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	<title>Zeche Schnabel ins Osten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:36:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Schnabel_ins_Osten&amp;diff=428026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-27T19:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche schnabel ins osten1912.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= historische Teilansicht einer Postkarte von 1912&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Schnabel ins Osten&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=850&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1902&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1910&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Übernahme zur [[Zeche Langenbrahm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=250.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.42841&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.04395&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Rellinghausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Schnabel ins Osten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]]-[[Rellinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Schnabel ins Osten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Rellinghausen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1898 gegründet. Sie vereinte einen [[Bergwerkseigentum|Grubenfeldbesitz]] gleichen Namens, in dem seit dem späten 18. Jahrhundert [[Stollenbau]] betrieben worden war. Der Name stammte ursprünglich von einer in &amp;#039;&amp;#039;Steele&amp;#039;&amp;#039; abbauenden &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Schnabel&amp;#039;&amp;#039;, die das in Ost-West-Richtung ausgerichtete Grubenfeld in Rellinghausen erstmals [[Mutung|mutete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neugegründete [[bergrechtliche Gewerkschaft]] beabsichtigte nun, das [[Grubenfeld]] großtechnisch auszubeuten. 1899 bis 1902 wurde ein erster [[Schacht (Bergbau)|Tiefbauschacht]] an der &amp;#039;&amp;#039;St. Annenhöhe&amp;#039;&amp;#039; niedergebracht. Er wurde mit einem [[Förderturm|deutschen Strebengerüst]] ausgestattet. Die [[Tagesanlagen]] wurden umfangreich ausgebaut. Es entstand eine Aufbereitungsanlage für hohe Förderkapazitäten sowie Nebengebäude. Die Förderung erreichte bald die Höhe von 250.000 t [[Anthrazitkohle]] jährlich mit 850 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die große Vorabinvestition beim Ausbau der Tagesanlagen war die Gewerkschaft allerdings finanziell entscheidend geschwächt. Ab 1908 liefen Übernahmeverhandlungen mit der benachbarten [[Zeche Langenbrahm]], die den Schacht als neuen Hauptförderschacht übernehmen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 wurde die Zeche von &amp;#039;&amp;#039;Langenbrahm&amp;#039;&amp;#039; übernommen. Das Grubenfeld wurde der [[Berechtsame]] &amp;#039;&amp;#039;Langenbrahm&amp;#039;&amp;#039; hinzugefügt. Der &amp;#039;&amp;#039;Schacht Schnabel ins Osten&amp;#039;&amp;#039; wurde fortan als &amp;#039;&amp;#039;Langenbrahm Schacht 2&amp;#039;&amp;#039; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Schnabel ins Osten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rellinghausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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