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	<title>Zeche Widerlage - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pittimann: /* Einleitung */ Wikilink</title>
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		<updated>2023-07-07T11:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Widerlage&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=16&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1750&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1832&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidierung zur [[Zeche Nachtigall (Witten)|Zeche Nachtigall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis 1838&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.425926&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.305051&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Bommern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Widerlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk#Steinkohlenbergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Bommern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Wiederlage&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Widerlage Tiefbau&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiterer Name für das Bergwerk war &amp;#039;&amp;#039;Zeche Wiederlage Gerichts Herbede&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] des Bergwerks befand sich unterhalb des Weges vom Muttental zur [[Burgruine Hardenstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 20. Februar des Jahres 1747 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)#Inaugenscheinnahme der Lagerstätte|Inaugenscheinnahme]] des Fundpunktes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. Februar desselben Jahres wurde ein kleines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] in Flöz Geitling [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Belehnt mit dem Feld Widerlage wurde der Bauer Jakob Niederste Berghaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1750 wurde der Stollen Widerlage in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Jahre war der Bauer Jakob Niederste Berghaus, auf Anweisung des Bergamtes, selbst als [[Kerbholz|Kerbstockführer]] auf seinem eigenen Bergwerk tätig. Später wurden vom Bergamt [[Schichtmeister]] mit der Aufsicht über das Bergwerk beauftragt. Ab dem Jahr 1767 waren verschiedene Schichtmeister auf Widerlage tätig, die teilweise von den Nachbarzechen kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1769 war das Bergwerk in Betrieb, jedoch wurde im Winter kaum gefördert. Außerdem war nur ein Tagetrieb&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Huske.&amp;quot; /&amp;gt; vorhanden. Ab dem Jahr 1771 war das Bergwerk für mehrere Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 26. Februar des Jahres 1771 wurde Jakob Niederste Berghaus als [[Gewerke (Bergbau)|Alleingewerke]] in den [[Bergbuch|Unterlagen]] vermerkt. Die [[Vermessung]] war mittlerweile erfolgt, die [[Rezeßgeld]]er wurden bezahlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1778 setzte das Bergamt neben dem Schichtmeister auch noch einen Kontrolleur für die Aufsicht über das Bergwerk ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1784 war das Bergwerk nachweislich noch in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1786 durfte das Bergwerk nur noch die Ruhrschiffer mit Kohlen beliefern. Aus diesem Grund wurde mit dem [[Rentamt|Rentmeister]] Müser einen Kohlenlieferungsvertrag abgeschlossen. Der Vertrag wurde durch den Leiter des märkischen Bergamtsbezirkes, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]] bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde das Bergwerk in der [[Niemeyersche Karte|Niemeyerschen Karte]] aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Kaufleute der Umgebung bekundeten in den nachfolgenden Jahren Interesse an den auf Widerlage geförderten Kohlen. Aus diesem Grund wurden 1798 Verträge mit den Kaufleuten Müser, Niederste Berghaus und Schulte im Saldenberg geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1800 war der Widerlagestollen in Betrieb. Dieser Stollen befand sich im Bereich der Bahnstrecke der späteren [[Ruhrtalbahn]]. Vom Stollen verlief ein Schiebeweg mit einer Länge von 75 [[Lachter]]n bis zur Ruhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Über den Schiebeweg wurden die Kohlen mit [[Laufkarre]]n bis zur [[Kohlenniederlage]] bei Hardenstein transportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 13. März des Jahres 1801 wurde eine Verlängerung des Grubenfeldes hinzuverliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1808 wurde ein [[Schacht (Bergbau)|Schacht]], der an der [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] zur [[Zeche Morgenstern (Witten)|Zeche Morgenstern]] lag, gemeinsam