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	<title>Zedtlitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:25:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zedtlitz&amp;diff=2506750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Söhne des Ortes */ Rolf Jähnichen in Helmsdorf geboren (siehe: https://www.msn.com/de-de/politik/beh%C3%B6rde/fr%C3%BCherer-s%C3%A4chsischer-landwirtschaftsminister-rolf-j%C3%A4hnichen-ist-tot/ar-AA1RTR9H )</title>
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		<updated>2025-12-09T18:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne des Ortes: &lt;/span&gt; Rolf Jähnichen in Helmsdorf geboren (siehe: https://www.msn.com/de-de/politik/beh%C3%B6rde/fr%C3%BCherer-s%C3%A4chsischer-landwirtschaftsminister-rolf-j%C3%A4hnichen-ist-tot/ar-AA1RTR9H )&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Zedtlitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Borna&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/6/11.51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/30/47.86/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 155&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1469&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2007-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisleipzig.de/f-Download-d-file.html?id=1504 |titel=Landkreis Leipzig – Nahverkehrsplan |werk= |hrsg=Landkreis Leipzig |seiten=6 |format=PDF; 3,2 MB |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1993-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Wyhratal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04552&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03433&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zedtlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zur Ortschaft [[Wyhratal]] gehöriger Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Borna]] im [[Landkreis Leipzig]]. Zu ihm gehören noch die Orte Raupenhain und Plateka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zedtlitz, Kirche.jpg|mini|Die [[Kirche Zedtlitz|Zedtlitzer Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Zedtlitz 1840.jpg|mini|Das [[Schloss Zedtlitz|Zedtlitzer Schloss]] um 1840.&amp;lt;br /&amp;gt;Der 1706 errichtete Bau steht auf der vormaligen, im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borna-aktuell.de/index.php/umland/54-zedtlitz borna-aktuell.de] abgerufen am 5. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Zedtlitz 1830.jpg|mini|Der Gasthof Zedtlitz um 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1982-1230-024, Zedtlitz, Neujahrsschmieden.jpg|mini|In der Dorfschmiede von Erhard Teichmann (1982)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wyhratalviadukt.jpg|mini|Wyhratalviadukt vor der Zedtlitzer Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedtlitz liegt etwa 13,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordnordöstlich von [[Altenburg]], am östlichen Ufer des Flusses [[Wyhra]]. Durch den Ort führt in Nord-Süd-Richtung die [[Staatsstraße 51]] (herabgestufte [[Bundesstraße 95|B 95]]), durch welche man in Richtung Borna die [[Bundesautobahn 72]] erreicht. Die [[Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz]] führt westlich und südlich an Zedtlitz vorbei, der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Petergrube&amp;#039;&amp;#039; liegt am Rande des Ortsteils Plateka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Zedtlitz sind [[Borna]] im Norden, [[Schönau (Frohburg)|Schönau]] im Osten, [[Neukirchen (Borna)|Neukirchen]] im Südosten, [[Wyhra (Borna)|Wyhra]] im Süden sowie die vor 1993 zu Zedtlitz gehörenden Ortsteile Plateka und Raupenhain im Südwesten bzw. im Nordwesten. Nordöstlich von Zedtlitz liegt der [[Bockwitzer See]], im Südosten der [[Harthsee]] und im Osten mehrere kleinere geflutete Tagebaurestlöcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zedtlitz bis 1800 ===&lt;br /&gt;
1190 wurden die beiden Brüder &amp;#039;&amp;#039;Heinricus et Otto fratres de [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|Cedeliz]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt, die als [[Ministeriale|Reichsministeriale]] genannt werden. Im gleichen Jahr wurde in Zedtlitz auch eine Wasserburg erwähnt. Die erste belegte Ortsnamenform datiert von 1213 als &amp;#039;&amp;#039;Zedliz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der auf das altsorbische Wort „sedlica“ zurückgehende Ortsname hat die Bedeutung „Wohnsitz“, „Siedlung“. Die 1494 erbaute Kirche erhielt später einen barocken Turmaufbau. 1706 erfolgte &amp;#039;&amp;#039;zum&amp;#039;&amp;#039; [[Rittergut]] der Bau des [[Schloss Zedtlitz|Schlosses Zedtlitz]] durch die Witwe des preußischen Kriegsrathes von Gladebeck, geb. von Münchhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 nennt [[August Schumann]] im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen Zedtlitz betreffend u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Zedlitz enthält in etwa 60&amp;amp;nbsp;Häusern über 300&amp;amp;nbsp;Bewohner, welche 1789 besaßen 13&amp;amp;nbsp;⅞&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n nur sehr mittelmäßigen Feldes, 36&amp;amp;nbsp;Pferde, 136&amp;amp;nbsp;Kühe und 188&amp;amp;nbsp;Schafe. Auf dem höchsten Puncte des Dorfes steht die [...] Pfarrkirche, [...]