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	<title>Zeche Wolff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Wolff&amp;diff=2722722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2023-11-16T09:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
| NAME                     = Zeche Wolff&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME           = Wolfsdelle&lt;br /&gt;
| BILD                     = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG1        = &lt;br /&gt;
| FÖRDERUNG                = &lt;br /&gt;
| FÖRDERUNGGESAMT          = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT = &lt;br /&gt;
| ABRAUM                   = &lt;br /&gt;
| MINERALIEN               = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Unternehmensinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| UNTERNEHMEN              = &lt;br /&gt;
| BESCHÄFTIGTE             = &lt;br /&gt;
| ABBAUTECHNIK             = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE                   = &lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_VON        = 1796&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_BIS        = 1809&lt;br /&gt;
| NACHFOLGENUTZUNG         = durch Zeche Heinrich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lage des Bergwerks --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD              = 51/24/44/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD               = 7/04/40/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO               = DE-NW&lt;br /&gt;
| STANDORT                 = Überruhr/Holthausen&lt;br /&gt;
| GEMEINDE                 = Essen&lt;br /&gt;
| GEMEINDE2                = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE3                = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE4                = &lt;br /&gt;
| NUTS3_BEZEICHNUNG        = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| NUTS3_1                  = Essen&lt;br /&gt;
| NUTS3_2                  = &lt;br /&gt;
| NUTS3_3                  = &lt;br /&gt;
| NUTS3_4                  = &lt;br /&gt;
| REVIER                   = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoffe die gefördert wurden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF1                = Steinkohle&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF2                = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF3                = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF4                = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF5                = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF6                = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 1 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGERFORM1               = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME1               = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT1        = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT1          = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE            = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE1             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGERFORM2               = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME2               = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT2        = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT2          = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE2           = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE2             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 3 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGERFORM3               = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME3               = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT3        = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT3          = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE3           = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE3             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 4 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGERFORM4               = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME4               = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT4        = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT4          = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE4           = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE4             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 5 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGERFORM5               = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME5               = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT5        = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT5          = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE5           = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE5             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGERFORM6               = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME6               = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT6        = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT6          = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE6           = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE6             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Wolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Bergwerk in Essen, dessen [[Berechtsame]] im Bereich des heutigen Stadtteiles &amp;#039;&amp;#039;[[Essen-Überruhr|Überruhr-Holthausen]]&amp;#039;&amp;#039; lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1796–1802 ===&lt;br /&gt;
Das [[Grubenfeld]] entstand 1796 durch die Zusammenlegung der bis dahin eigenständig operierenden Stollenzechen &amp;#039;&amp;#039;Wolfsdelle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hülscherfeld&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztgenannte [[Zeche]] baute ab circa Mitte des 18. Jahrhunderts über mehrere [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] und einem [[Tonnlägig|tonnlägigen]] Schacht das in den Grubenbauen anstehende [[Flöz]] &amp;#039;&amp;#039;Geitling&amp;#039;&amp;#039; ab. Am 15. Februar des Jahres 1796 verkaufte die zuständige [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]], die zu diesem Zeitpunkt aus 11 Personen bestand, den gesamten Grubenbesitz an den [[Schichtmeister]] &amp;#039;&amp;#039;Johann Becker&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Oberruhr&amp;#039;&amp;#039; (früherer Name von Überruhr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Becker&amp;#039;&amp;#039; war zu diesem Zeitpunkt bereits als Bergbauunternehmer tätig, denn er hatte, nachdem er 1793 auf seinem Grundstück beim Senken eines Wasserbrunnens auf ein Kohleflöz (&amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039;) gestoßen war, mit weiteren Bürgern aus Oberruhr eine Gewerkschaft zum Zwecke des [[Abbau (Bergbau)|Abbaus]] des aufgefundenen Kohlevorkommens gegründet. Sie ließ einen im Flöz verlaufenden [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] von der [[Ruhr]] aus in Richtung Osten [[Auffahrung|auffahren]], aus dem nach knapp mehr als 100&amp;amp;nbsp;m Vortriebslänge ein [[Querschlag]] nach Süden angesetzt wurde. Nach Kauf des Grubenfeldes der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Hülscherfeld&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1796 fuhr man aus diesem Querschlag heraus eine [[Strecke (Bergbau)|Strecke]] östlich in dieses Feld auf, um die Kohlevorräte aus dem dort aufgeschlossenen Flöz &amp;#039;&amp;#039;Geitling&amp;#039;&amp;#039; abbauen zu können. Ein entgegengesetzt und westlich [[Streckenauffahrung|aufgefahrener]] Stollen trat an der Uferböschung der Ruhr zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der zuletzt beschriebenen bergbaulichen Unternehmung lässt sich nur sehr schwer einordnen. Neben dem Namen „Wolff“ erscheinen in den Quellen weitere Namensnennungen: der Abbau im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039; wurde mit „Wolf 2“ beschrieben, während der Abbau im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Geitling&amp;#039;&amp;#039; die Bezeichnung „Wolf 4“ trug. Um die Jahrhundertwende wurde auch gerne der Name „Wolfsdelle“ angewendet. Da zu diesem Zeitpunkt eine bergbehördliche Aufsicht nicht gegeben war, könnte dieser Umstand der Grund für die unterschiedliche Namensgebung gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1802–1809 ===&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1802 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Wolff&amp;#039;&amp;#039; bei der neu eingesetzten preußischen Verwaltung angemeldet. Sie setzte sich zu diesem Zeitpunkt aus insgesamt 8 [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] zusammen. Etwa um Mitte des darauf folgenden Jahres erfolgte im Abbau von Flöz &amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039; der Durchschlag zur benachbarten Zeche [[Zeche Hoffnung (Essen-Überruhr)|Hoffnung]]. Erste Streitigkeiten über den Verlauf der [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] mit der Gewerkschaft der Zeche &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; kamen auf. Von Januar 1804 an bis in den Mai hinein musste der Grubenbetrieb wegen Ruhrhochwassers eingestellt werden. Weitere betriebliche Schwierigkeiten traten auf, als kurz nach Wiederaufnahme des Betriebes der Abbau im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039; durch eine [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]] zum Erliegen kam. Der Abbau beschränkte sich zunächst nur noch auf das Flöz &amp;#039;&amp;#039;Geitling&amp;#039;&amp;#039;, bis im November auch dort der Betrieb eingestellt wurde. Die Förderstrecke von Flöz &amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039; war derweil verbrochen und man beantragte beim zuständigen [[Bergamt]] den Ansatz eines neuen Stollens, der das besagte Flöz neu [[Ausrichtung (Bergbau)|ausrichten]] sollte. Eine Genehmigung für dieses Vorhaben wurde der Gewerkschaft jedoch verwehrt, was zur Folge hatte, dass der Betrieb am Ende des Jahres 1804 ruhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1805 konnte der Abbau im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Geitling&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgenommen werden, nachdem die Bergbehörde einen neuen Schichtmeister eingesetzt hatte, und im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039; begann der erneute Abbau im Oktober. Ob der geplante Vortrieb eines neuen Stollens zur Ausrichtung des Flözes durchgeführt wurde, ist nicht gesichert. Die Gewerken, die während der Zeit der betrieblichen Schwierigkeiten [[Zubuße]] leisten mussten, hofften nun, da der Betrieb an beiden Abbaupunkten wieder in Gang gekommen war, auf [[Ausbeute (Bergbau)|Ausbeute]]. Diese Erwartung wurde allerdings nicht erfüllt, denn in den Quellen wird von ausstehenden Löhnen und nicht geleisteten Zubußzahlungen berichtet. Erst nach Androhung drakonischer Strafen leitete der zuständige Schichtmeister die ausstehenden Zahlungen ein. Doch schon um den Jahreswechsel 1806/1807 herum zeigte sich wieder das gleiche Bild. Im April 1807 legte die gesamte Belegschaft der Zeche &amp;#039;&amp;#039;Wolff&amp;#039;&amp;#039; Beschwerde beim zuständigen Bergamt ein, weil die Lohnzahlungen seit dem Januar ausgeblieben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1808 vollzog sich der Kohlenabbau nur noch im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Geitling&amp;#039;&amp;#039;. Auch die benachbarte Zeche &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; baute das gleiche Flöz, jedoch in entgegengesetzter Abbaurichtung. Beide Abbauörter arbeiteten so aufeinander zu. Am 30. Juli 1808 kam es dann zum unvermeidlichen Durchschlag, woraufhin sofort wieder die alten Streitigkeiten von 1803 aufkeimten, als bereits im Flöz &amp;#039;&amp;#039;Kreftenscheer 2&amp;#039;&amp;#039; ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] beider Zechen hergestellt wurde. Das Bergamt legte beide Zechen still und arbeitete fortan an einer Vereinigung der Gewerkschaften &amp;#039;&amp;#039;Wolff&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bestrebungen wurden von [[Waldthausen|Justus Heinrich Waldthausen]] (1767–1831) unterstützt, der Gewerke beider Gewerkschaften war. Allerdings zogen sich die Verhandlungen über die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] der beiden Gewerkschaften über mehrere Monate hin. Erst am 24. September 1809 konnte ein Kontrakt vorgelegt werden, der nachfolgend von den Gewerken beider Betriebe angenommen wurde. Anfang Dezember wurde dieser dann vom Bergamt bestätigt. Die neue Gewerkschaft, die durch die Vereinigung der beiden Einzelgewerkschaften &amp;#039;&amp;#039;Wolff&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; entstanden war, erhielt den Namen [[Zeche Heinrich (Essen-Überruhr)|Heinrich]], für die der Hauptgewerke Justus Heinrich Waldthausen vermutlich mit seinem Namen Pate stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gewerkschaft Zeche Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Gewerkschaft Zeche Heinrich in Überruhr&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Buchgewerbliche Anstalt Ernst Hilke, Essen-Kupferdreh 1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Tiedt |url=http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1551.html |titel=Zeche Wolff |hrsg=www.ruhrkohlenrevier.de |abruf=2012-08-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Wolff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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