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	<title>Zeche Wodan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Wodan&amp;diff=2798298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-19T12:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Wodan&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gottesgabe&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis 34&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1845&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1902&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Westfälische Kohlenwerke&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 12.943&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.372477&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.20525&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Hattingen-[[Bredenscheid]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Wodan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Hattingen]]-[[Bredenscheid]]. Das Bergwerk war bereits im 18. Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottesgabe&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde von der Zeche Gottesgabe im Wodantal [[Stollenbau|Stollenbergbau]] betrieben. Die Zeche Wodan wurde bereits im Jahr 1839 in den Unterlagen erwähnt, war jedoch zu dieser Zeit noch nicht in Betrieb. Am 19. Mai des Jahres 1845 wurde ein [[Geviertfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Nach der Verleihung wurde das Bergwerk mit zwei [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1854 wurde ein neuer Förderstollen im Bereich der Straße von Hattingen nach Sprockhövel angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich an der heutigen Johannessegener Straße im Niveau von +130 Metern [[Normalnull|NN]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen wurde in westlicher Richtung [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|aufgefahren]] und hatte am Jahresende bereits eine Länge von 89 [[Lachter]]n. Mit dem Stollen wurde während der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] ein [[Flöz]] angefahren. Das Flöz hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von drei [[Fuß (Einheit)|Fuß]] und [[Fallen (Geologie)|fiel]] in südlicher Richtung mit 77 [[Gon]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum Geschworenenrevier &amp;#039;&amp;#039;Dahlhausen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die abgebaute Kohle wurde für den Hausbrand und für den Betrieb der Ziegel- und Kalköfen genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai des Jahres 1856 wurde für den [[Stollen (Bergbau)#Förderstollen|Förderstollen]] das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] verliehen. Der als &amp;#039;&amp;#039;„Wodan Erbstollen“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Stollen hatte eine Länge von 140 [[Lachter]]n und war geplant für die Auffahrung nach Westen. Der Stollen sollte die Grubenfelder Sunderbank, Prinz Wilhelm, Friedlicher Nachbar und Schwarzer Rabe [[Lösen (Bergbau)|lösen]]. Im Jahr 1857 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Im Jahr 1858 wurde der Wodan-Erbstollen erweitert. Um das Jahr 1860 wurde eine [[Schleppbahn]] in Betrieb genommen. Die Bahn führte vom Bergwerk durch das Wodantal bis zum Bahnhof Nierenhof. Im 3. Quartal des Jahres 1861 wurden die Erweiterungsarbeiten bei einer Länge von 32 Lachtern ab Stollenmundloch eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt fand noch kein Vortrieb statt. Am 5. März des Jahres 1864 wurde das Erbstollenrecht wieder aufgehoben. In den Jahren 1863 bis 1875 war das Bergwerk in Betrieb, 1876 wurde es außer Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem das Bergwerk mehrere Jahre außer Betrieb war, wurde es im Jahr 1884 wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde ein neuer Stollen angesetzt. Das Stollenmundloch befand sich am Paasbach in der Nähe vom heutigen Bergmannsweg. Das Stollenmundloch lag bei einem Niveau von +109 Metern NN. In diesem Jahr wurden jedoch keine Kohlen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1886 wurde begonnen, einen [[tonnlägig]]en [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|abzuteufen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde für die [[Bewetterung]] unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] benötigt. Im Jahr darauf erreichte der Schacht bei einer flachen [[Teufe]] von zwölf Metern die Stollensohle. Bei einer flachen Teufe von 64 Metern ([[seiger]] 56 Meter) wurde die [[Wettersohle#Zählweise|Bausohle]] angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Durch den Schacht wurde nun der Abbau unterhalb der Stollensohle ermöglicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Jahr 1887 wurde mit der Förderung begonnen. Die [[Schachtförderung|Förderung]] erfolgte im Schacht bis zur Stollensohle, von dort wurde die Kohle durch den Stollen bis zu [[Tag (Bergbau)|Tage]] [[Streckenförderung|gefördert]]. Im Jahr 1892 wurde ein [[Querschlag]] in südlicher Richtung aufgefahren. Im selben Jahr wurde eine Pferdeschleppbahn zum Bahnhof Bredenscheid erstellt. Im Jahr 1895 wurde nur noch oberhalb der Stollensohle abgebaut. Die [[Berechtsame]] umfasste zu diesem Zeitpunkt ein Geviertfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1897 fand auf dem Bergbau keinerlei [[Abbau (Bergbau)|Abbautätigkeit]] statt. Es wurden zwar Kohlen gefördert, allerdings stammten diese aus den [[Vorrichtung (Bergbau)|Vorrichtungsbetrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde das Bergwerk von der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Hoffnungsthal übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Trotz der Übernahme war die Zeche Wodan weiterhin eigenständig in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier]] Hattingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1898 wurde von der [[Zeche Hoffnungsthal]] begonnen, im [[Grubenfeld]] der Zeche Wodan einen zentralen Förderschacht abzuteufen. Der [[Schachtansatzpunkt]] befand sich 500 Meter südöstlich vom Bahnhof Bredenscheid. Dieser Schacht sollte als Förderschacht für die Felder Rabe, Hoffnungsthal und Wodan genutzt werden. Im Jahr 1899 wurde die Zeche Wodan durch die Westfälischen Kohlenwerke übernommen. Auch nach dieser Übernahme blieb die Zeche Wodan als Betrieb noch eigenständig. Im Jahr 1901 erfolgte der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] mit dem neuen Schacht 2. Noch im selben Jahr wurde der Betrieb der Zeche Wodan eingestellt, Grund hierfür war die Änderung des Betriebes. Nach dem Durchschlag konnte der Abbau vom neuen Schacht aus durchgeführt werden. Im Jahr 1902 wurde die Zeche Wodan mit den Zechen [[Zeche Rabe|Rabe]] und Hoffnungsthal zusammengelegt, der neue Betrieb erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Kohlenwerke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Förder- und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1855, in diesem Jahr waren 16 [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt, die eine Förderung von 7687 [[Preußische Tonne|preußischeTonnen]] [[Steinkohle]] erbrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1867 sank die Förderung auf 958 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1869 wurden fast 1100 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1873 wurden von sieben Bergleuten 324 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1884 waren acht Bergleute auf der Zeche beschäftigt, es fand jedoch keine Kohlenförderung statt. Im Jahr darauf wurden von zehn Bergleuten 110 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1887 förderten zehn Bergleute 1585 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1890 waren 21 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von rund 4000 Tonnen Steinkohle erbrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1895 kam es zu einem starken Einbruch der Förderung, es förderten 20 Bergleute 898 Tonnen Steinkohle. Im Jahr 1897 stieg die Förderung wieder an auf 4232 Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde von 14 Bergleuten erbracht. Die maximale Förderung wurde im Jahr 1900 erbracht, mit 34 Bergleuten wurden 12.943 Tonnen Steinkohle gefördert. Dies waren auch die letzten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Heute erinnert noch das Wodantal an die damalige Zeche Wodan. Das Tal befindet sich zwischen Hattingen-Nierenhof und Niederstüter. Durch das Tal führte die Pferdebahn des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857.&lt;br /&gt;
 aus neu bearbeitete und vervollständigte Ausgabe, Verlagsbuchhandlung der M. DuMont-Schauberg’schen Buchhandlung, Köln 1874&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/strassen.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Straßennamen mit Bezug zum frühen Bergbau] (abgerufen am 8. November 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; 46. Band, Verlag von Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1042.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Wodan] (abgerufen am 8. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1040.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 8. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1040.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 8. November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wodan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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