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	<title>Zeche Trappe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Trappe&amp;diff=560568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-12T08:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Wetter - Zeche Ver Trappe (Friederica) - 02 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Das Maschinenhaus am Schacht &amp;#039;&amp;#039;Friederica&amp;#039;&amp;#039; wird zu einem Wohnhaus umgebaut&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Trappe&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Trappe &amp;amp; Adler&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Am Schlebusch&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Trappe zum Schlebusch&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 82&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON= 1739&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS= 1853&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= bis zu 16.276&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/21/54/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/20/14/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Schlebusch&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Wetter&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Trappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Wetter (Ruhr)|Wetter-Schlebusch]] und [[Silschede|Gevelsberg-Silschede]]. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Trappe &amp;amp; Adler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Trappe zum Schlebusch&amp;#039;&amp;#039; und zeitweise auch als &amp;#039;&amp;#039;Zeche Am Schlebusch&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war im 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Zechen im märkischen [[Bergrevier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung des örtlichen [[Steinkohlenbergbau]]s bezieht sich auf eine [[Lehenbrief (Bergbau)|Urkunde]] von 30. März 1662, die besagt, dass der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] „Fredholder Bank“ durch Vorfahren vor 100 Jahren angelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Fredholder Bank war mindestens seit dem Jahr 1650 in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk wurde zunächst mit dem Namen der [[Verleihung (Bergbau)|verliehenen]] [[Flöz]]e Trappe &amp;amp; Adler bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Flöz Adler &amp;amp; Trappe befand sich am südlichen Flügel einer sich nach Osten aushebenden Mulde. Zum damaligen Zeitpunkt ging man davon aus, dass es sich bei Adler und Trappe um zwei unterschiedliche Flöze handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Wenig später wurde das Bergwerk nur mit dem Namen Trappe belegt. Das Bergwerk war dann im Bereich der heutigen Straßen Am Hülsey, Am Kapp, Im Blumenthal, Im Steinhausen, Am Messewinkel und der Schlebuscher Straße in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1750 wurde mittels eines [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] Kohle [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurde der [[Schlebuscher Erbstollen|Trapper Erbstollen]] angesetzt. Dieser [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] brachte für die [[Berechtsame]] eine [[Abbauhöhe]] von bis zu 80 Lachtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1753 wurde auf den nördlichen Flügel auf das Flöz Adler eine [[Mutung]] eingelegt. Dies führte in der Folge zu einem mehrere Jahre andauernden Rechtsstreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1754 waren auf dem Bergwerk bereits drei Schächte in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt wurde das Bergwerk auch mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Trappe zum Schlebusch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Trappe auf&amp;#039;m Schlebusch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Bergwerk wurde im [[Schichtarbeit|Dreischichtbetrieb]] betrieben. Um das Jahr 1755 wurde ein [[Göpel|Pferdegöpel]] auf dem Bergwerk installiert. Dieser Pferdegöpel war der vermutlich erste Pferdegöpel im [[Ruhrbergbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Gemäß den Aufzeichnungen des Amtes Wetter waren im Jahr 1755 Adolf Krüner, Adolf Hector, Hermann Tettenberg, Adolf Jürgen Kipperläender und Peter Tettenberg auf dem Bergwerk als [[Schichtmeister]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1758 und 1759 waren vier Schächte in Betrieb. Dies waren der Pfeilerschacht, der Stollenschacht,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serlo.