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	<title>Zeche Sternberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Sternberg&amp;diff=2798249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-25T15:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Sternberg&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Sternberger Stolln&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Sternberg Gerichts Stiepel&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Sternbergerbanck&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1750&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1825&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Carl Friedrich’s Erbstollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.437357&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.206688&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Stiepel (Bochum)|Stiepel]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Sternberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]], Ortsteil Mark. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Sternberger Stolln&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Sternberg Gerichts Stiepel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Sternbergerbanck&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk befand sich im Bezirk des Gerichtes Stiepel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 7. November des Jahres 1750 wurde die [[Mutung]] für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] eines [[Flöz]]es im Rombergssiepen beim Bergamt Bochum eingelegt. Als [[Muter]] traten auf der Malteserritter und Oberst Freiherr Küchenmeister von Sternberg und Dr. Funke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. November des Jahres 1750 wurden das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] Sternbänke [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Die Verleihung war für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] von vier Flözen bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;  Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] wurden die beiden Muter in den [[Mutschein|Mutungsunterlagen]] eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Verleihung wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] im Rombergs Siepen angelegt. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich am Abzweig nach der Rauterdelle. Im Jahr 1754 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt, Grund für die Fristung war Absatzmangel. Im darauffolgenden Jahr wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen. Im Jahr 1762 wurde eine erneute Mutung eingelegt. Im Jahr darauf wurde die [[Schachtförderung]] in einem [[tonnlägig]]en [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] durchgeführt. Als Antriebsmaschine diente eine [[Haspel (Bergbau)|Handwinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es war zu diesem Zeitpunkt ein 1 1/8 [[Lachter]] [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtiges]] Flöz in [[Verhieb]], deren Kohlen gut backend waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;  Da der Absatz der geförderten Kohlen in diesem Jahr offenbar sehr schlecht war, wurde auch nur geringfügig Abbau betrieben. Außerdem wurde das Bergwerk in diesem Jahr mehrfach in Fristen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1764 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Im Jahr 1767 fand kein Betrieb statt. In den Jahren 1768 und 1769 war das Bergwerk wieder in Betrieb. Auch im Jahr 1770 war das Bergwerk wieder in Betrieb, in diesem Jahr wechselte der Besitzer des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. Januar des Jahres 1771 waren als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] Johann Arnold Eymann, Henrich Jürgen Tiggemann und Peter Hülsenbeck in die [[Bergbuch|Unterlagen]] des Bergamtes eingetragen. Die Gewerken hatten eine unterschiedlich hohe Anzahl an [[Kux]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1772 war das Bergwerk in Betrieb, zu diesem Zeitpunkt waren bereits fünf Flöze aufgeschlossen. Im Jahr 1775 wurde das Bergwerk nur in den Unterlagen genannt. Im Jahr 1778 war das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr 1783 lag das Bergwerk schon mehrere Jahre in Fristen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Vom Schacht im Osten ausgehend war bereits eine kurze [[Grundstrecke]] aufgefahren worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1784 war das Bergwerk wieder in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Grundstrecke war mit zwei [[Bergmann|Bergleuten]] belegt. Für die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] der Strecke war ein [[Hauer (Bergbau)|Hauer]] und für die [[Streckenförderung|Förderung]] war zusätzlich ein [[Fördermann#Schlepper|Schlepper]] anwesend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Grundstrecke hatte in der Jahresmitte 1784 bereits eine Auffahrungslänge von 30 [[Lachter]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem hatte man zwischen zwei Schächten ein oberes Ort aufgefahren, um die anstehenden Kohlen abzubauen. Auch dieses Ort war mit einem Hauer und einem Schlepper belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebaut wurde die Kohle im [[Firstenbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Von diesem Abbaubetrieb wurden etwa 3,8 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Zusammen mit der [[Streckenauffahrung]] der [[Grundstrecke]] wurden von den vier Bergleuten pro Tag 6,6 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Förderung der abgebauten Kohlen erfolgte über den Förderschacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Über Tage wurden die Kohlen vom Schacht aus über einen Schiebeweg, bestehend aus hölzernen Laufbrettern, bis zur &amp;#039;&amp;#039;Kosthauser Niederlage&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Kohlenniederlage]] an der [[Ruhr]], geschoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Juni des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], [[Befahrung|befahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Sternberg war das zweite Bergwerk, welches vom Stein auf seiner Reise durch das märkische Bergrevier befuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand des Bergwerks und der Leistung und Bezahlung der dort beschäftigten [[Bergmann|Bergleute]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein bemängelte den [[Tag (Bergbau)|übertägigen]] Transport der abgebauten Kohlen mittels [[Laufkarre|Schiebekarre]] zur Kohlenniederlage und die damit verbundenen hohen Kosten von 2½ [[Stüber]] pro [[Ringel (Bergbau)|Ringel]] Kohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesem Jahr stammen auch die einzigen bekannten Förderzahlen des Bergwerks, es wurde 11.667 Ringel Steinkohle gefördert. Im Jahr 1786 wurde bereits 700 Meter östlich vom Stollen abgebaut. Der Abbau reichte somit bis zur heutigen Gahlenschen Straße. Im Jahr 1787 wurde der Betrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1790 wechselte erneut der Besitzer des Bergwerks und das Bergwerk wurde wieder in Betrieb genommen. Im selben Jahr wurde ein Schiebekarrenweg zur Ruhr erstellt. Im Jahr 1796 wurde im Bereich von Schacht 6 abgebaut. Im Jahr 1799 betrug die Länge des Stollens 191 Meter. Da die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] ständig [[Zubuße]]n bezahlen mussten, wurde das Bergwerk im Oktober desselben Jahres erneut stillgelegt. Im Jahr 1824 kam es zu einem erneuten Besitzerwechsel. Am 4. März desselben Jahres wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen, der alte Stollen wurde [[Aufwältigung|aufgewältigt]] und anschließend weiter [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|aufgefahren]]. Im Laufe des Jahres 1825 wurde zunächst noch eigenständig Abbau betrieben. Am 13. Dezember desselben Jahres [[Konsolidation (Bergbau)|vereinigte]] man die Zeche Sternberg mit weiteren Zechen zur Zeche [[Zeche Carl Friedrich Erbstollen|Carl Friedrich’s Erbstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Kohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1985, ISBN 3-922014-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1069.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Sternberg] (abgerufen am 8. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1046.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 8. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1046.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 8. November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sternberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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