<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Werne</id>
	<title>Zeche Werne - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Werne"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Werne&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T12:03:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Werne&amp;diff=212036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Website, Links optimiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Werne&amp;diff=212036&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-29T19:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Werne IMGP0340.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Umgewidmetes Hauptgebäude Schacht I/II 2007&lt;br /&gt;
 |NAME=&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1902&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1975&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/39/31/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/38/32/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Werne&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Werne&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Unna&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Werne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in der Stadt [[Werne]] an der [[Lippe (Fluss)|Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Niedersachsen|niedersächsische]] Aktiengesellschaft [[Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein]] wählte Werne als Standort für ein neues Bergwerk, nachdem ein Wassereinbruch 1898 die Stilllegung ihrer [[Zeche Piesberg]] bei [[Osnabrück]] erzwungen hatte. Um nicht über einen längeren Zeitraum bei dem [[Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat]] verkokbare Kohle für ihre Stahl- und Walzwerke kaufen zu müssen, plante die Aktiengesellschaft eine Neuanlage am Rande des [[Ruhrgebiet]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 begann das [[Abteufen]] der [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] Werne&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.geo-iburg.de/zeche.html|titel=Geologie und Abbau Bodenschätze in Bad Iburg – Zechengründung|autor=|werk=geo-iburg.de|datum=1901-06-06|zugriff=2017-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Werne war damit das erste Bergwerk im [[Ruhrrevier]], das nördlich der [[Lippe (Fluss)|Lippe]] errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 144). 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 1018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später wurde die Kohlenförderung aufgenommen. 1905 ereignete sich im Schacht&amp;amp;nbsp;1 eine [[Schlagwetterexplosion|Grubengasexplosion]], die einige der gerade fertiggestellten [[Tagesanlagen]] zerstörte. Der Gesamtschaden belief sich auf etwa 4&amp;amp;nbsp;Millionen Mark; Tote oder Schwerverletzte waren aber nicht zu verzeichnen. Die Schachtanlage am Standort von Schacht&amp;amp;nbsp;3 (abgeteuft 1912–1913) in der Nachbargemeinde [[Rünthe]], heute ein Stadtteil der Stadt [[Bergkamen]], wurde zur Erschließung des Südfelds als eigenständiger Förderstandort (mit [[Schachtförderung|Förderung]], [[Kohlenwäsche]], Verwaltung, Kesselhaus, [[Waschkaue]] und [[Kraftwerk]]) erstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Koordinate Text|51_38_34_N_7_39_26_E_type:landmark_region:DE-NW|Schacht 3: 51° 38′ 34″ N, 7° 39′ 26″ O|name=Zeche Werne Schachtanlage 3}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zeche war über die Strecke der [[Werne–Bockum-Höveler Eisenbahn]] an die Bahnstrecke Hamm–Münster angeschlossen. Über diese Bahnlinie wurde die Kohle vorrangig zu einem Stahlwerk in [[Georgsmarienhütte]] transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Weltwirtschaftskrise erfolgte bereits 1930 die Stilllegung der [[Kokerei]] der Zeche Werne sowie der Übertageanlagen am Schacht&amp;amp;nbsp;3 in Rünthe.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. SBochum 2006, S. 1019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Tagesanlagen dort wie Kraftwerk und Kesselhaus wurden 1937 abgerissen; die Kohlenwäsche diente den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] fortan als Speicher für den nationalen Getreidevorrat. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die [[Seilfahrt]] im Schacht&amp;amp;nbsp;3 wieder aufgenommen, da viele der noch verfügbaren Bergleute aus Bergkamen-Rünthe und Umgebung durch die kriegsbedingte Zerstörung der Kanal- und Lippebrücken sonst nicht zu ihren Arbeitsplätzen hätten gelangen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schacht&amp;amp;nbsp;4 wurde 1954 in der Gemeinde [[Stockum (Werne)|Stockum]] (heute Stadtteil der Stadt Werne) abgeteuft und ging 1959 in Betrieb. 1960 erfolgte die Einstellung der Seilfahrt im Schacht&amp;amp;nbsp;3. Der Schacht diente seitdem nur noch als einziehender [[Bewetterung|Wetterschacht]] und für das Solebad Werne einige Jahre auch als Sole-Lieferant. Die Zeche Werne wurde am 11.&amp;amp;nbsp;November 1973 mit der [[Zeche Heinrich-Robert|Schachtanlage Heinrich-Robert]] in [[Hamm]] zusammengelegt. Der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zwischen Werne und Heinrich-Robert erfolgte 1974 im Bereich des [[Flöz]]es Wilhelm. Außerdem wurde gleichzeitig der Schacht 3 von der [[Zeche Königsborn]] übernommen. Aufgrund der Überkapazitäten im [[Steinkohlenbergbau]] wurde die Zeche Werne 1975 stillgelegt; Teile der Belegschaft und der Anlagen wurden von der Zeche Heinrich-Robert übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung ==&lt;br /&gt;
