<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Recklinghausen</id>
	<title>Zeche Recklinghausen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Recklinghausen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Recklinghausen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T14:09:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Recklinghausen&amp;diff=1303185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-15434-43 (Diskussion) auf die letzte Version von M Huhn zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Recklinghausen&amp;diff=1303185&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T08:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-15434-43&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-15434-43&quot;&gt;~2026-15434-43&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-15434-43&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-15434-43 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:M_Huhn&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:M Huhn (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;M Huhn&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|BILD=Recklinghausen - Zeche Recklinghausen - Schachtzeichen (Halde Hoheward) 04 ies.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Recklinghausen mit [[SchachtZeichen]] von der [[Halde Hoheward]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|NAME=Zeche Recklinghausen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON=1883&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS=1974&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG=Industriedenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
|LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
|LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
|LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
|LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
|LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
|ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
|MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51.560903&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7.196478&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT=Recklinghausen&lt;br /&gt;
|GEMEINDE=Recklinghausen&lt;br /&gt;
|NUTS3_1=Recklinghausen&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
|REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Recklinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlebergwerk]] im Süden der Stadt [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die belgische [[Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Société Civile Belge des Charbonnages d&amp;#039; Herne-Bochum&amp;#039;&amp;#039; begann im Jahr 1869 mit dem [[Abteufen]] eines ersten [[Schacht (Bergbau)|Schachts]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Philipp: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Bohrungen nach Steinkohle im Stadtgebiet von Recklinghausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vestischer Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 56 (1985), S. 59–63, hier S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schacht &amp;#039;&amp;#039;Clerget&amp;#039;&amp;#039; wurde von den [[Bergmann|Bergleuten]] bald &amp;#039;&amp;#039;Klärchen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wegen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] von 1870/71 wurden die Arbeiten zunächst unterbrochen, aber unmittelbar nach Kriegsende wieder aufgenommen. 1873 wurden bei einer [[Teufe]] von 225 Metern die [[Steinkohle]] führenden Schichten erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 begann das Abteufen eines weiteren Schachts in [[Hochlarmark]], der zunächst &amp;#039;&amp;#039;Clerget II&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. 1883 erreichte dieser Schacht bei einer Teufe von 254 Metern die [[Flöz]]e, ein Jahr später wurde die [[Schachtförderung|Förderung]] aufgenommen. 1889 wurde das Bergwerk von der [[Harpener Bergbau AG]] übernommen und die Schächte in &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 bzw. 1901 wurden unmittelbar neben den alten Schächten zwei weitere abgeteuft. Zur gleichen Zeit entstand neben &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; die [[Dreieck-Siedlung Hochlarmark|Dreieck-Siedlung]]. Auf &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen I&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen 1889 und 1931 eine [[Kokerei]] betrieben. Auch auf &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen 1891 und 1928 [[Koks]] erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Weltwirtschaftskrise]] wurde Schacht Recklinghausen I stillgelegt. Das [[Grubenfeld]] wurde von nun an von &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; ausgebeutet. Einige auf &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen I&amp;#039;&amp;#039; beschäftigte Bergleute wurden nach Schacht II übernommen, die meisten jedoch entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Kokerei &amp;#039;&amp;#039; Recklinghausen I&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1937 und 1945 erneut betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeche Recklinghausen war häufig von [[Grubenunglück]]en betroffen. Insgesamt sieben Zwischenfälle mit 57 Todesopfern sind dokumentiert:&lt;br /&gt;
* Am 30. April 1889 ereignete sich auf &amp;#039;&amp;#039;Schacht 2&amp;#039;&amp;#039; eine [[Schlagwetterexplosion]] mit drei Todesopfern.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Schlagwetterexplosion am 14. August 1895 auf der Schachtanlage &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; kostete drei Menschenleben.&lt;br /&gt;
* Am 9. Juli 1898 starben bei einem [[Bruch (Bergbau)|Strebbruch]] vier Bergleute.&lt;br /&gt;
* Ein [[Gebirgsschlag]] am 14. Juli 1899 kostete vier Menschen das Leben.&lt;br /&gt;
* Am 10. März 1900 führte eine Schlagwetterexplosion zu 19 Todesopfern.&lt;br /&gt;
* Eine Sprengstoff[[explosion]] am 6. Juli 1917 auf &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen I&amp;#039;&amp;#039; bezahlten 16 Bergleute mit dem Leben.&lt;br /&gt;
* Am 23. April 1942 forderte eine erneute Schlagwetterexplosion neun Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung auf &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; wurde 1974 eingestellt. Das Grubenfeld und die Schächte übernahm fortan die [[Zeche Ewald]]. 1988 wurde das Baufeld Recklinghausen II [[Abwerfen|abgeworfen]] und die Schächte bis 1990 [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
Heute sind von der Zeche noch [[Kaue]]n- und Verwaltungsgebäude erhalten. Die [[Tagesanlagen]] von &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen I&amp;#039;&amp;#039; stehen seit 1981 unter [[Denkmalschutz]]. Auf &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen II&amp;#039;&amp;#039; in Hochlarmark zeugt bis heute das [[Fördergerüst]] von [[Konrad Ende#Ehrungen und Auszeichnungen|Schacht IV]] „[[Konrad Ende]]“ und die restaurierte Dampf[[fördermaschine]] im benachbarten Maschinenhaus von der Bergbaugeschichte. Diese [[Dampfmaschine]] aus dem Jahre 1967 ist zudem die letzte, die für den deutschen [[Steinkohlebergbau]] und für industrielle Zwecke allgemein gebaut wurde. Unter der [[Bergehalde]] an der Zeche Recklinghausen II befindet sich das [[Trainingsbergwerk Recklinghausen]], welches im Ehrenamt von engagierten Kumpeln nach Ende der [[RAG Aktiengesellschaft|RAG]] als [[Besucherbergwerk]] betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeche Recklinghausen II333ps.jpg|Schacht IV „Konrad Ende“ von Recklinghausen II&lt;br /&gt;
Steam-engine-1967.jpg|Restaurierte Dampffördermaschine, Recklinghausen II&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage, Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 1998, ISBN 3-937203-24-9, S. 808–809.&lt;br /&gt;
* Norbert Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die Zechen Recklinghausen, Julia und von der Heydt. Steinkohlenbergbau in Recklinghausen-Süd und Herne.&amp;#039;&amp;#039; Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.&amp;amp;nbsp;V., Recklinghausen 2016, ISBN 978-3-00-053149-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochlarmarker Lesebuch, Kohle war nicht alles&amp;#039;&amp;#039;. Assoverlag, Oberhausen 1981, ISBN 3-921541-26-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/08-erzbahn-emscherbruch/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 8: Erzbahn Emscherbruch&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7712209-4|VIAF=239262227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Recklinghausen|Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Recklinghausen|Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Recklinghausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
</feed>