<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Walsum</id>
	<title>Zeche Walsum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Walsum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Walsum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T18:26:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Walsum&amp;diff=384499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Walsum&amp;diff=384499&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-28T21:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Walsum-Roemerstr.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Zeche Walsum von Osten 2005&lt;br /&gt;
 |NAME=Bergwerk Walsum&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 6814&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Unter Tage&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1927&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=2008&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. = 3.388.866 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=159 Mio.&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/31/44&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/42/52&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Walsum&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Walsum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; auch Bergwerk Walsum genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; ist ein ehemaliges [[Bergwerk#Steinkohlenbergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Duisburg-Walsum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Werkgelände befindet sich neben den Bergwerksanlagen das [[Kraftwerk Duisburg-Walsum]], in dem Teile der hier geförderten [[Steinkohle]] direkt verstromt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Bereits in den 1880er Jahren begann der Industrielle [[August Thyssen]] im Bereich des Niederrheins, nördlich von [[Duisburg-Hamborn]], mehrere Grubenfelder zu erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1903 wurde ein Feldesteil vom [[Grubenfeld]] Deutscher Kaiser abgetrennt. Noch im selben Jahr wurde die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Rhein I gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1904 plante August Thyssen, auf seinem Grubenfeldbesitz eine [[Doppelschachtanlage]] zu errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr reichte Thyssen beim [[Bergamt]] den [[Betriebsplan]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Bergbehörde]] genehmigte noch im selben Jahr den Antrag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss daran wurde 1904 mit [[Abteufen|Teufarbeiten]] für einen Vorschacht begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Vorschacht wurde nur wenige Meter abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1908 wurden am geplanten Bergwerksstandort Versuchsbohrungen durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurden weitere Vorarbeiten zum Teufen des Schachtes 1 durchgeführt. Der Schacht sollte im [[Gefrierverfahren]] erstellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1909 wurden die ersten Bohrlöcher für das Gefrierverfahren erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde der Betrieb wieder eingestellt. Im Jahr 1910 wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Es wurde eine Abschlussbohrung bis zu einer [[Teufe]] von 956 Metern erstellt. Im darauffolgenden Jahr wurden die Arbeiten erneut unterbrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des Ausbruchs des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden die Arbeiten im Jahr 1914 eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1919 wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Im Jahr 1922 wurde ein Bohrturm/Abteufturm errichtet und die Bohrarbeiten der Gefrierlöcher fortgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bereits im Jahr 1923 wurden die Arbeiten wieder unterbrochen, Grund war die [[Ruhrbesetzung|Besetzung]] des Ruhrgebietes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem August Thyssen am 4. April des Jahres 1926 gestorben war, übernahm sein Sohn [[Heinrich Thyssen|Heinrich]] das Unternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde das [[Bergwerkseigentum]] in die neu gegründete Gas- und Wasserwerke GmbH eingebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1927 