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	<title>Zeche Renate - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-01T21:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Renate.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maschinenhaus der Zeche Renate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Nachbau)&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Renate&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 58&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1950&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1954&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Jupiter II&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Finefrau &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=Girondelle 2&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
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 |LAGERNAME3=Girondelle 3&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 23.526&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.413105&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.315566&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Vormholz (Witten)|Vormholz]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Infotafel Zeche Renate.jpg|mini|hochkant|Infotafel der [[Route der Industriekultur]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Renate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] im [[Witten]]er Ortsteil [[Vormholz (Witten)|Vormholz]]. Die Zeche war als [[Kleinzeche]] nur wenige Jahre in Betrieb, Besitzer der Kleinzeche war die Renate Bergbaugesellschaft mbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 wurde die Zeche Renate in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Grubenfeld]] befand sich im Bereich des [[Muttenbach (Ruhr)|Muttentals]] nahe beim alten [[Göpel]]schacht Juno. Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] gehörte zur ehemaligen [[Zeche Fortuna (Witten)#Fortuna ins Osten|Zeche Fortuna ins Osten]]. Nach der Inbetriebnahme wurde damit begonnen, einen [[tonnlägig]]en Schacht [[Abteufen|abzuteufen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde mit einem [[Fallen (Geologie)|Einfallen]] von 77 [[Gon]] in südlicher Richtung abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 21. Juni desselben Jahres kam es zu einem [[Bruch (Bergbau)|Streb-/Streckenbruch]], bei dem drei [[Bergmann|Bergleute]] tödlich verunglückten. Im Jahr 1951 erreichte der tonnlägige Schacht eine [[Teufe#Sonstige Teufen|flache Teufe]] von 60 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde auch zeitweise zur [[Schachtförderung|Förderung]] der Kohlen der Zeche Jupiter II genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Flöze der Girondellegruppe erreicht worden waren, wurden diese abgebaut. Dabei wurden auch, bedingt durch die Kohlennot nach dem Zweiten Weltkrieg, Flöze abgebaut, die für den Vorgängerbetrieb [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|unbauwürdig]] waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Um die [[Bewetterung]] zu verbessern, wurden einige Aufhauen bis nach [[Tag (Bergbau)|über Tage]] erstellt. Der anfallende Abraum wurde über Tage im Muttental aufgeschüttet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Februar des Jahres 1952 begann die knappschaftliche Versicherung der Zeche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 28. Februar des Jahres 1954 wurde die Zeche Renate stillgelegt, der tonnlägige Förderschacht wurde danach noch zeitweise von der Zeche Jupiter II zur Förderung genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesanlagen und Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coal mining in the past mining winch 1.jpg|mini|Haspel des ehemaligen Förderschachtes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Förderanlage diente anfangs ein einfacher [[Haspel (Bergbau)#Förderhaspel|Förderhaspel]], der mittels Druckluft betrieben wurde. Mit dem Haspel wurden kleine [[Fördertonne|Fördergefäße]] über Schienen durch den Schacht gefördert. Als [[Förderturm|Fördergerüst]] diente ein einfacher Dreibaum. Später wurden ein hölzernes Fördergerüst und ein Maschinenhaus gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst wurde der tonnlägige Schacht dem [[Flöz]] Finefrau folgend in die Lagerstätte geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Unter Tage wurde vom Schacht ausgehend ein [[Querschlag]] vorgetrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Querschlag wurde bis in die Flöze Girondelle 2 und 3 aufgefahren, um diese dann abzubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbaus]] war man gezwungen, das [[Grubenwasser]] und das eindringende Sickerwasser bis zum [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] hochzupumpen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1950, damals waren 17 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 13.007 Tonnen erbrachten. Die maximale Förderung wurde im Jahr 1952 von 58 Bergleuten erbracht, es wurden 23.526 Tonnen Steinkohle gefördert, dies sind auch letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
An die Zeche Renate erinnern heute noch das nachgebaute Maschinenhaus, das hölzerne Fördergerüst und das Fördergefäß. Auch die [[Schachtscheibe|Schachtöffnung]] des tonnlägigen Schachtes ist noch vorhanden. Die Bauten sind Bestandteil des [[Bergbauwanderweg Muttental|Bergbaurundwegs im Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-612-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kortis.de/download/bergbau_text.pdf Bergbau im Muttental] (PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB) (abgerufen am 8. Mai 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/21789553 Foto des Fördergerüstes] (zuletzt abgerufen am 8. Mai 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Renate]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Renate]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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