_bayern_-_gegliedert_nach_bereichen_2109.pdf#page=12 |titel=Weinbergslagen in Bayern - gegliedert nach Bereichen - |werk=bayern.de |hrsg=Regierung von Unterfranken |datum=2023-08-02 |seiten=12 |format=PDF; 467&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Größe 1993&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Ambrosi]] [u. a.]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Busse Seewald, Herford 1993, ISBN 3-512-03043-2, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Größe 2019 !! Himmelsrichtung !! Hangneigung !! Hauptrebsorten !! Großlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heiligenberg || 36 ha || 17 ha || Südsüdwesten || 12 % || [[Müller-Thurgau]], [[Bacchus (Rebsorte)|Bacchus]] || [[Volkacher Kirchberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrufanlage ===&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen Orte bundesweit verfügt Zeilitzheim noch über eine [[Ortsrufanlage]]. Die elektrischen Tonsignale werden in der 100-Volt-Technik über ein Leitungsnetz zu den mehr als 50 Lautsprechern übertragen. Diese Technik der [[Elektroakustische Anlage|elektroakustischen Anlage]] wird auch bei der Beschallung von Flughäfen und öffentlichen Gebäuden verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Dorsch: [https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/die-ortssprechanlage-ruft-zum-gebet-art-10440876 &amp;#039;&amp;#039;Die Ortssprechanlage ruft zum Gebet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mainpost]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Mai 2020, aktualisiert am 7. Mai 2020, abgerufen am 26. November 2024 (Artikelanfang frei abrufbar&amp;lt;!-- Memento nur für Bearbeiter: https://web.archive.org/web/20200919023312/https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/die-ortssprechanlage-ruft-zum-gebet;art769,10440876 --&amp;gt;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weingut und Whisky-Brennerei ===&lt;br /&gt;
Das Weingut und die [[Whisky]]-Brennerei Martin Mößlein destilliert seit 1996 fränkischen Whisky. Der Whisky-Guide 2011 zählt die Brennerei zu den Top 3 der besten deutschen Whisky-Brennereien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.whisky.de/flaschen-db/brennereien/details/moesslein.html |titel=Mößlein Brennerei |werk=Whisky.de |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste= &lt;br /&gt;
* 1. SC 1946 Zeilitzheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Bauernverband&lt;br /&gt;
* CSU-Ortsverband&lt;br /&gt;
* Eigenheimervereinigung&lt;br /&gt;
* Förderkreis Schloss Zeilitzheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Historischer Arbeitskreis Zeilitzheim&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchenmusik / Zeilitzheimer Musikanten&lt;br /&gt;
* Kirchenchor&lt;br /&gt;
* Kirchweihjugend Zeilitzheim&lt;br /&gt;
* Kolping-Chor&lt;br /&gt;
* Kolping-Familie&lt;br /&gt;
* Männerchor&lt;br /&gt;
* Posaunenchor&lt;br /&gt;
* Weinbauverein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Argula von Grumbach.jpg|mini|hochkant|Argula von Grumbach lebte in Zeilitzheim]]&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Piccart (auch Piccartus, 1620–1666), Professor der Geschichte und Theologie, Superintendent in Schweinfurt, theologischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Heunisch]] (1661–1725), Gymnasial-Professor, theologischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Johann Nikolaus Joachim (1751–1808), k. u. k. Rat, Mitglied der medizinisch-chirurgischen Akademie in Wien&lt;br /&gt;
* [[Alois Griebel]] (1773–nach 1808), Musiker, Komponist&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ludwig Klarmann: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für das Gebiet des Steigerwaldes nebst Personenverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald in der Vergangenheit. Ein Beitrag zur fränkischen Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Teutsch &amp;amp; Vollmuth, Gerolzhofen 1909, {{DNB|574330658}}, S. 188 ff., hier S. 216; Nachdruck: Verlag für Reproduktionen Schmidt, Neustadt an der Aisch 1983, ISBN 3-923006-21-7 (in [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Valentin Müller]] (1891–1951 in [[München]]), deutscher Arzt, im Zweiten Weltkrieg Oberstarzt im deutschen Heer in Italien, insbesondere Assisi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Zeilitzheim verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Argula von Grumbach]] (1492–1568), Publizistin und Reformatorin, starb auf Schloss Zeilitzheim&lt;br /&gt;
* [[Heinz Miederer]] (1928–1990), Rektor der Diakonie Neuendettelsau, Pfarrer in Zeilitzheim 1956 bis 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernhard Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek. Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearb. und aktualisierte Auflage. Neubearb. von Elmar Henke. Busse Seewald, Herford 1993, ISBN 3-512-03043-2.&lt;br /&gt;
* Johann Ludwig Klarmann: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für das Gebiet des Steigerwaldes nebst Personenverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald in der Vergangenheit. Ein Beitrag zur fränkischen Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Teutsch &amp;amp; Vollmuth, Gerolzhofen 1909, {{DNB|574330658}}, S. 188 ff.; Nachdruck: Verlag für Reproduktionen Schmidt, Neustadt an der Aisch 1983, ISBN 3-923006-21-7 (in [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]]).&lt;br /&gt;
* Fritz Siebenhaar: &amp;#039;&amp;#039;Zeilitzheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Güntsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Castell – Grafschaft und Dekanat. Porträt eines Dekanatsbezirkes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Porträts bayerischer Dekanatsbezirke&amp;#039;&amp;#039;). Verlag der Ev.-Luth. Mission, Erlangen 1991, ISBN 3-87214-246-1, S. 110–115.&lt;br /&gt;
* [[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. Auflage. Hart, Volkach 1987, {{DNB|960973451}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--bitte [[WP:WEB]] beachten!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kolitzheim.de/Zeilitzheim.html Zeilitzheim] auf der Website der Gemeinde Kolitzheim&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.kolitzheim.de/Zeilitzheim.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Zeilitzheim.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20231001211813}}. In: &amp;#039;&amp;#039;kolitzheim.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Zeilitzheim |ID= ODB_S00004260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Kolitzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kolitzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Volkach (Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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