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	<title>Zeche Theodor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Theodor&amp;diff=427554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Geschichte; Belegschaft; Förderung; Literaturverzeichnis ergänzt</title>
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		<updated>2025-06-25T13:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geschichte; Belegschaft; Förderung; Literaturverzeichnis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche-theodor1934.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;1934: Zeche Theodor auf 20 m Tiefe&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Theodor&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 1100&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1933&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1968&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 420.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/23/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/5/54/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Überruhr&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Theodor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeche Heinrich (Essen-Überruhr)|Gewerkschaft Heinrich]] hatte 1929 aus dem Besitz der [[Zeche Adler (Essen)|Adler-Bergbau AG]] mehrere [[Bergwerkseigentum|Grubenbesitze]] übernommen, darunter auch die stillliegenden Zechen [[Zeche Vereinigte Charlotte|Vereinigte Charlotte]] und [[Zeche Steingatt|Steingatt]]. In beiden [[Grubenfeld|Feldern]] war seit der Stilllegung bereits Nachfolgebergbau durch kleinere Gesellschaften pachtweise durchgeführt worden. Ab 1927 war beabsichtigt gewesen, die Schachtanlagen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Charlotte-Prinz Wilhelm-Steingatt&amp;#039;&amp;#039; zu restituieren. Die Liquiditätsprobleme der Adler AG sowie die nachfolgende Weltwirtschaftskrise brachte diese Pläne wiederum zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 wurde beschlossen, die Wiederinbetriebnahme der Zechen unter völliger technischer Erneuerung durchzuführen. Der Schacht [[Zeche Vereinigte Charlotte|Charlotte IV]] in unmittelbarer Nähe des alten [[Mundloch|Stollenmundloches]] Charlotte in Altendorf (Ruhr) (heute Stadtteil [[Burgaltendorf]] der Stadt Essen) wurde neu [[Abteufen|abgeteuft]] und [[Schachtausbau|ausgebaut]]. Neben ihm wurde von 1934 bis 1936 der neue Förderschacht Theodor abgeteuft, nach dem die Zeche fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Theodor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Grubenvorstandsvorsitzenden der Heinrich-Bergbau AG, Theodor Mauritz, Regierungsassessor a.&amp;amp;nbsp;D.) genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tagesanlagen]] wurden auf eine charakteristische Weise der Lage der alten Zeche Charlotte an einem Berghang angepasst. Die alte Hauptstollen[[Sohle (Bergbau)|sohle]] wurde als Rasen[[hängebank]] genommen. Auf Höhe der [[Mundloch|Stollenmundlöcher]] wurde die [[Kohlenwäsche|Aufbereitung]] nebst [[Huthaus|Zechengebäude]] errichtet. Oberhalb dieses Geländes waren über den Schächten die beiden [[Fördermaschine]]n in kubischen Backsteingebäuden untergebracht. Das Zechengelände befand sich somit auf zwei Stockwerken. Die Zeche nahm 1936 die Förderung auf. Es wurde eine [[Brikettfabrik]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1943 wurde im Feldbereich Steingatt der Schacht 3 abgeteuft, der für diesen Feldesteil die Seilfahrt und die Bewetterung übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 waren auf der Zeche Theodor 1441 Bergleute angelegt. Sie förderten in diesem Jahr rund 358.000 t [[Anthrazitkohle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 2006, S. 952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Zeche Theodor das nördlich liegende Baufeld der ehemaligen [[Zeche Eiberg]] aus dem Besitz der Gewerkschaft Heinrich (ab 1952 Heinrich-Bergbau AG) zum weiteren Aufschluss zugewiesen. In diesem Feld wurde von 1951 bis 1955 der Schacht Eiberg als Außenschacht für [[Seilfahrt]]- und Materialzuführung geteuft. 1954 stieg die Förderung auf rund 577.000 t, die Belegschaft auf 1784 Bergleute.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 2006, S. 953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1874 folgte durch die [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft]] die Anbindung der Vorgängerzeche Vereinigte Charlotte an die &amp;#039;&amp;#039;Mittlere [[Ruhrtalbahn]]&amp;#039;&amp;#039; zwecks Kohlentransport. Die Bahnstrecke führte von [[Kupferdreh]] nach [[Überruhr]], vorbei an der Zeche zum [[Bahnhof Altendorf (Ruhr)]], und weiter über die [[Eisenbahnbrücke Dahlhausen]] bis nach [[Dahlhausen (Bochum)|Dahlhausen]]. Zwischenzeitlich hatte die Zeche Theodor dazu auch einen Personenhaltepunkt (Kürzel ZTH)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nrwbahnarchiv.bplaced.net/ex/xZTH.htm Betriebsstellenarchiv André Joost – Anst. Zeche Theodor]&amp;lt;/ref&amp;gt; für die pendelnden Bergleute. Der Gleisanschluss blieb für den gelegentlichen Güterverkehr bis zur Zechenstilllegung 1968 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Mit einsetzender [[Kohlekrise|Kohlenkrise]] beschloss die Heinrich-Bergbau AG die Zusammenlegung der beiden fördernden Schachtanlagen Heinrich und Theodor. Dieser wurde 1964 vollzogen; die Hauptförderung wurde auf Heinrich 1/2/3 gefördert. Schacht Theodor übernahm Zwischenförderungsaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die sich Ende der 1960er Jahre verschärfende Absatzsituation und die durch den Rationalisierungsverband subventionierte Außerbetriebnahme von Förderanlagen wurde die Förderung auf beiden Schachtanlagen zum 1. April 1968 eingestellt. Die Schächte wurden [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
An der Einfahrt zum Charlottenberg sind die Fördermaschinengebäude noch vorhanden. In ihnen befindet sich derzeit (2023) ein Logistik-Unternehmen. Die Gebäude auf dem Hauptgelände sind komplett abgerissen worden. Die Renaturierung des Zechengeländes wurde Anfang 2011 abgeschlossen. Das Stollenmundloch des [[Stollen (Bergbau)#Grundlagen|Hauptstollen]]s &amp;#039;&amp;#039;Charlotte&amp;#039;&amp;#039; ist nicht mehr zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm und Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen&amp;#039;&amp;#039; (in der Reihe [[Verlag Langewiesche|Die Blauen Bücher]]). 6., um einen Exkurs nach S. 216 erweiterte und in energiepolitischen Teilen aktualisierte Auflage. Verlag Langewiesche, Königstein im Taunus 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Band 144). 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 952–953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Theodor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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