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	<title>Zechin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zechin&amp;diff=41165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg) umbenannt in Kategorie:Ort im Land Lebus: laut Zollernalb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zechin&amp;diff=41165&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-28T06:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_im_Land_Lebus_(Mark_Brandenburg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_im_Land_Lebus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Land Lebus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort im Land Lebus&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Zollernalb&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Zollernalb (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Zollernalb&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/36/15/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/27/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zechin in MOL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
|Amt               = Golzow&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9&lt;br /&gt;
|PLZ               = 15328&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033473&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12064538&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Seelower Straße 14&amp;lt;br /&amp;gt;15328 Golzow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-golzow.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=52515 www.amt-golzow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dirk Lexow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zechin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]]. Sie gehört zum [[Amt Golzow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde sind die [[Ortsteil]]e [[Buschdorf (Zechin)|Buschdorf]], [[Friedrichsaue (Zechin)|Friedrichsaue]] und Zechin ausgewiesen. Bewohnte Gemeindeteile sind Baiersberg, Gerickensberg, Lehmannshöfel und Zechiner Loose. Hinzu kommen die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Eckel, Eichenhof, Loosa und Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645404538-zechin |titel=Zechin |werk=Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Grabungsarbeiten am 2,5&amp;amp;nbsp;km entfernten &amp;#039;&amp;#039;Garnischberg&amp;#039;&amp;#039; fanden [[Archäologie|Archäologen]] Überreste, die in die [[Steinzeit]] datiert werden konnten. Weitere Ausgrabungen führten zu dem Nachweis, dass die Region zur Zeit der [[Slawen]] ebenfalls schon besiedelt war. 1313 wurde die Gemeinde als Zechyn erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Waldemar das Dorf mit dem [[Bistum Lebus]] vereinte. Um 1400 sind in Zechin 14 Häuser überliefert, deren Einwohner zunächst der [[Fischerei]] nachgingen und nach dem [[Entwässerung|Trockenlegen]] der umliegenden Felder auch [[Ackerbau]] und [[Viehzucht]] betrieben. 1624 erschien erstmals die Schreibweise Zechin. Friedrichsaue wurde hingegen 1723 als [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] von König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] gegründet. 1737 lebten in Zechin annähernd 400 Einwohner. Es bestand eine [[Mühle]], eine [[Schmiede]], eine [[Leineweber]]ei und eine [[Stellmacherei]]. Darüber hinaus arbeiteten im Ort drei [[Hirte]]n. In den Jahren 1764 bis 1766 entstanden im &amp;#039;&amp;#039;Hohen Busch&amp;#039;&amp;#039; drei [[Spinnen (Garn)|Spinnerdörfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Baiersberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gerickensberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lehmannshöfel&amp;#039;&amp;#039;. Sie sollten die [[Königliches Lagerhaus|Wollmanufakturen]] in [[Berlin]] mit gesponnener [[Wolle]] versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die drei Ortsteile entwickelten sich unterschiedlich; so wird Zechin um 1860 bereits ein „[[stadt]]ähnlicher Charakter“ attestiert. In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober 1769 kam es zu einem Brand, bei dem der Großteil der Gebäude zerstört wurde. Diese Brände führten zu einer königlichen Order, dass künftig einzelne Straßenzüge nur noch einen zentralen [[Backofen]] nutzen durften. Aus dem Jahr 1780 ist erstmals die Existenz einer Schule überliefert. 1785 wurde Zechin – wie auch andere Dörfer – durch die Oder [[Überschwemmung|überschwemmt]]. Um 1800 war Zechin die [[Filialkirche]], während die [[Pfarrkirche]] in [[Golzow (Oderbruch)|Golzow]] stand. Ab 1815 bauten die Landwirte vermehrt [[Ölfrucht|Ölfrüchte]] und [[Zuckerrübe]]n an. Die Einwohnerzahl stieg an, damit auch die der Kinder. 1826 eröffnete daher ein neues Schulgebäude mit drei Klassenzimmern neben der Kirche. Durch den steigenden Absatz der landwirtschaftlichen Produkte kam es zu einem Aufschwung im Ort. 1831 gab es vier [[Bäcker]], vier [[Fleischer]], sechs [[Schuhmacher]], neun [[Schneider]], sieben [[Tischler]] und vier Schmiede. Weiterhin sind drei Mühlen und fünf [[Webstuhl|Webstühle]] überliefert sowie neun Geschäfte, ein [[Gasthof]] und zwei [[Krugrecht|Krüge]]. 1838 brannte die [[Fachwerkkirche]] ab und wurde 1840 durch einen Neubau ersetzt. 1851 errichtete ein Industrieller in Friedrichsaue eine [[Zuckerfabrik]], 1861 kam ein zweites Schulgebäude in Zechin hinzu. 1866 starben rund 100 Menschen bei einer [[Cholera]]-[[Epidemie]]. Dennoch wurden 1895 bereits 1680 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1900 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zechin - Buschdorf - Kirchenbaracke - 1.JPG|mini|Behelfskirche in Buschdorf]]&lt;br /&gt;