. Nach einem Monumente muß die Kirche schon vor 1494 gestiftet gewesen seyn.&amp;lt;br&amp;gt;Zedtlitz hat außerdem einen großen, jedoch gering gebauten Gasthof, eine Schmiede, eine schöne große Mahl- und Oelmühle, bei welcher eine ansehnliche Brücke über den Fluß Wyhra führt, mehrere starke und zum Theil gefällige Bauerngüter u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w. [...] Beim Dorfe wird auf mehrern Puncten auf Sand gegraben, der auch häufig Feuerstein enthält.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Staatslexikon Sachsen|13|543|bis=545|Zettlitz oder Zedlitz, auch Zedelitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raupenhain ===&lt;br /&gt;
Raupenhain wurde erstmals 1350 als „Rupinhain“ erwähnt, dessen mittelhochdeutscher Name „Siedlung am oder im Wald, wo es Raupen gibt“ bedeutet. Das [[Straßendorf]] war immer zum Rittergut Zedtlitz lehnpflichtig. Das Braunkohlezeitalter begann in dem landwirtschaftlich geprägten Ort 1877, als die Bornaer Familie Hoese auf Raupenhainer Flur an der Altenburger Chaussee die Grube „Belohnung“ eröffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plateka ===&lt;br /&gt;
Plateka am gegenüberliegenden Ufer der Wyhra wurde 1696 erstmals erwähnt. Der Ortsname geht vermutlich altsorbische bloto für „Sumpf“ zurück. Auch Plateka gehörte zum Rittergut Zedlitz. Nach der [[Wende 1989|politischen Wende 1989]] wurden für die ausgesiedelten Bewohner von [[Breunsdorf]] die Siedlungen „Breunsdorfer Weg“ und „An der alten Schäferei“ errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zedtlitz ab 1800 ===&lt;br /&gt;
Das Rittergut Zedlitz als lange juristisch eigenständiger Ort, zeitweilig im Besitz der [[Metzradt|von Metzradt]], nachfolgend im Eigentum der Grafen [[Rex (Adelsgeschlecht)|von Rex]], mit den zugehörigen Flächen in den Orten Zedtlitz, Plateka und Raupenhain, lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörten die drei genannten Orte zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor 1880 wurden Raupenhain und Plateka nach Zedtlitz eingemeindet. Am Ort Zedtlitz bestanden bis zur Bodenreform 1945 insgesamt zwei Güter unterschiedlicher Größe. Anfang der 1920er Jahre zum einen das herrschaftliche Rittergut Zedtlitz mit 412 ha&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher, Güter-Adreßbuch für den Freistaat Sachsen. Verzeichnis. 1920 |Hrsg=Ernst Seyfert, Julius Ernst |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=IX. |Nummer=Amtshauptmannschaft Borna |Auflage=2. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1920 |Seiten=262–263 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/91826/179 |Abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Dr. jur. jur. Karl-Max Oswald Graf von Rex (1888–1942), Nacherbe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1942 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; GGT |WerkErg=A (Uradel). Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. |Band=Rex |Auflage=115. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1941 |Seiten=438 |Online=https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=FHaGAAAAMAAJ&amp;amp;q=Rex#v=snippet&amp;amp;q=Rex&amp;amp;f=false |Abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde dessen Sohn Rudolf Karl-Max Franz Christian Caspar Graf von Rex, der später in München lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Walter von Hueck]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser A (Uradel) 1955 |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] |Band=II. |Nummer=10 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1955 |ISSN=0435-2408 |Seiten=364 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum anderen bestand ein zweiter landwirtschaftlicher Betrieb, &amp;#039;&amp;#039;Gut Zedtlitz&amp;#039;&amp;#039; mit rund 25 ha, der Familie Alwin Patzschke gehörend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1869 bis August 1870 wurde der zwölfbögige 198&amp;amp;nbsp;m lange &amp;#039;&amp;#039;Wyhratalviadukt&amp;#039;&amp;#039; der Bahnlinie Neukieritzsch-Chemnitz erbaut. Das 8&amp;amp;nbsp;m hohe gemauerte Bauwerk überbrückt den [[Wyhra|gleichnamigen Fluss]]. Obwohl die Bahn seit 1872 in Betrieb war, erhielt der Ortsteil Plateka erst 1950 einen Halt. Die Station „Petergrube“ wurde für die Bergarbeiter der nahen Braunkohlengruben eröffnet, da es für sie keine besseren Anschlussmöglichkeiten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Orte in der Wyhra-Aue vom Braunkohlebergbau geprägt. