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	<title>Zeche Vereinigte Edeltraud - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:30:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Vereinigte_Edeltraud&amp;diff=1999953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-30T20:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Vereinigte Edeltraud&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Edeltraud&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Edeltraut&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1861&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1892 &lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Alte Haase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/22/37.50&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/14/6.81&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Holthausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Edeltraud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Holthausen (Hattingen)|Holthausen bei Hattingen]]. Die [[Zeche]] war auch bekannt unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Edeltraud&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Edeltraut&amp;#039;&amp;#039;. Sie ist aus der [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] der [[Grubenfeld]]er Edeltraud, Edeltraud II und dem Edeltraud Erbstollen entstanden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] der Zeche Vereinigte Edeltraud lag rund zwölf Meter tiefer als der tiefste Stollen des Nachbarbergwerks [[Zeche Alte Haase|Alte Haase]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Edeltraud Erbstollen ===&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1850 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der [[Erbstollengerechtigkeit]] für den Edeltraud Erbstollen (auch Edeltraut Erbstollen) sowie die Verleihung eines [[Geviertfeld]]es. Am 15. Oktober 1857 Verleihung des Geviertfeldes Edeltraud II.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 19. Mai des Jahres 1858 bat der aus [[Königssteele]] stammende Friedrich Dittmar darum, einen neuen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] mit dem Namen Edeltraudstollen [[Streckenauffahrung|aufzufahren]]. Es war geplant, den Stollen in Richtung auf den größeren noch vorhandenen [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] der Zeche Alte Haase aufzufahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 wurde, nachdem die [[Bergbehörde]] die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] [[Berechtsame|genehmigt]] hatte, mit der Auffahrung des Erbstollens begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] wurde am Sprockhöveler Bach,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; nahe dem Waldweg, angesetzt. Die Auffahrung erfolgte mit acht [[Bergmann|Bergleuten]] in südlicher Richtung.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen wurde im ersten Teil 60 Meter mit einer Neigung von rund 2,8 [[Gon]] aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Am 17. Dezember 1858 erfolgte die Konsolidation zur Zeche Vereinigte Edeltraud.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Edeltraud ===&lt;br /&gt;
Nach der Konsolidation wurde bereits im Jahr 1861 die Auffahrung des Erbstollens [[Stundung (Bergbau)|gestundet]]. Am 8. Mai 1862 wurden die Geviertfelder Vereinigte Edeltraud I und Vereinigte Edeltraud II der Zeche Alte Haase zugeschlagen. Im Jahr 1863 erneuter Vortrieb des Erbstollens bis auf eine Länge von 211¼ [[Lachter]]n.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1863 erreichte der Stollen eine Länge von 211¼ Lachter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 wurde der Stollen weitere 59½ Lachter, überwiegend in [[Gewinnbarkeit#Grade der Gewinnbarkeit|festem]] [[Sandstein]] aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1865 und 1866 erreichte der Erbstollen mittlerweile das Flöz der [[Zeche Alte Haase]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Das Flöz hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 36 [[Zoll (Einheit)|Zoll]]. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier]] Sprockhövel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Von nun an erfolgte eine tiefere [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] des ersten [[Flöz]]es im Nordflügel der Zeche Alte Haase.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Lösung des ersten Flözes durch den Erbstollen lag zwölf Meter tiefer als die Lösung durch den Alte Haase Stollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die Erbstollenlänge betrug mittlerweile 289 Lachter.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die im Grubenfeld durch den Stollen oberhalb der Stollensohle aufgeschlossenen Kohlenvorräte lagen bei rund 85.000 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Kurz danach wurde die [[Kux]]enmehrheit der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Edeltraud durch die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Zeche Alte Haase erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Von 1868 bis 1869 war das Bergwerk in Betrieb, nach 1869 wurde es einige Jahre stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1871 wurde mit dem Kohlenabbau begonnen. Im Jahr darauf wurden bereits über 250 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1875 erfolgte ein erneuter Vortrieb des [[Stollen (Bergbau)|Stollens]], danach kam die erneute Stilllegung. Ab 1892 erneut Vortrieb, allerdings wurde der Vortrieb schon nach kurzer Zeit wieder eingestellt, da der begonnene Stollenquerschlag zu wenig [[Abbauhöhe|Teufengewinn]] einbrachte. Die Gesamtlänge des Stollens betrug zu diesem Zeitpunkt 1.100 Meter.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1895 erfolgte die endgültige Übernahme durch die Zeche Alte Haase.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Noch heute fließt aus dem Erbstollen [[Grubenwasser]] in den Sprockhöveler Bach ab.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen ist heute durch ein Gitter verschlossen. An das Bergwerk erinnert heute noch das Flöz Schieferbank, das zum Abbau nicht geeignet war, da es eine zu geringe [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] hat. Beide Relikte des ehemaligen Bergwerks gehören zum Alte-Haase-Weg Nord.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiege des Ruhrkohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, 4. Auflage, Essen 1987, ISBN 3-7739-0490-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Sprockhövel|Titel=Die Spur der Kohle – Route 2|TitelErg=Der Alte-Haase-Weg (Nord)–Wanderweg durch die Geschichte des frühen Bergbaus mit Wegbeschreibung und Wanderkarte|Ort=Sprockhövel|Jahr=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9103.html ruhrkohlenrevier.de: Mundloch des Edeltraut Erbstollens] (zuletzt abgerufen am 17. Januar 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zwölfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1864&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Vierzehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1866&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte]  (zuletzt abgerufen am 17. Januar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Edeltraud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen|Edeltraud]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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