&amp;quot; /&amp;gt; der mittelste Schacht und der oberste Schacht. Im Jahr 1769 war das Bergwerk weiterhin in Betrieb. Es waren, mit dem alten und dem neuen Stollenschacht sowie dem mittleren Schacht, drei Schächte in Betrieb. Im Jahr 1779 waren drei Göpelschächte in Betrieb. Die [[Teufe]] dieser Schächte lag bei 95 Metern. Im Jahr 1781 war die Zeche Trappe die größte Zeche in der Grafschaft Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Abbau der Kohlen erfolgte im [[Pfeilerbau]], der Abbau der Pfeiler erfolgte teilweise firstenweise und zum Teil auch strossenweise. Die Belegung der jeweiligen Abbauorte erfolgte in der Regel mit zwei [[Hauer (Bergbau)|Hauern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1783 wurde das Bergwerk durch den Oberbergrat [[Friedrich Wilhelm von Reden (Berghauptmann)|von Reden]] [[Befahrung|befahren]]. Zu diesem Zeitpunkt waren drei Schächte und drei Stollen vorhanden, von den Stollen war der tiefste Stollen bereits 3000 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], befahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Trappe Bank war eines von 63 Bergwerken, welches vom Stein auf seiner achtzehntägigen Reise durch das märkische Bergrevier befuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt waren auf dem Bergwerk die Schächte I bis IV in [[Schachtförderung|Förderung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Befahrung begann mit der [[Seilfahrt]] in einem der Schächte im obersten Schlebusch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand des Bergwerks und die Leistung und Bezahlung der dort beschäftigten [[Bergmann|Bergleute]]. Vom Stein war von der hohen Qualität der Lagerstätte und von der Leistungsfähigkeit der Zeche Trappe beeindruckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1785 wurde ein neuer Förderschacht [[Abteufen|geteuft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde 64 Lachter südlich vom Förderschacht I [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Der Schacht wurde mittels Bohr- und [[Schießen (Bergbau)|Sprengarbeiten]] erstellt und bis zum bereits erstellten Stollen geteuft, als Sprengmittel wurde [[Schwarzpulver]] verwendet. Im selben Jahr ging ein kompletter Kohlenpfeiler mitsamt dem dort vorhandenen Schacht zu [[Bruch (Bergbau)|Bruch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde der neue Förderschacht in Betrieb genommen, als Antrieb wurde ein Pferdegöpel verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1787 wurde das Bergwerk in der [[Niemeyersche Karte|Niemeyerschen Karte]] aufgeführt. Im Jahr 1788 wurde ein [[Querschlag]] zur [[Zeche St. Peter]] angesetzt. Durch diese Maßnahme wurde eine [[Abbauhöhe|Mehrteufe]] von 16 Lachtern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1790 wurde der Schacht Friederica geteuft. Der Schacht wurde [[tonnlägig]] mit einer [[Teufe]] von 95 Metern erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde mit einem Pferdegöpel ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Zu dieser Zeit wurde auf dem Bergwerk auch [[Kohlengrus|Gruskohle]] gefördert. Für die Füllung des [[Förderkübel|Kübels]] benötigte ein [[Fördermann]] rund drei Minuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1795 wurde mittels eines [[Blindschacht|Gesenks]] mit dem Abbau unter der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt war die Zeche Trappe nach der [[Zeche Egerbank]] das Bergwerk mit der zweitgrößten Förderung im Blankenstein’schen Revier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Bergwerk im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 waren der Schacht Heidstück und der Göpelschacht Theodor in Betrieb. Schacht Heidstück hatte wenige Jahre zuvor einen neuen gemauerten [[Schachtausbau]] erhalten. Im Jahr 1805 waren der Schacht Albertine und der Schacht Heidstück in Betrieb. Im Jahr 1807 wurde der Fundgrubenschacht bis zum Blumdahler Stollen geteuft. Der Schacht erreichte eine Teufe von 15 3/8 Lachtern. Im Jahr 1810 waren der Schacht Sylvia und der Fundgrubenschacht in Betrieb. Im selben Jahr wurde der Trapper Erbstollen von der Zeche Trappe übernommen. Im Jahr 1813 wurde der Trapper Erbstollen ab dem Lichtloch 16 weiter in westlicher Richtung aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurde mit den Teufarbeiten für den Schacht Friedrich Wilhelm begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr waren die Schächte Sylvia und Fundgrubenschacht in Betrieb. Im Jahr 1816 erreichte der Schacht Friedrich Wilhelm eine flache Teufe von 59 Lachtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1817 ging der Schacht Friedrich Wilhelm in Förderung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Da der Pferdegöpel nicht ausreichend war, um die erforderliche Leistung zu erbringen, wurde der Göpel mit zwei Pferden ausgestattet. Dadurch sollten die Verschnaufpausen der Pferde abgekürzt werden. Außerdem wurde ein Göpeltreiber zusätzlich zur normalen Belegung des Schachtes angestellt. Allerdings reichte all dieses nicht aus, um die Förderkapazität des Schachtes deutlich zu steigern. Noch im Jahr 1817 beschlossen die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]], den Schacht Friederica mit einem dampfgetriebenen Göpel auszurüsten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 17. August des Jahres 1819 wurde auf den Trapper Erbstollen das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] für die weitere Auffahrung in westlicher Richtung als Schlebuscher Erbstollen verliehen. Im Jahr darauf waren der Schacht Friederica und der Schacht Friedrich Wilhelm in Betrieb. Um die Zechen [[Zeche Freier Vogel|Freier Vogel]] und [[Zeche Löwe|Löwe]] zu [[Lösen (Bergbau)|lösen]], wurde ein Stollenquerschlag aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September des Jahres 1822 wurde der Schacht Friederica mit einer Dampffördermaschine ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Maschine hatte einen stehenden Zylinder mit einem Durchmesser von 380 Millimetern und brachte eine Leistung von sieben [[Pferdestärke|PS]]. Erbauer der Maschine war die Firma Thomas Harkort &amp;amp; Co.