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden vor allem östlich und südlich von Zedtlitz Tief- und Tagebaue. Den gravierendsten Einschnitt in die Landschaft um Zedtlitz stellte jedoch der 1960 östlich von Zedtlitz aufgeschlossene [[Tagebau Borna-Ost/Bockwitz|Tagebau Borna-Ost]] dar. Die Tagebaukante reichte zwischen 1961 und 1962 fast bis an den östlichen Ortsrand heran. Weiterhin unterbrach der Tagebau die Ortsverbindung von Zedtlitz nach [[Schönau (Frohburg)|Schönau]]. In späterer Zeit befand sich die Hauptwasserhaltung des Tagebaus östlich des Orts. Dieses Restloch füllte sich relativ früh mit ansteigendem Grundwasser. Es dient heute der Entwicklung von Natur und Landschaft. Das im Osten von Zedtlitz gelegene Areal der Tagesanlagen wurde zu einem Industriepark umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-07_Bockwitz.pdf Beschreibung des Tagebaus Borna-Ost]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1993 wurde aus den damaligen Gemeinden Zedtlitz und [[Neukirchen-Wyhra]] die Gemeinde [[Wyhratal]] neugebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1993.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 1993 bis 31. Dezember 1993&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamtes des Freistaats Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, S. 3] (PDF; 16&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 2. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Auflösung der Gemeinde Wyhratal kam Zedtlitz am 1. Januar 2004 zur Großen Kreisstadt Borna.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_2004.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamtes des Freistaats Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, S. 1] (PDF; 12&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 2. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört seitdem zur Bornaer Ortschaft Wyhratal, die einen eigenen Ortschaftsrat besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?waid=182 Die Ortsteile der Stadt Borna auf der Website des Orts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1548/51{{FN|1}} || 30 [[Hufner|besessene Mann]], 2 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 1 [[Häusler]], 33 [[Inwohner]], 22 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764{{FN|2}} || 22 besessene Mann, 13&amp;amp;nbsp;½ Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910{{FN|3}} || 936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925{{FN|3}} || 1097&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939{{FN|3}} || 1185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946{{FN|3}} || 1456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950{{FN|3}} || 1512&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964{{FN|3}} || 1186&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990{{FN|3}} || 964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|mit Ortsteil Plateka}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|mit Plateka und Raupenhain 3 Gärtner, 33 Häusler}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|mit Plateka und Raupenhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Teichmann]] (1783–1863), Autor, Agrarwissenschaftler und Sparkassengründer&lt;br /&gt;
* [[Thomas Munkelt]] (* 1952), Olympiasieger im 110-Meter-Hürdenlauf&lt;br /&gt;
* [[Maic Malchow]] (* 1962), Bahnrad-Weltmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Zedtlitz verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Rolf Jähnichen]] (1939–2025), sächsischer Staatsminister, lebte in Zedtlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PetergrubeHp.JPG|mini|Haltepunkt Petergrube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A72-Zedtlitz.jpg|mini|Talbrücke Zedtlitzer Grund der A 72]]&lt;br /&gt;
Seit der Eröffnung des Leipziger [[City-Tunnel Leipzig|City-Tunnels]] am 15. Dezember 2013 ist Zedtlitz über den ca. 1&amp;amp;nbsp;km entfernten Haltepunkt Petergrube an das Netz der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] angeschlossen. Der Halt liegt an der [[Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Straße nach Borna kommt man in ca. 2&amp;amp;nbsp;km zur Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Borna-Süd&amp;#039;&amp;#039; der A&amp;amp;nbsp;72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|13|422|Zedlitz, Zettlitz}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|13|543|bis=545|Zettlitz oder Zedlitz, auch Zedelitz}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|18|1035|bis=1036|Zedlitz}}&lt;br /&gt;
* Stefan Hänsel: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch]] Zedtlitz 1453-1899.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: epub 2014, ISBN 978-3-8442-9501-6, 2019 Familien&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|120|136|Zedtlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Plateka|Plateka}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Raupenhain|Raupenhain}}&lt;br /&gt;
* [http://geschichte-borna.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=63:ortsteil-zedtlitz-mit-plateka-und-raupenhain&amp;amp;catid=52:zedtlitz-plateka-raupenhain&amp;amp;Itemid=68 Ortsteil Zedtlitz mit Plateka und Raupenhain auf http://geschichte-borna.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Borna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1057012300|VIAF=310541800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borna)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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