wurden die Arbeiten wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde von der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke GmbH die Gewerkschaft Walsum gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde in diesem Jahr die [[Berechtsame]] [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]]. Die Berechtsame umfasste nun eine Fläche von 17,6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nach Abklärung der Besitzverhältnisse an Grubenfeldern mit der [[Vereinigte Stahlwerke AG|Vereinigten Stahlwerke AG]] konnte 1927 mit dem Abteufen des Schachtes 1 begonnen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1929 erreichte der Schacht bei einer Teufe von 339 Metern das [[Karbon|Steinkohlegebirge]]. Ein Wassereinbruch führte aber dazu, dass die Arbeiten einstweilen [[Stundung (Bergbau)|gestundet]] werden mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde [[Wilhelm Roelen]] Werksdirektor des Bergwerks. Nach seinen Plänen wurde die Zeche Walsum weiter ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1930 wurde mit den Teufarbeiten für den Schacht 2 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde neben Schacht 1 [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um die Eigenversorgung des Bergwerks mit elektrischem [[Elektrischer Strom|Strom]] und mit [[Druckluft|Pressluft]] sicherzustellen, wurde im selben Jahr mit dem Bau eines [[Zechenkraftwerk]]s begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurden in diesem Jahr die Teufarbeiten an Schacht 1 wieder aufgenommen und bei einer Teufe von 397 Metern (-&amp;amp;nbsp;367&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|NN]]) im Flöz Chriemhilt die Pumpensohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde bei einer Teufe von 432 Metern (-&amp;amp;nbsp;402&amp;amp;nbsp;m NN) die Baldursohle angesetzt. Außerdem erreichte in diesem Jahr der Schacht 2 das Karbon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wurde in diesem Jahr mit der [[Schachtförderung|Förderung]] für den Eigenbedarf begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
Mit Einsetzen der [[Weltwirtschaftskrise]] wurde der Betrieb ab dem Jahr 1931 stark zurückgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde auf der Baldursohle zwischen den Schacht 1 und Schacht 2 ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] erstellt. Im Jahr 1932 wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 545 Metern (-&amp;amp;nbsp;515&amp;amp;nbsp;m NN) die Wassersohle als 2. Sohle angesetzt. Anschließend wurde der Betrieb komplett eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Anfang der 1930er Jahre wurde auf dem Bergwerk von über Tage eine Tiefenbestimmung der Karbonoberfläche mittels Reflexionsverfahren durchgeführt. Dieses war die erste praktische Durchführung des Verfahrens im Ruhrbergbau. Sie diente dazu, den Verlauf der nachkarbonischen [[Verwerfung (Geologie)|Hauptverwerfungen]] zu erkunden und zu bestimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr 1933 wurde der Betrieb wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Teufarbeiten wurden nun verstärkt weiter durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 673 Metern (-&amp;amp;nbsp;640&amp;amp;nbsp;m NN) die 3. Sohle als erste Fördersohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; [[Tag (Bergbau)|Über Tage]] wurde im Jahr 1934 mit dem Bau eines Stichkanals begonnen (heute [[Nordhafen Walsum]]). Der Kanal wurde vom [[Rhein]] zum Bergwerk geführt, dort wurde ein [[Hafenbecken|Wendebecken]] errichtet, in dem Schiffe mit einer Tragfähigkeit von 5000 Tonnen beladen werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Um die [[Abwetter]] aus den [[Grubenbau]]en entfernen zu können, wurde im selben Jahr ein [[Grubenlüfter]] in Betrieb genommen. Der Lüfter wurde von einer Tandem-Verbunddampfmaschine angetrieben, die eine Leistung von 2600 [[Pferdestärke|PS]] hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 800 Metern (-&amp;amp;nbsp;770&amp;amp;nbsp;m NN) die 4. Sohle angesetzt. Außerdem wurden in diesem Jahr die Teufarbeiten an Schacht 2 weiter geführt. Im Jahr 1936 wurde der Schacht 2 mit der 4. Sohle durchschlägig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer Teufe von 833 Metern wurden die Teufarbeiten im Schacht 1 vorerst beendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde im Schacht 1 mit der regelmäßigen Förderung begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde in diesem Jahr der Stichkanal vom Rhein fertiggestellt. Der Kanal erreichte eine Länge von 1600 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1937 wurde über Schacht 1 ein [[Förderturm|Turmfördergerüst]] in patentierter Bauweise errichtet. Das Fördergerüst hatte eine Höhe von 70 Metern. Schacht 2 wurde einstweilen nur offen gehalten. Die Förderung erfolgte im Schacht 1 mittels vieretagiger [[Förderkorb|Förderkörbe]], auf denen pro Etage ein Großraumwagen mit einem Fassungsvermögen von 3,8&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Platz hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 2. August 1941 kam es auf dem Bergwerk zu einem [[Grubenbrand]], hierbei wurden sechs [[Bergmann|Bergleute]] getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde die [[Kaue|Waschkaue]] fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1942 wurde das Feld Zollhaus verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Feld Zollhaus hatte eine Fläche von 0,57&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch umfasste die Berechtsame nun eine Fläche von 18,2&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1943 wurde die Tandemverbundmaschine des Grubenlüfters durch einen [[Drehstromasynchronmotor]] ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erlitt die Zeche Zerstörungen durch Bombeneinwirkungen. Der Betrieb musste 1945 vorübergehend eingestellt werden. Der Betrieb wurde am 2. August des Jahres 1945 wiederaufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F015018-0005, Walsum, Kohlebergbau.jpg|mini|Zeche Walsum, 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann die Gewerkschaft Walsum, das Bergwerk zu einem leistungsfähigen Verbundbergwerk auszubauen. Besonderer Wert wurde auch auf den Ausbau des [[Zechenkraftwerk]]s gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1946 wurden die 3. Sohle und die 4. Sohle als Hauptfördersohlen betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1951 wurde das Betriebsverwaltungsgebäude fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1952 wurde mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] in das Feld Neu-Eversael begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nach erfolgten Wiederaufbauarbeiten wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Walsum&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1953 in die &amp;#039;&amp;#039;Walsum Bergbau Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;Walsum AG&amp;#039;&amp;#039;) umgewandelt. Unter dieser Bergbaugesellschaft wurde der weiträumige Ausbau des Bergwerks fortgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurden die Felder Eversael, Görsicker und Hiesfeld XVI, Hiesfeld XVIII, Hiesfeld XXI erworben. Außerdem wurde begonnen, den Wetterschacht 2 zum Förderschacht umzubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Er erhielt ein baugleiches [[Fördergerüst]] wie Schacht 1 und wurde zunächst mit einer Wagenförderung ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; In den 1950er Jahren kam es zu Unstimmigkeiten mit den inländischen Kunden des Bergwerks. Grund war, dass die auf dem Bergwerk abgebauten Kohlen an ausländische Kunden 25 [[Deutsche Mark|DM]] pro Tonne günstiger verkauft wurden als an inländische Kunden. Der damalige Bergwerksdirektor [[Heribert Barking]] war bereit, diesen Rabatt auch an die inländischen Kunden weiterzugeben, war aber aufgrund der Verpflichtungen gegenüber dem westdeutschen Verkaufskartell an die vorgegebenen Preise gebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1956 wurde der Schacht 2 als zweiter Förderschacht in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Bis zu diesem Zeitpunkt war das Zechenkraftwerk mittlerweile auf eine elektrische Leistung von 38 [[Watt (Einheit)|Megawatt]] ausgebaut worden. Schacht 1 erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Franz Lenze&amp;#039;&amp;#039;, Schacht 2 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Roelen]]&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach langjährigen Bergwerksdirektoren der Zeche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurden die Felder