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	<title>Zeche Rheinelbe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-06T23:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=RheinelbePostkarteInfoplakat.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Ehemalige Zeche auf dem Infoplakat der IBA&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Rheinelbe&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1861&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1878&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zusammenlegung zur [[Zeche Vereinigte Rheinelbe &amp;amp; Alma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/29/46/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/06/25/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Ückendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Rheinelbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Gelsenkirchen-Ückendorf|Ückendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten [[Mutung]]en im Bereich der [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Ückendorf&amp;#039;&amp;#039; erfolgten im Jahre 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 erwarb die &amp;#039;&amp;#039;Société des mines et fonderies du Rhin Détillieux et. Cie.&amp;#039;&amp;#039; den [[Bergwerkseigentum|Grubenfeldbesitz]] und schloss ihn in der &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Rheinelbe&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Der Name wurde aus den [[Grubenfeld]]ern gewählt, die früher in Hand rheinischer und hamburgischer Kapitalgeber standen. 1855 wurde mit dem [[Abteufen]] des [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] &amp;#039;&amp;#039;Meyer&amp;#039;&amp;#039; sowie eines direkt daneben liegenden [[Schacht (Bergbau)|Wetterschachtes]] begonnen. Umfangreiche Wasserzuflüsse behinderten die Abteufarbeiten erheblich; sie mussten zeitweise für Monate ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1861 konnte der &amp;#039;&amp;#039;Schacht Meyer&amp;#039;&amp;#039; die [[Schachtförderung|Förderung]] aufnehmen. Der benachbart liegende Wetterschacht blieb einstweilen [[Stundung (Bergbau)|gestundet]], er ging dann 1863 in Betrieb. Die aufwendigen Abteufarbeiten hatten die Kapitaldeckung des Unternehmens erheblich geschwächt. In der [[Gründerkrise]] nach 1873 war die junge [[Zeche]] fortwährend in ihrer Existenz bedroht, Schacht 2 musste 1876 erneut gestundet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von [[Friedrich Grillo]] und [[Emil Kirdorf]] wurde 1877 die [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] gegründet, um die in der Emschermulde fördernden Schachtanlagen unter deutscher Geschäftsführung zusammenzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Rheinelbe&amp;#039;&amp;#039; wurde zusammen mit der benachbart liegenden &amp;#039;&amp;#039;[[Zeche Alma|Gewerkschaft Alma]]&amp;#039;&amp;#039; als erster Bergwerksbesitz im Jahre 1878 übernommen. Die beiden Zechen wurden zusammengefasst und fortan als [[Zeche Vereinigte Rheinelbe &amp;amp; Alma]] weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergleute der Zeche Rheinelbe beteiligten sich nach dem verheerenden [[Grubenunglück von Courrières]] am 10. März 1906 an der Suche nach Überlebenden und der Bergung der Toten.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Grän: &amp;#039;&amp;#039;6 Helfer kamen aus Gelsenkirchen. Zum 50. Jahrestag der Grubenkatastrophe bei Courrières&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vestischer Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 28 (1956), S. 65–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Die Rheinelbe-Schächte blieben bis in die 1960er Jahre in Betrieb. Die Schachtgelände sind nach und nach überbaut worden. Das Gelände Rheinelbe 1/2/6 an der &amp;#039;&amp;#039;Rheinelbestraße&amp;#039;&amp;#039; ist anhand einiger Gebäude noch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zeche übriggeblieben sind die als [[Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen#Standorte|Weiterbildungseinrichtung „Lichthof“]] umgenutzte Maschinenhalle&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.blb.nrw.de/lichthof&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die ehemaligen Werkstätten, in denen sich Ateliers und Firmensitze befinden. Die ehemaligen Schachtöffnungen sind mit Schildern gekennzeichnet. Das Werksgelände überzieht heutzutage der von [[Hermann Prigann]] gestaltete &amp;#039;&amp;#039;Skulpturenwald&amp;#039;&amp;#039;. Weiter südlich schließt sich die [[Halde Rheinelbe]] an, die mit ihrer Kunstinstallation &amp;#039;&amp;#039;Himmelstreppe&amp;#039;&amp;#039; als [[Landmarke]] für das Ruhrgebiet steht. Weiter nördlich liegt der [[Wissenschaftspark Gelsenkirchen]], der zunächst auch nach der Zeche Rheinelbe benannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
GeländeRheinelbeInfoPlakat.jpg|Informationstafel zum Umbau des Geländes&lt;br /&gt;
RheinelbeMaschinenhalle01.jpg|Aus der Maschinenhalle wurde eine [[Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen#Standorte|Weiterbildungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
RheinelbeSchacht1.jpg|Daten von Schacht 1&lt;br /&gt;
ZecheRheinelbeWerkstatthallen02.jpg|Die Werkstätten werden heute als Ateliers genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Gebhardt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen, unter Mitwirkung der Gesellschaften des Ruhrbergbaus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Glückauf&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=1957}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3-7845-6994-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://umweltportal.gelsenkirchen.de/Altlasten_und_Bodenschutz/brachflaecherecycling_zeche_rheinelbe.asp Brachflächenrecycling auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe], Umweltportal Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
* [http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=741 Gelsenkirchener Geschichten zur Zeche Rhein-Elbe]&lt;br /&gt;
* [http://www.zechensuche.de/gelsenkirchen.htm Lage der Schächte] auf Zechensuche.de&lt;br /&gt;
* https://ruhrzechenaus.de/gelsenkirchen/ge-alma-rheinelbe.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 30: Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Gelsenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Gelsenkirchen|Rheinelbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Gelsenkirchen|Rheinelbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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