mit der Zeche Morgenstern genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli des Jahres 1824 schlossen die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] einen Vertrag mit der Betriebsgemeinschaft [[Zeche Eleonore (Witten)#Eleonore &amp;amp; Nachtigall|Eleonore &amp;amp; Nachtigall]]. Durch diesen Vertrag wurde der Widerlage-Stollen der Betriebsgemeinschaft Eleonore &amp;amp; Nachtigall zur Nutzung überlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der tiefe Widerlage-Stollen wurde im Auftrag von Ludwig von Elverfeld teilweise wieder repariert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober des Jahres 1827 wurde das Bergwerk außer Betrieb genommen. Grund für diese Maßnahme waren [[Störung (Geologie)|Gebirgsstörungen]]. Im Jahr 1828 war das Bergwerk außer Betrieb, über den Widerlage-Stollen wurde ein Teil von der durch die Betriebsgemeinschaft Eleonore &amp;amp; Nachtigall abgebauten Kohle [[Streckenförderung|gefördert]]. Die Kohlen wurden vom Widerlage-Stollen bis zur Ruhr transportiert. Nachdem der Abbau oberhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] im Jahr 1830 beendet worden war, wurde die Zeche Widerlage stillgelegt. Am 25. April des Jahres 1832 erfolgte die Vereinigung zur Zeche Vereinigte Nachtigall. Die Vereinigung erfolgte unterhalb der Erbstollensohle des [[St.-Johannes-Erbstollen]] und diente einem gemeinsamen [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]], bei dem beide Bergwerke oberhalb der Erbstollensohle weiter eigenständig blieben. Ab Februar des Jahres 1836 wurde im Tiefbau abgebaut, zur [[Schachtförderung|Förderung]] diente der Schacht Neptun. Dieser Schacht wurde von beiden Bergwerken gemeinsam genutzt. Am 9. Januar des Jahres 1839 erfolgte die teilweise [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zur Zeche Vereinigte Nachtigall &amp;amp; Aufgottgewagt. Nachdem der Abbau beendet war, wurde die Zeche Widerlage im Juni des Jahres 1844 stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk stand mittlerweile mit dem Schacht Brassert der [[Zeche Martha]] unter Tage in Verbindung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1851 wurde ein Teil der Förderung von &amp;#039;&amp;#039;Martha&amp;#039;&amp;#039; durch den Widerlage-Stollen zur [[Ruhr]] transportiert. Im Jahr 1853 war die Zeche Widerlage wieder in Betrieb. Am 4. Mai des Jahres 1854 konsolidierte das Restfeld des Bergwerks zur Zeche Nachtigall Tiefbau. Ausgeschlossen von dieser Maßnahme blieb ein Pfeiler oberhalb der Maschinensohle von Schacht Neptun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1754, damals waren zwei [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt. Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1832, in diesem Jahr wurden 8861 1/4 [[Preußische Tonne|preußische Tonnen]] [[Steinkohle]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die mit 5.000&amp;amp;nbsp;t höchste [[Jahresförderung]] der Werksgeschichte wurde 1838 mit 16 Beschäftigten erzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1840 wurde eine Förderung von 84.608 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]]n Steinkohle erbracht. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1844, in diesem Jahr wurden 28.413 Scheffel Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Zeche Widerlage ist nicht mehr viel erhalten geblieben. Das Stollenmundloch des Stollens „Widerlage“ ist eine der Sehenswürdigkeiten am [[Bergbauwanderweg Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Hinter dem Damm der [[Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia|Museumseisenbahn]] befindet sich eine zugewachsene [[Bergehalde|Halde]], die zum ehemaligen Bergwerk gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770–1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1266.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Widerlage] (abgerufen am 20. März 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 20. März 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 20. März 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9085.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Stollenmundloch Widerlage] (abgerufen am 21. März 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9091.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (abgerufen am 21. März 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Huske.&amp;quot;&amp;gt;Als Tagetrieb wurde früher im Bergbau ein nach [[Tag (Bergbau)|Übertage]] ausgehender Grubenbau bezeichnet. Solche Tagetriebe waren meistens leicht geneigt ausgeführt. (Quelle: Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Widerlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Widerlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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