1926 schlossen sich die drei Spinnerdorfer zu Buschdorf zusammen. Alle drei Ortsteile wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört. Die Kirche in Buschdorf wurde dabei – wie viele andere [[Sakralbau]]ten der Region – von [[Wehrmacht|deutschen Truppen]] gesprengt, um der vorrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] die Orientierung zu erschweren. Nach dem Ende der Kampfhandlungen begann der Wiederaufbau, der durch ein [[Hochwasser]] im Frühjahr 1947 behindert wurde. An Stelle eines massiven Sakralbaus errichteten die Einwohner eine [[Notkirche|Behelfskirche]]. In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] erhielten die Ortsteile insbesondere durch die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in Deutschland]] einen eher [[Dorf|ländlichen]] Charakter. 1953 gründete sich die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts zum Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Es entstanden unter anderem ein Kindergarten, eine Schule, sowie 1962 in Zechin ein [[Freibad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende und friedlichen Revolution in der DDR]] erfolgt eine behutsame [[Tourismus|touristische]] Entwicklung. So kam 1994 zum Freibad ein Campingplatz hinzu, der am Radweg der [[Oderbruchbahn]] liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amt Golzow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zechin – Drei Ortsteile – Eine Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Flyer, ohne Datumsangabe, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Buschdorf und Friedrichsaue wurden am 31. Dezember 1997 [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1997.xlsx?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1997.&amp;#039;&amp;#039;] (XLSX; 98&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Destatis]],&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während in vielen Orten in den [[Neue Länder|Neuen Bundesländer]] seit 1990 die Namen von DDR-Politikern und [[Kommunismus|Kommunisten]] vielfach aus Straßennamen entfernt wurden, hat die Gemeinde Zechin im August 2007 einen Seitenweg der Hauptstraße in &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Pieck-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt (nach dem ersten [[Präsident der DDR|DDR-Präsidenten]] [[Wilhelm Pieck]]). Pieck hatte als junger Tischlergeselle in einer damals in der Straße befindlichen Tischlerei, die heute eine Gedenkstätte ist, gearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Bischoff, Jens Blankennagel: [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/eine-kleine-gemeinde-im-oderbruch-hat-achtzehn-jahre-nach-dem-mauerfall-eine-strasse-nach-dem-ddr-praesidenten-wilhelm-pieck-benannt-durch-schlagloecher-in-die-vergangenheit-li.1140186 &amp;#039;&amp;#039;Durch Schlaglöcher in die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 24. August 2007, abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Zechin gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Lebus|Kreis Lebus]] in der [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Seelow]] im [[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 2 075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 1 859&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1 542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1 517&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1 347&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1 095&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1 277&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || {{0|0 }}909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || {{0|0 }}823&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || {{0|0 }}703&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0|0 }}646&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 776&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 638&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 631&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam Dezember 2006, S. 38–41 ([https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf#page=38 statistik-berlin-brandenburg.de] [PDF; 422&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;] (XML; 213&amp;amp;nbsp;kB) Tabelle 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember).&amp;lt;/ref&amp;gt;: Stand 31. Dezember (ab 1991), ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Zechin besteht aus acht Gemeindevertretern und dem [[ehrenamt]]lichen [[Bürgermeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 63,0 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#64804538 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20191018020611}} In: &amp;#039;&amp;#039;brandenburg.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Sportfreunde Zechin&lt;br /&gt;
| 64,9 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Oldtimer- und Traktorenfreunde&lt;br /&gt;
| 14,6 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bürgerliste Zechin&lt;br /&gt;
| {{0}}9,7 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Pro Zukunft Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
| {{0}}7,3 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| {{0}}3,5 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 70,4 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120645404538.html &amp;#039;&amp;#039;Gemeindevertretungswahl/Stadtverordnetenversammlung. 9. Juni 2024, 64 5404 538 – Zechin. Amtliches Endergebnis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;brandenburg.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 31. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Sportfreunde Zechin&lt;br /&gt;
| 64,2 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | ProZechin&lt;br /&gt;
