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	<title>Zechlesmühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:05:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zechlesm%C3%BChle&amp;diff=1821186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Website</title>
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		<updated>2024-04-27T20:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Website&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Siegle GmbH Zechlesmühle&lt;br /&gt;
| Logo             =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1524&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Ditzingen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Thomas Siegle&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 11&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ja2017&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet &amp;#039;&amp;#039;Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 im elektronischen Bundesanzeiger&amp;#039;&amp;#039;], deeplink nicht möglich (bei Suche „Siegle GmbH Zechlesmühle“ eingeben), abgerufen am 21. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 5,3 Mio. €&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ja2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Getreidemühle]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.siegle-zechlesmuehle.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ditzingen Zechlesmühle.jpg|mini|Die Zechlesmühle]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zechlesmühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Ditzingen]] ist eine der größten [[Getreidemühle]]n an der [[Glems (Fluss)|Glems]]. Sie ist seit 1697 im Besitz der Familie Siegle. Die Mühle betreibt einen Mühlenladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Mühle wurde 1524 erstmals als „die Ölschlähin“ genannt. Die Bezeichnung „Zechlesmühle“ wird vom früheren Besitzer Ezechiel Siegle abgeleitet&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch des Stadtkreises Stuttgart und des Landkreises Ludwigsburg&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, Band 101). Stuttgart 1982, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1768 oberhalb seiner Mahlmühle eine Ölmühle und eine Hanfreibe errichtete. Sowohl die Ölmühle wie auch die Hanfreibe wurden um 1800 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde die Mühle mit drei [[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtigen Wasserrädern]] betrieben. Sie wurden durch einen 720 m langen, links von der Glems abgezweigten Kanal gespeist. Die Wasserräder wurden im Laufe des 19. Jahrhunderts mehrmals erneuert und durch größere ersetzt. Im Jahr 1902 wurde ein 4,20 m hohes und 1,70 m breites oberschlächtiges Wasserrad eingebaut. Es hatte ein Nutzgefälle von 4,67 m und lieferte bei 135 l/s Wasserzufluss eine Rohleistung von 8,4 PS. Im Jahr 1926 wurde das Wasserrad durch zwei [[Francis-Turbine]]n mit 300 l/s bzw. 150 l/s Schluckfähigkeit ersetzt. Im Jahr 1937 wurden zur Unterstützung der Wasserkraft zwei Rohölmotoren mit 8 PS und 15 PS Leistung aufgestellt. Im Jahr 1970 wurden die schadhaften Francis-Turbinen durch eine [[Ossberger-Turbine]] mit 920 l/s Schluckfähigkeit und 46,7 PS Höchstleistung ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mühle arbeitet heute mit acht einfachen und zwei doppelten [[Walzenstuhl|Walzenstühlen]]. Die Vermahlungskapazität beträgt (Stand 1997) 24 Tonnen in 24 Stunden. Die Produkte werden sowohl an Bäckereien wie auch an Privatkunden verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walzenstuhl Zechlesmühle.jpg|Walzenstühle&lt;br /&gt;
Zechlesmühle2009.jpg&lt;br /&gt;
Weizenmehl Type 405.jpg|Weizenmehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Glemsmühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Mühlenatlas Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3 &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen im Landkreis Ludwigsburg&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Manfred Hennecke, 1999, Remshalden-Buoch, ISBN 3-927981-63-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.siegle-zechlesmuehle.de/ Website der Zechlesmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/49/18.5/N|EW=9/3/6/E|type=landmark|dim=50|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7838956-2}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zechlesmuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ditzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Ditzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1524]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ditzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getreidemühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Glems]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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