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	<title>Zeche Vogelbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gak69: Abschnittlink korrigiert; Infobox</title>
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		<updated>2021-05-20T20:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert; Infobox&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Vogelbruch&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Vogelbruchbank&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1792&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1850&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT= bis zu 6771 [[Preußische Tonne|pr]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/21/20.2/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/13/45.4/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Oberstüter&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Vogelbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Hattingen]] im Ortsteil [[Hattingen#Geographie|Oberstüter]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vogelbruchbank&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Das Bergwerk befand sich westlich vom [[Paasbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Namensgeber für das Bergwerk waren die Besitzer des Hofes Vogelbruch, die auch gleichzeitig als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] auftraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 18. Februar des Jahres 1792 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] an Johann Mathias Spennemann et Consorten [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Nach der Verleihung ging das Bergwerk in Betrieb. Von Juni bis August des Jahres 1813 war das Bergwerk nur kurzzeitig in Betrieb. In der Zeit vom 18. Februar des Jahres 1814 bis zum 17. März des Jahres 1816 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Vogelbruch teilweise mit der Zeche Wildenberg zur [[Zeche Vereinigte Wildenberg &amp;amp; Vogelbruch]]. Im Jahr 1836 wurden auf dem restlichen [[Grubenfeld]] der Zeche Vogelbruch 6139 ¾ [[Preußische Tonne|preußische Tonnen]] [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1840 wurden 6771 preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Im darauffolgenden Jahr wurden zunächst noch Steinkohlen [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]], im Laufe des Jahres wurde das Bergwerk dann in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Es wurden in diesem Jahr 2810 ¾ preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1845 wurde das Bergwerk wieder für einige Jahre in Betrieb genommen. Die [[Schachtförderung|Förderung]] erfolgte im Schacht Gustav der Zeche Vereinigte Wildenberg &amp;amp; Vogelbruch. Im Jahr 1850 war das Bergwerk zunächst noch in Betrieb, es wurden 21 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Laufe des Jahres wurde die Zeche Vogelbruch stillgelegt. Im Oktober des Jahres 1880 konsolidierte die Zeche Vogelbruch zur [[Zeche Sprockhövel]]. Im Jahr 1912 wurde das restliche Grubenfeld der [[Zeche Alte Haase]] zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Heute ist die Zeche Vogelbruch Bestandteil des [[Bergbauwanderweg Alte Haase#Sehenswürdigkeiten des Rundwegs Süd|Bergbauwanderweg Alte Haase Süd]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Joachim Huske]]|Titel=Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005|TitelErg=Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 144|Auflage=3. überarbeitete und erweiterte|Verlag=Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums|Ort=Bochum|Jahr=2006|ISBN=3-937203-24-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Sprockhövel|Titel=Die Spur der Kohle – Route 3|TitelErg=Der Alte-Haase-Weg (Süd)–Wanderweg durch die Geschichte des frühen Bergbaus mit Wegbeschreibung und Wanderkarte|Ort=Sprockhövel|Jahr=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen|Vogelbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Vogelbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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