<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Waltrop</id>
	<title>Zeche Waltrop - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Waltrop"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Waltrop&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T02:45:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Waltrop&amp;diff=398241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LWL-GDK-Red4: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Waltrop&amp;diff=398241&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-13T08:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche_Waltrop_Halle.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Ehemalige Werkshalle&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Waltrop&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1905&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1979&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Kulturdenkmal, Gewerbefläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/37/07.00/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=07/25/19.08/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Brockenscheidt&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Waltrop&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Recklinghausen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Waltrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Waltrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Zeche entstand im Zusammenhang mit dem nach 1900 verstärkten Wettrüsten der europäischen Staaten. Das [[Königreich Preußen]] kaufte nach 1900 [[Grubenfeld]]er im [[Ruhrgebiet]], um Armee und Flotte mit Kohle und [[Koks]] zu versorgen. Die &amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußische Berginspektion Waltrop&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußische Bergwerksdirektion Recklinghausen&amp;#039;&amp;#039; waren für Bau und Betrieb der Zeche und der dazugehörenden Wohnanlagen zuständig. Die [[Tagesanlagen|Übertageanlagen]] plante der Architekt van de Sand. Als Gelände dienten die vormaligen Bauernhöfe Heilermann und Lehnemann. Der Lehnemannsche Hof wurde dabei im Zechenbetrieb als Bauhof und sein Stall für die Grubenpferde genutzt. Das Grubenfeld hatte [[Tag (Bergbau)|untertage]] eine Fläche von 27 Quadratkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurden die beiden ersten [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] [[Abteufen|abgeteuft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl., Bochum 2006, S. 1010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schacht 1 hatte eine [[Teufe]] von 792 Metern und wurde für [[Seilfahrt]], [[Schachtförderung|Förderung]] und zur Bewetterung (Einziehend) genutzt. Schacht 2 war der ausziehende Wetterschacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde die Förderung aufgenommen und 1909 eine [[Kokerei]] errichtet. 1909 kam es zu einem schweren Wassereinbruch, der für fast vier Jahre die Kohleförderung stilllegte und die Belegschaft durch Entlassungen bis auf 300 Kumpel reduzierte. Erst nach Inbetriebnahme einer neuen [[Mammutpumpe|Mammut]]-Pumpanlage konnten die beiden Schächte [[Sümpfen|gesümpft]] und die Arbeit unter Tage wieder aufgenommen werden. 1914 hatte die Zeche dann wieder mehr als 1200 Beschäftigte. Weitere Reduzierungen der Fördermengen und Beschäftigtenzahl ergaben sich durch den Ersten Weltkrieg, die [[Ruhrbesetzung]], den [[Kapp-Putsch]] und die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1920er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde bis 1926 von der jeweils zuständigen Bergwerksdirektion verwaltet. 1926 wurde sie wie andere staatliche Bergwerke Teil der neugegründeten [[Bergwerks-AG Recklinghausen]]. Diese wurde 1935 mit der seit 1917 staatlichen [[Hibernia AG]] zusammengelegt. 1939 erhielt Waltrop aufgrund der durch die Kumpel nebst ihren Angehörigen angewachsenen Bevölkerungszahl das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg stieg die Kohleförderung rüstungsbedingt an, es kamen über 1.600 Fremd- und Zwangsarbeiter zum Einsatz. Gegen Kriegsende wurden die [[Tagesanlagen]] durch Bombenangriffe stark beschädigt, die Grube selbst entging nur knapp dem [[Absaufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 hatte die Zeche bereits über 2300 Kumpel, 1956 wurde Schacht 3 als Material- und Seilfahrtsschacht in den [[Rieselfelder]]n abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joachim Huske 1011&amp;quot;&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl., Bochum 2006, S. 1011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 erreichte die Zeche die höchste Anzahl an Mitarbeitern: 2817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 war die Zeche Waltrop akut von der Stilllegung bedroht, die aber nach großem Protest der Bevölkerung abgewendet werden konnte, auch, weil die Stilllegung Waltrop besonders hart getroffen hätte, da sich Wachstum und Wohlstand der Stadt fast ausschließlich auf die Zeche gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 ging die Zeche in den Besitz der neuen [[RAG Aktiengesellschaft|Ruhrkohle AG]] als Konsolidierungsunternehmen der deutschen Steinkohleförderung über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Förderung wurde mit 1,13 Millionen Tonnen Kohle im Jahr 1974 erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joachim Huske 1011&amp;quot; /&amp;gt; Damals arbeiteten 2021 Beschäftigte auf der Zeche Waltrop.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joachim Huske 1011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 erhielt Waltrop mit der benachbarten [[Zeche Minister Achenbach]] in [[Brambauer|Lünen-Brambauer]] eine gemeinsame Werksdirektion, bereits ein Jahr später wurde Waltrop am 29. Juni 1979 mit 1294 Beschäftigten stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joachim Huske 1011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Waltrop DSC8730.jpg|mini|Fördermaschine mit Treibscheibe (links) und Nieder- und Hochdruckzylinder aus dem Jahre 1906 {{Commonscat|Vierzylinder-Tandem-Fördermaschine - Zeche Waltrop - Maschinenhalle III/IV|mehr}}]]&lt;br /&gt;