Neu-Eversael und Zollhaus geteilt. Anschließend wurden die Felder Neu-Eversael II und Zollhaus II abgegeben. Die Berechtsame umfasste nun eine Fläche von 59,4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1957 erreichte das weiter ausgebaute Zechenkraftwerk eine Leistung von 175 Megawatt. Es war noch ein weiterer Kraftwerksblock mit einer Leistung von 150 Megawatt in Bau, der bis zum Jahr 1959 fertig gebaut werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde die Zeche Walsum weiter ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1963 wurde die Gesellschaftsform des Bergwerks umgewandelt in eine Aktiengesellschaft. Im darauffolgenden Jahr wurde ab der 3. Sohle mit den Teufarbeiten für einen [[Blindschacht]] begonnen. Im Jahr 1965 wurde das Feld Am Stapp verliehen. Das Feld hatte eine Fläche von 0,18&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Durch diese Verleihung umfasste die gesamte Berechtsame nun eine Fläche von 59,6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt waren auf dem Bergwerk sämtliche [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnungsbetriebe]] vollmechanisiert. Auch der [[Strebausbau]] war mittlerweile in sämtlichen [[Streb (Bergbau)|Streben]] des Bergwerks vollmechanisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1966 wurde im Blindschacht von der 3. Sohle bei einer Teufe von 913 Metern (-&amp;amp;nbsp;880&amp;amp;nbsp;m NN) die 5. Sohle angesetzt. Im selben Jahr wurde im Flözhorizont E/F das Augermining angewendet. Das war der erste Einsatz dieses Verfahrens im [[Ruhrbergbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zur selben Zeit wurde die Schachtförderung am Wilhelm-Roelen Schacht umgebaut auf [[Gefäßförderung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1967 wurden die Teufarbeiten an den [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] Franz und Wilhelm wieder aufgenommen und die Schächte wurden tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1968 wurde die [[RAG AG|Ruhrkohle AG]] gegründet und die Zeche Walsum wurde in die neugegründete Ruhrkohle AG eingegliedert. Direktor der Berggesellschaft Zeche Walsum AG war der Professor für Bergbaukunde [[Friedrich Adler (Ingenieur)|Friedrich Adler]] (1916–1996).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bergwerk wurde der „Bergbau AG Niederrhein“ angegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1968 wurden die Schächte Franz und Wilhelm mit der 5. Sohle durchschlägig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Förderung im Wilhelm Roelen Schacht auf Gefäßförderung umgestellt worden war, konnte mit dem Schacht eine deutlich höhere Tagesförderung erzielt werden als mit der früheren [[Gestellförderung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1969 kam es bei der [[Streckenförderung]] zu einem Unfall im [[Einschienenhängebahn]]betrieb, hierbei wurden drei Bergleute getötet. Im Jahr 1976 erfolgte die Übernahme der Schachtanlage [[Zeche Wehofen|Wehofen 1/2]] von der stillgelegten [[Zeche Friedrich Thyssen|Zeche Friedrich Thyssen 2/5]]. Die Wehofen-Schächte dienten ausschließlich der [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1979 wurde mit den Vorarbeiten für den Schacht Voerde begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde acht Kilometer nordwestlich des Betriebsteils 1/2 angesetzt. Im darauffolgenden Jahr wurde mit den [[Gefrierverfahren|Gefrierarbeiten]] begonnen. Die Länge der Gefriersäule betrug 627 Meter. Außerdem wurde in diesem Jahr im Schacht 1 mit der Förderung ab der 5. Sohle begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ECSC Financial report 1982 Walsum colliery Voerde winding tower.jpg|mini|Schacht Voerde im 1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 begannen die eigentlichen Teufarbeiten für den Schacht Voerde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde bei einer Teufe von 639 Metern das Karbon erreicht. Im Jahr darauf wurde vom Baufeld 1/2 die 4. Sohle in Richtung Schacht Voerde [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Außerdem wurde das nördliche Baufeld mit einer Größe von 21&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; angepachtet. Im Jahr 1984 wurde im Schacht Voerde bei einer Teufe von 681 Metern (-&amp;amp;nbsp;653&amp;amp;nbsp;m NN) die 3. Sohle angesetzt. Noch im selben Jahr wurde der Schacht mit der 4. Sohle durchschlägig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde im Schacht Voerde die 5. