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	<title>Zeche Rheinbaben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:49:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Rheinbaben&amp;diff=391539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: Einzelnachweis mit WAZ-Link formatiert</title>
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		<updated>2024-02-07T18:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis mit WAZ-Link formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bottrop - Rheinbabenstraße - Eurovia - Zeche Rheinbaben 04 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Zeche Rheinbaben – Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Rheinbaben&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1901&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1967&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=900.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.54751&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.95452&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Bottrop und Gladbeck&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Bottrop&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bottrop&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Rheinbaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1894 fassten mehrere [[bergrechtliche Gewerkschaft|Einzelgewerken]] ihren [[Bergwerkseigentum|Feldesbesitz]] unter der Stadtgrenze zwischen Bottrop und Gladbeck zusammen und gründeten die &amp;#039;&amp;#039;[[bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Vereinigte Gladbeck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese begann 1895 in Rentfort mit dem [[Abteufen]] der Doppelschachtanlage [[Zeche Möller|Thyssen]] und 1897 in Bottrop-Eigen mit der Doppelschachtanlage &amp;#039;&amp;#039;Professor&amp;#039;&amp;#039;. Da die Gewerkschaft die beiden Felder unter dem Namen [[Zeche Vereinigte Gladbeck]] zusammengefasst hatte, wurden die Professor-Schächte auch mit der Schachtnumerierung &amp;#039;&amp;#039;Schacht 3/4&amp;#039;&amp;#039; versehen. Das wurde über die gesamte Lebensdauer der Zeche so beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 ging die Schachtanlage &amp;#039;&amp;#039;Professor 3/4&amp;#039;&amp;#039; in Förderung. Im selben Jahr gründete der [[Preußen|preußische Staat]] die [[Bergwerks-AG Recklinghausen]], die neben einigen anderen [[Grubenfeld]]ern am Nordrand des [[Ruhrgebiet]]es auch die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Ver. Gladbeck&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Die Schachtanlage &amp;#039;&amp;#039;Professor 3/4&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem vormaligen preußischen Finanzminister [[Georg Freiherr von Rheinbaben]] in &amp;#039;&amp;#039;Rheinbabenschächte&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Anlage wurde mit zwei identischen [[Förderturm|deutschen Strebengerüsten]] ausgestattet und weiträumig ausgebaut. Ab 1905 wurde die Bergwerks-AG Recklinghausen in [[Personalunion]] mit der [[Hibernia AG]] geleitet. Diese führte die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Rheinbaben&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der [[Zeche Möller]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Thyssen 1/2&amp;#039;&amp;#039;) als &amp;#039;&amp;#039;Berginspektion 2&amp;#039;&amp;#039;. 1912 wurde auf &amp;#039;&amp;#039;Rheinbaben&amp;#039;&amp;#039; eine [[Kokerei]] in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde die Bergwerks-AG Recklinghausen komplett von der Hibernia AG übernommen. Die Berginspektion 2 wurde in &amp;#039;&amp;#039;Bergwerk Gladbeck&amp;#039;&amp;#039; mit den eigenständigen Werksdirektionen &amp;#039;&amp;#039;Möller&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rheinbaben&amp;#039;&amp;#039; getrennt. Die [[Kokerei]]en beider Schachtanlagen wurden schrittweise stillgelegt. Ab 1936 wurden beide Schachtanlagen als Einzelzechen fortgeführt. Der Schacht Rheinbaben 3 wurde mit einem neuen vollwandigen Fördergerüst versehen und zum Förderschacht für Großraumförderung ausgebaut. Ferner wurden die [[Kohlenwäsche|Aufbereitungsanlagen]] umfassend ausgebaut. Die jährliche Förderung der Zeche Rheinbaben betrug 900.000 Tonnen Kohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 wurde die auf &amp;#039;&amp;#039;Möller&amp;#039;&amp;#039; gewonnene Kohle auf &amp;#039;&amp;#039;Rheinbaben 3&amp;#039;&amp;#039; gefördert, um die neuen Aufbereitungsanlagen mit nutzen zu können. Die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Möller&amp;#039;&amp;#039; wurde allerdings als selbständiger [[Untertagebau|Grubenbetrieb]] fortgeführt. Bedingt durch schwere Bombenschäden auf der Zeche Rheinbaben musste die Zeche Möller 1945 die Förderung zeitweise wieder übernehmen. Ab 1947 wurde wieder die Förderung wie im Vorkriegsstatus betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Kohlekrise]] fasste die Hibernia AG die beiden Schachtanlagen endgültig zum &amp;#039;&amp;#039;Verbundbergwerk Möller/Rheinbaben&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Nach einer Lagerstättenbewertung und der Vorlegung eines Sozialplanes wurde für 1967 die Stilllegung des [[Verbundbergwerk]]s beantragt und am 31. März des Jahres durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Proteste gegen die Schließung blieben erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedhelm Wessel |url=https://www.waz.de/staedte/bottrop/auch-fackelzuege-konnten-die-zeche-rheinbaben-nicht-retten-id209943649.html |titel=Auch Fackelzüge konnten die Zeche Rheinbaben nicht retten |werk=waz.de |datum=2017-03-16 |abruf=2024-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schächte Rheinbaben 3/4 wurden der [[Zeche Mathias Stinnes]] als Wetterschächte angeschlossen. Dort verblieben sie bis zur Stilllegung dieses Bergwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bottrop - Rheinbabenstraße - Eurovia - Zeche Rheinbaben 07 ies.jpg|mini|Umgebautes und neu genutztes Maschinenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bottrop - Rheinbabenstraße - Eurovia - Zeche Rheinbaben - Torhaus 02 ies.jpg|mini|Altes Torhaus der Zeche]]&lt;br /&gt;
Das gesamte weiträumige Zechenareal beherbergt heute ein Gewerbegebiet. Von den damaligen Zechengebäuden sind mit neuer Nutzung noch ein Verwaltungsgebäude, ein Maschinenhaus und ein Torhaus vorhanden. An den Standorten der ehemaligen Schächte weisen keine Spuren auf diese hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Bottrop|Rheinbaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Recklinghausen|Rheinbaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Bottrop|Rheinbaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Recklinghausen|Rheinbaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinbaben]]&lt;/div&gt;</summary>
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