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	<title>Zeche Steingatt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Steingatt&amp;diff=427535&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ ISBN-Format</title>
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		<updated>2024-09-19T14:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Steingatt&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.41141&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.10037&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Burgaltendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Steingatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]]-[[Burgaltendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Bergwerksbesitzes &amp;#039;&amp;#039;Steingatt&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1702. Ab diesem Zeitpunkt wurde westlich von [[Burgaltendorf]] ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] &amp;#039;&amp;#039;Steingatt&amp;#039;&amp;#039; in Angriff genommen, der mit den Jahren insgesamt über 2200 m nach Westen Richtung [[Essen-Byfang|Byfang]] vorgetrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Stollenbau]] über mehrere Jahrzehnte lukrativ betrieben werden konnte, wurde ab 1830 ein Vertrag mit der westlich anschließenden &amp;#039;&amp;#039;Zeche Prinz Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; geschlossen. Diese Stollenzeche baute einen eigenen Eisenbahnanschluss von ihren Gewinnungsbetrieben bis an die [[Ruhr]] hinab, um Anschluss an die [[Ruhrschifffahrt]] zu erhalten. Die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Steingatt&amp;#039;&amp;#039; schloss nun mit [[Zeche Prinz Wilhelm|Prinz Wilhelm]] einen Vertrag zur Verlängerung dieser &amp;#039;&amp;#039;Prinz-Wilhelm-Bahn&amp;#039;&amp;#039; und zur Mitbenutzung des Ruhranlegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gesellschaften beabsichtigten in der darauffolgenden Zeit den Übergang zum [[Untertagebau|Tiefbau]]. 1852 erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] der beiden Zechen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Steingatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde auf &amp;#039;&amp;#039;Steingatt&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Schacht Laura&amp;#039;&amp;#039; [[Abteufen|abgeteuft]] (zwischen Burgaltendorf und Byfang, heutige &amp;#039;&amp;#039;Laurastraße&amp;#039;&amp;#039;), sowie auf &amp;#039;&amp;#039;Prinz Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Schacht Carl&amp;#039;&amp;#039;. Beide [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] waren durch die [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] der jeweiligen Hauptstollen durchgeteuft worden. Sie waren allerdings bereits mit maschinellem [[Schachtausbau|Ausbau]] versehen und verfügten für die Personenfahrung über [[Fahrkunst|Fahrkünste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwecks weiterer Expansion wurde das [[Grubenfeld|Gesamtgrubenfeld]] nach Süden ausgedehnt; hierbei wurde die [[Berechtsame]] &amp;#039;&amp;#039;[[Zeche Prinz Friedrich|Prinz Friedrich]]&amp;#039;&amp;#039; für den späteren Ausbau hinzuerworben. Die Zeche förderte um 1890 annähernd 90.000 t [[Anthrazitkohle]]. Der [[Bruch (Bergbau)|Zusammenbruch]] des &amp;#039;&amp;#039;Schachtes Carl&amp;#039;&amp;#039; (Prinz Wilhelm) 1896 schwächte die Gesellschaft wirtschaftlich derartig, dass die Gewerkschaft in schwere finanzielle Probleme kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 musste die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Steingatt&amp;#039;&amp;#039; liquidieren, da die notwendig gewordene Tieferteufung des verbliebenen &amp;#039;&amp;#039;Schachtes Laura&amp;#039;&amp;#039; sowie die Wiederaufwältigung des &amp;#039;&amp;#039;Schachtes Carl&amp;#039;&amp;#039; völlig außerhalb des finanziell Möglichen waren. Die [[Schachtförderung|Förderung]] wurde eingestellt. Der südliche Grubenfeldteil Prinz Friedrich wurde von der [[Zeche Altendorf Tiefbau|Gewerkschaft Altendorf]] aufgekauft. Der verbleibende Feldesteil wurde zunächst pachtweise an kleinere Bergbaubetriebe abgegeben. Ab 1922 war das Feld &amp;#039;&amp;#039;Steingatt&amp;#039;&amp;#039; im Besitz der [[Zeche Adler (Essen)|Adler Bergbau-AG]]. Unter deren Regie sowie später unter der [[Zeche Heinrich (Essen-Überruhr)|Gewerkschaft Heinrich]] wurde die Zeche im Rahmen der Inbetriebnahme der [[Zeche Theodor]] [[Aufwältigung|wiederaufgewältigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3-7845-6994-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Steingatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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