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde im selben Jahr bei einer Teufe von 993 Metern (-&amp;amp;nbsp;965&amp;amp;nbsp;m NN) die 6. Sohle angesetzt. Der Schacht erreichte eine Endteufe von 1060 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Durch das Abteufen des Schachtes war nun der Aufschluss der nördlichen Feldesteile weiter vorangetrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1986 wurde über einen [[Förderberg]] ein Durchschlag zwischen der 5. Sohle Walsum und der 1050 Metersohle Rheinland erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1987 wurde der Schacht Voerde als Außenschacht für die [[Seilfahrt]] und die [[Bewetterung]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1988 wurde von der Zeche Rheinland mit den Teufarbeiten für den Schacht Rheinberg begonnen. Der Schacht wurde im Orsoyer Bogen auf der linken Rheinseite angesetzt und sollte als Wetterschacht für die Zechen Walsum und Rheinland dienen. Im Jahr darauf wurde im Binsheimer Feld ein Durchschlag zwischen den beiden Bergwerken erstellt. Im Jahr 1990 wurde das Baufeld Binsheimer Feld mit dem Schacht Gerdt von der Zeche Rheinland übernommen. Noch im selben Jahr wurde in dem Feld mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen. Im Jahr 1992 wurde der Wetterschacht Rheinberg mit der 5. Sohle von Walsum durchschlägig. Im Jahr 1993 wurden der Schacht Wehofen 1 und Wehofen 2 [[Schachtverwahrung|verfüllt]]. Im selben Jahr wurde der Wetterschacht Rheinberg von der Verbundzeche Friedrich Heinrich/Rheinland übernommen. Im Jahr darauf wurden der Schacht Rheinpreußen 8 und der Schacht Rheinpreußen 9 übernommen. Zusammen mit dem Schacht Rheinpreußen 8 wurde auch das dazugehörige Binsheimer Feld übernommen. Im Jahr 2001 wurde der Schacht Rheinpreußen 9 verfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf gegen den Kohleabbau unter dem Rhein ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Hinweis: amtliche Werke sind nach § 5 UrhG stets gemeinfrei : https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__5.html---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni des Jahres 2002 erging der Planfeststellungsbeschluss der [[Regierungsbezirk Arnsberg|Bezirksregierung Arnsberg]], der dem Bergwerk den Abbau unterhalb des Rheins genehmigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Auf Anregung der Genehmigungsbehörde wurde für das Bergwerk ein Monitoring gegründet. Dies bestand aus verschiedenen Vertretern der einzelnen Interessengruppen und sollte als integratives Monitoring verschiedene Umweltbereiche, insbesondere den Gewässerschutz als Hauptaufgabe mit einschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Gegen den Rahmenbetriebsplan des Bergwerks Walsum hatte die Stadt Voerde im Jahr 2002 Klage erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voerde&amp;quot; /&amp;gt; Gemäß dem Planfeststellungsbeschluss war ein [[Bergsenkung|Senkungsmaximum]] von bis zu 5,5 Metern zulässig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Die Stadt Voerde befürchtete, dass durch den Abbau unter den Rheindeichen die Sicherheit der öffentlichen Infrastruktur gegenüber Hochwassergefahren massiv beeinträchtigt werden würde. Des Weiteren befürchtete die Stadt, dass es durch den Abbau unter dem Stadtzentrum zu erheblichen [[Bergschaden|Bergschäden]] kommen würde. Die Stadt Voerde sah dadurch die Umsetzung der städtebaulichen Planung gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voerde&amp;quot; /&amp;gt; Einige weitere Klagen folgten; die Stadt Voerde dokumentiert dies detailliert auf ihrer Homepage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 20&amp;quot; /&amp;gt; Von den zuständigen Behörden wurde der Rahmenbetriebsplan wegen „überwiegenden öffentlichen Interesses“ in Kraft gesetzt (Anordnung des Sofortvollzugs). Die Stadt Voerde reichte nun ihrerseits eine Klage gegen den der Zulassung des Rahmenbetriebsplans folgenden Abbau des Flözes L/K 82 sowie gegen den Sonderbetriebsplan „Abbau unter dem Rhein“ per Eilantrag ein. Die Stadt wollte dadurch die aufschiebende Wirkung der Klage wiederherstellen. Die Anträge der Stadt Voerde wurden vom [[Verwaltungsgericht