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Der Einbau dieser Maschine war aufgrund der hohen Kosten nur mit einer besonderen finanziellen Anstrengung der Gewerken möglich geworden. Die meisten umliegenden Bergwerke betrieben zu dieser Zeit noch mittels Pferden angetriebene Göpelanlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Friederica wurde in diesem Jahr zum Hauptschacht, der Schacht Friedrich Wilhelm wurde zum Reserveförderschacht. Im Jahr 1825 waren der Schacht Constanz, der Göpelschacht, der Schacht Friederica und der Schacht Friedrich Wilhelm in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Investitionen in die neue dampfgetriebene [[Fördermaschine]] machten sich bereits im Jahr 1826 bezahlt. Die Zeche Trappe wurde in diesem Jahr wieder die größte Zeche im Ruhrgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1828 erreichte der Schacht Friedrich Wilhelm eine flache Teufe von 155 Metern. Im Jahr 1829 wurde die [[Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn]] in Betrieb genommen. Im selben Jahr waren die Schächte Friedrich Wilhelm und Friederica in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zu dieser Zeit hatte das Bergwerk die größte Teufe aller 28 Zechen mit Dampffördermaschine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1833 war die Zeche Trappe noch das führende Bergwerk im Ruhrgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Abgebaut wurde ein Flöz mit einer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von fünf [[Fuß (Einheit)|Fuß]], davon waren 4,5 Fuß reine Kohle, der Rest des Flözes war aus [[Brandschiefer]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. BergbauLex.&amp;quot; /&amp;gt; zusammengesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1836 wurde das Bergwerk von der [[Zeche Wiesche]] in Mülheim an der Ruhr als größtes Bergwerk abgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1839 fand auf der Zeche Trappe für längere Zeit keine [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] mehr statt. Aufgrund von Wasserzuflüssen mit übelriechenden [[Grubenwasser|Wässern]] musste die [[Streckenauffahrung]] zeitweise ausgesetzt werden und wurde erst gegen Ende des Jahres wieder aufgenommen. Auf der Blumendahlersohle wurden Aufräum- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1842 bestand die Berechtsame der Zeche Trappe aus dem Trapper Erbstollen, dem [[Schlebuscher Erbstollen]], dem Feld Adler und dem eigenen [[Grubenfeld]]. Zu diesem Zeitpunkt wurde dieses auch als Trappe &amp;amp; Adler Erbstollen bezeichnet, außerdem wurde das Bergwerk zum ersten Mal unter dem Namen [[Zeche Vereinigte Trappe]] genannt. Im Jahr darauf wurde mit den Teufarbeiten für einen tonnlägigen Kunstschacht begonnen. Dieser sollte für den Übergang zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] genutzt werden. Bereits im September dieses Jahres wurden die Teufarbeiten aufgrund von Wasserzuflüssen [[Stundung (Bergbau)|gestundet]]. Damit das Wasser nach unten abfließen konnte, wurde im Jahr 1844 damit begonnen, den Kunstschacht mit einem Bohrloch zu versehen. Im Jahr darauf erreichte dieses die Trapper Erbstollensohle. Kurz danach wurden die Teufarbeiten wieder aufgenommen. Im Oktober des Jahres 1846 wurde für die neue Tiefbauanlage die Gewerkschaft Vereinigte Trappe gebildet. Im Jahr 1847 waren die Kohlenvorräte oberhalb der Stollensohle von Schacht Friederica soweit dezimiert, dass sie nur noch für maximal sieben Jahre reichen konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1848 wurde am Schacht Friederica ein neues Fördermaschinengebäude errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1850 waren der Schacht Friedrich Wilhelm und der Schacht Friederica in Betrieb. Am 30. Dezember des Jahres 1853 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Trappe mit der [[Zeche Vereinigte Wülfingsburg]] und weiteren Berechtsamen zur Zeche Vereinigte Trappe. Diese Konsolidation wurde auf das Jahr 1844 rückdatiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden Magerkohlen und teilweise auch [[Anthrazitkohle]]n von bester Qualität gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1754, damals waren 17 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt. In diesem Jahr wurden insgesamt 3900 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1779 lag die Förderung bei 4573 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1781 wurden mit 31 Beschäftigten rund 1700 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1796 stieg die Förderung auf 6403 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1822 lag die Förderung bei 8000 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1830 wurden über 9000 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1835 lag die Förderung bei 200.294 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Steinkohle. Im Jahr 1838 wurde eine Förderung von 49.281 [[Preußische Tonne|preußischen Tonnen]] Steinkohle erbracht. Die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 73 Beschäftigte. Im Jahr 1840 wurden 12.221 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1845 wurden 12.407 Tonnen Steinkohle gefördert. Die Belegschaftsstärke lag in diesem Jahr zwischen 45 und 67 Beschäftigten. Im Jahr 1847 waren noch 65 bis 82 Mitarbeiter auf dem Bergwerk beschäftigt, es wurden 16.276 Tonnen Steinkohle gefördert. Dies sind die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Von