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	<title>Zeche Syburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-10-31T05:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Syburg&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Syburgsches Kohlenbergwerck&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 31&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1854&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1859&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Sengsbank&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.420157&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.498799&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Syburg&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Syburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Syburg]]/[[Westhofen (Schwerte)|Westhofen]]. Das Bergwerk war im Jahr 1733 auch als &amp;#039;&amp;#039;Syburgsches Kohlenbergwerck&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk befand sich zwischen den Bachtälern des Syburger Dorfbaches und des Mühlenbaches. Der Syburger Dorfbach befindet sich westlich vom Bergwerk und wird durch den Petersbach gespeist, der Mühlenbach befindet sich östlich vom Bergwerk.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hörde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober des Jahres 1834 wurde die [[Mutung]] auf die Felder Albin und Wittekind eingelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Beide Felder befanden sich in der Nähe von Haus Husen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 10. November desselben Jahres wurde die Mutung auf das Feld Große Hermann eingelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Fundpunkt dieses Feldes befand sich westlich der heutigen Westhofener Straße. [[Muter]] aller drei Mutungen war ein Bürger aus [[Westhofen (Schwerte)|Westhofen]] mit dem Namen Friedrich Küper.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Infolge dieser Mutungen kam es zu Grenzstreitigkeiten mit der östlich dieser Felder liegenden Zeche Abendsonne, diese konnten aber im Laufe des Jahres beigelegt werden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. Dezember 1834 wurden alle drei Mutungen unter dem Namen Syburg zusammengefasst. Am 8. Oktober des Jahres 1853 wurde ein [[Geviertfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Abbaurechte wurden auf das [[Flöz]] Sengsbank verliehen. Die Abbaurechte der überdeckenden Felder der Zechen [[Zeche Vereinigte Louise (Dortmund)|Vereinigte Louise]] und [[Zeche Louisenglück (Schwerte)|Louisenglück]] blieben unberührt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai des darauffolgenden Jahres wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Geplant war der Ansatzpunkt dieses Stollens am Südhang des Asenbergs unmittelbar unterhalb des Weges vom Haus Husen nach [[Syburg]]. Allerdings war der Stollen auf Anweisung des [[Gewerke (Bergbau)|Hauptgewerken]] Brinkmann an der tiefstmöglichen Stelle im Ruhrniveau angesetzt worden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich am Syburger Dorfbach in Höhe der Ruhr.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch befand sich der Ansatzpunkt des Stollens nicht mehr inner-, sondern außerhalb des verliehenen Feldes. Diese eigenmächtige Veränderung des Ansatzpunktes konnte Brinkmann beim [[Bergamt]] durchsetzen. Da das südlich angrenzende Grubenfeld noch [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|bergfrei]] war und erst im Jahr 1859 der Zeche Abergunst verliehen werden sollte, hatte das Bergamt letztendlich keine weiteren Einwände. Zumal durch den Höhengewinn von 16 Metern, der durch diese eigenmächtige Maßnahme erzielt worden war, die Zeche Syburg den größtmöglichen Kohlenvorrat oberhalb des Grundwasserniveaus aufschließen konnte.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb ===&lt;br /&gt;
Der Stollen wurde in nördlicher Richtung zum [[Flöz]] Fundflöz [[Streckenauffahrung|aufgefahren]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zur [[Bewetterung]] wurden [[Wetterrad|Wettertrommeln]] verwendet. Die [[Wetter (Bergbau)|Wetter]] wurden mittels [[Lutte]]n bis vor Ort geblasen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im April des Jahres 1854 wurde mit dem [[Abteufen]] des Schachtes Friedrich begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schachtansatzpunkt|Ansatzpunkt]] dieses [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] war rund 285 Meter vom Stollenmundloch entfernt. Er befand sich leicht nördlich des Weges von Haus Husen nach Syburg.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die Teufe bis zur [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] betrug 10½ [[Lachter]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Damit der Stollen während der weiteren [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|Auffahrung]] besser bewettert werden konnte, wurden zwischen dem Stollenmundloch und dem Schacht zwei [[Lichtloch|Lichtlöcher]] abgeteuft.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 waren 31 [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt, es fand jedoch keine Kohlenförderung statt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1856 wurde der Schacht fertiggestellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 wurde der Stollen weiter aufgefahren.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei der weiteren Auffahrung wurde ein [[Tektonik|tektonisch]] stark beanspruchtes Gebirge durchörtert, welches mit [[Bergsattel|Sätteln]], Mulden und [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]] durchzogen war.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Lichtlöcher wurden aus Kostengründen nicht erstellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Dies hatte zur Folge, dass man [[Bewetterung|wettertechnisch]] an die Grenzen des Machbaren stieß.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde in einer Entfernung von 101 Lachtern nördlich von Schacht Friedrich das Fundflöz erreicht. Das Flöz war jedoch stark [[Störung (Geologie)|gestört]] und somit nicht [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|bauwürdig]]. Im Jahr 1859 wurde die Zeche Syburg stillgelegt. In den Jahren 1863 und 1864 wurden am Asenberg [[Schurf]]arbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten blieben jedoch ohne Erfolg.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesem Grunde wurde das [[Grubengebäude]], das aus einem 490 Meter langen Stollen und drei Schächten bestand, [[Abwerfen|abgeworfen]]. Die drei Schächte wurden [[Schachtverwahrung|verfüllt]]. Das Stollenmundloch wurde im Jahr 1867 beim Bau der  [[Bahnstrecke Hagen–Hamm|Eisenbahnverbindung Hengstey-Holzwickede]] durch den [[Bahndamm]] überdeckt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Tilo Cramm: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeche Syburg am Asenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadt Schwerte (Hrsg.): AS Das Magazin der Stadt Schwerte. 20. Jahrgang, Nr. 79, Schwerte Juni 2007, S. 3–5.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Tilo Cramm: &amp;#039;&amp;#039;Der Bergbau zwischen Dortmund-Syburg und Schwerte.&amp;#039;&amp;#039; Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Dortmund (Hrsg.), Druckerei Uwe Nolte, Dortmund/Iserlohn 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1468.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Syburg] (abgerufen am 18. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1336.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 18. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1336.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 18. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Syburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Syburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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