Düsseldorf]] zurückgewiesen. Auch die Beschwerden beim OVG für das Land Nordrhein-Westfalen blieben ohne Erfolg. Anfang des Jahres 2004 wies das Verwaltungsgericht Düsseldorf die Klage der Stadt gegen den Rahmenbetriebsplan in der Hauptsache zurück. Dagegen legte die Stadt Voerde Berufung ein. Über diese Berufung hat das OVG für das Land Nordrhein-Westfalen im Herbst 2005 entschieden. Es wurde in diesem Urteil der Berufung nicht stattgegeben. Dennoch hat das OVG auf einige grundlegende Rechtsfragen hingewiesen, zudem ließ es die Revision beim Bundesverwaltungsgericht zu. Die Stadt Voerde legte anschließend eine begründete Berufung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voerde&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Abbau im Binsheimer Feld im Jahr 2004 beendet war, wurde es [[Abwerfen|abgeworfen]] und der Schacht Rheinpreußen verfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005|Landtagswahl am 22. Mai 2005]] verlor die bis dahin [[Kabinett Steinbrück|amtierende rot-grüne Regierung]] unter NRW-Ministerpräsident [[Peer Steinbrück]] (SPD) gegen [[Jürgen Rüttgers]] (CDU), der eine schwarz-gelbe Koalition bildete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 21&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der Anpassungsmaßnahmen der Kohlenförderung der [[RAG Deutsche Steinkohle AG|DSK]] wurde die Stilllegung der Zeche Walsum zum 1. Januar des Jahres 2009 beschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Zum 30. Juni des Jahres 2008 wurde der Bergbau im Grubenfeld Walsum eingestellt und das Bergwerk stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1928, in diesem Jahr waren 155 [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt. Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1931, in diesem Jahr wurden mit 240 Beschäftigten 2192 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1935 wurden 108.605 Tonnen Steinkohle gefördert, die Belegschaftsstärke lag bei 500 Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1940 wurden mit 1412 Beschäftigten 570.000 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1950 überschritt die Förderung erstmals die Marke von einer Million Tonnen. In diesem Jahr wurde mit 4396 Beschäftigten eine Förderung von 1.286.000 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1955 stieg die Förderung an auf rund 2.000.000 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke lag in diesem Jahr bei 6250 Mitarbeitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1960 stieg die Förderung an auf 2.508.000 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke lag in diesem Jahr bei 6814 Mitarbeitern. Im Jahr 1970 wurden mit 4363 Beschäftigten 2.644.883 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1980 überschritt die Förderung erstmals die Marke von drei Millionen Tonnen. In diesem Jahr wurde mit 4593 Beschäftigten eine Förderung von 3.225.051 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die maximale Förderung des Bergwerks wurde im Jahr 1982 erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr wurde eine Förderung von 3.388.866 Tonnen Steinkohle erbracht, die Belegschaftsstärke lag bei 4606 Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1990 wurden mit 4420 Beschäftigten 2.949.339 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1995 überschritt die Förderung erneut die Marke von drei Millionen Tonnen. In diesem Jahr wurde mit 4173 Beschäftigten eine Förderung von 3.286.858 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1998 wurden 2.639.861 Tonnen Steinkohle gefördert, die Belegschaftsstärke lag bei 3.759 Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2000 wurden mit 3627 Beschäftigten 2.560.000 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 2005 waren noch 2793 Mitarbeiter auf dem Bergwerk beschäftigt, es wurden 1.815.445 Tonnen Steinkohle gefördert. Dies sind die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen als eigenständiges Bergwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen, Ewigkeitskosten ==&lt;br /&gt;
