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	<title>Zeche Prinz Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-12T06:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Essen Kupferdreh - Zeche Prinz Friedrich - Schachtzeichen 05 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;[[SchachtZeichen]] auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Prinz Friedrich&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Prinz Friedrich&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1923&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1931&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.3905&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.07866&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Kupferdreh&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Prinz Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] im heutigen [[Essen]]er Stadtteil [[Kupferdreh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1908 erwarben die [[Essener Steinkohlenbergwerke AG]] die fördernde [[Zeche Altendorf Tiefbau]]. Dieser Kauf umfasste auch einen Teil des [[Bergwerkseigentum|Grubenfeldbesitzes]] der stillgelegten [[Zeche Steingatt]], die im Bereich von [[Kupferdreh]] und [[Byfang]] bis 1903 gefördert hatte. Nach deren Stilllegung war der südliche Feldesteil &amp;#039;&amp;#039;Prinz Friedrich&amp;#039;&amp;#039; von der [[Zeche Altendorf Tiefbau|Gewerkschaft Altendorf]] direkt erworben worden. Diese ließ teilweise von Pachtgesellschaften eine Förderung in kleinerem Rahmen durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde nun in diesem Feldesteil am Gleisdreieck östlich des [[Baldeneysee]]s ein neuer [[Schacht (Bergbau)|Förderschacht]] namens &amp;#039;&amp;#039;Schacht Prinz Friedrich&amp;#039;&amp;#039; [[Abteufen|abgeteuft]], der 1923 in Betrieb ging. Die Förderanlage wurde mit einem [[Förderturm|deutschen Strebengerüst]] ausgestattet. Auf lange Frist war die Niederbringung eines zweiten [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] geplant. Die angespannte Absatzlage sowie die Entwicklung der Zeche ergab allerdings, dass diese Expansionsmaßnahmen wirtschaftlich nicht sinnvoll waren. 1928 wurde die Produktion stark zurückgefahren, 1930 ganz eingestellt; die Zeche diente nur noch als sog. [[Quotenschacht|Syndikatsschacht]] zur Sicherung der [[Quotenregelung|Beteiligungsziffer]] im [[RWKS|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.foerdergerueste.de/prinz_friedrich.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fertigstellung des neuen Förderschachtes [[Zeche Carl Funke|Carl Funke 2]] wurde der Anschluss der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Prinz Friedrich&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;Carl Funke&amp;#039;&amp;#039; beschlossen und die [[Schachtförderung|Förderung]] durch eine [[Strecke (Bergbau)|Verbindungsstrecke]] nach &amp;#039;&amp;#039;Carl Funke&amp;#039;&amp;#039; verlagert. Ab 1931 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Schacht Prinz Friedrich&amp;#039;&amp;#039; als [[Seilfahrt]]schacht &amp;#039;&amp;#039;Carl Funke 3&amp;#039;&amp;#039; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Carl Funke&amp;#039;&amp;#039; 1973 ist der Schacht [[Schachtverwahrung|verfüllt]] und die Förderanlage abgebrochen worden. Ein Teil der ehemaligen Betriebsgebäude ist erhalten geblieben. Der Rest des Geländes wird gewerblich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). 6. um einen Exkurs erweiterte und aktualisierte Auflage. Langewiesche, Königstein im Taunus 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Prinz Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.baldeneysee.ruhr/zeche-prinz-friedrich-baldeneysee/ Erfahre mehr über die Zeche Prinz Friedrich am Baldeneysee in Essen]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Prinz Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferdreh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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