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	<title>Zechlinerhütte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zechlinerh%C3%BCtte&amp;diff=58441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Baudenkmale */ + &quot;Naturdenkmale&quot;</title>
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		<updated>2026-01-25T16:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baudenkmale: &lt;/span&gt; + &amp;quot;Naturdenkmale&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rheinsberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/09/22 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/52/29 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 57 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 388&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-03-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/aktuelle-einwohnerzahlen.html |titel=Rheinsberg – aktuelle Einwohnerzahlen |hrsg=Gemeinde Rheinsberg |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16831&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zechlinerhütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zechliner Hütte, von der Lokalbevölkerung kurz „Hütte“ genannt) ist eine ehemals selbständige Gemeinde und heutiger Ortsteil der Stadt [[Rheinsberg]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] im Norden [[Brandenburg]]s. Der Ort liegt von Wald umgeben am [[Schlabornsee]], hier Hüttensee genannt. Im Ort leben etwa 390 Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1737 und 1890 wurden in der „Weißen Hütte“ –&amp;amp;nbsp;einer [[Glashütte]]&amp;amp;nbsp;– Pokale und farbige Gläser hergestellt. Diese sind heute im [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Museum]] in [[Berlin]] zu sehen. Die Gründung der Glashütte war eigentlich eine Verlagerung der Drewitzer Hütte bei [[Potsdam]], die noch unter dem [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] gegründet wurde, baufällig wurde und wegen Holzmangel 1730 ihren Betrieb dort einstellen musste. Da die Glashütte zunächst von [[Flecken Zechlin]] aus verwaltet wurde, nannte man die Siedlung Zechliner Hütte. Man siedelte Glasmacher, Glasschleifer und Glasbläser aus [[Böhmen]] und [[Thüringen]] an, nachdem man 1736 auf der wüsten Feldmark [[Zootzen (Rheinsberg)|Zootzen]] Wohnhäuser, die Glashütte und das Direktorengebäude erbaut hatte. Auch Landarbeiter und Hirten fanden hier Arbeit, da ausgedehnte Ländereien ebenfalls zu Zechlinerhütte zählten. Zusätzlich zur Weißen Hütte gab es auch die „Grüne Hütte“ zwischen [[Luhme]] und dem Flecken Zechlin am [[Großer Wummsee|Großen Wummsee]]; hier fertigte man ausschließlich grünes Glas. Die Weiße Glashütte hatte als einzige Glashütte des Landes das Recht, Kristall, Farbgläser und Glaswaren mit Vergoldung herzustellen. Die Genehmigung hierzu hatte der Amtmann [[Siegfried Stropp]] 1736 von König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] erwirkt. So ersparte man [[Preußen]] die teuren Importe aus Böhmen. In den Folgejahren siedelte man Familien aus Württemberg an und gab aus Frankreich vertriebenen [[Hugenotten]] Ansiedlungsmöglichkeiten. Im Jahr 1840 stellte man aufgrund der geänderten Marktbedingungen die Produktion auf Gebrauchsglas um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1969 befindet sich die Gedenkstätte für den Entdecker der [[Kontinentaldrift|Kontinentalverschiebung]] und [[Meteorologie|Meteorologen]] [[Alfred Wegener]] am Ort, der mehrere Sommer in Zechliner Hütte verbracht hatte. Diese Gedenkstätte befand sich ursprünglich im ehemaligen Direktorenhaus der Weißglashütte, das von den Großeltern Alfred Wegeners bewohnt war und von seinem Vater, dem Theologen und Altphilologen Dr. Richard Wegener, 1886 als Sommerhaus der Familie gekauft wurde. Seit 1995 ist die Gedenkstätte in der ehemaligen Schule von Zechliner Hütte untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit war der Ort ein beliebter [[Luftkurort]] und Ziel für Gäste des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (FDGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechlinerhütte wurde am 26. Oktober 2003 nach Rheinsberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:K-Zechlinerhütte.jpg|mini|[[Dorfkirche Zechlinerhütte]] (2014)]]&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Rheinsberg#Zechlinerhütte|Liste der Baudenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Zechlinerhütte 16 [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter&lt;br /&gt;
* die 1881 errichtete [[neoromanisch]]e [[Dorfkirche Zechlinerhütte]], eine [[Saalkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Naturdenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; ist für Zechlinerhütte die 1937 und 1978 unter Schutz gestellte [[Eiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus&amp;#039;&amp;#039; sp.), Zechliner Straße, an der Jagowbrücke, als einziges [[Naturdenkmal]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Klaus Neitmann]] |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]] |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3 |WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]] |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker |Ort=Potsdam |Datum=2012 |ISBN=978-3-88372-033-3 |Seiten=1033&amp;amp;nbsp;ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pressglas-korrespondenz.de/aktuelles/pdf/pk-2002-5w-feistner-zechlin-gruenhuette-2002.pdf Karlheinz Feistner: &amp;#039;&amp;#039;Die Zechliner-Hütte und die Grünhütte. Zwei Glashütten auf dem Gebiet des jetzigen Flecken Zechlin – inzwischen in Vergessenheit geraten?&amp;#039;&amp;#039; In: Pressglas-Korrespondenz, November 2002, S. 100–102]&lt;br /&gt;
* [https://www.pressglas-korrespondenz.de/aktuelles/pdf/pk-2005-3w-feistner-zechlin-gruenhuette-2005.pdf Karlheinz Feistner: &amp;#039;&amp;#039;Glashütten in Brandenburg – ist die Mark Brandenburg ein vergessenes Glaszentrum? Die Glashütten in Zechlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Pressglas-Korrespondenz, Juli 2005, S. 339–343]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Rheinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4225221-0|LCCN=n2003057241|VIAF=3913148947911454950006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zechlinerhutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
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