der Zeche Trappe ist heute noch das Maschinenhaus des Schachtes Friederica vorhanden. Das Gebäude wurde restauriert und wird seit der Restaurierung als Wohnhaus genutzt. Das Gebäude befindet sich in Silschede in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Hülsey&amp;#039;&amp;#039; und dort am rechten Wegesrand des ersten Abzweiges auf der linken Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Physiker [[Johann Friedrich Benzenberg]] führte im Jahre 1803 im vorübergehend stillgelegten Schacht &amp;#039;&amp;#039;Zur alten Roßkunst&amp;#039;&amp;#039; einen &amp;#039;&amp;#039;Versuch über das Gesetz des Falles, den Widerstand der Luft und die Umdrehung der Erde&amp;#039;&amp;#039; durch. Hierbei wurden Kugeln aus einer Höhe von 42 [[Lachter]]n fallen gelassen. Durch diesen und einer Reihe weiterer Versuche konnte Benzenberg den Nachweis für die [[Erdrotation|Erddrehung]] erbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiege des Ruhrkohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf, 4. Auflage. Essen 1987, ISBN 3-7739-0490-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Johann Friedrich Benzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Versuche über das Gesetz des Falls, über den Widerstand der Luft und über die Umdrehung der Erde, nebst der Geschichte aller früheren Versuche von Galiläi bis auf Guglielmini.&amp;#039;&amp;#039; 1804, achter Abschnitt, S. 431–470, [http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdocuView?url=/mpiwg/online/permanent/library/X0PZQ3R9/pageimg&amp;amp;start=431&amp;amp;viewMode=auto&amp;amp;mode=imagepath&amp;amp;pn=431 Digitalisierte Ausgabe], abgerufen am 5. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Kohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1985, ISBN 3-922014-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich von Boehmer: &amp;#039;&amp;#039;Über die Grubenförderung.&amp;#039;&amp;#039; Erster Theil: &amp;#039;&amp;#039;Prolegomenen Strecken- und Haspelförderung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Grazischen Buchhandlung, Freyberg / Annaberg 1791&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Kammerer-Charlottenburg: &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Lastenförderung einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Studie über die Entwicklung der Hebemaschinen und ihren Einfluss auf Wirtschaftsleben und Kulturgeschichte, Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München / Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Carl Johann Bernhard Karsten: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Bergbau und Hüttenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, G. Reimer, Berlin 1823.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Carl Johann Bernhard Karsten: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Bergbau und Hüttenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Achtzehnter Band, G. Reimer, Berlin 1829.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Carl Johann Bernhard Karsten, H. von Dechen (Hrsg.): Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde. Sechster Band, G. Reimer, Berlin 1833.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9055.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Maschinenhaus des Schachtes Friederika] (abgerufen am 12. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Schlebuscher Revier Bergbau in Wetter.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1983, ISBN 3-922014-05-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Ver. Trappe|Zeche Trappe}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1001.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Trappe] (abgerufen am 10. September 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1001.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 10. September 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1001.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 10. September 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbau-wetter.de/ Bergbau in Wetter: Webseite des Fördervereins] (abgerufen am 10. September 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. BergbauLex.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Brandschiefer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man mit dünnen Kohlenschichten vermischte [[Tonstein|Schiefertone]]. Die Kohle und der Schieferton können dabei auch in wechselnden Schichten auftreten. Brandschiefer hat einen hohen Aschegehalt. (Quelle: [[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon&amp;#039;&amp;#039;.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serlo.&amp;quot;&amp;gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;Stollenschacht&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Stollnschacht&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Lichtloch]] das auf einen Stollen geteuft wurde. Diese Schächte  werden zur Unterstützung des Stollenbetriebes benötigt. (Quelle: Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Vierte verbesserte und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Trappe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Wetter (Ruhr)|Trappe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Wetter (Ruhr))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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