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	<title>Zeche Vollmond - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Vollmond&amp;diff=584492&amp;oldid=prev</id>
		<title>140.209.196.148: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2024-12-06T11:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Vollmond Bochum.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Historische Ansicht um 1900 des Betriebsteils an der Vollmondstraße&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Vollmond&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 1250&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1926&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zusammenlegung mit [[Zeche Heinrich Gustav]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=ca. 290.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/28/40/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/17/22/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Werne (Bochum)|Werne]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Vollmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlebergwerk]] im heutigen [[Bochum]]er Stadtteil [[Werne (Bochum)|Werne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.werner-linie.de/Bilder/B_ZecheVollmond.pdf |titel=Zeche Vollmond auf werner-linie.de |hrsg=Peter Kracht |abruf=2022-01-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im 18. Jahrhundert wurde im [[Grubenfeld]] der Zeche [[Bergbau]] betrieben, da zumindest im südlichen Teil des Feldes die [[Flöz]]e durch [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] zu erschließen waren. Um 1800 befand sich die Zeche im Besitz des späteren [[Präfekt (Frankreich)|Präfekt]]en des [[Département Ruhr|Ruhrdepartments]] [[Gisbert von Romberg I.|Gisbert von Romberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1802 kam hier die erste dampfgetriebene [[Gestängewasserhaltung|Wasserhaltungsmaschine]] des [[Ruhrbergbau]]s zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Joachim Huske]] |Titel=Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005, 3., überarb. und erw. Aufl.|Verlag=Selbstverlag Deutsches Bergbau-Museum |Ort=Bochum |Datum=2006 |ISBN=3-937203-24-9 |Seiten=999-100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebaut 1792 in [[Tarnowitz]] und ursprünglich für die [[Zeche Charlotte]] in [[Essen-Überruhr|Überruhr]] bestimmt, brachte sie der [[Zimmerer|Zimmermann]] und spätere Industriepionier [[Franz Dinnendahl]] (1775–1826) zum Laufen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm und Gertrude Hermann&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Langewiesche Nachfolger, Königstein im Taunus, 6. Aufl. 2008, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; in den amtlichen Akten gibt es jedoch keine Erwähnung des Vorgangs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske&amp;quot; /&amp;gt; Eine Gedenktafel am Werner Hellweg, gegenüber der Straße Am Koppstück erinnert an den für den Ruhrkohlenbergbau wichtigen Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] wurde 1808 46&amp;amp;nbsp;m tief [[Abteufen|abgeteuft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2007&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Hans Dieter Sauer | url=https://www.nzz.ch/articleF1PPG-1.138568 | titel=Der Kohlebergbau im Ruhrrevier | titelerg=[[NZZ]] | datum=2007-04-04 | kommentar= | zugriff=2016-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schacht Victoria&amp;#039;&amp;#039; war einer der ersten [[Seigerschacht|Seigerschächte]] an der [[Ruhr]]. Weitere Schächte waren &amp;#039;&amp;#039;Gisbert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Caroline&amp;#039;&amp;#039; (beide ab 1861) sowie mehrere Wetterschächte. Im selben Jahr wurde ein Eisenbahnanschluss zum [[Bahnhof Langendreer|Bahnhof Langendreer Südseite]] der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft]] (BME) gebaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gerhard Knospe | Titel=Werkeisenbahnen im deutschen Steinkohlenbergbau und seine Dampflokomotiven, Teil 1 - Daten, Fakten, Quellen | Auflage=1 | Verlag=Selbstverlag | Ort=Heiligenhaus | Jahr=2018 | ISBN=978-3-9819784-0-7 | Seiten=686}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine [[Schlagwetterexplosion]] im Jahr 1862 mit drei Todesopfern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske&amp;quot; /&amp;gt; veranlasste 1863 den Bau eines neuen [[Wetterschacht]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1907, als auf der Zeche Vollmond 1.260 Bergleute beschäftigt waren, erreichten sie mit rund 290.000 Tonnen Steinkohle die höchste Jahresförderung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm und Gertrude Hermann&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1926 wurde das Bergwerk mit der [[Zeche Heinrich Gustav]] vereinigt und anschließend die Förderung eingestellt. Die Schächte dienten noch bis 1959 der [[Wetter (Bergbau)|Wetterführung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Gelände der Zeche in Werne als Gewerbegebiet genutzt. Von den historischen Zechenbauten sind noch zwei Maschinenhallen erhalten. An den Namen des Bergwerks erinnert die &amp;#039;&amp;#039;Vollmondstraße&amp;#039;&amp;#039;, die am Gelände entlangführt, in dieser Straße steht auch eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Peter Kracht&lt;br /&gt;
 | Titel=&amp;#039;&amp;#039;Von einem verflossenen Jubiläum, das erst später stattfindet - Über die erste Dampfmaschine im Ruhrkohlenbergbau, die Kleinzeche Vollmond und einen streitbaren Bauern.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Reihe=Bochumer Zeitpunkte&lt;br /&gt;
 | BandReihe=Heft 10&lt;br /&gt;
 | Datum=10. Dezember 2001&lt;br /&gt;
 | HrsgReihe=[[Kortum-Gesellschaft Bochum]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Bochum&lt;br /&gt;
 | Seiten=16–28&lt;br /&gt;
| Online=[https://www.kortumgesellschaft.de/tl_files/kortumgesellschaft/content/download-ocr/zeitpunkte/Zeitpunkte-10-2001OCR.pdf online]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Langewiesche Nachfolger, Königstein im Taunus, 6., erweiterte und aktualisierte Aufl. 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9, S. 149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Vollmond]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>140.209.196.148</name></author>
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