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	<title>Zeche Pfingstblume - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:16:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Heinrich Kämpchen: /* Weblinks */ Link aktuell</title>
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		<updated>2023-04-11T23:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link aktuell&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bochum Stiepel - Zeche Pfingstblume - Schachtzeichen 01 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Das Zechenhaus an der Brockhauser Straße&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Pfingstblume&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/4.8/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/13/37/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Stiepel (Bochum)|Stiepel]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfingstblume01.jpg|mini|links|Das Stollenmundloch der Zeche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Pfingstblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 12. März 1834 hatte der Bochumer Kaufmann Georg Cramer ungefähr 100 [[Lachter]] südwestlich von dem Hause des Heiermann zu Stiepel, am Ausgang einer in die Wiesenfläche mündenden Gebirgsschlucht, ein neun Zoll mächtiges Steinkohlen[[flöz]] gefunden und darauf [[Mutung]] beim königlich preußischen [[Bergamt]] eingelegt. Ein nahe bei dem Fundpunkt blühender Ginster veranlasste Cramer, diese Mutung unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pfingstblume&amp;#039;&amp;#039; registrieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. März 1834 meldeten sich beim Bergamt Johann Heinrich Haarmann und sein Bruder Georg Haarmann aus Holthausen mit weiteren Kohlefunden in der Nähe der &amp;#039;&amp;#039;Pfingstblume.&amp;#039;&amp;#039; Sie nannten ihre Funde „Neuefund“ und „Ludwig“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen falschen Fund von Neue Zufall vom 14. April 1832 durch Heinrich Große Rumberg ergaben sich für die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der Zeche Vereinigte Pfingstblume gerichtliche Streitigkeiten, die erst 1849 durch ein Urteil des königlichen [[Preußisches Obertribunal|Obertribunals]] in Berlin endgültig entschieden wurden. Die Verleihung erfolgte deshalb erst am 19. November 1850. Das [[Grubenfeld]] hatte eine Größe von 0,7774 km² mit einer Ost-West-Erstreckung von 1260 m und einer Nord-Süd-Erstreckung von 617 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichholz1978&amp;quot;&amp;gt;Klaus Eichholz: Das Zechenhaus der Zeche &amp;quot;Vereinigte Pfingstblume&amp;quot;. In: Festschrift zur &amp;quot;Neu&amp;quot;-Eröffnung des Betriebshauses der ehemaligen Steinkohlenzeche &amp;quot;Vereinigte Pfingstblume&amp;quot; im Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 kam es zur Vereinigung der genannten Mutungen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Pfingstblume.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbetriebsetzung erfolgte 1856 mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des [[Stollen (Bergbau)|Stollens]]. 1857 wurde das [[Huthaus|Zechenhaus]] (rechts neben dem Stollen) gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 pachtete der &amp;#039;&amp;#039;Stiepeler Verein für Heimatforschung e. V.&amp;#039;&amp;#039; das Zechenhaus und restaurierte es. 2006 konnte das restaurierte Zechenhaus der Öffentlichkeit übergeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das ehemalige Zechenhaus eine Begegnungsstätte des Stiepeler Vereins für Heimatforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vermeidung von Bergschäden wurde der Stollen 2011 auf einer Länge von 52 m [[Aufwältigung|aufgewältigt]] und saniert. Am Ende des sanierten Bereichs befindet sich heute eine Ziegelgitterwand, die Fledermäusen eine Schlaf- und Überwinterungsgelegenheit bietet, und davor eine [[Seismik|seismische]] Messstation der [[Ruhr-Universität Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde die Zeche in die [[Route der Industriekultur]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Pfingstblume}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.pfingstblume.de/ |wayback=20070717022120 |text=Informationen zur Zeche Pfingstblume beim Stiepeler Verein für Heimatforschung}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung dieses Ortes als Teil der [[Route der Industriekultur]] in {{Internetquelle |autor=Dietmar Bleidick |url=https://www.route-industriekultur.ruhr/wp-content/uploads/2023/03/2021_TR_29_Bochum_RIK.pdf |titel=Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers |werk=route.industriekultur. |hrsg=Regionalverband Ruhrgebiet |datum=2021 |abruf=2023-04-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 29: Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Pfingstblume]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinrich Kämpchen</name></author>
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