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	<title>Zeche Stuchtey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Stuchtey&amp;diff=2022803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-25T14:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Stuchtey&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME= Zeche Stuchthey&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Stuchtei&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 14&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1739&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1855&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Mausegatt&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= bis zu 3000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.432762&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.361077&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Annen (Witten)|Annen]], Borbachtal&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Stuchtey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] im [[Witten]]er Stadtteil [[Annen (Witten)|Annen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; im Borbachtal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Stuchthey&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Stuchtei&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Stuchtey ist das älteste bekannte Bergwerk im Borbachtal.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier]] Hörde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] des Bergwerks befand sich gemäß der [[Niemeyersche Karte|Niemeyerschen Karte]] im Bereich des Weges Krumme Dreh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1736 wurde ein [[Schürfschein|Schurfzettel]] an Schade und Konsorten erteilt, um eine im Amt Hoerde durchstreichende Kohlenbank&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; zu entblößen. Nachdem das [[Flöz]] entblößt worden war, erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)#Inaugenscheinnahme der Lagerstätte|Inaugenscheinnahme]] der Fundstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Bergwerkseigentum]] wurde bereits im Jahre 1738 [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Verliehen wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] im Flöz Mausegatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] wurden die drei Bauern Prein, Korfmann und Schade aus Annen eingetragen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ein Drittel der [[Kux]]e blieb im Besitz des preußischen Staates.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1739 war das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Gewerken waren überwiegend Untertage in ihrem Bergwerk tätig.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Sechs Jahre später, im Jahr 1744, wurde das zugehörige [[Grubenfeld]] [[Vermessung|vermessen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Vermessung war das Bergwerk weiterhin in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Kuxe der [[Zeche]] gehörten um 1750 mehrheitlich dem Staat [[Preußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1768 wurde der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] weiter [[Streckenauffahrung|aufgefahren]], es fand allerdings kein Abbau statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 2. März des Jahres 1771 wurden als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] Bernhard Schade zu Annen, Johann Schade, Bernhard Korffmann, Heinrich Prein und der preußische König in die [[Bergbuch|Unterlagen]] des Bergamtes eingetragen. Die Gewerken hatten, mit Ausnahme des preußischen Königs, dessen Anteil doppelt so hoch war, jeder die gleiche Anzahl an Kuxen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StollenWitten.JPG|miniatur|Bahn im Stollen Stuchtey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], [[Befahrung|befahren]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Befahrung wurde ein neuer [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|abgeteuft]]. Vom Stein machte in seinem Protokoll weitere Angaben über den Zustand des Bergwerks. Insbesondere bemängelte er, dass die [[Hauer (Bergbau)|Gedingehauer]] ihr [[Gezähe]] und auch den [[Sprengstoff]] und das [[Grubenlampe|Geleucht]] selber kaufen mussten. Er wies die Gewerken an, dieses anzuschaffen und den Hauern gegen Pachtgebühr zur Verfügung zu stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1789 wurde der Schacht Nr. 5 geteuft. Er wurde im Bereich der Chaussee von Bochum nach Herdecke und Hagen [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Heute befindet sich dort das Gelände des Hauses Ardeystraße 191. Dieser Schacht war von großer Bedeutung für das Bergwerk, da er sich an einer wichtigen Straße befand.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1790 wurde die Zeche Stuchtey in die [[Niemeyersche Karte]] eingetragen. Laut der Karte hatte das Bergwerk zu diesem Zeitpunkt mehrere Stollen und mehrere Schächte. Im Jahr 1796 wurde im Bereich von Schacht 6 abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1799 wurde der Schacht Rudolph abgeteuft. Der Schacht wurde nördlich der heutigen Eckardstraße angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 erfolgte der Abbau an Schacht Rudolph. Ab August des Jahres 1803 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Im November des Jahres 1805 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1806 wurde begonnen, einen neuen Stollen mit einer geringen Steigung aufzufahren.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ab Februar des Jahres 1809 wurde das Bergwerk erneut in Fristen gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der ab dem Jahr 1806 aufgefahrene Stollen wurde zur Ableitung der [[Grubenwasser|Grubenwässer]] aus dem Feld der [[Zeche Hamburg &amp;amp; Vollmond]] verwendet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ab Juni des Jahres 1831 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Teufarbeiten am Schacht Nr. 5 wurden wieder aufgenommen und der Schacht wurde tiefer geteuft. Außerdem wurde der Schacht mit einem [[Göpel|Pferdegöpel]] ausgerüstet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1832 wurde der Pferdegöpel in Betrieb genommen. Der Göpel wurde gemeinsam mit der Zeche Hamburg Amts Hörde genutzt. Im Jahr 1837 wurde auf dem Bergwerk erstmals [[Koks]] erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zur [[Verkokung]] wurde ein sogenannter [[Offener Meiler]] verwendet. Damit gehörte Zeche Stuchtey zu den frühesten Kokserzeugern im [[Ruhrgebiet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] der [[Grubenwasser|Grubenwässer]] durch den [[Franziska Erbstollen]] erfolgte ab dem Jahr 1838.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch war es den Gewerken der Zeche Stuchtey nun möglich, tiefer gelegene Kohlenvorräte abzubauen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre, Stilllegung und Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 war der Göpelschacht in Betrieb. Fünf Jahre später waren der Schacht Nr. 5 und der Göpelschacht in Betrieb. Im Jahr 1848 wurde das Bergwerk erneut in Fristen gelegt. Ab Juli des Jahres 1852 fand nur der Abbau von [[Restpfeiler]]n statt. Im Juli des Jahres 1855 wurde die Zeche Stuchtey stillgelegt. Noch vor dem Jahr 1866 wurde das Längenfeld von Stuchtey unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] durch das [[Geviertfeld]] der Zeche Tuchsen überdeckt. Im Jahr 1870 wurde ein Feldesteil durch die Zeche Vereinigte Hamburg erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1872 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Stuchtey mit der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Hamburg&amp;#039;&amp;#039; zur [[Zeche Vereinigte Hamburg]]. Im Jahr 1894 wurde die Zeche Stuchtey vollständig von der Zeche Vereinigte Hamburg übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1754, damals waren drei [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt. Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1832, in diesem Jahr wurden 27.128 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1835 wurde eine Förderung von annähernd 3000 Tonnen Steinkohle erzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1837 lag die Förderung bei 15.947 [[Preußische Tonne|preußischen Tonnen]] Steinkohle. Im Jahr 1840 wurden 11.713 3/4 preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1845 wurden mit sechs bis elf Bergleuten 27.435 Scheffel Steinkohle gefördert. Im Jahr 1847 wurden 39.647 Scheffel Steinkohle gefördert, die Beschäftigtenzahl lag bei bis zu 14 Bergleuten. Im Jahr 1855 wurden 6364 preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Dies sind die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter: &amp;#039;&amp;#039;Steinkohle unter Witten.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Förderverein Westfälisches Industriemuseum Zeche Nachtigall, Witten 2009, ISBN 978-3-00-029412-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Marie-Luise Frese Strathoff, Kurt Pfläging, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinkohlenbergbau im Bergrevier Hörde zur Zeit des Freiherrn vom Stein.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Regio Verlag Peter Voß, Nachfolger Hans Köster, Werne 2007, ISBN 978-3-929158-21-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1257.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Louischen] (abgerufen am 16. Mai 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1117.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 16. Mai 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1117.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 16. Mai 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Stuchtey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Stuchtey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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