<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Prinz_Kater</id>
	<title>Zeche Prinz Kater - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Prinz_Kater"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Prinz_Kater&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T18:45:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Prinz_Kater&amp;diff=2857048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Prinz_Kater&amp;diff=2857048&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-25T15:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME= Zeche Prinz Kater&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Prinz Cater&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Prinz Katter&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Printz Kater&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 8&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1737&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1790&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM1= Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM2= Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM3= Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM4= Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM5= Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM6= Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Flöze Eberhardine&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2= Prinz Cater Nr. 1 &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3= Prinz Cater Nr. 2&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4= Prinz Cater Nr. 3&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5= Prinz Cater Nr. 4&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6= Prinz Cater Nr. 5&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.450958&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.23851&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Brenschede&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Prinz Kater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Bochum]]-Brenschede. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Prinz Cater&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Prinz Katter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Printz Kater&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es befand sich am tiefsten Punkt der heutigen Stiepeler Straße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1733 bis 1734 wurde im Krucks Siepen, im Bereich der heutigen Straße Am Schußholz Ecke Stiepeler Straße, das [[Mundloch|Stollenmundloch]] angelegt. Anschließend wurde der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in östlicher Richtung [[Streckenauffahrung|aufgefahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Verlauf der Stollenauffahrung wurden mit dem Stollen drei [[Flöz]]e aufgeschlossen. Zwei der Flöze waren [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|bauwürdig]], ein Flöz war nicht bauwürdig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. Juni des Jahres 1735 erfolgte die allgemeine [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]]. Die Verleihung erfolgte für den späteren Bereich der Felder Vereinigte Neue Mißgunst Nr. I und Vereinigte Neue Mißgunst Nr. II. Ab dem Jahr 1737 war die Zeche Prinz Kater in Betrieb. Das Bergwerk wurde aber danach wieder stillgelegt, denn in den Unterlagen des Bergamtes war der Vermerk „&amp;#039;&amp;#039;liegt stille&amp;#039;&amp;#039;“ eingetragen. Ab dem Jahr 1754 war das Bergwerk wieder für mehrere Jahre in Betrieb. Im Jahr 1754 waren acht [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Gemäß der [[Niemeyersche Karte|Niemeyerschen Karte]] fand der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] im Flöz Dickebäcker Bank statt. In den Jahren 1754 und 1755 war das Bergwerk weiterhin in Betrieb. Als [[Schichtmeister]] war Everhard Floor auf dem Bergwerk tätig. Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] waren Schrepping et Consorten eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1760 wurde in der Nähe des ersten Stollens ein zweiter Stollen angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Stollen wurde ein wenig tiefer, östlich der Stiepeler Straße, im sogenannten Siepen angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen befand sich 150 Meter westlich des „&amp;#039;&amp;#039;Alten Stolln&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Mit diesem neuen Stollen wurden während der Auffahrung insgesamt sieben weitere Flöze aufgeschlossen. Es waren dies die Flöze Eberhardine&amp;lt;ref group=&amp;quot;FN&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. 1&amp;quot; /&amp;gt;, Prinz Cater Nr. 1 bis Nr. 5 und ein nicht benanntes Flöz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1762 und 1763 war das Bergwerk in [[Ausbeute (Bergbau)|Ausbeute]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 21. Oktober des Jahres 1765 wurde eine [[Mutung]] auf das Flöz Prinz Cater Nr. 2 eingelegt. Als [[Muter]] trat Johann Heinrich Espey auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1768 war das Bergwerk außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. Oktober desselben Jahres wurde das Feld [[Vermessung|vermessen]]. Anschließend wurde die Abbaurechte für das Flöz Prinz Cater Nr. 2 [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Das Feld hatte eine Länge von 615 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr waren zwei [[Schacht (Bergbau)|Förderschächte]] vorhanden. Im Jahr 1769 war das Bergwerk wieder in Betrieb. Im Jahr 1775 wurde das Bergwerk in den Unterlagen des Bergamtes lediglich erwähnt, Angaben über einen Betrieb wurden aber nicht gemacht. Im Jahr 1783 wurde das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] Eberhardine durch den Prinz-Kater-Stolln aufgeschlossen. In diesem Jahr wurde das Bergwerk zum zweiten Mal vermessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Konsolidation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], [[Befahrung|befahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war zum Zeitpunkt der Befahrung in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es hatte zu diesem Zeitpunkt seinen letzten Schacht im Grubenfeld in Betrieb und erreichte nun die [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]]. Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand und die Leistung des Bergwerks. Er vermerkte insbesondere, dass sich die Laufzeit dieses Bergwerks dem Ende nahen würde und es nach der Stilllegung solange nicht mehr betrieben werden könne, bis das [[Grubenfeld]] durch den [[Zeche Glücksburg (Bochum)#Glücksburger Erbstolln|Glücksburger Stollen]] [[Lösen (Bergbau)|gelöst]] würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1785 und in den darauffolgenden Jahren wurde auf dem Bergwerk nur noch geringfügig [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Im Jahr 1790 wurde der Betrieb auf dem Bergwerk eingestellt, der Stollen verfiel im Laufe der folgenden Jahre. Am 16. April des Jahres 1812 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Prinz Kater mit den Zechen [[Zeche Neue Mißgunst &amp;amp; Unvermuthetglück|Neue Mißgunst &amp;amp; Unvermuthetglück]] und Patriarch zur [[Zeche Vereinigte Neue Mißgunst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1095.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Prinz Kater] (abgerufen am 11. Januar 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1093.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 11. Januar 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1093.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 11. Januar 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;FN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;FN&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. 1&amp;quot;&amp;gt;Das Flöz Eberhardine wurde von den Gewerken für nicht bauwürdig erachtet und deshalb auch nicht gemutet. Später legten die Gewerken der [[Zeche Eberhardine#Die Anfänge|Zeche Eberhardine]] eine Mutung auf dieses Flöz ein. (Quelle: Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prinz Kater}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>