| 31,3 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| {{0}}4,5 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Gerd Thieme&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321024.de |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Märkisch-Oderland.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180401212922}} In: &amp;#039;&amp;#039;brandenburg.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2008: Roberto Thiele&amp;lt;ref&amp;gt;Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam Januar 2004, S. 26 ({{Webarchiv |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf |text=statistik-berlin-brandenburg.de |wayback=20140503185922 |format=PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB |()=[]}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008–2024: Dieter Rauer: (Wählergruppe Sportfreunde Zechin)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/bb7f80795a2bb4267a79a3ed916e48d0_buergermeister_ergebnis.pdf Ergebnisse der Bürgermeister- und Ortsvorsteherwahlen 2008.] (PDF; 965&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;verwaltungsportal.de,&amp;#039;&amp;#039; 4. März 2014, abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206453804 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190813100021}} In: &amp;#039;&amp;#039;brandenburg.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dirk Lexow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SFZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexow wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 89,8 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren zum ehrenamtlichen Bürgermeister wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120645404538 &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Zechin. Wahltag 09.06.2024.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;brandenburg.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Zechin führt kein [[Wappen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Amtsdirektor des Amtes Golzow |Titel=§ 3 Wappen, Flagge |TitelErg=Hauptsatzung der Gemeinde Zechin |Sammelwerk=Amtsblatt für das Amt Golzow |Nummer=11 |Datum=2005-10-27 |Online=[http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/amtsblatt/amtsblatt2b20052b11.pdf#page=3 verwaltungsportal.de] |Format=PDF |KBytes=247 |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteilwappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DEU Zechin COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Zechin&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Von [[Tingierung#Metalle|Silber]] und [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|Grün]] [[Heroldsbild#Teilung und Spaltung, Ständerung|gespalten]], darin eine [[Kopfweide]] in [[Verwechselte Farben|verwechselten Farben]].&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 17. Februar 1997 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-zechin-336704 &amp;#039;&amp;#039;Wappen Gemeinde Zechin. Beschreibung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 30. Dezember 2024.&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zechin - Gedenkstein 700 Jahre Zechin.jpg|mini|hochkant=0.7|Gedenkstein zum 700-jährigen Ortsjubiläum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Zechin führt keine [[Flagge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteilflagge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Die Flagge ist Grün - Weiß (1:1) gestreift und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Zechin 058.jpg|mini|[[Liste von Kriegsgräberstätten in Brandenburg|Kriegsgräber]] auf dem Friedhof Zechin]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Zechin]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen [[Baudenkmal]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorfmuseum mit einer geschichtlichen Abhandlung des Oderbruchs in Friedrichsaue&lt;br /&gt;
* [[Korbmacher]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;museum mit über 1600 Exponaten im denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude von 1826 in Buschdorf sowie 2010 neu aufgebaute Backscheune in der ehemaligen Schulscheune&lt;br /&gt;
* Motormühle in Zechin, 2010 restauriert mit historischem [[Trauzimmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* [[Walpurgisnacht]] in Zechin&lt;br /&gt;
* Buschdorfer Backofenfest&lt;br /&gt;
* Erntefest in Zechin&lt;br /&gt;
* Museumstag im Korbmachermuseum&lt;br /&gt;
* Ostbrandenburgisches [[Lanz Bulldog|Lanz-Bulldog]]-Treffen in Friedrichsaue&lt;br /&gt;
* [[Fiat 126|Fiat-126]]-Oderbruchtreffen in Zechin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zechin liegt an der [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;33 zwischen [[Wriezen]] und [[Gorgast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsaue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zechin&amp;#039;&amp;#039; lagen an der [[Bahnstrecke Fürstenwalde–Wriezen]]. Der Personenverkehr wurde 1966 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geborene Zechiner ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schubel]] (1904–1950), HNO-Ordinarius in Greifswald&lt;br /&gt;
* [[Arno Sames]] (1937–2019), evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-golzow.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=52515 &amp;#039;&amp;#039;Zechin&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Amtes Golzow&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_20060326_zechin_mol.html &amp;#039;&amp;#039;Zechin&amp;#039;&amp;#039;] in der [[RBB]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Landschleicher]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26. März 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Zechin&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1045621978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1313]]&lt;/div&gt;</summary>
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