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	<title>Zeißholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zei%C3%9Fholz&amp;diff=560835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Fläche Korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zei%C3%9Fholz&amp;diff=560835&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T08:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fläche Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Ort Zeißholz, im selben Landkreis gibt es auch einen Ort [[Zeisholz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bernsdorf (Oberlausitz)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bernsdorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/8/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 139&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = Normalnull&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.631&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145113 |titel=Gemarkungen Zeißholz Flur 1 bis 6, Stadt Bernsdorf |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 202&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625030.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Stadt Bernsdorf |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151208170756/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625030.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02994&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035723&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bernsdorf Zeißholz Aerial Pan.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbildpanorama von Zeißholz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Zeißholz.png|mini|hochkant=0.5|Ehemaliges Gemeindewappen von Zeißholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeißholz 2017-05-25 01.jpg|mini|Zeißholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernsdorf Zeißholz Clara III Aerial.jpg|mini|Ehemalige Grube Clara III südlich von Zeißholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeißholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sorbische Sprache|sorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;{{Audio|Ćisow.ogg|Ćisow}}&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 1994 ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Seit 2005 besitzt der Ortsteil den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bernsdorf.de/satzungen-verordnungen.html?_hash=OSoNjoDOwtgK6ulActrIjFRgWQPUMZFGmSc89w%2FbgRA%3D&amp;amp;ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A355%3B%7D&amp;amp;d=attachment&amp;amp;f=Hauptsatzung+der+Stadt+Bernsdorf.pdf&amp;amp;p=pdf%2FSatzungen%2FAllgemeingueltige+Satzungen%2FHauptsatzung+der+Stadt+Bernsdorf.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bernsdorf |format=PDF; 807&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeißholz wird in [[Saxonia (Bernsdorf)|Saxonia]], Siedlung, Dorf und [[Kolonie Zeißholz|Kolonie]] unterteilt. Ende des Jahres 2007 lebten hier 215 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zeißholz liegt südlich der [[Bundesstraße 97]] (Abschnitt Hoyerswerda–Bernsdorf) ,ungefähr acht Kilometer südwestlich von [[Hoyerswerda]], inmitten einer [[Waldkiefer|kiefernreichen]] Heidelandschaft, etwa fünf Kilometer östlich von Bernsdorf. Nördlich des Dorfes entspringt der [[Vincenzgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt südlich der Ortslage befindet sich der [[Tagebaurestsee|Restsee]] der Grube Clara III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zeißholz wurde erstmals 1401 schriftlich erwähnt. [[Sorben|Sorbische]] [[Kleinbauer]]n gründeten damals das Dorf Ćisow. Das Wappen von Zeißholz zeigt einen [[Eiben]]zweig und &amp;#039;&amp;#039;ćis&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;[[Sorbische Sprache|sorbisch]] für „Eibe“&amp;amp;nbsp;– war wohl namensgebend dafür. Den Ort gab es vermutlich schon im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als sorbisches Grenzdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeißholz gehörte spätestens seit der Mitte des 16. Jahrhunderts zur [[Standesherrschaft Hoyerswerda]] und war zu dieser Zeit bereits nach [[Oßling]] eingepfarrt. Durch den [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] kam die Standesherrschaft 1635 mit der gesamten Lausitz unter sächsische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sachsen in den [[Befreiungskriege]]n an französischer Seite kämpfte, musste es 1815 im Zuge des [[Wiener Kongress]]es auf Drängen Preußens [[Teilung des Königreiches Sachsen|seine Landesteilung]] hinnehmen und unter anderem den nordöstlichen Teil der Oberlausitz an Preußen abtreten. Nach einer Verwaltungsreform wurde die Landgemeinde Zeißholz 1825 in den [[Landkreis Hoyerswerda]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupterwerbszweige waren jahrhundertelang die Landwirtschaft und die Nutzung des Holzreichtums der Umgebung. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert setzte die Braunkohleförderung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1840 wurde in Zeißholz [[Braunkohle]] entdeckt, die dicht unter der Erde lag. Die sorbischen Bauern nutzten die Kohle selbst als Brennmaterial oder verkauften sie an die umliegenden Glasfabriken. Ab 1850 sprach man vom „Bauernbergbau“. Im Jahr 1860 wurde dann die erste größere Grube erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später entwickelte sich ein Industriezweig mit den [[Brikettfabrik]]en &amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039; (1887 bis 1911) und &amp;#039;&amp;#039;Zeißholz&amp;#039;&amp;#039; (1911 bis 1992). Nach zwei Explosionen in der Brikettfabrik &amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039; 1903 und 1907 wurden im Mai 1912 die Schornsteine und die Fabrik gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 eröffnete die Braunkohlegesellschaft „[[Eintracht Braunkohlenwerke und Brikettfabriken AG|Eintracht]]“ südlich des Dorfes die Grube &amp;#039;&amp;#039;Clara III&amp;#039;&amp;#039;. Mit ihr entstand die Kolonie Zeißholz mit den für die damalige Zeit typischen Arbeiterwohnungen. 