Nach Stilllegung der Förderung wurden die Gebäude von der RAG weiter genutzt. Hier wurde der Fuhrpark samt dazugehöriger Werkstatt, ein Betriebsmittellager, die Diesellokwerkstatt, die Sicherheitsabteilung und weitere Werkstätten der RAG untergebracht. Außerdem befand sich hier ein Lager der nationalen Kohlenreserve.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis in: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrkohle, Zeitung für die Mitarbeiter der RAG&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1985, Heft 5, Beihefter Westfalen, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Von der Schachtanlage Werne 1/2 sind noch mehrere denkmalgeschützte Bauwerke (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fördermaschine]]nhaus, Schmiede, Pförtnerhaus, Turnhalle und Verwaltung) vorhanden. Heutiger Eigentümer der meisten Gebäude auf Werne&amp;amp;nbsp;1/2, zu denen auch das auf dem Bild erkennbare Verwaltungsgebäude gehört, ist die Prof. Dr. Multhaup Industrieliegenschaften GmbH, eine Gesellschaft, die die Liegenschaft entwickelt und an verschiedene Gewerbetreibende vermietet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schacht Werne&amp;amp;nbsp;3 in Bergkamen-Rünthe stehen noch das Verwaltungs- und Kauengebäude sowie die [[Kohlenwäsche]]. Der Schacht blieb noch bis zum Jahr 2000 zur Wasserhaltung und Bewetterung für Nachbaranlagen in Betrieb. Heute saugt eine Grubengewinnungsanlage über eine im verfüllten Schacht angebrachte Rohrleitung [[Grubengas]], das zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird. Die ehemalige [[Waschkaue]] wurde 1989 gründlich renoviert, umgebaut und bis zum Jahr 2018 als Kultur- und Veranstaltungsstätte betrieben. Mittlerweile wird die Immobilie privatwirtschaftlich genutzt. Außerdem dient die einstige Kohlenwäsche heute einer Futtermittelmühle als zentrales Silo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesanlagen von Schacht&amp;amp;nbsp;4 in Werne-Stockum wurden nach der [[Schachtverwahrung|Verfüllung]] des Schachtes im Jahr 1980 restlos abgebrochen. Heute weist nur noch ein kleines Hinweisschild auf den ehemaligen Schachtstandort hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Evenkamp zeigt sich anschaulich die mit dem [[Bergbau]] einhergehende Klassifizierung der Mitarbeiter, wie diese auch in anderen Ruhrgebietsstädten zu finden ist: Direkt dem Werksgelände (Kamener Straße) anschließend sind die Villen der Direktoren und Betriebsführer angesiedelt; auf den dem Werksgelände angrenzenden Straßen wie der Freiherr-vom-Stein-Straße und Teilen der Lippestraße wohnten die sogenannten „Zechenbeamten“ wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Steiger (Bergbau)|Steiger]]. Je weiter man sich von der Zeche entfernt, umso kleiner werden die Häuser/Wohnungen. Die am weitesten entfernte ehemalige [[Zechenkolonie]] befindet sich im Bereich der Brachtstraße&amp;amp;nbsp;– wobei hier zum Teil nur die so genannten unteren Arbeiterklassen wie Gedingeschlepper zu mehreren Familien in einem Eingang wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schachtanlagen Werne&amp;amp;nbsp;1/2 und Werne&amp;amp;nbsp;3 sowie die [[D-Zug-Siedlung Rünthe]] sind heute Teil der [[Route der Industriekultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Kreis Unna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Peter Voß | Titel=Die Zechen im Kreis Unna. Bildchronik der Bergwerke Freiberg, Caroline, Massener Tiefbau, Alter Hellweg, Königsborn, Monopol, Haus Aden, Preußen, Victoria, Minister Achenbach, Hermann, Werne, Stollen- und Kleinzechen | TitelErg= | Auflage=1. | Verlag=Regio-Verlag Peter Voß | Ort=Werne | Jahr=1995 | ISBN=3-929158-05-1 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Peter Voß | Titel=Zeche Werne 1899–1992. Die Geschichte des Bergbaus in Werne, Rünthe und Stockum | TitelErg=Dokumentation mit historischen Ansichten | Auflage=1. | Verlag= Regio-Verlag Peter Voß | Ort=Werne | Jahr=1992 | ISBN=3-929158-01-9 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Werne}}&lt;br /&gt;
* {{RIK|10|11041}}&lt;br /&gt;
* [http://zeche-werne.de/ Website des aktuellen Eigentümers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 7: Industriekultur an der Lippe&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 10: Sole, Dampf und Kohle&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4333637-1|VIAF=243162514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Unna|Werne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Werne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Unna|Werne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Unna)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>