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	<title>Zeche Planetenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:13:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Planetenfeld&amp;diff=2907760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Speravir: /* Weblinks */ toten Link durch Archivkopie ersetzt</title>
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		<updated>2023-08-24T01:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; toten Link durch Archivkopie ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Planetenfeld&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 151&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Untertagebau&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1848&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1886&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG= Zeche Vereinigte Carlsglück &amp;amp; Planetenfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 31.009&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.495412&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.400236&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Dorstfeld-Oespel&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Planetenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in den Stadtteilen [[Dorstfeld|Dortmund-Dorstfeld]]/[[Oespel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk ist aus der Umbenennung der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Adolph&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Es befand sich an der heutigen Wittener Straße, südlich der [[Bundesstraße 1]], heute [[Bundesautobahn 40]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober des Jahres 1848 wurde das [[Geviertfeld]] &amp;#039;&amp;#039;Planetenfeld&amp;#039;&amp;#039; [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Bis zum Jahr 1855 war das Bergwerk unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Adolphus&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb. Aufgrund von Geldmangel wurde das Bergwerk stillgelegt. Im Jahr 1869 wurde das Bergwerk unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Adolph&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb genommen. Ab dem 7.&amp;amp;nbsp;April desselben Jahres wurde das Bergwerk wieder stillgelegt. Im darauffolgenden Jahr wurde das Bergwerk zunächst wieder in Betrieb genommen und wenig später wieder stillgelegt. Im Jahr 1872 wurde das Bergwerk erneut in Betrieb genommen. Da der alte [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] des Bergwerks [[Schachtverbruch|verbrochen]] war, wurde im selben Jahr begonnen, den [[tonnlägig]]en Schacht [[Abteufen|abzuteufen]]. Noch im selben Jahr erreichte der Schacht bei einer Teufe von 26 Metern (+84&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|NN]]) das [[Karbon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1873 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Zeche Planetenfeld&amp;#039;&amp;#039;. Noch im Jahr 1873 wurde eine Betriebsgemeinschaft mit der [[Zeche Vereinigte Carlsglück]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Zeche Vereinigte Carlsglück &amp;amp; Planetenfeld|Vereinigte Carlsglück &amp;amp; Planetenfeld]]&amp;#039;&amp;#039; geschlossen. Trotz dieser Vereinigung blieben beide Bergwerke weiterhin rechtlich selbstständig. Im selben Jahr erreichte der Schacht Adolph eine Teufe von 35 Lachtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wurde im Schacht mit der [[Schachtförderung|Förderung]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Teufarbeiten wurden anschließend weiter fortgeführt und eine untertägige Verbindung zur Zeche Vereinigte Carlsglück erstellt. Im Jahr 1874 wurde mit der [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] der 1.&amp;amp;nbsp;Sohle begonnen. Diese Sohle wurde in einer Teufe von 96 Metern (+14&amp;amp;nbsp;m NN) [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Bei einer seigeren Teufe von 147 Metern (−37&amp;amp;nbsp;m NN) wurde eine Zwischensohle aufgefahren. Jedoch konnten mit der Zwischensohle keine guten Aufschlüsse angefahren werden. Im Jahr 1876 wurde bei einer flachen Teufe (418 Meter seiger) (−308&amp;amp;nbsp;m NN) die 2.&amp;amp;nbsp;Sohle angesetzt. Im Jahr 1881 gingen die aufgeschlossenen [[Lagerstätte]]n&amp;amp;shy;vorräte allmählich zu Ende. Im Jahr 1882 wurde mit der Zeche Vereinigte Germania ein Abbauvertrag geschlossen. Aufgrund dieses Vertrages konnte die Zeche Planetenfeld im [[Sicherheitspfeiler]] zwischen beiden Bergwerken [[Abbau (Bergbau)|abbauen]]. Im Jahr 1886 wurde auf der 2.&amp;amp;nbsp;Sohle ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zur Zeche Vereinigte Carlsglück erstellt. Noch im selben Jahr [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierten]] die beiden bisher eigenständigen Bergwerke zur &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Carlsglück &amp;amp; Planetenfeld&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1869 wurden mit sieben Bergleuten insgesamt 94 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1872 waren bereits 151 Beschäftigte auf dem Bergwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1878 waren 122 Mitarbeiter auf dem Bergwerk beschäftigt, die Förderung betrug rund 28.000 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1880 wurde eine Förderung von 24.845 Tonnen Steinkohle erbracht, die Belegschaftsstärke betrug 86 Beschäftigte. Die maximale Förderung des Bergwerks wurde im Jahr 1881 erbracht. In diesem Jahr wurden mit 93 Beschäftigten 31.009 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten Förder- und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1885, als mit 88 Beschäftigten 19.254 Tonnen Steinkohle gefördert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1380.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Planetenfeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1380.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840]&lt;br /&gt;
* {{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/36423941 |wayback=20161015005859 |text=Zeche Planetenfeld, Schacht Adolph, 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Planetenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Planetenfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Speravir</name></author>
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