1984 erwarb die [[Landesentwicklungsgesellschaft NRW]] zunächst Gelände und Gebäude mit Mitteln des Grundstückfonds NRW. Neun der elf noch erhaltenen Gebäude wurden 1988 unter [[Denkmalschutz]] gestellt, neben der [[Zeche Zollverein]] das größte zusammenhängende Hallenensemble des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Internationale Bauausstellung Emscher Park|Internationalen Bauausstellung Emscher Park]] wurde das 38 Hektar große Gelände im Projekt &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten im Park&amp;#039;&amp;#039; saniert. Die beiden Schächte wurden verfüllt und mit [[Protegohaube]]n versehen, die Gleisanlagen, Kühltürme und Schornsteine vollständig zurückgebaut. Die Jugendstilfassaden der verbliebenen Gebäude wurden restauriert, neue Bauten mit ökologischen Grundsätzen als harmonische Ergänzung dazu gestellt. Zum Ende der IBA (1999) waren bereits alle Gewerbeobjekte verkauft, dazu gehörte das originale Pförtnerhaus mit der dahinter befindlichen, aus den 1950er Jahren stammenden Milchbar, die Schalter- und Zentralmaschinenhalle, weiter hinten die Lohnhalle mit angrenzender Schwarz- bzw. [[Kaue|Weißkaue]] und der ehemalige Lokschuppen mit Verwaltungsgebäude. In der Fördermaschinenhalle 3/4 blieb eine Vierzylinder-Tandem-[[Fördermaschine]] mit einer auf [[Koepe-Scheibe]] umgebauten [[Bobine (Bergbau)|Bobine]] erhalten. Finanziert wurden die Arbeiten aus Zuwendungen des regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms, Mitteln des Grundstücksfonds NRW und der Stadt Waltrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Außengelände wurde durch Wege, Plätze und Parkraum strukturiert und zum größten Teil begrünt, das Gleisbett als neue Zufahrtsstraße umgenutzt. Auf der angrenzenden [[Halde Brockenscheidt]] entstand im Mai 2000 der 20 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Spurwerkturm&amp;#039;&amp;#039; des Künstlers [[Jan Bormann]] aus etwa 1000 Metern [[Spurlatte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2006 wurde der zweite Abschnitt des Geländes, die damals noch unter Bergaufsicht stehende, schadstoffbelastete Fläche der ehemaligen Kokerei für weitere Gewerbeansiedlungen erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bauten des Geländes werden inzwischen gewerblich genutzt, unter anderem von den Firmen [[Manufactum]] und [[Hase Spezialräder]], dazu von mittelständischen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben und Ingenieurbüros, sowie einer Galerie, deren Skulpturen auch im Außenbereich aufgestellt sind. Durch die etwa 40 Neuansiedlungen bietet das ehemalige Zechengelände inzwischen rund 350 Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
ZecheWaltrop Manufactum1.jpg|Umnutzung der Halle für den Einzelhandel ([[Manufactum]])&lt;br /&gt;
Zeche_Waltrop_Info.jpg|Informationstafeln&lt;br /&gt;
Halde Brockenscheidt 1.jpg|Halde Brockenscheidt mit…&lt;br /&gt;
Coal mine Waltrop Spurwerkturm 1.jpg|…Spurwerkturm aus [[Spurlatte]]n&lt;br /&gt;
Gelände der Zeche Waltrop.jpg|Geländeüberblick vom Spurwerkturm aus&lt;br /&gt;
Fördermaschinengebäude.jpg|Fördermaschinen-gebäude von Westen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl., Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 1010–1011.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Zeche Waltrop – Erinnerungen an die ehemalige „Zeche im Grünen“.&amp;#039;&amp;#039; Regio-Verlag, Werne 2013, ISBN 978-3-929158-29-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Waltrop}}&lt;br /&gt;
* {{RIK|7|10739}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waltrop.de/Inhalte/Wirtschaft/Gewerbeflaechen_und_Immobilien/Gewerbepark_Zeche_Waltrop/index.asp Stadt Waltrop zum Gewerbegebiet]&lt;br /&gt;
* [http://www.nrw-urban.de/projektbeispiele/gewerbegebiet-zeche-waltrop/ NRW.Urban zur Zeche Waltrop]&lt;br /&gt;
* [http://www.arbeiten-im-park.de/zeche.pdf Die Zeche Waltrop, Bericht von Michael Braun] (PDF-Dokument; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254085|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich 216 Zeche Waltrop mit Kolonie (Waltrop)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 7: Industriekultur an der Lippe&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Recklinghausen|Waltrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Recklinghausen|Waltrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Waltrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Waltrop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LWL-GDK-Red4</name></author>
	</entry>
</feed>