Durch den Abbau wurde eine große Fläche 10 bis 20 Höhenmeter „tiefergelegt“. Sollte jemals ein Rheindeich am linken Rheinufer brechen, würde dieses Gebiet tief unter Wasser gesetzt (siehe [[Hochwasserschutz am Niederrhein]]). Auch nach Stilllegung des Bergwerks muss weiter [[Grubenwasser]] gefördert werden („[[Ewigkeitskosten]]“). Dies betreibt an vielen ehemaligen linksrheinischen Abbauorten die [[LINEG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das benachbarte Kraftwerk Walsum wird – mit Importkohle – weiter betrieben; seit 2007 ist es um einen neuen Kraftwerksblock erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1938/39 gebaute Fördergerüst des Schachtes 1 (Franz Lenze), die Fördermaschinenhäuser und das Lüftergebäude von 1943 wurden im Mai 2008 in die Denkmalliste eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Drucksache 08-0540 der Stadt Duisburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2011 beantragte die Eigentümerin Ruhrkohle AG bei der Stadt Duisburg, diese Gebäude aus wirtschaftlichen Gründen abreißen zu dürfen. Der Abriss wurde bis auf das Fördergerüst von Schacht 1 umgesetzt. Schacht 2 wurde zur Hälfte demontiert. Heutzutage befindet sich dort die Grubenwasserhaltung mittels Tauchpumpen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 2013 wurde das Fördergerüst von Schacht Voerde gesprengt; dies war der Abschluss der Abbrucharbeiten auf dem Schachtgelände Voerde. Das Grundstück soll in eine landwirtschaftliche Nutzung zurückgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Zeche diente als Drehort für die erste Folge der ersten [[Germany’s Next Topmodel|Germany’s-Next-Topmodel]]-Staffel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zeche_Walsum-Hafenseite.jpg|Zeche Walsum, Hafenseite&lt;br /&gt;
Datei:Bergwerk walsum.jpg|Eingang zum Zechengelände&lt;br /&gt;
Datei:Zeche Walsum-headgears.jpg|Turmgerüste der Schächte 1 und 2 von Süden&lt;br /&gt;
Datei:Zeche Walsum-Schacht_Voerde.jpg|Schacht Voerde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohleabbau – Aufnahmen von 1962 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F013068-0013, Walsum, Kohlebergbau, Gastarbeiter.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F013069-0004, Walsum, Kohlebergbau, Gastarbeiter.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F013073-0004, Walsum, Kohlebergbau.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F013069-0013, Walsum, Kohlebergbau, Gastarbeiter.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Untertagedeponien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Karl Bassier]], Egon Kallrath: &amp;#039;&amp;#039;Walsum – Die Geschichte eines Bergwerkes.&amp;#039;&amp;#039; Walsum o. J. (1989).&lt;br /&gt;
* Christian Böse, Michael Farrenkopf: &amp;#039;&amp;#039;Zeche am Strom. Die Geschichte des Bergwerks Walsum&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Bergbau-Museum, Bochum, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-937203-71-3.&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenbörse Duisburg: &amp;#039;&amp;#039;Duisburger Zechen in historischen Fotografien&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag Erfurt, 2017, ISBN 978-3-95400-747-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Walsum|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rag.de/index.php?siteID=63&amp;amp;newsID=48 RAG zur Fördereinstellung auf dem Bergwerk Walsum, 26. Juli 2008]&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/03-duisburg-industriekultur-am-rhein/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
* https://ruhrzechenaus.de/duisburg-dinslaken/du-walsum.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Buschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau, Aachener Revier und westliches Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-7861-1963-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Günter Streich, Corneel Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Zechen Dominanten im Revier.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte und überarbeitete Auflage, Verlag Beleke KG, Nobel-Verlag GmbH, Essen 1999, ISBN 3-922785-58-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;H. Lückerath: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreiche Anwendung des seismischen Reflexionsverfahrens im Ruhrbergbau.&amp;#039;&amp;#039; In: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 10, 72. Jahrgang, 7. März 1936, S. 236–238&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinkohlenbergbau im Ruhrrevier von seinen Anfängen bis zum Jahr 2000.