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	<title>Zeche Theresia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Theresia&amp;diff=2902501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-29T19:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Witten Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Gebäude der Zeche Theresia&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Theresia&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Teresia&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Theresia bei Steinhausen&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Therese&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Theresa&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= &lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1790&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1854&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Nachtigall Tiefbau&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Geitling&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= bis zu 538&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.4283&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.3262&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Bommern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=[[Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Infotafel Zeche Theresia.jpg|mini|hochkant|Infotafel der [[Route der Industriekultur]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Theresia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlebergwerk]] in [[Bommern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Teresia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Theresia bei Steinhausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Therese&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Theresa&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Werksanlagen des Bergwerks befanden sich unterhalb von [[Schloss Steinhausen]] in der Nachtigallmulde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1727 wurden durch den [[Bergvogt (Bergbau)|Oberbergvogt]] König in [[Schwerte]] die Abbaurechte an den Freiherrn von Stäel zu Steinhausen und an Gerhard Peter Merklinghaus vergeben. Im Jahr 1728 wurde das Bergwerk noch in den Gerichtsakten erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1789 wurde eine [[Mutung]] für das Grubenfeld eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die am 17. Dezember von den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Zechen [[Zeche Eleonore (Witten)|Eleonore]] und [[Zeche Nachtigall (Witten)|Nachtigall]] eingelegte Mutung sollte den Gewerken die [[Berechtsame|Abbaurechte]] für ein Feld sichern, das an die eigenen Felder angrenzte. Das gemutete Feld hatte eine Größe von 20 Maaßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1790 wurde in dem gemuteten Feld bereits [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 11. April des Jahres 1791 wurde eine erneute Mutung eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1799 fand eine [[Verleihung (Bergbau)#Inaugenscheinnahme der Lagerstätte|Inaugenscheinnahme]] des Feldes statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 17. Mai des Jahres 1800 wurde ein kleines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] für den Abbau im [[Flöz]] Geitling [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Am 1. Oktober des Jahres 1812 wurde das Bergwerk in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Betrieb des Bergwerks ===&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1812 wurde im Flöz Geitling [[Stollenbau]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] unterhalb des Hauses Steinhausen angesetzt. Allerdings war nur eine geringe [[Abbauhöhe|Bauhöhe]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurden alte unbekannte [[Grubenbau]]e angefahren, aus diesem Grund wurde der Betrieb zunächst eingestellt. Im Jahr 1814 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen und der Abbau wieder begonnen. Im selben Jahr wurde ein Schiebeweg zur [[Ruhr]] erstellt. Dieser Weg hatte eine Länge von 286 [[Lachter]]n und diente dem übertägigen Transport der abgebauten Kohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1819 war ein [[tonnlägig]]er [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1822 wurden zwei Koksöfen, sogenannte Entschwefelungsöfen, in Betrieb genommen. Die Öfen dienten der Erzeugung von [[Koks]] für die [[Mechanische Werkstätten Harkort &amp;amp; Co.|Mechanischen Werkstätten Harkort &amp;amp; Co.]] in Wetter. Im Jahr 1823 wurde mit der [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnung]] im [[Unterwerksbau]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1824 wurde mit den Zechen Nachtigall und Eleonore ein Vertrag zur Bildung einer Betriebsgemeinschaft abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund dieses am 15. Juli geschlossenen Vertrages wurde ein Teil des Feldes der Zeche Theresia abgetrennt und bildete mit den beiden anderen Bergwerken die Betriebsgemeinschaft. Mit in die Betriebsgemeinschaft einbezogen wurde der Widerlage-Stollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1827 waren die Kohlenvorräte der [[Lagerstätte]] fast vollständig abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den ersten Monaten des Jahres 1830 wurden insgesamt noch 538 Tonnen [[Steinkohle]] abgebaut. Ende April wurde die Zeche Theresia stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Stilllegung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Gut Steinhausen mit Zeche Theresia um 1860.jpg|miniatur|[[Schloss Steinhausen|Gut Steinhausen]] mit Zeche Theresia um 1860]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1832 schlossen sich die Gewerken der Zeche Theresia mit den Gewerken anderer Bergwerke zusammen, um zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] überzugehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des am 25. April desselben Jahres geschlossenen Vereinigungsvertrages wurde der Abbau unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] des [[St.-Johannes-Erbstollen|St. Johannes-Erbstollens]] geregelt. Dieser Vereinigung war keine [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]], sondern war geschlossen worden, um die [[Schachtförderung|Förderung]] im Schacht Neptun für die Vertragsbeteiligten zu sichern. Oberhalb der St. Johannes Erbstollensohle blieben die beteiligten Bergwerke weiterhin eigenständig. Im Jahr 1835 war das Bergwerk außer Betrieb. Im Jahr 1837 wurde unterhalb der Stollensohle im geringen Umfang abgebaut. Am 6. März desselben Jahres und am 9. Januar des Jahres 1838 konsolidierten die Berechtsamsteile Hauptflöz und der Westteil des Nebenflözes zur Zeche Vereinigte Nachtigall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In der Zeit von 1838 bis zum Jahr 1844 lag das Bergwerk still, Grund hierfür war ein starker Wassereinbruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. Februar des Jahres 1848 wurde ein Längenfeld verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1851 wurde mit den [[Abteufen|Teufarbeiten]] für den tonnlägigen Schacht Catharina begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde von der Zeche Vereinigte Nachtigall &amp;amp; Aufgottgewagt abgeteuft und diente dem Aufschluss des Gegenflügels der Nachtigallmulde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1854 konsolidierte die Zeche Theresia mit weiteren Bergwerken zur Zeche Vereinigte Nachtigall Tiefbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Zeche Nachtigall stillgelegt worden war, wurde auch der Betrieb im Feld Theresia eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgenutzung und heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Tuer Zeche Theresia.jpg|mini|hochkant|Tür Zeche Theresia]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Baufeld der Zeche Theresia begonnen, einen tonnlägigen Schacht abzuteufen. Der Schacht wurde von der Zeche Vereinigte Hamburg &amp;amp; Franziska angelegt und sollte zur Gewinnung anstehender Restkohlenpfeiler dienen, die sich noch unterhalb der Ruhrweiden befinden. Der Schacht wurde östlich des Schachtes Catharina [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Allerdings traf man in dem Bereich auf den dort vorhandenen Ruhrkies. Die eindringenden Wassermengen konnten nicht gestoppt werden. Da man den Schacht auch nicht genügend abdichten konnte, wurden die Teufarbeiten bei einer flachen [[Teufe]] von 80 Metern wieder eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind von der Zeche Theresia noch einige Tagesgebäude, ein Abbaustollen und ein tonnlägiger Schacht erhalten geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem ehemaligen Werksgelände des Bergwerks befindet sich das [[Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum|Deutsche Gruben- und Feldbahnmuseum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Nachtigall&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadt Witten. (Hrsg.): Tag des offenen Denkmals, Witten 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Stätten des Ruhrbergbaues.&amp;#039;&amp;#039; Monographie zur Geschichte des Ruhrgebietes, Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1975, ISBN 3-922014-01-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1265.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Theresia] (abgerufen am 4. März 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 4. März 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9089.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 4. März 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Theresia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Theresia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Witten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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