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	<title>Zeche Urbanus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Urbanus&amp;diff=2826668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Máel Milscothach: /* Einleitung */ Synonyme fett</title>
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		<updated>2024-08-28T10:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Synonyme fett&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Bergwerk (1951–1963) siehe [[Zeche Urbanus I]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Urbanus&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Urbanusbank&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Urbanus Erbstolln&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= 40&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1715&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1824&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Urbanus&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Sonnenschein&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2= Langebank&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3= Urbanus&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4= Sanssouci&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= bis zu 3584&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.459962&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.302046&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Langendreer]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Urbanus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Langendreer]], Ortsteil [[Kaltehardt]]. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Urbanusbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Urbanus Erbstolln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Grubenfeld]] der Zeche Urbanus befand sich südlich der [[Mergelgrenze]] im Bereich der [[Tag (Bergbau)|zutage]] tretenden [[Flöz]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Das Grubenfeld des Bergwerks lag teilweise auch auf dem Gebiet der Stadt Witten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1715 wurde im Grubenfeld des Bergwerks [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Im Jahr 1745 war der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] bereits 600 Meter [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Nach einem Wassereinbruch wurde dieser erste Urbanus-Stollen im Jahr 1750 stillgelegt. Am 5. August des Jahres 1752 wurde die [[Mutung]] eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Muter]] traten auf der Freiherr zu Boenen, Diedrich Schulte und J. R. Rehlinghaus. Die drei Muter waren zu unterschiedlichen Teilen an dem beantragten Grubenfeld beteiligt. Die Feldeslänge des beantragten Grubenfeldes betrug 1670 Meter. Am 30. August des Jahres 1858 wurde das Bergwerk durch den Bergrat [[Johann Friedrich Heintzmann]] inspiziert. Heintzmann war der Auffassung, dass der Betrieb des Stollens höchstwahrscheinlich mit hohen Kosten verbunden sei. Aus diesem Grund war die Bergbehörde bereit, das überlange Grubenfeld zu [[Verleihung (Bergbau)|Verleihen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. September des Jahres 1760 wurde das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] Urbanusbank für den Abbau in [[Flöz]] Dickebank verliehen. Im selben Jahr wurde für den Urbanus Erbstollen das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] verliehen. Bei diesem [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] handelte es sich um einen bereits früher angelegten Stollen, der jedoch wegen des Krieges nur kurze Zeit in Betrieb gewesen war und danach verfiel. Am 16. November des Jahres 1782 wurde eine erneute Mutung eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als Muter trat diesmal der Kriegs- und Domänenrat Heinrich Liebrecht auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss daran wurde der neue Urbanus-Erbstollen weiter aufgefahren. Beginnend ab dem Hevener Bach wurde der Stollen in östlicher Richtung aufgefahren, um die Felder Urbanusbank und Victor-Friedrichsbank zu [[Lösen (Bergbau)|lösen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;  Am 17. Juni des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergamtsbezirkes, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]] [[Befahrung|befahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen hatte zu diesem Zeitpunkt eine Länge von 333 Metern ab [[Mundloch|Stollenmundloch]], 267 Meter hinter dem Mundloch war ein [[Lichtloch]] angelegt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand und die personelle Belegung des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1786 wurde das Erbstollenrecht für den Urbanus Erbstollen verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Verliehen wurde das Erbstollenrecht an den Domänenrat Liebrecht und den [[Bergmeister]] Heintzmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai des Jahres 1787 wurde die Verleihung des Erbstollenrechtes für den Urbanus-Erbstolln erneuert. Es wurde die Erlaubnis zum Abbau von [[Steinkohle]] erteilt. Noch im selben Jahr erreicht der Stollen bei einer Auffahrungslänge von 750 Metern das [[Karbon]] und auch gleich die ersten Flöze. Es wurde mit der [[Streckenförderung|Förderung]] der abgebauten Kohle begonnen. Im Jahr 1789 wurde das Bergwerk mit dem Victor-Friedrich-Erbstolln vereinigt. Grund für die Vereinigung waren die Besitzverhältnisse, beide Stollen befanden sich im Besitz derselben [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]]. Im selben Jahr erreicht der Urbanus-Erbstollen das Flöz Urbanus, es wurde mit dem Abbau begonnen. Das Flöz wurde im [[Unterwerksbau]] abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1792 betrug die Länge des Urbanus-Erbstollens bereits 1110 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 29. Mai des Jahres 1793 wurde ein Vertrag zur Anlegung des tieferen [[Gesellschafts-Erbstolln|Gesellschafts-Erbstollens]] geschlossen. Im Jahr 1796 war der Schacht No. 14 in [[Schachtförderung|Förderung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr wurden 45.130 [[Ringel (Bergbau)|Ringel]] Steinkohle gefördert. Diese Förderleistung entsprach zu dieser Zeit der doppelten Leistung der Normalförderung jedes anderen Bergwerks. Bedingt durch die guten Abbauverhältnisse, konnte die Leistung des Bergwerks gesteigert werden. Dieser Erfolg hielt über 20 Jahre an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 waren die Schächte August und Liesabeth in Betrieb. Im Jahr 1804 war Schacht Wilhelm in Betrieb. Im Jahr 1805 waren sämtliche Kohlenvorräte im Urbanus-Erbstollen abgebaut, daher wurde der Betrieb im Urbanus-Erbstollen eingestellt. Nachdem ein aus dem Gesellschaftsstollen aufgefahrener [[Querschlag]] das Flöz Sanssouci erreicht hatte, wurde der Querschlag von der Zeche Urbanus weiter in Richtung Norden aufgefahren. Im Jahr 1809 wurde das Lichtloch Nr. 7 mit dem Querschlag [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]]. Im Jahr 1810 wurde im Bereich des Lichtloches Nr. 7 abgebaut. Im Jahr 1813 erreichte der Querschlag nach Norden im Grubenfeld Urbanus das Flöz Langebank. Nachdem der Querschlag das Flöz erreicht hatte, wurde in dem Grubenfeld ein [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] bis zur [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] des Querschlages, die sich auf der Teufe der Gesellschafts-Erbstollensohle befand, [[Abteufen|geteuft]]. Im Anschluss daran wurde erneut mit dem Abbau begonnen. Im Jahr 1815 wurde im Bereich des Lichtlochs Nr. 9 abgebaut. Im Jahr 1820 waren die Schächte Thurm und Andreas in Förderung. Im Jahr darauf wurden mit 40 Bergleuten 3584 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1824 waren die Schächte Ankunft und Gotthelf in Förderung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1828 begannen die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] damit, ihr [[Bergwerkseigentum]] zu vergrößern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In der Zeit von 1825 bis zum 22. August des Jahres 1828 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Urbanus mit weiteren Bergwerken und Grubenfeldern zur [[Zeche Vereinigte Urbanus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Karl Heinz Bader, Karl Röttger, Manfred Prante: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre märkischer Steinkohlenbergbau.&amp;#039;&amp;#039; Ein Beitrag zur Geschichte des Bergbaues, der Bergverwaltung und der Stadt Bochum. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum 1987, ISBN 3-88339-590-0, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob2031.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Urbanus Erbstollen] (abgerufen am 10. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1101.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 10. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1101.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 10. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Urbanus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Máel Milscothach</name></author>
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