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Regio-Verlag Peter Voß, Werne 2001, ISBN 3-929158-12-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg Abteilung 8 Bergbau und Energie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Planfeststellungsbeschluss für den Rahmenbetriebsplan mit Umweltverträglichkeitsprüfung zur Gewinnung von Steinkohle im Bergwerk Walsum für den Zeitraum 2002 bis 2019 der Firma Deutsche Steinkohle AG.&amp;#039;&amp;#039;  7. Juni 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg Abteilung 8 Bergbau und Energie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monitoring Bergwerk Walsum, Jahresbericht 2011.&amp;#039;&amp;#039; Druck Center Meckenheim GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Traut: &amp;#039;&amp;#039;Engagement gefragt.&amp;#039;&amp;#039; In: Dialog- und Service-Initiative Bergwerk Walsum: Durchblick vor Ort, Informationsschrift des Bergwerks Walsum. Sommer 2004 S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg Abteilung 8 Bergbau und Energie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monitoring Bergwerk Walsum, Jahresbericht 2012.&amp;#039;&amp;#039; Druck Center Meckenheim GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kohle-Kartell, Rabatt für Auslandskunden.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Spiegel. Nr. 44, Springer Verlag, 1958, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;voerde&amp;quot;&amp;gt;[http://www.voerde.de/C1256ED1003C8696/html/A04C464C1156F288C125701F0038C22E?opendocument Schachtanlage Walsum - Vorwort], siehe ausführlich zu den verschiedenen Gerichtsverfahren zum Steinkohlebergbau unter dem Rhein: Steffen Himmelmann, &amp;#039;&amp;#039; Bauvorhaben aufgrund eines Planfeststellungsbeschlusses&amp;#039;&amp;#039;, in: Terwiesche, Der Bauverwaltungsprozess, Verlag C.H. Beck, München 2012, S. 114 ff; ISBN 978-3-406-63180-1  &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 20&amp;quot;&amp;gt;[http://www.voerde.de/C1256ED1003CEB07/files/050810munlv-nrw-chronologie_ablaeufe-walsum.pdf/$file/050810munlv-nrw-chronologie_ablaeufe-walsum.pdf Eine Chronologie der Abläufe und Entscheidungen] (Mitte 2002 bis Mitte 2005; PDF; 32&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 21&amp;quot;&amp;gt;Landtagswahl NRW auf Wahl.Tagesschau.de [http://wahl.tagesschau.de/wahlen/2005-05-22-LT-DE-NW/ Online] (abgerufen am 14. Oktober 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 22&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lineg.de/pulsepro/data/img/uploads/files/kleiner_umweg_kleiner.pdf |wayback=20140123144621 |text=PDF |archiv-bot=2019-04-23 19:35:56 InternetArchiveBot }} (12 Seiten) (zuletzt abgerufen am 17. Oktober 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 23&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Herberhold |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/article6121819/rag-will-denkmalgeschuetzten-foerderturm-vom-bergwerk-walsum-abreissen.html |titel=RAG will denkmalgeschützten Förderturm vom Bergwerk Walsum abreißen |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-11-30 |abruf=2014-10-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 24&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rosali Kurtzbach |url=https://www.nrz.de/staedte/dinslaken-huenxe-voerde/article7912469/foerderturm-am-alten-schacht-voerde-wurde-gesprengt.html |titel=Förderturm am alten Schacht Voerde wurde gesprengt |werk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-05-05 |abruf=2019-07-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 25&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://germanys-next-topmodel.org/sendung/staffel-1/folge-1-der-sprung-ins-kalte-wasser/ | wayback=20130923034838 | text=Germanys next Topmodel:Folge 1 – Der Sprung ins kalte Wasser}} (abgerufen per Archive.org am 29. Juni 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 3: Duisburg: Industriekultur am Rhein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 17: Rheinische Bergbauroute &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Duisburg|Walsum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Duisburg|Walsum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg-Walsum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>