1928 wurde in dieser Grube eine Kanne gotischer Herkunft, gefüllt mit Gold- und Silbermünzen, gefunden. Man fand heraus, dass die Kanne im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Germanen|ostgermanischen]] Raum um [[Kiew]] hergestellt wurde und auf dem Handelsweg zu den [[Burgunden]] nach Zeißholz gelangt ist. Heute steht die Kanne im [[Kulturhistorisches Museum Görlitz|Kulturhistorischen Museum Görlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gab es acht Kohlegruben im Raum Zeißholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] konnte die Brikettproduktion relativ schnell fortgesetzt werden. Der Betriebsleiter, Urban Merten, hatte die Produktionseinrichtungen vor dem Abbau und Abtransport durch die Sowjets retten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch kurz vor der [[Wende (DDR)|Wende]] pressten in der Brikettfabrik Zeißholz 340 Leute tausende Tonnen Kohle. Wenig später ging der Industriestandort verloren und mit ihm die Arbeitsplätze eines ganzen Dorfes. Am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1992 wurde die Brikettfabrik stillgelegt und kurz danach abgerissen. Die Folge war ein extremer Einwohnerschwund – lebten vor der Stilllegung der Fabrik noch über 700 Menschen in Zeißholz, sind es heute keine 250 mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde der Ort nach Bernsdorf eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hov.isgv.de/Zeißholz |titel=Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |abruf=2008-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1871 || 1885 || 1905 || 1925 || 1939 || 1946 || 1950 || 1964 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 136 || 208 || 249 || 473 || 854 || 648 || 787 || 768 || 697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=11 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1990&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3364|Abruf=2020-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1993 || 2007 || 2011 ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 415 || 411 || 215 || 199 ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbarium]] der Standesherrschaft Hoyerswerda aus dem Jahr 1568 werden 22 [[Hufner|besessene Mann]] und 9 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und [[Häusler]] genannt. Bis 1777 reduzierte sich die Bevölkerungszahl auf 11 besessene Mann, 7 Gärtner und 9 Häusler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Arnošt Muka]] in der ersten Hälfte der 1880er Jahre eine Statistik der sorbischen Bevölkerung in der Lausitz aufstellte, notierte er für Zeißholz 200 Sorben und 44 Deutsche. Dies entspricht einem sorbischen Bevölkerungsanteil von 82 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung |Sammelwerk=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik |Band=4 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 waren 704 der 854 Einwohner evangelischen Glaubens, 125 waren Katholiken und 25 gehörten einer anderen oder gar keiner Konfession an.&lt;br /&gt;
=== Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
* 1401 Czissaw,&lt;br /&gt;
* 1455 Czisolt,&lt;br /&gt;
* 1500 von der Czeysse,&lt;br /&gt;
* 1558 Zeissholtz,&lt;br /&gt;
* 1568 Zeise,&lt;br /&gt;
* 1574 Zeißholz,&lt;br /&gt;
* 1658 Zeyß-, Zeißholtz,&lt;br /&gt;
* 1732 Zeisholtz,&lt;br /&gt;
* 1791 Wendisch Zeißholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbaufolgelandschaft Zeißholz ==&lt;br /&gt;
Die Bergbaufolgelandschaft Zeißholz&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBFL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lanu.de/de/themen/natur-landschaft/bergbaufolgelandschaft.html |titel=Bergbaufolgelandschaften |hrsg=[[Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt]] |abruf=2023-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt eingebettet in einem Netz von Schutzgebieten verschiedener Landschaftsausstattungen. Schwerpunkte sind überwiegend Feuchtwiesen, Moore, Gewässer und Bruchwälder. Im näheren Umfeld des ehemaligen Tagebaus liegen viele ehemalige Rohstoffabbauflächen in naturschutzgerechter Bewirtschaftung.&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2000 übernahm die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]] die Aufgaben der Sanierung und Wiedernutzbarmachung der ehemaligen Tagebaue in Zeißholz. Gebäude und technische Anlagen wurden zurückgebaut, die angegliederte Mülldeponie sowie die Grube Amalia rekultiviert. Auch im Bereich der Grube Clara III fanden umfassende Sanierungsarbeiten statt, diese zielten durch die Sanierung von Altlasten, den Bau eines Dammes und die Wiederherstellung der Standsicherheit der Böschungen darauf ab, die geotechnische und öffentliche Sicherheit wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „Nach dem Bagger – Natur 2.0“ des Naturschutzfonds der [[Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt| Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU)]] zeigt, dass irreversible Eingriffe des Bergbaus nicht nur Zerstörung der Natur bedeuten müssen. Vielmehr bieten Bergbaufolgelandschaften aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte ganz besondere Entwicklungschancen für den Naturschutz. Neben einem Rad- und Rundwegesystem werden Flächen außerhalb des Kerngebietes der natürlichen [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung ist Zeißholz für sein [[Dorfmuseum]] bekannt. Es befindet sich in einem der ältesten erhaltenen sorbischen [[Dreiseithof|Dreiseithöfe]] der [[Oberlausitz]]. Bereits im Jahr 1401 war diese Hofstelle belegt. Im Kern ist heute noch der ursprüngliche Blockbau erkennbar. Im Jahr 1974 wurde der Dreiseithof unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Am 27.&amp;amp;nbsp;November 1975 wurde das [[Dorfmuseum Zeißholz]] eröffnet. Man kann hier die 150 Jahre Bauern-[[Bergbau]]-Geschichte von Zeißholz besichtigen. Auch Maschinenteile von der Brikettfabrik wurden gesichert und im Museum ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaftsrat ==&lt;br /&gt;
Bei der ersten Ortschaftsratswahl am 18.&amp;amp;nbsp;September 2005 kandidierte lediglich der Wahlvorschlag der Wählervereinigung, die alle fünf Mandate im Ortschaftsrat erringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ingenieur und Hochschullehrer [[Reinhold Krampitz]] (1932–2017) wurde in Zeißholz geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bernsdorf.de/zeissholz.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Zeißholz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Bernsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bernsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4819826-2|VIAF=6917148814314045330009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeissholz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernsdorf (Oberlausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1401]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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